Studie: Erneuerbare belasten Stromnetz

Wind und Sonne machen dem Stromnetz wegen der schwankenden Energiemengen zu schaffen. Forschern der Jacobs University zufolge ist die Belastung stärker als bisher angenommen. Ein weiteres Ergebnis: Die Stabilität des Stromnetzes hängt vom Aufbautypus ab.

Mehr erfahren: https://tinyurl.com/y9lz855y

PM: VLAB fordert Abschaltzeiten für Wind”park”

Das pathomorphologische Gutachten eines im April unter einer Windkraftanlage im Windpark Ellenfeld in Ostbayern tot aufgefunden Rotmilan ist eindeutig: Der in zwei Hälften getrennte Tierkörper wies multiple ausgedehnte Frakturen im Bereich der Halswirbel, des Schultergürtels, der Ober- und Unterarme sowie der Rippen auf. Zusätzlich wurde ein Abriss des Herzens an der Herzbasis attestiert.

Warum lehnt Deutschland Messungen zu Energiearmut ab?

Hunderttausenden deutschen Haushalten werden regelmäßig Strom oder Gas abgestellt. Brüssel will Mitgliedstaaten verpflichten, mehr Daten über Energiearmut zu sammeln. Doch die Bundesregierung sperrt sich.

Mehr erfahren http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/strom-deutschland-blockiert-messung-von-energiearmut-in-eu-energieunion-a-1209705.html

Wolfgang Kubicki (FDP) spricht am 3. Juni in Limburg

Wolfgang Kubicki, stellvertretender Vorsitzender der FDP, wird am 3. Juni  in Limburg ab 11.00 Uhr auf der Plötze sprechen . 

Wir gehen bei dieser Veranstaltung bewusst „Neue Wege“: Herr Kubicki wird auf der Terrasse des Café Rossini stehen und von dort sprechen.
Zuhörer finden Platz auf der Plötze – also sozusagen eine Open-Air-Kundgebung.
Natürlich gibt es eine Rede vom Vizepräsidenten des Deutschen Bundestag – aber wir haben möglichst viel Raum in dem engen Zeitkorsett eingeplant haben für einen Austausch, Gespräche mit ihm. Das geht bei den Örtlichkeiten auf diesem wundervollen Platz in der Limburger Altstadt gut – so unsere Idee.
Sie, Ihre Bekannten, Interessierte – alle sind herzlich eingeladen vorbei zu schauen.
Marion Schardt-Sauer
Kreisvorsitzende

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OVG Greifswalde: Betrieb der Windkraftanlage rechtswidrig

NABU-Erfolg im Streit um Windrad in Ribnitz-Damgarten

Nach jahrelangem Rechtsstreit hat das Oberverwaltungsgericht Greifswald im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes nun festgestellt, dass die 2015 erteilte Genehmigung für den Betrieb einer neuen Windkraftanlage am Standort Körkwitz voraussichtlich als rechtswidrig anzusehen ist. Damit folgt es dem Antrag des NABU, der im August 2015 Widerspruch gegen die vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt (StALU) Vorpommern erteilte Genehmigung eingelegt hatte. Der NABU hat die Genehmigungsbehörde inzwischen aufgefordert, umgehend für die Einstellung des Betriebs der Anlage zu sorgen.

Weiterlesen: http://www.umweltruf.de/2018_PROGRAMM/news/news3.php3?nummer=3449

Trafobrand einer Windindustrieanlage in Ostermarsch

Am Sonntagnachmittag geriet die Trafostation einer Windenergieanlage am Steinweg im Ortsteil Ostermarsch in Brand.

Bild: T. Frodermann

Die Rauchsäule war bereits auf der Anfahrt vom Hilfeleistungszentrum weithin sichtbar. Die Einsatzstelle war nur über einen Schotterweg zu erreichen. Ein Trupp unter Atemschutz bekämpfte das Feuer erfolgreich unter Vornahme eines Mittelschaumrohres, kurze Zeit später war das Feuer gelöscht. Neben der Feuerwehr mit vier Fahrzeugen war auch eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Norden sowie ein Fahrzeug des Energieversorgers EWE vor Ort.

