Main-Kinzig-Kreis: Kreiswerke setzen weiter auf Intransparenz

“Die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH – ein Tochterunternehmen der Kreiswerke – veröffentlicht ein in weiten Teilen geschwärztes Gutachten zum Fledermausmonitoring und nährt damit die Zweifel an einem ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen des Windparks Wächtersbach-Neudorf”, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative “Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V.”.

Da die Anlagen in Neudorf bis Ende 2015 bereits einen Verlust von knapp 1 Million Euro eingefahren hätten, würde eine umfassende Abschaltung zum Schutz der Fledermäuse weitere Verluste nach sich ziehen. “Möglicherweise drücken sich die Kreiswerke deshalb vor einer vollständigen Offenlegung der Unterlagen um eine unabhängige Überprüfung der Gutachten zu verhindern.
Die BI fordert deswegen den Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig Herrn Schneider erneut auf, seiner gesetzlichen Verpflichtung nach dem hessischen Umweltinformationsgesetz nachzukommen und umgehend alle Gutachten und Monitoring-Berichte für den Windpark Wächtersbach-Neudorf offenzulegen”, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

Weiterlesen: http://www.vorsprung-online.de/politik/113115-windkraft-kreiswerke-setzen-weiter-auf-intransparenz.html

 

Windindustrie”park” Weilrod: 2016 weiterer Verlust in Höhe von 543.000 Euro!

ABO-Invest: Die Bürgerwindaktie – Windflaute belastet Konzernergebnis

Quelle (Seite 18 Geschäftsberichte 2016) :
http://www.buergerwindaktie.de/images/pdf/Geschaeftsberichte/web_GB_Invest_AG_2016.pdf

Pressemitteilung der ABO-Invest Bürgerwindaktie: http://www.buergerwindaktie.de/info-center/pressemitteilungen/2017/2017-05-22_ergebnis-2016.html

Donnersbergkreis: Millionenverlust bei Windkraft-Beteiligung

Eigentlich sollte die Windkraft Geld in die Kasse spülen. Das war das Ziel der 2014 gegründeten Anstalt des öffentlichen Rechts „Energiekonzepte Donnersberg“ bei den Winkraftbeteiligungen. Doch stattdessen sieht es derzeit nach Millionenverlusten aus.
„Der Wind weht nicht in dem Maße wie erhofft“, sagt Landrat Winfried Werner. Laufe es so weiter, komme die Anstalt des öffentlichen Rechts spätestens 2019 in finanzielle Bedrängnis und brauche Mittel des Kreises, um gerettet zu werden. „Mit dem Wissen von heute würde ich die Entscheidung von damals nicht mehr treffen“, gesteht Werner!

Mittel des Kreises = Steuergelder!!! Zusätzlich zu hohen Subventionszahlungen über das EEG!!!

Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann

Eine Analyse von Detlef Ahlborn
Die deutsche Energiewende ist ein milliardenschwerer Großversuch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt.

Dass diese Energiewende nicht gelingen konnte, stand von Anfang an fest. Sie wurde von einer unseligen Allianz aus Lobbyisten und universitären Profiteuren vorangetrieben, die sich gegenseitig dabei übertroffen haben, die für jeden Naturwissenschaftler und Ingenieur offensichtlichen Probleme kleinzureden oder zu leugnen. Rund um die Energiewende ist, wie Frank Drieschner im Dezember 2014 in der Zeit sehr treffend formuliert hat, ein öko-industrieller Komplex entstanden, dessen Interesse darin besteht, die Probleme lösbar erscheinen zu lassen, damit Subventionen weiter fließen. Das Energiewende-Debakel ist damit auch Ausdruck des Versagens unserer naturwissenschaftlichen und technischen Eliten.

