Studie „Der Schwarzstorch im Odenwald – Brutjahr 2017“

Der Schwarzstorch Ciconia nigra im Odenwald
Brutjahr 2016 – und weiterführende Untersuchungen zum Finkenberg
Auftraggeber: Verein für Naturschutz und Gesundheit
südlicher Odenwald e.V. in Kooperation mit MUNA e.V.
Ein erschütterndes Dokument gegen wissentliche Falschinformation von Politik und Windkraftlobby

https://www.vernunftkraft-odenwald.de/index.php/toetung-geschuetzter-tierarten/

Windenergie: Gutachten-Check belegt Mängel

Wie wir bereits berichteten, befasst sich ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz.

Nun beschäftigen sich auch die drei großen “Natur- und Umweltschutzverbände”  NABU, BUND und LNV endlich mit dem Thema!

Lesen Sie hier: https://baden-wuerttemberg.nabu.de/umwelt-und-leben/klima-und-energie/windkraft/23061.html

 

 

Gutachten beweist Rechtswidrigkeit baden-württembergischer Verwaltungsvorschriften

Ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Caemmerer-Lenz, Karlsruhe, befasst sich mit einigen baden-württembergischen Verwaltungsvorschriften zu Ausnahmen vom Tötungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz. Nach § 44 BNatSchG ist es verboten, Wildtiere zu töten.

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Storchennest wegen Windkraft behördlich stillgelegt

Den Artenschutz auszuhebeln, indem man störende Storchennester für Windkraftanlagen wegen fehlender Baugenehmigung stilllegen lässt, ist unfassbar.

Bereits im Mai berichtete der NDR in der Sendung Extra 3 über die Vorgänge: http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/09/10/ndr-realer-irrsinn-storchennest-ohne-baugenehmigung/

 

NDR: Realer Irrsinn – Storchennest ohne Baugenehmigung

Dem Storch fehlt die Baugenehmigung für seinen Horst. Armer Vogel!
Oder ist er nur den geplanten Windwahnanlagen im Weg? Das heißt: Abschiebung von Lebewesen für Windlobby!

Sendung “Extra 3” vom 10.05.2017

Mehr dazu auch in der Sendung NaturNah vom 05.09.2017: http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/09/11/storchennest-wegen-windkraft-behoerdlich-stillgelegt/

PM: Naturschutzverbände fordern Rückbau der Anlagen „Roter”- und „Hartenfelser“ Kopf

Foto: Naturschutzinitiative e.V.

Windenergieanlagen „Roter Kopf“ und „Hartenfelser Kopf” bleiben weiterhin eine Todesfalle für den Rotmilan und andere Arten!

Harry Neumann, Landesvorsitzender der NI, mit dem getöteten Rotmilan an einer der drei Windenergieanlagen am „Roter Kopf“, Westerburg

Gemeinsame Pressemitteilung von Naturschutzinitiative e.V. (NI), NABU Kroppacher Schweiz, GNOR, POLLICHIA

Download (PDF, 350KB)

RP Kassel schützt die Störche nicht

Trendelburg/Kassel. Die Bürgerinitiative Oberweser-Bramwald erhebt Vorwürfe gegen die Obere Naturschutzbehörde beim Regierungspräsidium Kassel.

Wiederholt sind in den vergangenen Wochen Schwarzstörche in den Diemelwiesen bei Wülmersen beochtet worden. Die Obere Naturschutzbehörde ignoriere dieses Vorkommen, sagt Karl-Heinz Dworak, der dieses Foto geschossen hat. Foto: Dworak/nh

Bei der Genehmigung von Windkraftanlagen im Reinhardswald lasse die Behörde das Vorkommen des Schwarzstorchs außer Acht.

Artikel lesen: https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/trendelburg-ort43206/windkraft-im-wald-rp-schuetzt-stoerche-nicht-8631891.html

Stillfüssel: Verstoß gegen Naturschutzgesetz!

