Windkraft-Pläne: Befürchtungen des Hünfelder Bürgermeisters | Lokalo24.de

Nicht-Fachleuten sagen die Bezeichnungen „FD 16“, „FD 20“ und „FD 22“ wahrscheinlich nichts. Kenner der Materie aber werden wissen, dass damit Vorranggebiete für Windkraftanlagen gemeint sind. Die genannten Areale wiederum betreffen sowohl direkt als auch indirekt das Stadtgebiet von Hünfeld, wo drei Unternehmen angekündigt haben, insgesamt fünf Windräder mit jeweils rund 166 Metern Nabenhöhe und einer Gesamthöhe von 235 Metern bauen zu wollen. Die Leistung liegt bei bis zu sechs Megawatt.

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Fulda: Mehr Windkraftflächen bei Großenlüder und Neuhof? | Fuldaer Zeitung

Im Raum Großenlüder/Neuhof könnte in einigen Jahren der Bau von Windrädern auf Flächen möglich werden, wo er heute noch tabu ist. Das ist eine Folge der Investitionsentscheidung der Deutschen Flugsicherung.

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Schleswig-Holstein: Bereits 21 Klagen gegen neue Windkraftplanung – WELT

Erneut Streit um die Windkraft-Planung im Norden: Bislang gingen 21 Klagen gegen die Regionalpläne beim Oberverwaltungsgericht ein. Allerdings handelten es sich bei den Klägern nicht um Gegner der Anlagen.

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Flächen mit „geringem Raumwiderstand“ für Windenergie | Dr. René Sternke

Die Leibnitz Universität Hannover – armer Leibnitz! – hat Deutschland als Land der Flächen mit „geringem Raumwiderstand“ für Windenergie entdeckt. Der mdr hat die Karte mit diesen raumwiderstandsgeringen Flächen publiziert. Zoomen Sie beliebig in die Karte hinein:

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur interaktiven Karte.

Quelle und mehr erfahren: Flächen mit „geringem Raumwiderstand“ für Windenergie | Dr. René Sternke

“Nächster Schritt zur weiteren Industrialisierung des Spessarts” – Mein Blättche

Bad Soden-Salmünster / Bad Orb / Main-Kinzig (GW/hjp).

Die „weitere Industrialisierung des Spessarts“ befürchtet Heinz-Josef Prehler, Chef des „Gegenwind Bad Orb“. Seine Ausführungen im Wortlaut:

„Kürzlich berichteten Presseartikel, dass die Hessenforst-Zentrale in Kassel Projektierer sucht, die auf Windvorrangflächen bei Seidenroth/Alsberg Windkraftanlagen bauen wollen. Nichts anderes war zu erwarten, nachdem der Teilplan Erneuerbare Energien in Südhessen genehmigt wurde. Wenn es nach den hessischen Ministerien für Wirtschaft und Energie sowie Umwelt- und Klimaschutz geht, werden sie ihre Politik an den betroffenen Menschen vorbei durchzusetzen und den Spessart von Außen nach Innen mit Windkraft industrialisieren. Es ist nicht einfach in der heutigen Zeit, sich gegen den Bau von Windkraftanlagen zu wenden. Zu massiv wird der Schutz vor der existierenden Klimaveränderung mit dem Bau von Windkraftanlagen zwanghaft in Verbindung gebracht.

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Regionalversammlung Süd hat über letzte Windkraft-Flächen entschieden | Regierungspräsidium Darmstadt

Was vor vielen Jahren begann, kommt nun auch im Regierungsbezirk Darmstadt zu einem vorläufigen Abschluss: Die Regionalversammlung Südhessen (RVS) hat am Freitag, den 02.07.2021 in der Flörsheimer Stadthalle über die letzten Flächen im Bezirk hinsichtlich der Windkraft-Nutzung entschieden. Damit ist der Weg frei zur Änderung des Teilplans Erneuerbare Energien, der den geltenden Regionalplan Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplan ergänzt.

