Windflaute im September und explodierender Börsenpreis

Von Rolf Schuster – Mitglied bei Vernunftkaft Hessen

Vergleicht man die ersten 15 Tage im September 2021 mit den gleichen Zeiträumen in den Jahren 2018, 2019 und 2020, zeigt sich eine 15-tägige Dauerflaute, in der nur 41,9% der Einspeisung des Jahres 2019 erreicht wurde. Rechnet men den Zubau an Leistung ein , so erreichte die Einspeisung 2021 nur 39,3% von 2019.Scheinbar hat dies auch die Strombörse eingepreist.


Es sieht so aus, dass die Baerbock-Kobolde schon ihr Unwesen im deutschen Stromnetz treiben.

Windflauten und die Folgen August 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Die Deutsche Energiewende liefert immer wieder Stoff für Satire, wie z.B. Dieter Nuhr (Nuhr im Ersten). Er erkennt Deutschland als das „Land der Überraschten“ und nennt als Beispiel unter anderem die Energiewende. Wir erkennen, dass es leider auch eine Realsatire ist – im Widerspruch zu den Forderungen der herrschenden Energiepolitik stehen nämlich diese Daten:

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Grafiken August 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

August 2021 EEX Saldo: – 1,16 Milliarden €

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Windflauten und die Folgen Juli 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Nach Aussage der zahlreichen deutschen „Denkfabriken“ hätte es eigentlich keinen erneuten Ertragseinbruch im Juli geben dürfen, ist doch die „Erneuerbaren“ – Anlagenzahl sogar leicht gestiegen. Könnte das nicht einfach am unberechenbaren Wetter liegen? Sind unsere Volksvertreter und unsere Medien wirklich beratungsresistent? Sind wir vielleicht mit der Scheuklappen-Energiewende auf einem Irrweg? Sind wir vielleicht doch kein Vorbild für andere Länder? Die folgende Präsentation könnte in einem demokratischen Diskurs Antworten darauf geben – und man könnte jederzeit darüber reden! Sehen sie selbst:

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Grafiken Juli 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Juli 2021 EEX Saldo: – 1,27 Milliarden €

Der im Vergleich zum Vormonat geringere volkswirtschaftliche Schaden
(– 1,27 Mrd. €) ist auf die wesentlich schlechtere Windausbeute zurückzuführen.

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Windflauten und die Folgen Juni 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg

Während sich die Kanzlerin noch um das Ausbuchstabieren des zu beschleunigenden Zappelstromausbaus bemüht und die Denkpanzer zusammen mit den EE-Lobbyisten den schöngerechneten Erneuerbaren-Rekord im Mai feiern, beschließt der Lastesel Wind: „im Juni habe ich aber gerade keine Lust auf Plus-Rekorde“ und beglückte uns stattdessen mit einer Reihe Minus-Rekorde: größte Windflaute, längste Flautendauer, höchste Kohle- und Kernenergie-Ersatzeinspeisung im bisherigen Jahresverlauf – sehen sie selbst, was im Juni los war:

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Quelle

Grafiken Juni 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Juni 2021 EEX Saldo: – 1,43 Milliarden €

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Vergleich der Kosten des Engpassmanagements zwischen DE und FR in 2020

Von Rolf Schuster (Mitglied von Vernunftkraft Hessen)

Kumulierte Kosten des Engpassmanagements (Eingriffe der Netzbetreiber zur Stabilisierung des Stromnetzes) im Jahr 2020 für Deutschland (1,248 Mrd. €) und Frankreich (7,46 Mio. €):

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Windflauten und die Folgen Mai 2021

Mit Dank an Bodo Zierenberg:

Querschnitt durch den Grand Canyon? – Nein, graphische Darstellung der Energie-“Erzeugung“ aus Wind- und Sonne – 10tägige Windflaute in der Monatsmitte – Wo kam denn da eigentlich der Strom her? – Denken die deutschen Energie-Alleingänger eigentlich quer, wenn solcher Unfug beschleunigt ausgebaut werden soll? – Sehen sie die Antwort hier:

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Quelle