EU: Richtungsweisende Vorschläge zur Wiederherstellung der Natur in Europa bis 2050

Die Kommission hat heute (22. Juni) richtungsweisende Vorschläge zur Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme und Renaturierung in ganz Europa – von landwirtschaftlichen Flächen und Meeresgebieten bis hin zu Wäldern und städtischen Gebieten – angenommen.

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PRESSEMITTEILUNG Zum Tag der deutschen Buchenwälder am 25. Juni 2022 | NI e.V.

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Zum Tag der deutschen Buchenwälder fordern der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI), die Bundesbürgerinitiative Waldschutz (BBIWS), der Verein Naturschutz und Kunst Lebendige Auen e.V. (NuKLA) sowie zahlreiche Wissenschaftler, Juristen und Naturschützer eine echte nachhaltige Forstwirtschaft, die Umstellung der Förderinstrumente für ein ökosystemisches Wald-Management, den Gemeinwohlvorrang für öffentliche Wälder und eine ökologische Ausbildung der Forstleute, die den Wald als Ökosystem in den Blick nimmt.

Schirmherr der Aktion „Unser Wald-Erbe retten – Jetzt!“ ist Prof. Dr. Hannes Knapp

Quelle: 20.06.2022 – Unser Wald-Erbe retten – Jetzt!

Ständige Lügen über grünen Strom | EIKE

Auszug:

(…) Irreführende Werbung und offener Betrug sind bei Unternehmen und Politikern, die für grüne Energiepläne werben, nur allzu häufig anzutreffen. Zwei der größten Betrügereien sind Biokraftstoffe und die Verbrennung von Biomasse zur Stromerzeugung. (…)

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100% „grüne“ Energie dürften den Planeten zerstören | EIKE

Die unausgesprochene Geschichte der „grünen Energie“ besteht darin, dass sie nicht annähernd so viel Energie liefern kann, um fossile Brennstoffe zu ersetzen. (Es sei denn, wir kehren in die Steinzeit zurück, was einige der Befürworter des „Wachstumsverzichts“ gerne sähen).

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Von der Energiewende zum Nachhaltigkeitskannibalismus | NI e.V.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Niko Paech

Wie hätte die Notwendigkeit umfassenden Klimaschutzes je anders begründet werden können als damit, dass nur so die absehbar größte Gefahrenquelle für essentielle Naturgüter, von denen das Überleben der Menschheit abhängt, abzuwenden sei. Mittlerweile wird aber immer mehr Natur zerstört, um den immensen Raumbedarf einer technologiebasierten Klimaschutzstrategie zu befriedigen. Deren Befürworter und Nutznießer verneinen dieses Dilemma, indem sie darauf verweisen, dass auch Biotope, Landschaften, Pflanzen und Tiere nur überleben könnten, wenn der drohende Temperaturanstieg verhindert würde. Aber wenn das derzeitige Energieverbrauchsniveau auf Basis erneuerbarer Energieträger erreicht werden soll, ist nicht auszuschließen, dass der benötigte Raumbedarf für Windkraftanlagen, Übertragungsnetze, Speicherkapazitäten und infrastrukturelle Voraussetzungen das meiste von dem zerstört, was vormals Natur hieß.

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Windenergieanlagen in unseren Wäldern bedeuten auch Kulturverlust | NI e.V.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Herbert Zucchi

Geerdet worden bin ich im Schatten nordhessischer Laubwälder. Aufgewachsen in einem ländlichen Umfeld am Rande der Stadt Kassel, war mir der tägliche Blick auf die bewaldeten Hänge der dortigen Mittelgebirge und das regelmäßige Eintauchen in die Buchen-, Buchen-Eichen- oder Eichen-Hainbuchenwälder etwas sehr Vertrautes und Liebes. Das diesen Wäldern innewohnende Geheimnisvolle, von mir als Kind ganz stark empfunden, hat mit Sicherheit daran mitgewirkt, dass ich Biologe und Naturschützer geworden bin.

