Video – Vom Winde verwehte Prognosen: Donnersbergkreis verzockt sich mit Windrädern

Der Wind, der Wind, kein himmlisches Kind!
Der Landkreis Donnersberg hat fett in Windräder investiert, um damit Geld zu verdienen. Daraus wird wohl nichts. Schuld ist der Wind. Und die Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Drei Windparks sind mit Hilfe des Donnersbergkreises entstanden: in Göllheim, Grehweilerberg und Oberndorf. Die Investitionen des Kreises beliefen sich auf sechs Millionen Euro. Ein Großprojekt, abhängig vom Wind. 2,8 Millionen Euro Verlust!

Mehr erfahren: https://www.swr.de/landesschau-rp/vom-winde-verwehte-prognosen-donnersbergkreis-verzockt-sich-mit-windraedern/-/id=122144/did=20078184/nid=122144/yf62eb/index.html

Deutsche Windenergie ist dabei zu implodieren: „Die Dinge waren noch nie so schlecht“

Deutschlands Wirtschafts-Flaggschiff „Handelsblatt“ berichtete am 29.08.2017 [inzwischen Bezahlsperre], dass Deutschlands Windenergie-Markt dabei ist zu „implodieren“ und damit Tausende von Arbeitsplätzen gefährdet wären.

Die Lausitzer Rundschau schreibt zum gestrigen Energieforum:

LEIPZIG Beim Ostdeutschen Energieforum waren sich auch die Regierungspolitiker von CDU und SPD einig. Tenor: Die Braunkohle braucht mittelfristig eine Bestandsgarantie – und soll auch Teil der Energiewende bleiben.

 Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) beklagte, dass es in der Energiewende bislang an einem politischen Plan fehle. „Wir haben bei den erneuerbaren Energien nach wie vor überwiegend unzuverlässige Energieträger“, sagte Woidke vor knapp 400 geladenen Gästen aus Energiebranche, Unternehmen und Wissenschaft.

 Sein Amtskollege aus Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), forderte mehr Realismus in der Energiedebatte. Dazu gehöre, dass „hier in Ostdeutschland die Braunkohle bis 2050 dazugehört“.

 Umweltschutz müsse technisch realisierbar sein, erklärte Sachsen Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Die Grenzwerte, die die Europäische Kommission für den Austoß von Kohlendioxid beschlossen habe, „gehen über die technischen Möglichkeiten hinaus“

 Was sagt uns das alles? Trotz aller Hype über grüne Energien in Deutschland zeigt die allgemeine Stimmung und Bewegung im Land ein ganz anderes Bild.

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/09/04/deutsche-windenergie-ist-dabei-zu-implodieren-die-dinge-waren-noch-nie-so-schlecht/#comments

Odenwald: Neues vom Olt-OREG Rotor am Hainhaus

ODENWALD. – Immer wenn die Azaleen blühen beginnt das große Zittern in Lützelbach und im Erbacher Landratsamt.

Auf der einen Seite hat man größtmögliche Transparenz in Sachen Olt-OREG Rotor zugesagt, auf der anderen Seite liegen die katastrophalen Zahlen zum Windertrag des Vorjahres jeweils schon seit Anfang des laufenden Jahres auf dem Tisch und man schiebt sie von Schublade zu Schublade.

Weiterlesen: http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2125&cHash=1e60b072f2e64ca3d1ca62e74ff3964d

Windige Prognosen kosten Juwi Millionen

Weil drei Windräder weniger Strom produzieren als versprochen, klagten zwei Stadtwerke 2015 gegen den Projektentwickler Juwi. Jetzt wurde der Streit beigelegt: Juwi nimmt die Mühlen zurück und zahlt 14 Millionen Euro.

Kompletten Artikel lesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/klage-gegen-oekofirma-windige-prognosen-kosten-juwi-millionen/20098582.html

Main-Kinzig-Kreis: Kreiswerke setzen weiter auf Intransparenz

“Die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH – ein Tochterunternehmen der Kreiswerke – veröffentlicht ein in weiten Teilen geschwärztes Gutachten zum Fledermausmonitoring und nährt damit die Zweifel an einem ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen des Windparks Wächtersbach-Neudorf”, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative “Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V.”.

Da die Anlagen in Neudorf bis Ende 2015 bereits einen Verlust von knapp 1 Million Euro eingefahren hätten, würde eine umfassende Abschaltung zum Schutz der Fledermäuse weitere Verluste nach sich ziehen. “Möglicherweise drücken sich die Kreiswerke deshalb vor einer vollständigen Offenlegung der Unterlagen um eine unabhängige Überprüfung der Gutachten zu verhindern.
Die BI fordert deswegen den Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig Herrn Schneider erneut auf, seiner gesetzlichen Verpflichtung nach dem hessischen Umweltinformationsgesetz nachzukommen und umgehend alle Gutachten und Monitoring-Berichte für den Windpark Wächtersbach-Neudorf offenzulegen”, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

Weiterlesen: http://www.vorsprung-online.de/politik/113115-windkraft-kreiswerke-setzen-weiter-auf-intransparenz.html

 

Windindustrie”park” Weilrod: 2016 weiterer Verlust in Höhe von 543.000 Euro!

