Windrad: Abriss zieht sich

Zaulsdorf. Der Abriss des vor sechs Wochen im Gewittersturm zerstörten Windrades an der Weidmannsruh bei Zaulsdorf sollte eigentlich schon im Gange sein – doch warum dreht sich bisher nichts? Während die Betreiberfirma dazu schweigt, ärgern sich Anwohner wie Arndt Doll, dass die vom Landkreis dazu genannten Termine – Abbaubeginn in der Woche ab 3. Juli – Makulatur sind.

Weiterlesen: https://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Windrad-Abriss-zieht-sich-artikel9967601.php

Anmerkung: Hier gibt es ja auch für den Betreiber nichts mehr zu verdienen!

Thomas de Maizière spricht in Bad Orb auch mit Vernunftkraft

In weniger als 80 Tagen ist Bundestagswahl. Die Hochphase des Wahlkampfes von CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber aus dem Main-Kinzig-Kreis wurde am Dienstagmittag von Thomas de Maizière eingeläutet. Der Bundesinnenminister war vor rund 300 Unionsmitgliedern im Konzerthaus in Bad Orb zu Besuch.

Bei seiner Ankunft am Konzerthaus musste de Maiziere durch eine 100-köpfige Menschenmenge fahren, die gegen Windkraft im Spessart demonstrierte. Gemeinsam mit Tauber nahm er sich einen Moment Zeit für die Bürger, um sich ihre Argumente und Sorgen anzuhören. “Das ist nicht selbstverständlich”, so Peter Tauber zu OSTHESSEN|NEWS, “aber der Minister hatte mich sofort gefragt, ob wir das gemeinsam machen wollen. Ich erkenne einige Parallelen zwischen dem Wahlprogramm der Union und den Wünschen der Bürger.

Der Forderung ganz von Windkraft abzusehen, können man nicht folgen, „aber man kann von regenerativen Energien Wirtschaftlichkeit ohne Subventionen verlangen“, so Tauber zu den Demonstrierenden, die ihm und de Maizière für das offene Ohr dankten, „in windreichen Regionen und Offshore-Gebiete halte ich Windenergie für sehr sinnvoll.“

http://osthessen-news.de/n11564387/bundesinnenminister-thomas-de-maiziere-startet-wahlkampf-von-peter-tauber.html

Netzentgelte werden umverteilt: In welchen Regionen Strom jetzt teurer wird

Der Bundestag hat am Freitag, 30.Juni ein Gesetz verabschiedet, um die Netzentgelte für Kunden und Unternehmen bundesweit gleichmäßiger und gerechter zu verteilen. Die Reform soll 2019 in Kraft treten und dann in Jahres-Schritten greifen, so dass Anfang 2023 bundesweit ein einheitliches Niveau erreicht wird.

Mit einem Klick auf das Bild erfahren Sie, ob der Strom bei Ihnen teurer wird!

VHU: „Hessische Wirtschaft fällt durch hohe Stromkosten zurück!

1000. Windkraftanlage in Hessen
Verein Hessischer Unternehmen (VHU) – Bartholomäus:
Hessische Wirtschaft fällt durch hohe Stromkosten zurück!
88 Prozent der Hessen wollen nicht noch mehr für die Energiewende zahlen.“
Angesichts der nicht mehr vertretbaren EEG-Kosten von rund 25 Milliarden Euro pro Jahr ist es an der Zeit, die erneuerbaren Energien in den Markt zu entlassen.
Für neue Ökostromanlagen sollten ab sofort keine Förderzusagen mehr gegeben werden.“, so Bartholomäus.

http://vhu.de/vhu/home/presse/meldungen/1000_windkraftanlage_in_hessen_.de.html;jsessionid=93D01FA4DCC46C0C33E19E9BBF98CA0A

Windräder werden mal zum Entsorgungsproblem

Bei der Besichtigung des Bürgerwindparks Virngrund ging es um mehr als nur die Anlagentechnik.

Die Einschätzung zur Zukunft der Windkraft teilte bei dem Vorort-Termin auch der Diplom-Ingenieur Heinrich Esch, Energieexperte und VHS-Referent. Esch beleuchtete das Thema Windkraft auf vielfältige Weise. Er monierte, den volkswirtschaftlichen Aspekt. Aus einer Anschubfinanzierung für die Förderung von Windkraft sei eine Dauersubvention geworden, die der Verbraucher teuer bezahle. Es finde eine „Umverteilung von unten nach oben statt“. Weiter wies er auf die Infraschallproblematik hin. In Dänemark sei aus diesem Grund jetzt sogar ein Windradbaustopp verhängt worden. Ein weiteres Problem, das vielen Leuten vermutlich überhaupt nicht bekannt ist: Wissenschaftler vermuten, dass Windräder das meteorologische Gleichgewicht durcheinander bringen könnten – zumindest an Standorten, wo sie massiert stehen. Unwetterfronten würden dadurch verlangsamt. Noch sei diese These aber nicht zweifelsfrei bewiesen, so Esch.

Heikel werde laut Esch auch die Entsorgung der Windräder beziehungsweise der Rotoren, die aus nicht recycelbaren Verbundwerkstoffen hergestellt seien. Es werde noch sehr interessant, wie hier die Abfallentsorgung aussehen soll, ließ Esch die wenigen, dafür aber sehr engagierten Zuhörer wissen, die sich angeregt mit den Experten und auch untereinander austauschten.