Quelle: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Norden

Netzentgelt-Befreiung in Deutschland war illegal

Die Netzentgelt-Befreiung für große Stromverbraucher in Deutschland in den Jahren 2012 und 2013 war nach einer Entscheidung der EU-Wettbewerbshüter illegal. Es habe für die Befreiung keine Gründe gegeben, Deutschland müsse diese Beihilfen nun zurückfordern, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel mit.

Weiterlesen: http://www.faz.net/-gqe-9alt6

Windindustrieanlagen werden zu tickenden Bomben

Viele Windkraftanlagen sind inzwischen 20 oder gar 25 Jahre alt. Damit steigt die Gefahr für schwerwiegende Havarien, erste Fälle gab es bereits. Der TÜV fordert daher die Einführung einer Prüfpflicht.

Mehr erfahren: https://www.welt.de/wirtschaft/article176699938/Windkraft-TUEV-sieht-in-den-Anlagen-tickende-Zeitbomben.html

Zitat aus dem Beitrag:

Berichte wie diese werden vom windkraftkritischen Verein „Vernunftkraft“ gesammelt. Inzwischen umfasst die Liste der Windrad-Havarien mehrere DIN-A4-Seiten. Menschen sind bislang nicht zu Schaden gekommen, der Bundesverband Windenergie spricht von „Einzelfällen“.

Ministerium erwägt Ökostrom-Privilegien zu beschneiden

Das Bundeswirtschaftsministerium erwägt laut einem Bericht des Spiegels, ein wichtiges Privileg der erneuerbaren Energien zu beschneiden. Das gehe aus einer noch unveröffentlichten Analyse hervor, die die Forschungsinstitute Ecofys, Consentec und BBH im Auftrag des Ministeriums erstellt hätten. In dem Dokument empfehlen die Experten demnach, den sogenannten Einspeisevorrang von Ökostrom zu relativieren. Im Ministerium trifft der Vorschlag offenbar auf Zustimmung.

Auch  FAZ und n-tv berichteten.

Energiewende und Diesel-Skandal produzieren Chaos, Verarmung und Umweltschäden

Energiewende und Diesel-Skandal zeigen, die Berliner Republik produziert wie am Fließband, Verarmung, Chaos und Umweltschäden.

520 Milliarden Euro reichen immer noch nicht.

Das sind die möglichen Kosten der Energiewende bis zum Jahre 2025, wie sie das Institut für Wettbewerbsökonomik der Universität Düsseldorf einmal ausgerechnet hat. Die 25.000 Euro, mit der jede eine vierköpfige Familie das Weltklima rettet, sind immer noch zu wenig. Es kommen fortwährend noch viele weitere Milliarden dazu.

Jetzt beispielsweise für Entschädigungen der Stromerzeuger. Das Bundeskabinett hat beschlossen, die Energiekonzerne RWE und Vattenfall zu entschädigen. Sie hatten im Vertrauen auf die Laufzeitvereinbarungen ihrer Kernkraftwerke und der sogenannten Reststrommengen entsprechend geplant.

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Teurer Fehler – Noch mehr Milliarden für die Energiewende

Von Holger Douglas – Tichys Einblick

520 Milliarden Euro reichen immer noch nicht. Das sind die möglichen Kosten der Energiewende bis zum Jahre 2025, wie sie das Institut für Wettbewerbsökonomik der Universität Düsseldorf einmal ausgerechnet hat. Die 25.000 Euro, mit der jede eine vierköpfige Familie das Weltklima rettet, sind immer noch zu wenig. Es kommen fortwährend noch viele weitere Milliarden dazu.

Weiterlesen: https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/noch-mehr-milliarden-fuer-die-energiewende/

Greenpeace vs. NABU: Wenn Klimaretter in Konflikt mit dem Naturschutz geraten

Die Greenpeace-Tochter Planet Energy will in der Nähe eines Naturschutzgebiets im Weserbergland zwei Windkraftanlagen bauen. Der Umweltverbund NABU kritisiert das Vorhaben.

Mit einem Klick auf das Bild Video abrufen! Bild-Quelle: NDR

Aus der Sendung “Hallo Niedersachsen” vom 15.05.2018