Die Windstromanlagen in Deutschland standen im Juni in 93,3% der Zeit still

Wenn die Befürworter der Windenergie auf die hoffnungslose Unstetigkeit angesprochen werden, reagieren sie wie Drogenabhängige und geben als Antwort immer „mehr“ – Mehr vom Gleichen, mehr Windräder, mehr Solarpanels, mehr Subventionen, mehr Übertragungsnetzkapazität, mehr nicht vorhandene Mega-Batterien, na ja, einfach mehr vom schon vorhandenen.

Dumm nur, dass Mutter Natur sich weigert mitzuspielen. Wenn der Wind nicht mehr weht, tut dies es dies im ganzen Deutschland – und den angrenzenden Ländern – nicht und der Windstrom bricht in wenigen Minuten zusammen.

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Erneuerbare Energien: Auch ungenutzter Strom kostet

Das Jahr begann stürmisch und dann kam viel Sonne: perfekt für Betreiber von Windrädern und Solaranlagen. Doch alles, was an Ökostrom zu viel produziert wird, wird teuer – auch für die Kunden.

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Windparks behindern sich gegenseitig

Windräder bremsen den Wind hinter den Rotoren und können nachfolgenden Turbinen den Antrieb nehmen – wegen dieses bekannten Effekts werden einzelne Windräder in bestimmten Mindestabständen zueinander aufgestellt.

Eine Studie zeigt nun, dass die Bremswirkung offenbar erstaunlich weit reicht. Demnach können sich selbst kilometerweit voneinander entfernte Windparks gegenseitig beeinflussen. Der Ertrag von Parks im Windschatten anderer Anlagen kann dadurch messbar reduziert werden, wie die Forscher berichten.

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Windräder: Subventionen-Geschäft

Von Holger Douglas
Bis zu 730 Windräder dürften in drei Jahren abgeschaltet werden. Nicht, weil sie zu alt sind, sondern weil sich für die Betreiber nicht mehr lohnen. Sie verdienen nicht mit Stromerzeugung, sondern Subventionen.


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General Electric schickt Aktien der Windkonzerne in den Keller

Der US-Industrieriese GE schreibt Milliardenverluste – und zieht damit auch die Konkurrenz in Mitleidenschaft.

Die Windindustrie steht stark unter Druck, seit weltweit die Höhe der staatlichen Fördergelder zurückgefahren wird.


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Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 76: Quersubventionierung

Von Frank Hennig – Q wie Quersubventionierung

Sicherheit ist für Energieversorgung ein wichtiger Parameter. Manchmal wird sie vorgeschoben, um Zwangsabschaltung konkret werden zu lassen. Ein Akt aus der Vorstellung irrlichternder Energiepolitik mit zunächst regional konkreten Folgen.


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Zeitweiser Totalausfall der Wind – und Solarenergie in Deutschland im August 2018

Fehlender Wind und aufgrund der großen Hitze schlechte Wirkungsgrade der Solaranlagen haben in den letzten 5 Monaten zu einer miserablen Energieausbeute bei Wind – und Solaranlagen geführt. Die Einspeisung lag zeitweise nur bei einem bis zwei Prozent der installierten Nennleistung. Der Artikel http://www.politimpuls.de/2018/08/21/traumsommer-alptraum-fuer-regenerative-energien-und-oekobilanz/ zeigt die Situation für die Monate April bis Juli. Für August liegen nun die Daten vor und sie zeigen, dass die Minimaleinspeisung noch katastrophaler war.

Weiterlesen: http://www.politimpuls.de/2018/09/04/zeitweiser-totalausfall-der-wind-und-solarenergie-in-deutschland-im-august-2018/

BI “Windkraft im Spessart” erwägt Klage: Naturschutzrechtlich nicht akzeptabel, wirtschaftlich sinnlos

Nach Einschätzung der Bürgerinitiative Windkraft im Spessart verstößt die am 27. Juni 2018 erteilte Genehmigung für sechs Windkraftanlagen am Roßkopf in Flörsbachtal gegen naturschutzrechtliche Vorgaben im Bundesnaturschutzgesetz.

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Quelle: http://www.vorsprung-online.de/mkk/floersbachtal/131121-naturschutzrechtlich-nicht-akzeptabel,-wirtschaftlich-sinnlos.html

Hier den Bericht der Gelnhäuser Neuen Zeitung lesen

 

Monatliche Differenzen des Börsenwertes von Wind- und Solarstrom

Unter folgendem Link finden Sie die monatlichen Salden aus der Differenz des Börsenwertes von Wind- und Solarstrom und den nach EEG gezahlten Einspeisevergütungen – hier der Saldo für März 2018 sowie der komplette Datensatz:
https://www.vernunftkraft-odenwald.de/index.php/zahlen-der-stromboerse-leipzig/

SolarWorld ist wieder pleite

Beim Bonner Amtsgericht wurde ein Insolvenzantrag gestellt.  Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Christoph Niering bestellt.  Nur acht Monate nach seinem Neustart aus der Insolvenz ist der letzte große Deutsche Solarzellen-Hersteller SolarWorld erneut pleite.

Das einstige deutsche Vorzeigeprojekt für erneuerbare Energien unter dem als „Sonnenkönig“ gefeierten Asbeck  hatte 2017 mit eigenem Geld und finanzieller Unterstützung aus Katar wenigstens die deutschen Werke aus der Insolvenz übernehmen und so vorläufig retten können. Nun sieht es auch für den letzten Rest von SolarWorld schlecht aus.

Der Wahnsinn lohnt nur, wenn fette Subventionen locken. Nur so konnte auch ein Typ wie Asbeck immense Beträge einstreichen.

Den kompletten sehr empfehlenswerten Beitrag hier lesen: https://dokudrom.wordpress.com/2018/03/28/solarworld-ist-wieder-pleite/#more-909

Leserbrief zur Kreistagsdebatte MKK am 09. Februar 2018

Zur Windkraftdebatte in der  Kreistagssitzung äußert sich Maritha Rämisch aus Flörsbachtal in einem Leserbrief:

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Quelle: http://www.vorsprung-online.de/leserbriefe/124654-kreistags-debatte-manik%C3%BCre,-olympia-und-kreuzwortr%C3%A4tsel-wichtiger.html