Energiewende real: Auch die Kosten für das „Engpassmanagement“ werden erdrückend | EIKE

Bundesnetzagentur zur Erklärung der Funktion und Wirkweise von Redispatch Maßnahmen.

Bild: Bundesnetzagentur

Das deutsche Stromnetz, eingebunden in das europäische Stromnetz, ist, zusammen mit diesem, wohl die komplexeste Maschine, die je gebaut wurden. Die Stromentnahme von Abermillionen von Verbrauchern muss mit der Einspeisung von Millionen von Einspeisern, und dass über sämtliche EU-Staaten hinweg, in ständigem Gleichgewicht gehalten werden. In jeder Sekunde, in jeder Stunde, Tag für Tag, Jahr für Jahr.

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Die Energiewende scheitert an der Praxis – Kalte Sonne

Daniel Stelter fasst auf seinem Blog noch einmal die Resultate seines Podcasts zusammen. Er bewertet verschiedene Studien, die sich mit der Frage beschäftigen, ob wir Strom und Wärme ausschließlich aus Erneuerbaren Energien erzeugen können. Das Resultat ist ernüchternd. Er plädiert in seinem Fazit allerdings für einen anderen Weg. Für 2.000 Milliarden Euro könnte man seiner Rechnung nach den weltweiten CO2-Ausstoss halbieren.

Quelle: Die Energiewende scheitert an der Praxis – Kalte Sonne

Die Energiewende muss am Machbaren ausgerichtet werden | Handelsblatt

So, wie die Umstellung auf erneuerbare Energieträger geplant wird, können wir sie uns nicht leisten. Und so funktioniert sie auch nicht, warnt Daniel Stelter.

Ist es technisch möglich, Deutschland ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen? Die Antwort der einschlägigen Studien lautet ja. Ist es möglich, dieses Ziel bis zum Jahr 2045 zu erreichen? Hier gilt, in der Theorie ja, in der Praxis nein. Da scheitert es an mangelnden Rohstoffen, fehlenden Fachkräften und noch nicht vorhandener Technologie.

Vor allem stellt sich die Frage: Können wir uns das leisten? Schon im Jahr 2018 bezifferte eine Studie im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie die Kosten auf bis zu 2300 Milliarden Euro.

Die Erhöhung des Anspruchsniveaus seither (frühere und höhere Verfügbarkeit) und die allgemeinen Preissteigerungen dürften die Kosten weiter erhöht haben. Das hätten wir uns in guten Zeiten vielleicht leisten können, angesichts der akuten Krise und des von der Politik hingenommenen Wohlstandsverlusts jedoch immer weniger.

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Die Energiewende muss am Machbaren ausgerichtet werden

Warum Wasserstoff als Erdgas-Ersatz ein Märchen ist – Kalte Sonne

So „grün“, wie der Wasserstoff gerne genannt wird, ist die Alternative dann aber real nicht. Verwiesen wird unter anderem darauf, dass auch bei den Haushalten erhebliche technische Änderungen erforderlich werden würden, einschließlich der Rohrleitungen in den Häusern unter anderem wegen der Versprödung. Das würde auch die Haushalte enorm viel Geld kosten. Zudem ist es reichlich ineffizient, Strom aus erneuerbaren Quellen für eine Elektrolyse von Wasser zu verwenden, um dafür Wasserstoff herzustellen. 

Warum Wasserstoff als Erdgas-Ersatz ein Märchen ist

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Grafiken September 2022 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

September 2022 EEX Saldo:   1,96 Millarden € !

Der Raibach der Produzenten „Erneuerbarer“ Energien geht munter weiter, auf unser aller Kosten! Mittlerweile werden von der entsprechenden Lobby Artikel lanciert, die suggerieren sollen, das Stromangebot werde künstlich verknappt, indem Windparks zugunsten konventioneller Energieträger abgeschaltet würden. In Krisen und in Kriegen wird gelogen, dass sich die Balken biegen!

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Strom: Was war 1999, was ist heute? Was erwartet uns künftig? | AGEU

Mahnende Worte von Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt zur Sicherung der Stromversorgung:

“1999 hatten wir 30,6 % Stromerzeugung zu Stromerzeugungskosten von 3,5 Pfg/kWh (1,75 €ct/kWh) aus den 18 weltbesten Kernkraftwerken von rd. 440 in der Welt.  2010, vor Fukushima, hatten wir noch 17 Kernkraftwerke mit 18 % Stromerzeugung, 2011 noch 9, heute haben wir zum Glück noch drei mit 4,3 GW Leistung und rd. 5 % Stromerzeugung.

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Woher kommt der Strom? 38. Analysewoche 2022 – ACHGUT.COM

Die Windstromerzeugung ist sehr schwach, geht zeitweilig gegen Null. Unsere Nachbarn liefern den fehlenden Strom, den die deutschen Stromerzeuger nicht produzieren können bzw. wollen. Und das wird teuer.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Explodierende Energiekosten: Obst- und Gemüsebauern fordern Staatshilfen | ET

Die steigenden Energiekosten machen auch den Obst- und Gemüseproduzenten zu schaffen. Ohne finanzielle Hilfen könnte es schwerwiegende Folgen für die Branche mit sich bringen, warnt der Bauernverband.

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Deutschland betreibt eine teure aber nutzlose CO2-Politik | AGEU

Deutschland will mit seiner CO2-Politik als gutes Beispiel vorangehen und kaschiert damit seine ideologiegeprägte Umweltpolitik. Der angestrebte Verzicht auf Kohlekraftwerke und das Bestreben, CO2-Emissionen in Industrie, Verkehr und Haushalten zu reduzieren ist global betrachtet absolut wirkungslos.

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Energiepolitischer Amoklauf der Regierung – reitschuster.de

Auszug:

Millionen für nicht produzierten Strom von Windkraftanlagen

Die Hände reiben können sich allerdings die Betreiber von Windkraftanlagen. Die erhalten vom Stromkunden über das EEG sogar Geld für Strom, der nie produziert wurde. Laut einem Bericht der „Welt“ betrugen Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom allein im ersten Quartal 2019 364 Millionen Euro. „Denn für den Abtransport des Ökostroms fehlen die Netze. Die Rechnung zahlt der Verbraucher.“

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„Grüne“ Klimapolitik lässt Preise und Subventionen in die Höhe schießen | AGEU

Zig Milliarden Subventionen stellen europäische Regierungen zur Verfügung, um der gewaltigen Steigerung der Energiepreise im kommenden Winter die Spitze zu nehmen und Unternehmen und Bürger zu entlasten.

http://www.ageu-die-realisten.com/archives/5821

und: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/5823

 

Nicht nur senken! Die Mehrwertsteuer auf Gas sollte ganz weg | TE

Erst führt die Ampel eine Gasumlage ein, die die Heizenden dem Staat zu zahlen haben, dann senkt man die Steuern auf dasselbe Gas. Angesichts der Inflation wäre eine Null-Mehrwertsteuer auf Energie und Lebensmittel angesagt. Und wann beginnt endlich der Staatsapparat zu sparen?

Nicht nur senken! Die Mehrwertsteuer auf Gas sollte ganz weg

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„Weiterer Schritt zur Entlastung“ – Bundesregierung will Mehrwertsteuer auf Gas senken | ET