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Naturschutzinitiative: Neues vom Europäischen Gerichtshof zum Artenschutz

Die vom namhaften Juristen Peter Fischer-Hüftle zusammengefassten Urteile des EuGH zum Artenschutz verdienen Aufmerksamkeit und lassen die Hoffnung, dass die in Deutschland geplante Verwässerung des Artenschutzes in Bezug auf Maßnahmen der Energiewende sich nicht in der EU-Rechtsprechung widerspiegeln werden.

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Hier geht’s zum vollständigen Beitrag:
https://www.anl.bayern.de/publikationen/anliegen/doc/an44112fischer_hueftle_2022_eugh.pdf

Rodung der Wurzelstubben an den Anlagenstandorten muss vorerst unterbleiben | Verwaltungsgerichtsbarkeit

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat im Wege einer Zwischenentscheidung (sog. Hängebeschluss) vom 11. Mai 2022 dem Land Hessen aufgegeben, die von der Vorhabenträgerin für den Zeitraum ab dem 16. Mai 2022 angekündigten Arbeiten zur Rodung der Wurzelstubben an den Anlagenstandorten im geplanten Windpark Reinhardswald einstweilen zu unterbinden. Der Beschluss wurde den Verfahrensbeteiligten soeben bekanntgegeben.

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Neuer Bericht: UN: Wälder mitentscheidend im Kampf gegen Klimawandel – [GEO]

Gegen den Klimawandel setzen die Vereinten Nationen auf die Wälder der Erde – und sehen in einer intakten Natur sogar wirtschaftliches Potenzial. Klar ist aber: Es gibt eine ganze Menge zu tun.

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Daher fordert die NI:

„Keine Windenergie in unseren Wäldern und Schutzgebieten! Keine Abholzung von Wäldern für die Windindustrie! Die deutsche Politik ist auf dem falschen Weg. Sie will das Klima schützen, indem sie unsere Wälder industrialisiert. Das ist das Gegenteil von dem, was die UN fordert. Das ist absurd und dürfen wir nicht zulassen. Helft uns, die Pläne der Bundesregierung zu stoppen!“

Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative (NI)

ZDF, Windkraft, Rotmilan: Verbreitung von Tendenz und falschen Schlüssen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – Dr. Wolfgang Epple Ganzheitlicher Naturschutz

Das vollmundige Zitat stammt von Fernsehmoderator Markus Lanz. Es wurde in einem der vielen Selbstlob-Werbespots des ZDF („Mit dem Zweiten sieht man besser…“) im März 2022 wiederholt ausgestrahlt (fette Hervorhebung des Begriffs Wahrhaftigkeit durch WE).

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Der Windpark auf der Platte – ein Lehrstück Von Wolf Hockenjos | NI e.V.

Auf der Platte, dem Hochplateau östlich des Aussichtsbergs Kandel zwischen Dreisam- und Simonswäldertal gelegen, ist im Verlauf von zwei Jahrzehnten ein Windpark entstanden, der inzwischen aus neun Windenergieanlagen (WEA) besteht.

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Deutschland kommt vollends unter die Windräder – ACHGUT.COM

Ein Beitrag von Manfred Knake- Wattenrat

Die Unvernunft und die Widersprüche der Energiewende werden innerhalb der deutschen Filterblase kaum noch hinterfragt bzw. gar nicht bemerkt.

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Lesen Sie auch den Beitrag:
Windenergie: Eckpunktepapier mit Frontalangriff auf den Naturschutz | wattenrat.de

Erneuerbare Energien – Bundesverband Landschaftsschutz empört über Windrad-Pläne – “ein Faustschlag ins Gesicht” | deutschlandfunk.de

Der Bundesverband Landschaftsschutz hat den Kompromiss der Bundesregierung zum Windkraft-Ausbau scharf kritisiert. Dieser sei ein Faustschlag ins Gesicht all derer, die sich seit Jahrzehnten für den Erhalt von Natur und Landschaft einsetzten, sagte Verbands-Chef Eilenberger dem MDR-Hörfunk. Besonders schwer nachvollziehbar sei, dass diese Pläne ausgerechnet von den Grünen kämen.

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Einen Hörfunkbeitrag des mdr können Sie hier abrufen.