Der Strompreis fällt wegen der Corona-Krise – aber nicht für alle – Keine Entlastung der Verbraucher | epoch times

Energieversorger können wegen der Corona-Krise deutlich billiger an der Strombörse einkaufen – doch die sinkenden Preise führen bei den Verbrauchern nicht zu niedrigeren Stromrechnungen. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Stromkosten nur zu weniger als einem Viertel aus den Erzeugungskosten resultieren.

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Sturmtief Sabine bringt negativen Strompreis

(…) Auch im sonst so regulierten Strommarkt lassen sich die Marktgesetze nicht einfach aushebeln. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Ist das Angebot höher als die Nachfrage, dann sinkt der Preis. Im Falle von Strom gibt es unter Umständen Geld dazu, wenn dieser Strom abgenommen wird, das sind dann negative Strompreise. Strom ist eine ausgesprochen leicht verderbliche „Ware“, sie muss im Augenblick der Produktion verbraucht werden. (…)

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Strompreis: Hurra, die 30 Cent-Marke ist geknackt – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Strom ist 2019 für deutsche Stromkunden wieder deutlich teurer geworden. Es wurde die 30 Cent-Grenze mit Durchschnittspreisen von 30,85 Cent pro Kilowattstunde deutlich geknackt. Die Kilowattstunde kostet jetzt einen Cent mehr als im Vorjahr – und das noch ohne die Maßnahmen des Klimaschutzpaketes. Die Bundesregierung schätzt dafür über 50 Milliarden Kosten ein – Geld das letzte Woche bei der Haushaltsdebatte im Bundestag seltsamerweise noch gar nicht erwähnt wurde.

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Ein Kraftwerk-Insider berichtet: “Die Einschläge häufen sich”

Von Rüdiger Stobbe

Im Rahmen der jeden Dienstag auf Achgut.com erscheinenden Analyse „Woher kommt der Strom“ bekommt der Autor neben den Rückmeldungen per Leserpost auch Informationen zum Thema, die weit über das hinausgehen, was die Kolumne leisten kann. Die nachfolgend zusammengefassten E-Mails eines Kraftwerksmitarbeiters gehören dazu.

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Verbrauchertäuschung bei Strom aus “Erneuerbaren”?

„Etikettenschwindel“ bei Strom aus erneuerbaren Energien?

Grünstrom-Anbieter Lichtblick wirft anderen Versorgern Verbrauchertäuschung vor – und bringt sie damit auf die Palme. Zwischen realem Einkauf und ausgewiesenem Mix liegen oft Welten.

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Woher kommt der Strom? 5. Woche und Januar 2019

Wöchentliche Kolumne von Rüdiger Stobbe bei achgut.com

Fast 40 Prozent Strom durch Erneuerbare im Januar 2019 hören sich gut an. Die ganze Geschichte offenbart sich am 24.1.2019. Da bringen die Erneuerbaren lediglich 15,34 Prozent der Gesamtstrommenge. Wind- und Sonnenkraftwerke erzeugen sogar nur 4,3 Prozent des Gesamtbedarfs. Rund 85 Prozent musste die verpönte alte Technik sicherstellen.

Kolumne hier lesen

Deutschland an einem ganz normalen Wintertag

Leseprobe:
Gestern, Donnerstag, 24. Januar 2019, mittags 12:31 Uhr. Deutschland hat in diesem Moment einen Elektroenergiebedarf von 71,3 GW. 

Davon werden bereitgestellt (aus fossilen/nuklearen Quellen):
• 13% aus Kernenergie durch Nutzung von 100% der installierten Leistung
• 45% aus Kohle durch Nutzung von 71% der installierten Leistung
• 17% aus Erdgas durch Nutzung von 42% der installierten Leistung

Die in Deutschland noch laufenden emissionsfreien Kernkraftwerke (von denen das letzte 2022 abgeschaltet werden soll) laufen unter Volllast. Zusammen mit den als „dreckig“ verteufelten Kohlekraftwerken – die derzeit den Mammutanteil der Stromerzeugung stemmen – bilden diese beiden das Rückgrat der Energieversorgung des Landes. Die schnell regelbaren Gaskraftwerke übernehmen zum überwiegenden Teil die Bereitstellung von Regelenergie (Stichwort Residuallast).

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Die Natur entschied sich, aus der Windstromproduktion auszusteigen

25. Januar 2019, Originalzitat Rolf Schuster:

„Die Natur entschied sich gestern, aus der Windstromproduktion auszusteigen.“

Daraus folgte ein maximaler Börsenpreis von  105,3 €/MWh  und ein Importsaldo von maximal 3.500MW.

Beitrag zuerst erschienen bei Vernunftkraft Odenwald.

Woher kommt der Strom? Rückschau 2018

Von Rüdiger Stobbe
Wenn man von der Kernenergie absieht, ist trotz des enormen Zubaus von Wind und Sonnenkraftwerken, immer noch praktisch die gleiche konventionelle Kraftwerks-Leistung installiert wie vor 10 Jahren. Das liegt daran, dass Wind und Sonne zwar theoretisch sehr viel Strom liefern können, aber oft nicht dann, wenn er praktisch gebraucht wird.


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Wahnsinn Energiewende: Deutsches Stromgeschenk

Weil erneuerbare Energien mehr Strom produzieren als benötigt, verschenkt Deutschland immer wieder Energie ans Ausland. Abnehmer werden mit Geld belohnt, so auch am Neujahrstag. Die Kosten zahlt der Verbraucher.


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Deutsche Energie GmbH kann nicht mehr liefern

Auch Bundestag ist Kunde!
Das Energieunternehmen DEG Deutsche Energie GmbH kann Kunden nach eigenen Angaben nicht mehr beliefern. Von Samstag, 22.12.2018 an werde man in Deutschland keinen Strom und kein Gas mehr anbieten können, heißt es auf der Internet-Seite der Firma mit Sitz in Erlenbach (Baden-Württemberg).
Die DEG mit nach eigenen Angaben rund 50.000 Kunden und 100 Mitarbeitern in Deutschland dürfte in finanziellen Schwierigkeiten stecken – ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sei unausweichlich, heißt es auf der Webseite. Zuletzt machte die Firma einen Umsatz von 800 Millionen Euro. Laut “Heilbronner Stimme” gehört neben der Hamburger Elbphilharmonie auch der Deutsche Bundestag zu ihren Kunden.