Weiterlesen: https://www.novo-argumente.com/artikel/warum_eine_energiewende_mit_windkraft_nicht_gelingen_kann?utm_content=bufferc025f&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Betriebsratvorsitzende der Stadtwerke Pforzheim: „Energiewende ist existenzbedrohender Murks“

Der Vorsitzende des Betriebsrates der Stadtwerke Pforzheim (SWP) Henry Wiedemann, und seine Kollegen Bernd Klapper und Uwe Lutz haben die Energiepolitik der Bundesregierung scharf kritisiert und als „Murks“ bezeichnet. „Mir fällt kein Industriezweig ein, mit dem die Politik so umgesprungen ist“, zeigt sich der Betriebsrats-Chef verärgert.

Mit der radikalen Energiewende weg von Atomkraft hin zu Erneuerbaren Energien ist aus seiner Sicht bisher keines der drei Ziele Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz erreicht worden.

Der deutsche Weg der Energiewende, der die Erneuerbaren zu Lasten der Verbraucher unverhältnismäßig hoch fördert und den Klimaschutz zu hoch über Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit stelle, sei eine „Vermögensvernichtung von schwer vorstellbarem Ausmaß und wäre in keinem anderen Land denkbar“, so Wiedemann.

Mehr erfahren: http://www.pz-news.de/wirtschaft_artikel,-Betriebsratvorsitzende-der-Stadtwerke-Pforzheim-Energiewende-ist-existenzbedrohender-Murks-_arid,1165373.html

Solarworld stellt Insolvenzantrag

Foto: dpa

Paukenschlag in Bonn: Solarworld, Deutschlands letzter großer Hersteller von Photovoltaikpaneelen, ist pleite. Der Vorstand des Konzerns kam am späten Mittwochnachmittag zu der Überzeugung, dass „keine positive Fortbestehungsprognose“ mehr für das Unternehmen besteht.

Weiterlesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ueberschuldung-solarworld-stellt-insolvenzantrag/19784776.html

Prokon macht erneut riesigen Verlust

Vor drei Jahren sorgte Prokon mit einer spektakulären Pleite für Aufsehen. Nun macht der Windkraftbetreiber erneut hohe Verluste. Für 2016 sei mit einem Konzernverlust von 75 bis 80 Millionen Euro zu rechnen, teilte das Unternehmen mit.

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/prokon-windkraftbetreiber-macht-2016-riesigen-verlust-a-1145193.html

Die brutale Kostenwahrheit über die Windkraft-Branche

Die erste Ausschreibung für Offshore-Windparks endet mit einer Sensation: Die Branche kommt ohne Subventionen aus. Dabei hatte sie bislang eine üppige EEG-Vergütung kassiert. Wie passt das zusammen?

https://www.welt.de/wirtschaft/article163681001/Die-brutale-Kostenwahrheit-ueber-die-Windkraft-Branche.html

Energiewende: Bundesregierung will Finanzierung neu planen

Die Bundesregierung will die Finanzierung von erneuerbaren Energien neu regeln. Sechs Institute sollen nun ermitteln, wie die Erzeugung von Wind- und Solarstrom günstiger werden kann.

Weiterlesen: http://www.wiwo.de/politik/deutschland/energiewende-bundesregierung-will-finanzierung-neu-planen-/19591474.html?share=fb

Anmerkung: Es ist zu bezweifeln, dass die Politik endlich an die Ursachen herangeht und hinterfragt, sondern weiterhin nur an den Symptomen herumbastelt (finanziert durch unsere Steuergelder).

Vogelsbergkreis: Eine “weitere Art” eines “Schutzschirmes” ist nötig

Lauterbacher Anzeiger 21.03.2017 – Vogelsberger Verwaltungschefs sehen die Pläne des Landes kritisch / Zusätzliche Summen sind in den kommunalen Haushalten nicht vorhanden

Zu den “Spitzenreitern” mit den höchsten aufgelaufenen Fehlbeträgen zählt im Vogelsbergkreis nach Alsfeld die Stadt Ulrichstein mit rund 3,3 Millionen Euro. Warum das so ist, erläutert Bürgermeister Edwin Schneider auf Anfrage unserer Zeitung. Bei der Errichtung von Windkraftanlagen seien insbesondere durch die nicht zu realisierenden Pacht- und Gestattungsentgelte aus bestehenden städtebaulichen Verträgen sehr hohe Ertragsausfälle entstanden, so Schneider.