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RVS entscheidet über Weißflächen: Sitzungen der Ausschüsse am 10.06.2021, 24.06.2021, des HPA am 25.06.2021 und der RVS am 02.07.2021

Sitzungen der Ausschüsse am 10.06.2021, 24.06.2021, des HPA am 25.06.2021 und der RVS am 02.07.2021

„RVS entscheidet über Weißflächen: Sitzungen der Ausschüsse am 10.06.2021, 24.06.2021, des HPA am 25.06.2021 und der RVS am 02.07.2021“ weiterlesen

Umweltverband NI e.V. fordert: Keine Ausweisung der Weißfläche im Sinntal als Vorrangfläche für die Windenergie!

21.12.2020 – PRESSEMITTEILUNG
Umweltverband
Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Im Zuge der 1. Änderung des Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 des Regionalplanes Südhessen hat der anerkannte Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) eine Stellungnahme zu einer sogenannten „Weißfläche“ – einem ca. 80 ha großen Waldgebiet im östlichen Hessischen Spessart (Sinntal) – beim Regierungspräsidium Darmstadt abgegeben.

Bei einer „Weißfläche“ handelt es sich in den meisten Fällen um eine für die Windenergie-Nutzung vorgeschlagene Fläche, die in dem vorausgegangenen Planungsverfahren aufgrund artenschutzrechtlicher Belange nicht mehr als Vorranggebiet priorisiert wurde. Dennoch sollten diese Flächen in einem zweiten Planungs-Schritt einer nochmaligen Überprüfung unterzogen werden.

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Ärger um Weißflächen im Spessart: “Bürgermeister Weber ist falsch informiert”

“Nachdem Bürgermeister Weber der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart vorgeworfen hat die Öffentlichkeit in Bezug auf das laufenden Offenlegungsverfahrens falsch zu informieren, hat das Regierungspräsidium Darmstadt jetzt auf Anfrage des stellvertretenden BI Vorsitzenden Rolf Zimmermann die Einschätzung der BI voll und ganz bestätigt”, teilt die Bürgerinitiative nun in einer Pressemitteilung mit.

“Im Wortlaut schreibt das RP auf die Anfrage von Rolf Zimmermann, der gleichzeitig auch Mitglied der Regionalversammlung Südhessen ist: ‘Im Änderungsverfahren zum Sachlichen Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE) 2019 findet zurzeit die Offenlegung des Entwurfs statt. Mit diesem Änderungsverfahren sollen die sogenannten Weißflächen entweder als Vorranggebiete zur Nutzung der Windenergie festgelegt oder dem Ausschlussraum zugeordnet werden. Zu allen Weißflächen können Stellungnahmen bis zum 31.12.2020 eingereicht werden. 
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Sinntal: Gemeinde lehnt Windvorrangflächen ab

Sterbfritz – Die Gemeindevertreter beschlossen während ihrer Sitzung am Montag in der Mehrzweckhalle in Sterbfritz zwar einstimmig ihre (ablehnende) Stellungnahme zum Teilplan Erneuerbare Energien (TPEE), doch in der Debatte offenbarten sich zwischen SPD und CDU auf der einen und BWG auf der anderen Seite Differenzen in der Frage, wie deutlich die Erklärung auszufallen habe.

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Neue Windkraft-Pläne vom RP Darmstadt: Gemeinde Sinntal ist ein Thema | FZ

Sinntal „0,8 Prozent der Fläche des Regierungsbezirks Darmstadt sind im Teilplan Erneuerbare Energien zum Regionalplan Südhessen/Regionaler Flächennutzungsplan noch unbeplant“, heißt es auf der Internetseite des RPs. Für diese Flächen soll im Laufe des Verfahrens entschieden werden, ob sie sich für Windkraft eignen. Je nachdem, in welche Richtung das Pendel in dieser Frage ausschlägt, könnten sich so auch in Sinntal sogenannte Vorranggebiete (VRG) vergrößern – oder eben nicht.

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Rheingau-Taunus-Kreis: Auch drei neue Vorrangflächen sind zu viel | FAZ

Der Rheingau-Taunus-Kreis ist mit der Präzisierung des 2019 beschlossenen Teilplans Erneuerbare Energien für Südhessen nicht zufrieden. Der Plan hatte für den Rheingau und den Untertaunus insgesamt 16 sogenannte Weißflächen enthalten. Das sind kleine und größere Zonen, die in der ersten Fassung des Teilplans im Jahr 2016 weder als Vorranggebiete für die Nutzung der Windenergie ausgewiesen noch vor vorneherein zu Tabuzonen für Rotoren erklärt worden waren.

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