VHU: „Hessische Wirtschaft fällt durch hohe Stromkosten zurück!

1000. Windkraftanlage in Hessen
Verein Hessischer Unternehmen (VHU) – Bartholomäus:
Hessische Wirtschaft fällt durch hohe Stromkosten zurück!
88 Prozent der Hessen wollen nicht noch mehr für die Energiewende zahlen.“
Angesichts der nicht mehr vertretbaren EEG-Kosten von rund 25 Milliarden Euro pro Jahr ist es an der Zeit, die erneuerbaren Energien in den Markt zu entlassen.
Für neue Ökostromanlagen sollten ab sofort keine Förderzusagen mehr gegeben werden.“, so Bartholomäus.

http://vhu.de/vhu/home/presse/meldungen/1000_windkraftanlage_in_hessen_.de.html;jsessionid=93D01FA4DCC46C0C33E19E9BBF98CA0A

Windräder werden mal zum Entsorgungsproblem

Bei der Besichtigung des Bürgerwindparks Virngrund ging es um mehr als nur die Anlagentechnik.

Die Einschätzung zur Zukunft der Windkraft teilte bei dem Vorort-Termin auch der Diplom-Ingenieur Heinrich Esch, Energieexperte und VHS-Referent. Esch beleuchtete das Thema Windkraft auf vielfältige Weise. Er monierte, den volkswirtschaftlichen Aspekt. Aus einer Anschubfinanzierung für die Förderung von Windkraft sei eine Dauersubvention geworden, die der Verbraucher teuer bezahle. Es finde eine „Umverteilung von unten nach oben statt“. Weiter wies er auf die Infraschallproblematik hin. In Dänemark sei aus diesem Grund jetzt sogar ein Windradbaustopp verhängt worden. Ein weiteres Problem, das vielen Leuten vermutlich überhaupt nicht bekannt ist: Wissenschaftler vermuten, dass Windräder das meteorologische Gleichgewicht durcheinander bringen könnten – zumindest an Standorten, wo sie massiert stehen. Unwetterfronten würden dadurch verlangsamt. Noch sei diese These aber nicht zweifelsfrei bewiesen, so Esch.

Heikel werde laut Esch auch die Entsorgung der Windräder beziehungsweise der Rotoren, die aus nicht recycelbaren Verbundwerkstoffen hergestellt seien. Es werde noch sehr interessant, wie hier die Abfallentsorgung aussehen soll, ließ Esch die wenigen, dafür aber sehr engagierten Zuhörer wissen, die sich angeregt mit den Experten und auch untereinander austauschten.

Mehr erfahren: http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Windraeder-werden-mal-zum-Entsorgungsproblem-_arid,10669424_toid,290.html

 

Hohe Kosten lassen Deutsche an Energiewende zweifeln

Den Deutschen bereitet die Umsetzung des Jahrhundertprojekts Energiewende Bauchschmerzen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa Instituts, in die Dow Jones Newswires Einblick hatte, glauben 69 Prozent, dass die Energiewende nicht ohne Schwierigkeiten ablaufen wird.

Weiterlesen: https://m.finanztreff.de/news/hohe-kosten-lassen-deutsche-an-energiewende-zweifeln/12127175

Intelligente Stromzähler für Dummerchen jetzt Pflicht

von Dirk Maxeiner

Quelle: Bloomberg

Sie machen einfach weiter. Jetzt kommt die nächste grünkarierte Volkserziehungsmaßnahme: Dem Bundesbürger werden sogenannte „intelligente“ Stromzähler verordnet. Die Verbraucher gucken dabei allerdings dumm in die Wäsche: Die ohnehin längst grenzwertige Stromrechung wird noch einmal um rund 100 Euro teurer, der Einbau kann je nach Umständen mehrere tausend Euro kosten. „Vermutlich zahlt der Verbraucher in der Regel selbst bei einer Verminderung des Stromverbrauchs und einem bestmöglichen variablen Stromtarif beim Betrieb eines Smart Meter unter dem Strich drauf“, sagt Bettina Cebulla von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Weiterlesen: http://www.achgut.com/artikel/intelligente_stromzaehler_fuer_dummerchen_jetzt_pflicht

