Windturbinen-Wahnsinn gefährdet Spezies – EIKE

In vielen Ländern stellen Windturbinen die größte Einzelgefahr für gefährdete Vogel- und Fledermausarten dar. Bild: uschi dreiucker / pixelio.de

In einem kürzlich bei Forbes erschienenen Artikel schreibt Michael Shellenberger, laut Time Magazine ein „Held der Umwelt“, dass Wissenschaftler und Aktivisten wie Greta Thunberg und die neue Umwelt-Protestgruppe Extinction Rebellion, welche mit Gewalt fossile Treibstoffe durch Windenergie ersetzt sehen wollen, eine Politik antreiben, welche zum Verlust von Biodiversität führen dürfte, die zu verhindern sie sich angeblich auf die Fahnen geschrieben haben.

Weiterlesen: Windturbinen-Wahnsinn gefährdet Spezies – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Die ARD präsentiert von der Windindustrie begangene Rechtsverstöße als akzeptable „Probleme“ | Dr. René Sternke

Der von der ARD am 7. Oktober pünktlich zur Bekanntmachung der Altmaier’schen Gesetzesprojekte ausgestrahlte rbb-Film „Die Wahrheit über … Windkraft“ gehört insofern zu den besseren Filmen, als er im Gegensatz zu der ARD-Sendung „Angriff auf die Windkraft“ und der deutschlandfunk-Reportage „Greifvogel Rotmilan – Artenschutz als vorgeschobenes Argument gegen Windräder?“ auf Hetze gegen die Bürger, die sich für den Artenschutz engagieren, verzichtet.

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Zuerst erschienen bei windwahn.com

Toter Rotmilan durch Windrad verletzt?

Dieser Rotmilan ist vermutlich durch ein Windrad getötet worden. Quelle: Bernd Kolz

(Gägelow) Jäger Bernd Kolz lässt den Kadaver von Berliner Wildtierforschern untersuchen. Es ist bereits der dritte Greifvogel in diesem Jahr, der vermutlich durch die Flügel einer Windkraftanlage verletzt oder getötet wurde.

Weiterlesen: Durch Windrad verletzt? Toter Rotmilan in Gägelow gefunden – OZ

Negativer Zusammenhang zwischen WKA-Dichte und Bestandstrends des Rotmilans

Der Dachverband Deutscher Avifaunisten hat im Fachmagazin „DER FALKE“ die Ergebnisse einer detaillierten Analyse lokaler Bestandsentwicklung des Rotmilans in Abhängigkeit der Dichte von Windkraftanlagen veröffentlicht. Demnach gehen die Rotmilanbestände in Landkreisen mit einer hohen Dichte an Windrädern zurück, während sie in Landkreisen ohne Windräder zunehmen. Dieser Zusammenhang ist hochsignifikant und zeigt, dass der notwendige weitere Ausbau der Windenergie in Deutschland nicht durch eine von der Windindustrie geforderte vorgeschlagene Aufweichung des Artenschutzrechts erreicht werden darf.

Quelle: dda

Der Beitrag erscheint in “Der Falke 11/2019”

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Aktuelles aus der Rotmilan-Forschung in Deutschland

Quelle: Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.

Wie vielfältig die Rotmilan-Forschung in Deutschland ist, macht die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift DIE VOGELWELT deutlich. Ein Themenheft zum Rotmilan stellt viele der momentan laufenden Forschungsarbeiten vor.

Kurzportraits der einzelnen Artikel mit den wichtigsten Ergebnissen finden Sie zusammengefasst in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift DER FALKE. Ein PDF dieser Zusammenschau ist hier abrufbar.


Auch die „Flugbegleiter“, ein Zusammenschluss von 12 JournalistInnen, die durch ihre wöchentlich auf der Website www.riffreporter.de erscheinenden Beiträge die Themen Vogelschutz, Naturschutz und Ökologie einem breiten Publikum zugänglich machen, befassen sich in einem ihrer neuesten Beiträge mit dem Rotmilan.

