Video: Hannes Jaenicke für den Reinhardswald

Prominente Unterstützung erfährt der Reinhardswald nun durch den seit vielen Jahren engagierten Naturschützer, bekannten Schauspieler und Autor Hannes Jaenicke!

“Rettet den Reinhardswald” fand seinen Namen vor einigen Wochen in einer Mitmachliste und nahm Kontakt auf. So klar, deutlich und unerschrocken, zuweilen auch kämpferisch, wie man ihn von all seinen Umweltschutzprojekten kennt, so stellt sich der ansonsten überzeugte Befürworter nachhaltiger Energiegewinnung jetzt auch öffentlich mit seiner Person und folgendem Statement gegen die Bebauungsvorhaben für den Reinhardswald:

Emmerthal: Rotmilan – Tod durch Windkraft (Video)

Der Fund des toten Rotmilanes hat in der Lokalzeitung zu Spekulationen geführt: Offensichtlich wollte man nicht anerkennen, dass das Tier durch die WKA getötet wurde. Die Einsendung zur Untersuchung bringt jedoch die eindeutige Sicherheit: Das Tier wurde von der WKA erschlagen. Mehrere Knochenbrüche und eine zerrissene Leber waren das traurige Ergebnis.
Die Anzeige gegen den neuen Landrat Dirk Adomat ist raus- die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Mexiko:  15 Todesopfer – Langanhaltende Fehde über ein Windkraftprojekt

15 Todesopfer: Langanhaltende Fehde über ein

Windkraftprojekt Hintergrund sei eine langanhaltende Fehde über ein Windkraftprojekt. Die Gegend gilt wegen ihre offenen, windigen Küsten als gut geeignet für Windkraftanlagen. Der Streit darüber schwelt schon seit 2012, als ein Konsortium von Firmen versuchte, eine 396-Megawatt-Offshore-Windanlage zu bauen, die auf einem schmalen Stück Land in einer Lagune Nahe San Mateo entstehen sollte. Die Gegner der Anlage blockierten das Projekt, da es ihre Fischerei, La

Alles lesen: “Gefoltert und bei lebendigem Leib verbrannt”: 15 Menschen in Mexiko getötet | Hellwerger Anzeiger

Windkraft-Ausbau: Gegner sehen Ende des Naturparks Odenwald – Nachrichten aus der Metropolregion Rhein-Neckar – RNZ

Foto: Kreutzer Quelle RNZ – Stillfüssel

Darmstadt/Oberzent. Der 30. März war ein schwarzer Tag für die Windkraftgegner im Odenwald. An diesem Tag trat im Regierungsbezirk Darmstadt der Sachliche Teilplan Erneuerbare Energien in Kraft – verbunden mit der Ausweisung von 2649 Hektar Fläche im Odenwald als Vorranggebiete für den Bau von Windkraftanlagen. Die Gegner der Windräder sehen das Ende des Naturparks Odenwald.

Das Regierungspräsidium Darmstadt (RP) hält Windkraft in der bis dato unberührten Natur prinzipiell für machbar. Einmal mehr trifft also die Energiewende als politischer Wille auf die Ablehnung der Aktivisten. So ist es schon lange, und so wird es weitergehen. Was eine Sprecherin des RP auf RNZ-Anfrage sagte, klingt wie eine Prophezeiung: “Konfliktfreie Flächen gibt es nicht.” Dass sie richtig liegt, sieht man schon am Beispiel der Stadt Oberzent.

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PM: Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt Windindustrieanlagen vor dem Ahlheimerturm ab

Foto: Schwarzmilan, Brutvogel im Stölzinger Gebirge, Ingo Kühl/NI

Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Pläne der Stadt Rotenburg/Fulda für den Bau eines Windparks (Eichkopf, HEF03) vor dem Ahlheimerturm zwischen den Orten Seifertshausen und Niedergude ab. Die geplanten Windkraftanlagen sollen nördlich vor den kulturhistorisch bedeutsamen Ahlheimerturm gebaut werden und würden diesen deutlich überragen.

Auch wichtige Gründe des Naturschutzes wurden nicht beachtet, da Rotmilane und andere Greifvögel höchste Bestandsdichten in Hessen aufweisen. Das Gebirge ist ein seit Jahrhunderten bewährter Lebensraum für den Schwarzstorch neben zahlreichen anderen davon betroffenen bedrohten Arten.

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Rotmilan starb durch Rotorblatt im Emmerthal | Strafanzeige wegen Tötung gestellt

Foto: Privat

Quelle: Obduktion: Rotmilan starb durch Rotorblatt im Emmerthal | SchaumburgerNachrichten

Bereits Ende Mai war in der Nähe von acht Windkraftanlagen im Emmerthal (Hameln-Pyrmont) ein toter Rotmilan gefunden worden. Aufgrund des Fundorts wurde eine Obduktion angeordnet um zu ermitteln, ob der Greifvogel durch den Rotor einer Windkraftanlage zu Tode kam.

Der anerkannte Naturschutzverein ‚Keine Windkraft im Emmerthal‘ (BI KWiE e.V. im LBU Niedersachsen e.V.) hat gegen den Geschäftsführer des Windparks Emmerthal WEA 04 Peter Ebert und den Landrat des Landkreises Hameln-Pyrmont Dirk Adomat Strafanzeige wegen Tötung eines Rotmilans, also eines Individuums einer strenggeschützten Art, gestellt. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Strafanzeige, das Untersuchungsprotokoll, das Schreiben der Staatsanwaltschaft und einige Fotos des Tatbestands finden Sie im Beitrag im Beitrag: “Staatsanwaltschaft ermittelt gegen neuen Hameln-Pyrmonter Landrat Dirk Adomat” von Dr. René Sternke.