2016 war das Jahr der billigen Energie

Das vermeldete der Think Tank Agora nach der Jahreswende. Was so groß in der Überschrift verkündet wurde, hat dem deutschen Stromkunden allerdings nichts genutzt, denn AGORA meinte damit die niedrigen Preise für konventionelle Energien und den bei EEG-Überschuss die Netze flutenden Öko-Wegwerfstrom.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/22/2016-war-das-jahr-der-billigen-energie/

Abgeknickte Rotorblätter: Spektakuläre Reparatur direkt an der Autobahn

Zwei Monate, nachdem durch das Sturmtief “Thomas” zwei Rotorblätter eines Windrads an der A9 bei Münchberg abgeknickt wurden, beginnen nun die spektakulären Reparaturarbeiten. Doch für die Arbeiten muss es windstill sein.

Weiterlesen: http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/windrad-sturmschaden-reperatur-muenchberg-100.html

Strompreis-Irrsinn: Staat macht sich die Taschen voll

Steuern, Umlagen und Abgaben auf Strom sind in diesem Jahr auf ein Rekordhoch gestiegen. Sie machen inzwischen 56 Prozent des Strompreises für Privatkunden aus – ein Plus von 17 Prozentpunkten gegenüber 2007.

Weiterlesen: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/strompreis/strompreis-staat-macht-sich-taschen-voll-51271656.bild.html

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 33: Power-to-Heat (P2H)

Von Frank Hennig – P wie Power-to-Heat

Elektrizität ist Edelenergie. Man kann mit ihr fast alles machen. Wo kommt der Strom her, wo geht er hin? Und am Ende immer die Frage – wer zahlt?

Im spezifischen Energiewendedeutsch finden wir Begriffe wie P2H, P2G, P2L. Gemeint sind die Umwandlung von Elektrizität in Wärme, Gas oder flüssige Treib- oder Kraftstoffe. Diese als Zukunftstechnologien bezeichneten und mit großen Erwartungen belasteten Verfahren haben allesamt zur Grundlage, dass eines Tages billiger Strom im Überfluss vorhanden sein würde, den man in dieser Art dann nutzen kann.

Kompletten Beitrag lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-33-power-to-heat-p2h/

DAV: Die Energiefrage #16 – Mythen in der Energiepolitik

Von Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik beim DAV

Im Rahmen der Montagskolumne geht Björn Peters den vielen, selten hinterfragten, sogenannten Gewissheiten in Fragen der Energiepolitik nach.

Dass aber 85% des Feinstaubs, der im Straßenverkehr erzeugt wird, nicht aus dem Auspuff kommt, sondern vom Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb, den auch Elektrofahrzeuge erzeugen, ist mit unseren Sinnen nicht erkennbar. Zudem findet die Produktion der Metalle, die für Magneten und Batterien benötigt werden, dankenswerterweise in Ländern statt, die wir Normalbürger üblicherweise nicht bereisen. Ansonsten könnten unliebsame Nachrichten von gravierenden Natureingriffen unser gutes Gewissen trüben, und wer will das schon.

Besonders problematisch ist die Idee, dass wir die Energiewende retten könnten, indem wir künftigen Generationen vorschreiben, dass sie nur noch die Hälfte der Energie verbrauchen dürfen, die wir für uns in Anspruch nehmen. Dieses Konzept speist sich aus der zutreffenden Erkenntnis, dass die Energiewende mit Solar- und Windenergie nicht zu bewerkstelligen ist. Nun wird nach neuen Ideen gesucht. Doch erstens widerspricht ein Rückgang des Energieverbrauchs aller Erfahrung. Die Einsparziele der Bundesregierung wurden regelmäßig durch neue technische Anwendungen für Energie zunichtegemacht. 
 
Die Forderung nach einer drastischen Einschränkung des Energieverbrauchs würde also bedeuten, dass spätere Generationen von Chancen aus künftigen technologischen Entwicklungen abgeschnitten würden. Woher nehmen wir aber das Recht, unseren Enkeln solche Einschränkungen ihrer Art zu leben aufzubürden“.
Der komplette Beitrag KLICK HIER

Energiewende gescheitert

Von Dr. Detlef Ahlborn
Die deutsche Energiewende steht im Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Gesetzen wie etwa dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, der Additionsregel für elektrische Ströme und zu grundsätzlichen Zusammenhängen der mathematischen Statistik. Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen diese Gesetzmäßigkeiten verstößt.

