Hinweg geblasen durch Windpark-„Kapazität“ vs. tatsäch­licher Erzeugung – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Von Ronald Stein
Versprechungen, Versprechungen. Wir werden ständig vom Winde verweht mit der zunehmenden Kapazität von Windparks zur Erzeugung erneuerbarer Energie. Aber die Windparks haben es bislang nicht vermocht, auch nur ansatzweise in die Nähe ihrer projizierten Kapazität zu kommen. Die mangelhafte Erzeugung ist konzentriert in der Intermittenz dessen, was sie erzeugen.

Quelle und weiterlesen: EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Strompreis erreicht Rekordstand

Der Strompreis für Verbraucher in Deutschland hat im Juli einen neuen Rekord erreicht. Das berichten die Internetportale Verivox und Check 24 auf der Grundlage ihrer Datenbanken mit den Preisen von Versorgern übereinstimmend.

Im langfristigen Vergleich bedeutet das seit Juli 2007 einen Anstieg der Stromkosten für Verbraucher um rund 50 Prozent!

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Die Natur entschied sich, aus der Windstromproduktion auszusteigen

25. Januar 2019, Originalzitat Rolf Schuster:

„Die Natur entschied sich gestern, aus der Windstromproduktion auszusteigen.“

Daraus folgte ein maximaler Börsenpreis von  105,3 €/MWh  und ein Importsaldo von maximal 3.500MW.

Beitrag zuerst erschienen bei Vernunftkraft Odenwald.

Die Windstromanlagen in Deutschland standen im Juni in 93,3% der Zeit still

Wenn die Befürworter der Windenergie auf die hoffnungslose Unstetigkeit angesprochen werden, reagieren sie wie Drogenabhängige und geben als Antwort immer „mehr“ – Mehr vom Gleichen, mehr Windräder, mehr Solarpanels, mehr Subventionen, mehr Übertragungsnetzkapazität, mehr nicht vorhandene Mega-Batterien, na ja, einfach mehr vom schon vorhandenen.

Dumm nur, dass Mutter Natur sich weigert mitzuspielen. Wenn der Wind nicht mehr weht, tut dies es dies im ganzen Deutschland – und den angrenzenden Ländern – nicht und der Windstrom bricht in wenigen Minuten zusammen.

Weiterlesen bei Eike-Klima-Energie

Erneuerbare Energien: Auch ungenutzter Strom kostet

Das Jahr begann stürmisch und dann kam viel Sonne: perfekt für Betreiber von Windrädern und Solaranlagen. Doch alles, was an Ökostrom zu viel produziert wird, wird teuer – auch für die Kunden.

Mehr erfahren  bei Tagesschau.de und Focus.de

Windparks behindern sich gegenseitig

Windräder bremsen den Wind hinter den Rotoren und können nachfolgenden Turbinen den Antrieb nehmen – wegen dieses bekannten Effekts werden einzelne Windräder in bestimmten Mindestabständen zueinander aufgestellt.

Eine Studie zeigt nun, dass die Bremswirkung offenbar erstaunlich weit reicht. Demnach können sich selbst kilometerweit voneinander entfernte Windparks gegenseitig beeinflussen. Der Ertrag von Parks im Windschatten anderer Anlagen kann dadurch messbar reduziert werden, wie die Forscher berichten.

Weiterlesen bei Wissenschaft.de

Windräder: Subventionen-Geschäft

Von Holger Douglas
Bis zu 730 Windräder dürften in drei Jahren abgeschaltet werden. Nicht, weil sie zu alt sind, sondern weil sich für die Betreiber nicht mehr lohnen. Sie verdienen nicht mit Stromerzeugung, sondern Subventionen.


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General Electric schickt Aktien der Windkonzerne in den Keller

Der US-Industrieriese GE schreibt Milliardenverluste – und zieht damit auch die Konkurrenz in Mitleidenschaft.

Die Windindustrie steht stark unter Druck, seit weltweit die Höhe der staatlichen Fördergelder zurückgefahren wird.


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