ABO-Invest: Die Bürgerwindaktie – Windflaute belastet Konzernergebnis

Quelle (Seite 18 Geschäftsberichte 2016) :
http://www.buergerwindaktie.de/images/pdf/Geschaeftsberichte/web_GB_Invest_AG_2016.pdf

Pressemitteilung der ABO-Invest Bürgerwindaktie: http://www.buergerwindaktie.de/info-center/pressemitteilungen/2017/2017-05-22_ergebnis-2016.html

Donnersbergkreis: Millionenverlust bei Windkraft-Beteiligung

Eigentlich sollte die Windkraft Geld in die Kasse spülen. Das war das Ziel der 2014 gegründeten Anstalt des öffentlichen Rechts „Energiekonzepte Donnersberg“ bei den Winkraftbeteiligungen. Doch stattdessen sieht es derzeit nach Millionenverlusten aus.
„Der Wind weht nicht in dem Maße wie erhofft“, sagt Landrat Winfried Werner. Laufe es so weiter, komme die Anstalt des öffentlichen Rechts spätestens 2019 in finanzielle Bedrängnis und brauche Mittel des Kreises, um gerettet zu werden. „Mit dem Wissen von heute würde ich die Entscheidung von damals nicht mehr treffen“, gesteht Werner!

Mittel des Kreises = Steuergelder!!! Zusätzlich zu hohen Subventionszahlungen über das EEG!!!

Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann

Eine Analyse von Detlef Ahlborn
Die deutsche Energiewende ist ein milliardenschwerer Großversuch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt.

Dass diese Energiewende nicht gelingen konnte, stand von Anfang an fest. Sie wurde von einer unseligen Allianz aus Lobbyisten und universitären Profiteuren vorangetrieben, die sich gegenseitig dabei übertroffen haben, die für jeden Naturwissenschaftler und Ingenieur offensichtlichen Probleme kleinzureden oder zu leugnen. Rund um die Energiewende ist, wie Frank Drieschner im Dezember 2014 in der Zeit sehr treffend formuliert hat, ein öko-industrieller Komplex entstanden, dessen Interesse darin besteht, die Probleme lösbar erscheinen zu lassen, damit Subventionen weiter fließen. Das Energiewende-Debakel ist damit auch Ausdruck des Versagens unserer naturwissenschaftlichen und technischen Eliten.

Weiterlesen: https://www.novo-argumente.com/artikel/warum_eine_energiewende_mit_windkraft_nicht_gelingen_kann?utm_content=bufferc025f&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Betriebsratvorsitzende der Stadtwerke Pforzheim: „Energiewende ist existenzbedrohender Murks“

Der Vorsitzende des Betriebsrates der Stadtwerke Pforzheim (SWP) Henry Wiedemann, und seine Kollegen Bernd Klapper und Uwe Lutz haben die Energiepolitik der Bundesregierung scharf kritisiert und als „Murks“ bezeichnet. „Mir fällt kein Industriezweig ein, mit dem die Politik so umgesprungen ist“, zeigt sich der Betriebsrats-Chef verärgert.

Mit der radikalen Energiewende weg von Atomkraft hin zu Erneuerbaren Energien ist aus seiner Sicht bisher keines der drei Ziele Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Klimaschutz erreicht worden.

Der deutsche Weg der Energiewende, der die Erneuerbaren zu Lasten der Verbraucher unverhältnismäßig hoch fördert und den Klimaschutz zu hoch über Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit stelle, sei eine „Vermögensvernichtung von schwer vorstellbarem Ausmaß und wäre in keinem anderen Land denkbar“, so Wiedemann.

Mehr erfahren: http://www.pz-news.de/wirtschaft_artikel,-Betriebsratvorsitzende-der-Stadtwerke-Pforzheim-Energiewende-ist-existenzbedrohender-Murks-_arid,1165373.html

Solarworld stellt Insolvenzantrag

Foto: dpa

Paukenschlag in Bonn: Solarworld, Deutschlands letzter großer Hersteller von Photovoltaikpaneelen, ist pleite. Der Vorstand des Konzerns kam am späten Mittwochnachmittag zu der Überzeugung, dass „keine positive Fortbestehungsprognose“ mehr für das Unternehmen besteht.

Weiterlesen: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ueberschuldung-solarworld-stellt-insolvenzantrag/19784776.html

Prokon macht erneut riesigen Verlust

Vor drei Jahren sorgte Prokon mit einer spektakulären Pleite für Aufsehen. Nun macht der Windkraftbetreiber erneut hohe Verluste. Für 2016 sei mit einem Konzernverlust von 75 bis 80 Millionen Euro zu rechnen, teilte das Unternehmen mit.

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/prokon-windkraftbetreiber-macht-2016-riesigen-verlust-a-1145193.html

Die brutale Kostenwahrheit über die Windkraft-Branche

Die erste Ausschreibung für Offshore-Windparks endet mit einer Sensation: Die Branche kommt ohne Subventionen aus. Dabei hatte sie bislang eine üppige EEG-Vergütung kassiert. Wie passt das zusammen?

https://www.welt.de/wirtschaft/article163681001/Die-brutale-Kostenwahrheit-ueber-die-Windkraft-Branche.html