Thomas Krumenacker nimmt Stellung zu einer von der Windkraft-Lobby Ende August veröffentlichten Pressemitteilung, nach welcher der Ausbau der Windenergie den Rotmilanbestand in Deutschland nicht beeinflussen würde (siehe hier). Warum diese Schlussfolgerung äußerst kurz gedacht und fachlich nicht korrekt ist, erfahren Sie in dem aktuellen Beitrag der Flugbegleiter.

Stralsund: Rotmilan-Horst zerstört – Mann verurteilt | NDR.de – Nachrichten – Mecklenburg-Vorpommern

Das Amtsgericht Stralsund hat einen Mann zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.500 Euro verurteilt. Die Tat stand vermutlich im Zusammenhang mit der Planung eines Windparks im Landkreis Vorpommern-Rügen.

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Naturschutzinitiative e.V. (NI) und NABU fordern: Keine Windenergie im Dahlemer Wald !

Am Montag, dem 23. September 2019 fand im Kreishaus Euskirchen der Erörterungstermin zu den Einwendungen gegen den neuen Genehmigungsantrag zum Windpark Dahlem IV in der Gemeinde Dahlem statt.

Die Naturschutzverbände Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Naturschutzbund Euskirchen (NABU) halten den Windpark Dahlem IV auch unter den Aspekten des erneuten Genehmigungsantrages für nicht genehmigungsfähig. Die prioritären Gründe hierfür sind die fehlerhaften Einschätzungen der Artenschutzprüfung zu den gefährdeten Arten Rotmilan, Schwarzstorch, Wildkatze und den Fledermäusen.

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Naturschutzinitiative e.V. fordert: Keine Windindustrieanlagen in Alsfeld am Homberg!

Foto: Rotmilan – Ingo Kühl/NI

09.09.2019 – PRESSEMITTEILUNG
Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:
Keine Windindustrieanlagen in Alsfeld am Homberg!
Keine Ausnahme vom Tötungsverbot!

Mit einem Klick gelangen Sie zur Pressemitteilung.

NABU Hessen unterstützt die Einschätzung der Naturschutzinitiative e.V.

 

europaticker: Windenergie: EU-Kommission stellt Wattenrat-Beschwerde gegen Repowering in Utgast ein

Wattenrat: Eingabe verlief, wie so oft bei Behörden, form-, frist- und fruchtlos

Seit 2015 berichtete der Wattenrat Ostfriesland der EU-Kommission in Brüssel detailliert über das Repowering im Windpark Utgast/Samtgemeinde Esens direkt am EU-Vogelschutzgebiet V63 „Ostfriesische Seemarschen von Norden bis Esens“.
Der Landkreis Wittmund hatte den Ersatz der abgängigen Altanlagen gegen höhere und leistungsstärkere Enercon-Windkraftanlagen genehmigt. Dabei wurde es versäumt, die gesetzlich vorgeschriebenen Vogel- und Fledermausdaten vor der Genehmigung zu erheben.

Die neuen Anlagen wurden zudem nur 200-300 Meter vom Vogelschutzgebiet, in der auch die Umgehungsstraße Bensersiel rechtswidrig gebaut wurde.

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Wenn den Juchtenkäfer das Windrad wurmt – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Der Windmühlen-Ausbau stockt und die Grünen sind sauer, hier in Person von Franz Untersteller (Bd90/Die Grünen), immerhin baden-württembergischer Umweltminister: „Es kann nicht sein, dass immer wenn irgendwo ein Vogel auftaucht, ganze Windkraftprojekte von vorne geplant werden.“

Allerdings, so vor zwei Jahren hörte sich der Grünen-Minister noch ganz anders an, da sagte er nämlich: „Artenschutz ist kein Steckenpferd hyperaktiver Naturschützer, sondern ein wichtiger Beitrag zum Erhalt unserer Leben

Quelle: Wenn den Juchtenkäfer das Windrad wurmt – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

+++ Bitte unterschreiben Sie diese Petition +++ Windenergie will Artenschutz aushebeln!

BITTE PETITION UNTERZEICHNEN!
Auf dem „Windgipfel“am 05. September der Bundesregierung will die Windkraft-Branche den Artenschutz aufweichen. Ziel ist es, den Bau neuer Windkraftanlagen zügiger voranzutreiben – auf Kosten der Tierwelt. Juristen und Umweltschützer protestieren.