Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich

Mit dieser Studie wird der Konflikt zwischen Windkraft- und Netzausbaugegnern offensichtlich!

In der vom Energieversorger “N-ERGIE” in Auftrag gegebene Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkung auf den Netzausbaubedarf“ der Prognos AG, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und des Energie Campus Nürnberg wurde untersucht, wie sich veränderte Parameter im Bereich der erneuerbaren Energien und Flexibilität auf den geplanten Ausbau des Übertragungsnetzes auswirken.

Die Forscher konzentrierten sich in der Studie auf die Parameter, die in der heutigen Netzentwicklungsplanung wenig beachtet werden. Dazu zählen • die Ansiedlung der Erneuerbare Energien-Anlagen, • die Flexibilität von Verbrauchern, • Verteilung der KWK-Anlagen und • ein optimales Einspeisemanagement für die erneuerbaren Energien.

Download (PDF, 93KB)

Studie als Kurzfassung: https://www.n-ergie.de/static-resources/content/vp_sales/resources/doc/N-ERGIE_Kurzf_Studie_Zellular_final.pdf

Studie als Langfassung:
https://www.n-ergie.de/static-resources/content/vp_sales/resources/doc/N-ERGIE_Studie_Zellulare_Optimierung_final.pdf

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