Um die Bürger zu besänftigen – Schweigegeld für die Kommunen

Kommunen sollen Schweigegeld erhalten!

Nach Ansicht von “Agora Energiewende” sollen Kommunen Geld dafür erhalten, wenn sie Windräder auf ihrem Gebiet aufstellen. Damit sollen die Bürger besänftigt werden.

Weiterlesen: http://www.epochtimes.de/umwelt/um-die-buerger-zu-besaenftigen-kommunen-fuer-neue-windraeder-mit-geld-entschaedigen-a2319762.html

Zwei Windkraftanlagen in Schlüchtern beantragt

Trotz der klaren Beschlusslage sowohl des Magistrats als auch der Stadtverordnetenversammlung und dem eindeutigen Statement des Schlüchterner Bürgermeisters sind im Dezember für Elm (Kohlwald und Brandenstein) Anträge auf Errichtung von zwei Windkraftanlagen gestellt worden.

Dies ist deshalb bedauerlich, weil damit der Wille des Parlaments und auch der Wunsch der Bevölkerung ignoriert wird”, erklärte der Fraktionsvorsitzende der Bürgerbewegung Bergwinkel, Hans Konrad Neuroth.

Weiterlesen: http://www.vorsprung-online.de/mkk/schluechtern/466-schluechtern/122820-zwei-windkraftanlagen-in-schl%C3%BCchtern-beantragt.html

Verein “Gegenwind Bad Orb” kritisiert verabschiedeten FNP Biebergemünds

KEINE GUTE NACHBARSCHAFT!!!

In einer Pressemitteilung kritisiert “Gegenwind Bad Orb” den Flächennutzungsplan der Nachbargmeinde Biebergemünd.

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Beerfelden: Gegen Windräder am Katzenwinkel

Fünf Windräder auf dem Katzenwinkel zwischen Etzean und Airlenbach? Nicht mit uns, sagten die Stadtverordneten in Beerfelden einmütig.
Sie verweigerten dem Vorhaben der Firma Juwi, im dortigen Gebiet Rotoren errichten zu lassen, geschlossen ihre Zustimmung. Die Stellungnahme zum Bauantrag geht jetzt ans Regierungspräsidium. Die Windräder hätten 159 Meter Nabenhöhe, 141 Meter Rotordurchmesser und würden insgesamt 229,5 Meter hoch.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/beerfelden/gegen-windraeder-am-katzenwinkel_18358835.htm

Windkraft: Reichelsheim stellt kein Gelände für eine Trassenführung zur Verfügung

Eine umfangreiche Tagesordnung wartete auf die Reichelsheimer Gemeindevertreter in deren jüngster Sitzung. Darunter auch zwei Punkte zum Thema Windkraft.

  • Abgestimmt wurde über ein Positionspapier das vorsieht, Windkraftanlagen auf dem Gebiet des Stotz und der Range unmissverständlich abzulehnen und stattdessen weiterhin den regionalen Flächennutzungsplan zu unterstützen. „Trinkwasserschutz, Gesundheit der Menschen sowie die Bewahrung der Natur müsse Vorrang haben“. Dem Papier konnten fast alle Gemeindevertreter zustimmen.
  • Einem weiteren CDU-Antrag mit Windkraft-Bezug hingegen mochte kein SPD-Vertreter mehr zustimmen. Darin wird empfohlen, einem Angebot der EnBW Windkraftprojekte eine Absage zu erteilen, das vorsieht, die Kabel vom Fürther Windpark Kahlberg zum Anschluss an das öffentliche Stromversorgungsnetz in Frohnhofen zu führen. „Wir wollen keine Kabel auf unserem Gebiet, weder neben der vor Kurzem erst fertiggestellten L 3105 durch Unter-Ostern, noch durch den Wald“, erklärte CDU/RWG-Fraktionsvorsitzender Heinz Kaffenberger.

Mehr erfahren: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/reichelsheim/windkraft-reichelsheim-stellt-kein-gelaende-fuer-eine-trassenfuehrung-zur-verfuegung_18364861.htm

Odenwald: Hainhaus-Windrad macht weiter Verluste

BREITENBRUNN – Das einzige kommunal betriebene Windrad beim Hainhaus nahe des Lützelbacher Ortsteiles Breitenbrunn hat seinen Gesellschaftern 2016 einen deutlichen Jahresverlust eingefahren: 320 000 Euro. Ursachen sind erneut schwache Windverhältnisse sowie ein Sondereffekt infolge einer veränderten Finanzierungsstruktur. Damit ist der bis Ende 2016 bei der Windpark Hainhaus GmbH & Co. KG aufgelaufene Fehlbetrag auf rund 800 000 Euro angestiegen.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/luetzelbach/weniger-wind-mehr-verlust-beim-kommunal-betriebenen-rotor-am-hainhaus-sind-inzwischen-800-000-euro-fehlbetrag-aufgelaufen_18273069.htm