 

TELEFON-DEMO “LIZENZ ZUM TÖTEN?” vom 22. Juni bis 26. Juni – Rufen Sie Ihre Abgeordneten an!

Kampagne zum Erhalt des Natur- und Artenschutzes!
Rufen Sie die Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises an!

Hier finden Sie Ihre Bundtagstagsabgeordneten:
https://www.bundestag.de/abgeordnete/wahlkreise

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Tourismusentwicklung im Reinhardswald und der Bau von Windkraftanlagen | HNA

Quelle: Rettet den Reinhardswald

Tourismusentwicklung im Reinhardswald und der Bau von Windkraftanlagen, wie soll das zusammengehen? Diese Frage stellen sich offenbar zahlreiche Menschen.

Einer von ihnen ist Hermann-Josef Rapp, der auch als „Die Stimme des Reinhardswaldes“ bezeichnet wird. Er spricht sich gegen die Windkraft in den Wäldern der Region aus – und für eine stärkere Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg.

Weiterlesen HNA | Chance in der Einheit: Solling, Bram- und Reinhardswald als Tourismusziel

Bundeskompensationsverordnung Anfang Juni in Kraft getreten

Hintergrund:
Die BKompV konkretisiert die gesetzlich vorgesehene naturschutzrechtliche Eingriffsregelung für Vorhaben im Zuständigkeitsbereich der Bundesverwaltung. Dabei wird die Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung länderübergreifend vereinheitlicht und insgesamt “transparenter” und “effektiver” gestaltet. 

Bundesumweltministerin Svenja Schulze:
„Die Bundeskompensationsverordnung ist ein Meilenstein für die rechtsverbindliche Standardisierung naturschutzrechtlicher Vorgaben. Bei vielen öffentlichen Infrastrukturprojekten gelten nun einheitliche Standards, um nach dem Bundesnaturschutzgesetz Eingriffe in die Natur auszugleichen. Die Anwendung des Naturschutzrechts wird damit in der Praxis transparenter und effektiver. Das hilft auch dabei, Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.“

Bundeskompensationsverordnung 1917344

„Bundeskompensationsverordnung Anfang Juni in Kraft getreten“ weiterlesen

NATURSCHUTZ MAGAZIN 02/2020 jetzt online lesen

Das NATURSCHUTZ MAGAZIN (Ausgabe 02/2020), das Mitgliedermagazin der Naturschutzinitiative e.V. (NI) können Sie nun ONLINE lesen:

Quelle und Download

Unterstützen Sie bitte auch die Kampagne der Naturschutzinitiative für den Erhalt von Natur- und Artenschutz!” (Mehr erfahren)

Die 5 Phasen des Windkraftausbaus: Vom grünen Mäntelchen zum grauen Stahlbetonmantel des Planeten

Kolumne von Rotherbaron

Quelle: rotherbaron.com

Wer die Windstromindustrie näher kennenlernen möchte, sollte sich am besten mit ihrem Verhältnis zum Natur- und Artenschutz beschäftigen. Dabei lassen sich fünf Phasen voneinander unterscheiden.

 

Phase 1: Windkraftanlagen als Naturprodukte
Phase 2: Fledermäuse als Klima-Märtyrer
Phase 3: Windkraft geht vor Artenschutz
Phase 4: Windkraft statt Artenschutz
Phase 5: Too big to fail
Das schleichende Gift der Windkraftpropaganda

Quelle

Die Lage der Natur in Deutschland – Bericht aus dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz

Das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz veröffentlichten im Mai 2020 den Bericht „Die Lage der Natur in Deutschland – Ergebnisse von EU-Vogelschutz- und FFH-Bericht“. Ja, mit „der Natur“ ist etwas faul im Lande, sogar in den europäischen Schutzgebieten Natura-2000.

Die komplette Kolumne  bei Wattenrat.de lesen

Hier der Bericht:

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Erneuter Erfolg für den Naturschutz: RP Kassel lehnt Genehmigung von 6 Windrädern ab

Hessen, Nentershausen

PRESSEMITTEILUNG Naturschutzinitiative e. V.

Das Regierungspräsidium Kassel (RP) hat den Antrag der Abo Wind AG auf Genehmigung von 6 Windenergieanlagen in der Gemeinde Nentershausen in Nordhessen aus artenschutzrechtlichen Gründen abgelehnt. 

„Wir begrüßen es sehr, dass das RP Kassel damit seiner Aufgabe als Wächter und Garant des Natur- und Artenschutzes nachgekommen ist“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI). Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hatte sich gemeinsam mit der Deutschen Wildtier Stiftung in dem Genehmigungsverfahren mit einer umfassenden artenschutzfachlichen Stellungnahme eingebracht. In dieser wurde betont, dass eine Genehmigung auch mit den ansonsten üblichen und zumeist wirkungslosen Nebenbestimmungen nicht möglich sei. Dieser Argumentation ist die Genehmigungsbehörde gefolgt. 


Die Anlagen waren aus Sicht der NI, der Deutschen Wildtier Stiftung und anderer Einwender, wie Kommunen, aus einer Reihe von rechtlichen Gründen nicht genehmigungsfähig. Betroffen wären u. a. Rotmilan, Graureiher, Schwarzstorch, Wespenbussard und zahlreiche windenergiesensible Fledermausarten wie die Bechsteinfledermaus, der Große Abendsegler und die Rauhhautfledermaus.

„Wenn es der Antragsteller Abo Wind AG mit dem Natur- und Artenschutz wirklich ernst meint, sollte dieser die Entscheidung des RP Kassel jetzt akzeptieren“, so Harry Neumann. Die NI wurde vertreten durch Rechtsanwalt Patrick Habor, Göttingen.

Quelle