Prof. Wink: Stillfüssel-Genehmigung verstößt gegen Naturschutzgesetz – Uhu als lebender Beweis
Im Windkraftgelände Stillfüssel bei Wald-Michelbach Anfang Juni gefunden: Ein Uhu-Kücken, das aus seinem Nest geflüchtet oder vertrieben worden war.

Offenbar wurde für die Planungen zum Windenergiepark Stillfüssel eine ornithologische und artenschutzrechtliche Erfassung nur oberflachlich durchgeführt“ + + + Verwaltungsgericht unter Zugzwang

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Wächtersbach-Neudorf: Bürgerinitiative sieht Bedenken bestätigt

“Die Gutachten der Jahre 2014 bis 2016 zum Fledermaus Monitoring am Windpark Wächtersbach-Neudorf bestätigen die Vermutung der BI Windkraft im Spessart, dass die Windkraftanlagen nicht korrekt betrieben und Genehmigungsauflagen nicht eingehalten wurden”.

Vorstand Berthold Andres fasst den Inhalt kurz zusammen: „Die Durchführung des Fledermaus Monitorings hat in den Jahren 2014 und 2015 nur sehr eingeschränkt oder überhaupt nicht funktioniert. Die Anlagen sind damit über einen längeren Zeitraum ohne Überwachung in einem sehr betreiberfreundlichen Modus gelaufen, dessen Abschaltzeiten weit unter den Vorgaben liegen, die der Hessische Leitfaden zur Berücksichtigung der Naturschutzbelange eigentlich bei der Genehmigung von Windkraftanlagen für Anlagenstandorte wie Wächtersbach-Neudorf mit hoher Aktivität von kollisionsgefährdeten Fledermaus Arten fordert.“

Weiterlesen: http://www.vorsprung-online.de/mkk/waechtersbach/295-neudorf/115689-windraeder-in-neudorf-kritiker-fuehlen-sich-bestaetigt.html

 

Seltene Vogelarten: Gutachten rät Lennestadt zu Windkraft-Stopp

Gutachter empfiehlt stattdessen, die Sauerländer Vogelwelt unter Schutz zu stellen und für den Tourismus zu nutzen.

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Quelle: http://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/seltene-voegel-windkraft-lennestadt-100.html

Wespenbussard schwer verletzt

Die Kreisgruppe Rhön-Grabfeld des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) und der Verein zum Schutz der Umwelt und des Kulturerbes in Rhön-Grabfeld e.V. (SUKRG) mit Vorsitzendem Bert Kowalzik schickten eine Pressemitteilung an die Zeitungen, in der sie beschreiben, dass ein Naturfreund direkt unter einem Großbardorfer Windrad einen verletzten Greifvogel gefunden habe.

Der Wespenbussard hat einen Teil seines Flügels verloren, er wurde tierärztlich behandelt.

Den kompletten Bericht lesen: http://m.rhoenundsaalepost.de/lokales/aktuelles/art2826,448483

Schriesheim: Zwei Biologen raten von Windkraft ab

Schriesheim (Odenwald) – Vogelwelt und Fledermäuse bedroht /
Marcel Münderle und Andreas Arnold referieren

Werden Gutachten, die der Windkraftlobby nicht in den Kram passen, einfach unter den Tisch gekehrt? Werden Gesetze, die eigentlich die Umwelt und die bedrohte Fauna und Flora schützen sollen, aus Profitgier ausgehebelt? Dieser Eindruck entsteht, wenn man die Vorträge zweier hoch qualifizierter Biologen hört. Marcel Münderle und Andreas Arnold waren auf Einladung der FDP jetzt zu Gast in Schriesheim.

Münderle hat die Population der im vorderen Odenwald lebenden und brütenden Vogelwelt untersucht, Arnold ist Experte für Fledermauserfassung. Die Ergebnisse ihrer Studien in den für Windkraftanlagen ausgewiesenen Standorte haben sie dem Regierungspräsidium vorgelegt.

Weiterlesen: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-schriesheim-zwei-biologen-raten-von-windkraft-ab-_arid,1086351.html