Das dicke Ende der Windkraft: Entsorgung vollkommen ungelöst – ScienceFiles

Die Probleme, die sich mit der Entsorgung der ineffizienten und hässlichen Windturbinen verbinden, holen uns schneller ein als uns lieb sein kann. Nach 20, maximal 25 Jahren ist eine Windturbine am Ende, Schrott, muss entsorgt werden, weil es bislang kein anderes Konzept gibt, auf Mülldeponien entsorgt werden.

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Harvard Ingenieure: Windkraftanlagen als Wärmetreiber für das Klima

Vor einem halben Jahr haben die beiden Harvard Ingenieure Lee M. Miller und David W. Koch eine Studie veröffentlicht, in der sie der Frage nachgehen, was passieren würde, wenn die Stromversorgung der USA komplett auf Windenergie umgestellt wird.

Schwarz&rot: Temperaturzeitreihe für DE; Blau: der Anteil an Windstrom in DE

Das Problem hinter ihrer Fragestellung besteht darin, dass Windkraftanlagen Energie aus der Umgebungsluft ziehen, sich dadurch die Windgeschwindigkeit dauerhaft verringert und eine verstärkte Erwärmung der Luft eintritt.

Die Studie in englischer Sprache kann hier abgerufen werden.

Eine Zusammenfassung in Deutsch bei EIKE-Klima Energie.

und Agrarheute Windräder beeinflussen das Mikroklima

Artensterben im Zeichen der Energiewende

Das bayerische Umweltministerium musste jetzt auf eine Landtagsanfrage der SPD Farbe bekennen: 56 Störfälle in Biogasanlagen binnen zwei Jahren. In 38 Fällen waren Gewässer betroffen. Mit schweren und schwersten Folgen für Flora und Fauna.

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Außer Kontrolle – Schneekanonen für die Antarktis

Von Georg Etscheit

Als man vor ein paar Jahren damit begann, in Skigebieten Schnee für den Winter unter weißen Planen zu horten (Snowfarming) oder Teile von Gletschern mit ebensolchen Plastikmäntelchen einzuhüllen, war das noch eine Kuriosität. Heute ist das vielerorts Alltag und regt niemanden mehr auf, auch wenn der Nutzen marginal sein dürfte. Wenn die Gletscher schmelzen, schmelzen …

Außer Kontrolle weiterlesen bei Umwelt-Watchblog

Studie: Grüne Tötungsmaschinen & Das Schweigen der Grünen

Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern um die Ohren schlagen möchte.

Quelle und mehr erfahren: Eike-Klima-Energie

Studie der Global Warming Policy Foundation (GWPF), in der die Auswirkungen von Erneuerbaren auf die Natur untersucht werden.

Dem Autor Andrew Montford zufolge ist die Natur schon jetzt schwer geschädigt durch Pläne zur Dekarbonisierung!

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur Studie im PDF-Format.

Auch zu den Auswirkungen der Windenergie allein gibt es eine kurz vorher erschienene Studie:

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Dokument.

Fakten: Erneuerbare Energien zerstören die Umwelt

Der Umweltlobby und ihrem politischen Arm von Bündnis90/Die Grünen ist es in kaum vergleichbarer Weise gelungen, in Deutschland ein Klima zu schaffen, in dem es als Häresie gilt, wenn man anmerkt, dass erneuerbare Energien auch mit Kosten verbunden sind und man sich deshalb die Frage stellen muss, ob die Kosten nicht höher sind als der Nutzen, der von erneuerbaren Energien ausgeht.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur Kolumne bei ScienceFiles

 

Anwohner befürchtet Umweltgefahr

Anzeige beim Landkreis wegen Umweltverschmutzung: Ein Anwohner des Windparks Arneburg/Wischer stellte bis zu drei Meter lange Schmutzspuren (Foto) an den Schäften der hiesigen Windkraftanlagen fest. Quelle: az-online

Wischer/Sanne –
Schmierstoffe kleben an den Schäften von Windrädern bei Wischer. Der Landkreis sieht keine Gefahr, ein Anwohner befürchtet Umweltverschmutzung.

Windkraft: so umweltfreundlich wie eine Müllkippe?

Gestern wurde eine Korrelation zwischen der deutschlandweiten Verteilung von Windturbinen und der Trockenheit der Böden publiziert und die Frage gestellt, ob es Theorien und daraus abgeleitete Hypothesen gibt, die den Schluss nahelegen, dass Windturbinen die Trockenheit in Böden befördern.

Aus den vielen Anregungen und Hinweisen, die zwischenzeitlich vorgetragen wurden und hier nachgelesen werden können, hat Science Files ein Extrakt erstellt, das  im Folgenden mit ein paar Forschungsergebnissen ergänzt wird.

Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?

Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?

Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.

Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.

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