Auch das Main-Echo berichtete: http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4001,5184039

Odenwaldkreis: Kommunaler Flächennutzungsplan gescheitert

1 Million Euro vom nicht vorhandenen Wind verweht: Kommunaler Flächennutzungsplan gescheitert!

ODENWALD. – Nun ist es also soweit: Der kommunale Flächennutzungsplan Windkraft der Odenwaldkommunen wurde vom Verwaltungsgericht Darmstadt abgelehnt. Im Prinzip ist damit genau das geschehen, wovor die Bürgerinitiativen immer gewarnt hatten.

Weiterlesen: http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2647&cHash=08798244af693de5f2bcfdc5163067b7

Odenwaldkreis: Keine kreisbezogene Windräder-Regelung

FLÄCHENNUTZUNGSPLAN Kommunen scheitern vor Gericht / Vorgaben müssen nicht eingehalten werden

ODENWALDKREIS – Der Flächennutzungsplan der Städte und Gemeinden zur Regelung des Ausbaus der Windkraft-Nutzung im Odenwaldkreis wird bis auf Weiteres keine Gesetzeskraft erlangen. Dies folgt aus dem Ausgang der Verhandlungen über eine Klage des Odenwaldkreises beim Verwaltungsgericht in Darmstadt, von deren Ergebnis Lützelbachs Bürgermeister Uwe Olt nun das ECHO informiert hat.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/keine-kreisbezogene-windraeder-regelung_18238186.htm

Mehrheit der Oestrich-Winkeler Stadtverordneten wenden sich gegen Windräder in Stephanshausen

Ohne Windkraftanlagen keine Energiewende und damit weiterhin das Risiko extremer Wetterereignisse, so sehen es die Grünen. Die Windenergie bringt uns nicht weiter und kostet überdies noch eine Menge Geld, so sieht es die CDU. Die FDP hält sich aus der Diskussion heraus, ist aber gegen die Windkraft. Genauso wie neuerdings die SPD, die Anlagen im Rheingau möglichst verhindern will.

Die Diskussion um die Stellungnahme der Stadt Oestrich-Winkel zu den geplanten acht Anlagen oberhalb von Stephanshausen geriet erneut zur Grundsatzdiskussion über die Windkraft. Gegen die Stimmen der Grünen votierten die Stadtverordneten für die von der Verwaltung vorbehaltlich der Zustimmung des Parlaments bereits abgegebenen Stellungnahme.

Weiterlesen: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/rheingau/oestrich-Winkel/mehrheit-der-oestrich-winkeler-stadtverordneten-wenden-sich-gegen-windraeder-in-stephanshausen_18176080.htm

Protest gegen Windkraft in Grävenwiesbach

GrävenwiesbachSchon bald sollen sich im Bereich Siegfriedseiche Windräder drehen und der Gemeinde damit Einnahmen bringen. Doch sind diese Einnahmen auch sicher? Die Politiker der Unabhängigen Bürger (UB) haben da so ihre Zweifel und senden dem Gemeindevorstand einen ganzen Fragenkatalog dazu – und wollen natürlich auch Antworten in der Gemeindevertretersitzung am 5. September.

Weiterlesen: http://www.fnp.de/lokales/hochtaunus/usinger-land/Protest-gegen-Windkraft-in-Graevenwiesbach;art48706,2723415?mobileVersion=no

„Für die Bevölkerung unzumutbar“

Rothenberg geht mit Regionalplan und RP hart ins Gericht / Warnung vor „Einkesselung“ des Orts

Foto: Thomas Wilken

ROTHENBERG – Die Rothenberger Gemeindevertreter wollen ein Zeichen setzen: Über die gemeinsame Stellungnahme der Odenwaldkreis-Kommunen hinaus haben sie ein weiteres Schreiben aufgesetzt, in dem sie ihre Bedenken gegen den Windkraft-Regionalplan (Teilplan Erneuerbarer Energien, TPEE) deutlich formulieren. Denn das Höhendorf wäre in besonderem Maße von dort projektierten Vorranggebieten betroffen und regelrecht von Rotoren umzingelt, würden alle Flächen Realität.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/rothenberg/fuer-die-bevoelkerung-unzumutbar_18064495.htm