Download (PDF, 307KB)

Erschienen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/05/energiewende-gescheitert/

Energiewende: Bundesregierung will Finanzierung neu planen

Die Bundesregierung will die Finanzierung von erneuerbaren Energien neu regeln. Sechs Institute sollen nun ermitteln, wie die Erzeugung von Wind- und Solarstrom günstiger werden kann.

Weiterlesen: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/energiewende-bundesregierung-will-finanzierung-neu-planen-/19591474.html?share=fb

Anmerkung: Es ist zu bezweifeln, dass die Politik endlich an die Ursachen herangeht und hinterfragt, sondern weiterhin nur an den Symptomen herumbastelt (finanziert durch unsere Steuergelder).

Jens Koeppen (CDU) im Deutschen Bundestag

“Ich halte es für einen riesengroßen Fehler, dass man im Bereich der Energiewende versucht seit nun fast zwei Jahrzehnten alles schönzureden, was die Erneuerbaren Energien betrifft. Die wirklichen Kosten der Energiewende, die Folgen der Eingriffe in die Natur und das Landschaftsbild, die Folgen auf die Versorgungssicherheit, bei der zunehmenden Abhängigkeit von Gas aus unsicheren Drittstaaten, die fehlende Akzeptanz und die Sorgen der Bürger mit den zu geringen Abständen von Windrädern zur Wohnbebauung und andere Fragestellungen, werden schlichtweg negiert, beschönigt und jeder ernsthaften Debatte wird ausgewichen.

Wenn uns die Kosten der Energiewende zu hoch sind und wir sie den Stromkunden in Nordrhein-Westfalen nicht zumuten können, dann kann diese Einschätzung durchaus schlüssig sein. Aber, dann können wir diese hohen Kosten auch den Stromkunden in anderen Teilen Deutschlands nicht zumuten! Dann führt uns die Analyse dorthin, dass wir für die Energiewende ein Moratorium brauchen, um die Vorhaben insgesamt neu zu bewerten.”

http://jens-koeppen.de/redebeitrag-von-jens-koeppen-zur-modernisierung-der-netzentgeltstruktur/

Vogelsbergkreis: Eine “weitere Art” eines “Schutzschirmes” ist nötig

Lauterbacher Anzeiger 21.03.2017 – Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

Zu den “Spitzenreitern” mit den höchsten aufgelaufenen Fehlbeträgen zählt im Vogelsbergkreis nach Alsfeld die Stadt Ulrichstein mit rund 3,3 Millionen Euro. Warum das so ist, erläutert Bürgermeister Edwin Schneider auf Anfrage unserer Zeitung. Bei der Errichtung von Windkraftanlagen seien insbesondere durch die nicht zu realisierenden Pacht- und Gestattungsentgelte aus bestehenden städtebaulichen Verträgen sehr hohe Ertragsausfälle entstanden, so Schneider.

In keinem Vogelsberger Städtchen ist der Tourismus so eingebrochen, wie in der windkraftwahnsinnigen Stadt Ulrichstein. Quelle: http://www.ww-vb.de/pages/topics/die-windkraftgeldschwemme-fuehrt-zu-schulden.php

“Wir haben zudem in den vergangenen Jahren erforderliche Instandhaltungsaufwendungen und notwendige Investitionen zur Erhaltung der Infrastruktur getätigt”, sagt er und benennt als Beispiele die Bereiche Kindergärten und Feuerwehr, die Erhaltung und den Betrieb der Dorfgemeinschaftshäuser, Investitionen im Zuge von Dorferneuerungsmaßnahmen, Straßenunterhaltung und Investitionen in den Straßenbau und auch für das Badebiotop und Tourismusförderung. Ulrichstein ist umzingelt von 54 Windkraftanlagen, demnächst 57,  die die Landschaft um Ulrichstein verschandeln. Hat man damit die Touristen vertrieben?

Weiterlesen: http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/eine-weitere-art-eines-schutzschirmes-ist-noetig_17763082.htm