Mehr erfahren: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Windraeder-werden-mal-zum-Entsorgungsproblem-_arid,10669424_toid,290.html

 

Hohe Kosten lassen Deutsche an Energiewende zweifeln

Den Deutschen bereitet die Umsetzung des Jahrhundertprojekts Energiewende Bauchschmerzen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa Instituts, in die Dow Jones Newswires Einblick hatte, glauben 69 Prozent, dass die Energiewende nicht ohne Schwierigkeiten ablaufen wird.

Weiterlesen: https://m.finanztreff.de/news/hohe-kosten-lassen-deutsche-an-energiewende-zweifeln/12127175

Intelligente Stromzähler für Dummerchen jetzt Pflicht

von Dirk Maxeiner

Quelle: Bloomberg

Sie machen einfach weiter. Jetzt kommt die nächste grünkarierte Volkserziehungsmaßnahme: Dem Bundesbürger werden sogenannte „intelligente“ Stromzähler verordnet. Die Verbraucher gucken dabei allerdings dumm in die Wäsche: Die ohnehin längst grenzwertige Stromrechung wird noch einmal um rund 100 Euro teurer, der Einbau kann je nach Umständen mehrere tausend Euro kosten. „Vermutlich zahlt der Verbraucher in der Regel selbst bei einer Verminderung des Stromverbrauchs und einem bestmöglichen variablen Stromtarif beim Betrieb eines Smart Meter unter dem Strich drauf“, sagt Bettina Cebulla von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Weiterlesen: http://www.achgut.com/artikel/intelligente_stromzaehler_fuer_dummerchen_jetzt_pflicht

2016 war das Jahr der billigen Energie

Das vermeldete der Think Tank Agora nach der Jahreswende. Was so groß in der Überschrift verkündet wurde, hat dem deutschen Stromkunden allerdings nichts genutzt, denn AGORA meinte damit die niedrigen Preise für konventionelle Energien und den bei EEG-Überschuss die Netze flutenden Öko-Wegwerfstrom.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/22/2016-war-das-jahr-der-billigen-energie/

Abgeknickte Rotorblätter: Spektakuläre Reparatur direkt an der Autobahn

Zwei Monate, nachdem durch das Sturmtief “Thomas” zwei Rotorblätter eines Windrads an der A9 bei Münchberg abgeknickt wurden, beginnen nun die spektakulären Reparaturarbeiten. Doch für die Arbeiten muss es windstill sein.

Weiterlesen: http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/windrad-sturmschaden-reperatur-muenchberg-100.html

Strompreis-Irrsinn: Staat macht sich die Taschen voll

Steuern, Umlagen und Abgaben auf Strom sind in diesem Jahr auf ein Rekordhoch gestiegen. Sie machen inzwischen 56 Prozent des Strompreises für Privatkunden aus – ein Plus von 17 Prozentpunkten gegenüber 2007.

Weiterlesen: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/strompreis/strompreis-staat-macht-sich-taschen-voll-51271656.bild.html

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 33: Power-to-Heat (P2H)

Von Frank Hennig – P wie Power-to-Heat

Elektrizität ist Edelenergie. Man kann mit ihr fast alles machen. Wo kommt der Strom her, wo geht er hin? Und am Ende immer die Frage – wer zahlt?

Im spezifischen Energiewendedeutsch finden wir Begriffe wie P2H, P2G, P2L. Gemeint sind die Umwandlung von Elektrizität in Wärme, Gas oder flüssige Treib- oder Kraftstoffe. Diese als Zukunftstechnologien bezeichneten und mit großen Erwartungen belasteten Verfahren haben allesamt zur Grundlage, dass eines Tages billiger Strom im Überfluss vorhanden sein würde, den man in dieser Art dann nutzen kann.

Kompletten Beitrag lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-33-power-to-heat-p2h/

DAV: Die Energiefrage #16 – Mythen in der Energiepolitik

Von Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik beim DAV

Im Rahmen der Montagskolumne geht Björn Peters den vielen, selten hinterfragten, sogenannten Gewissheiten in Fragen der Energiepolitik nach.

Dass aber 85% des Feinstaubs, der im Straßenverkehr erzeugt wird, nicht aus dem Auspuff kommt, sondern vom Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb, den auch Elektrofahrzeuge erzeugen, ist mit unseren Sinnen nicht erkennbar. Zudem findet die Produktion der Metalle, die für Magneten und Batterien benötigt werden, dankenswerterweise in Ländern statt, die wir Normalbürger üblicherweise nicht bereisen. Ansonsten könnten unliebsame Nachrichten von gravierenden Natureingriffen unser gutes Gewissen trüben, und wer will das schon.

Besonders problematisch ist die Idee, dass wir die Energiewende retten könnten, indem wir künftigen Generationen vorschreiben, dass sie nur noch die Hälfte der Energie verbrauchen dürfen, die wir für uns in Anspruch nehmen. Dieses Konzept speist sich aus der zutreffenden Erkenntnis, dass die Energiewende mit Solar- und Windenergie nicht zu bewerkstelligen ist. Nun wird nach neuen Ideen gesucht. Doch erstens widerspricht ein Rückgang des Energieverbrauchs aller Erfahrung. Die Einsparziele der Bundesregierung wurden regelmäßig durch neue technische Anwendungen für Energie zunichtegemacht. 
 
Die Forderung nach einer drastischen Einschränkung des Energieverbrauchs würde also bedeuten, dass spätere Generationen von Chancen aus künftigen technologischen Entwicklungen abgeschnitten würden. Woher nehmen wir aber das Recht, unseren Enkeln solche Einschränkungen ihrer Art zu leben aufzubürden“.
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