In keinem Vogelsberger Städtchen ist der Tourismus so eingebrochen, wie in der windkraftwahnsinnigen Stadt Ulrichstein. Quelle: http://www.ww-vb.de/pages/topics/die-windkraftgeldschwemme-fuehrt-zu-schulden.php

“Wir haben zudem in den vergangenen Jahren erforderliche Instandhaltungsaufwendungen und notwendige Investitionen zur Erhaltung der Infrastruktur getätigt”, sagt er und benennt als Beispiele die Bereiche Kindergärten und Feuerwehr, die Erhaltung und den Betrieb der Dorfgemeinschaftshäuser, Investitionen im Zuge von Dorferneuerungsmaßnahmen, Straßenunterhaltung und Investitionen in den Straßenbau und auch für das Badebiotop und Tourismusförderung. Ulrichstein ist umzingelt von 54 Windkraftanlagen, demnächst 57,  die die Landschaft um Ulrichstein verschandeln. Hat man damit die Touristen vertrieben?

Weiterlesen: http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/eine-weitere-art-eines-schutzschirmes-ist-noetig_17763082.htm

 

China stoppt den Ausbau von Windkraft

China hat erkannt, dass man sich kostspielige Stromtrassen mit einer Auslastung von weniger als 20% einfach nicht leisten kann und stoppt das Prokekt Windkraft – so geht wirtschaftliche und ökologische Vernunft.

https://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2017/2017_03_20_dav_aktuelles_energiefrage.html

Eon macht größten Verlust der Firmengeschichte

Der Energiekonzern Eon hat im vergangenen Jahr 16 Milliarden Euro Verlust gemacht, so viel wie noch nie. Das liegt auch an den erneuerbaren Energien, die die Preise im Großhandel drücken.

Die bevorzugte Einspeisung von Solar- und Windstrom hat die Preise im Großhandel kaputt gemacht.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/folgen-der-energiewende-fuehren-bei-eon-zum-groessten-verlust-14925410.html

Nordex – Ist das Vertrauen aufgebraucht?

nach einem börsentechnisch überaus enttäuschenden Jahr 2016 mit Kursverlusten von nahezu 40 Prozent hatten viele Marktteilnehmer beim Windmaschinenbauer Nordex in diesem Jahr auf einen Turnaround gehofft. Doch davon ist das TecDAX-Unternehmen nach den ersten 2 ½ Monaten meilenweit entfernt. Seit Jahresbeginn belaufen sich die Kurseinbußen bereits wieder auf rund ein Drittel. Das Verpassen des Auftragsziels für 2016 und vor allem die unlängst ausgesprochene Umsatzwarnung für das laufende und das nächste Jahr haben die Anleger gehörig vor den Kopf gestoßen.

http://www.finanztreff.de/news/nordex-ist-das-vertrauen-aufgebraucht/11954698

Die grüne Jobmaschine stottert

Während die Kosten für die Energiewende weiter steigen, sinkt laut einer McKinsey-Langzeit-Studie die Zahl der Ökostrom-Jobs. Und auch das wichtigste Ziel der Umstellung, die CO2-Reduzierung, verfehlt die Politik.

In der aktuellen Fortschreibung ihres „Energiewende-Index“ zeichnet die Beratungsgesellschaft McKinsey ein düsteres Bild auf. Das Expertenteam um Senior Partner Thomas Vahlenkamp überprüft alle sechs Monate anhand von 15 quantitativ messbaren Kriterien, ob die von der Politik aufgestellten Energiewende-Ziele noch erreichbar sind. Der Titel dieses Papiers: „Die Kosten steigen weiter.“ In McKinseys Bewertung haben sich elf der insgesamt 15 Kennzahlen gegenüber der letzten Erhebung im Herbst 2016 verändert – zum Schlechten.

Mehr erfahren: https://www.welt.de/wirtschaft/article162600538/Die-Energiewende-droht-zum-oekonomischen-Desaster-zu-werden.html