Studie: Grüne Tötungsmaschinen & Das Schweigen der Grünen

Hier folgt eine grundlegende Arbeit, die man eigentlich sämtlichen politischen oder sonstigen Entscheidungsträgern um die Ohren schlagen möchte.

Quelle und mehr erfahren: Eike-Klima-Energie

Studie der Global Warming Policy Foundation (GWPF), in der die Auswirkungen von Erneuerbaren auf die Natur untersucht werden.

Dem Autor Andrew Montford zufolge ist die Natur schon jetzt schwer geschädigt durch Pläne zur Dekarbonisierung!

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Auch zu den Auswirkungen der Windenergie allein gibt es eine kurz vorher erschienene Studie:

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Fakten: Erneuerbare Energien zerstören die Umwelt

Der Umweltlobby und ihrem politischen Arm von Bündnis90/Die Grünen ist es in kaum vergleichbarer Weise gelungen, in Deutschland ein Klima zu schaffen, in dem es als Häresie gilt, wenn man anmerkt, dass erneuerbare Energien auch mit Kosten verbunden sind und man sich deshalb die Frage stellen muss, ob die Kosten nicht höher sind als der Nutzen, der von erneuerbaren Energien ausgeht.

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Anwohner befürchtet Umweltgefahr

Anzeige beim Landkreis wegen Umweltverschmutzung: Ein Anwohner des Windparks Arneburg/Wischer stellte bis zu drei Meter lange Schmutzspuren (Foto) an den Schäften der hiesigen Windkraftanlagen fest. Quelle: az-online

Wischer/Sanne –
Schmierstoffe kleben an den Schäften von Windrädern bei Wischer. Der Landkreis sieht keine Gefahr, ein Anwohner befürchtet Umweltverschmutzung.

Windkraft: so umweltfreundlich wie eine Müllkippe?

Gestern wurde eine Korrelation zwischen der deutschlandweiten Verteilung von Windturbinen und der Trockenheit der Böden publiziert und die Frage gestellt, ob es Theorien und daraus abgeleitete Hypothesen gibt, die den Schluss nahelegen, dass Windturbinen die Trockenheit in Böden befördern.

Aus den vielen Anregungen und Hinweisen, die zwischenzeitlich vorgetragen wurden und hier nachgelesen werden können, hat Science Files ein Extrakt erstellt, das  im Folgenden mit ein paar Forschungsergebnissen ergänzt wird.

Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?

Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?

Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.

Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.

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Windenergie: Höhenwind wird schwächer

Deutschlandfunk vom 20.05.2019

Dass der bodennahe Wind abflaut, haben Forscher schon vor zehn Jahren festgestellt. Nun zeigen neue Messdaten, dass auch der Höhenwind, der für den Ertrag von Windkrafträdern wichtig ist, schwächer wird. Ob dieser Trend anhalten wird oder wo die Ursachen für das Abflauen liegen, ist noch unklar.

Lesen Sie dazu auch den Artikel beim Deutschlandfunk und die Kolumne “Wer Wind erntet . . . 3” von Frank Hennig

Hörfunkbeitrag:

Lithium-Abbau in Südamerika: Kehrseite der Energiewende

Im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien sollen 70 Prozent der weltweiten Lithium-Vorkommen lagern. Der Rohstoff wird gebraucht, um Elektro-Auto-Batterien herzustellen. In Zeiten der Energiewende wächst der Bedarf nach Lithium rasant. Doch dessen Abbau zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung.

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Hörfunkbeitrag vom 30.04.2019

 

Wer Wind erntet . . . (2)

Von Frank Hennig

Nach Bemerkungen zum Infraschall und den Auswirkungen der Windkraftanlagen auf die Tierwelt  in Teil 1 nun zu den speziellen Auswirkungen von Windkraftanlagen im Wald.

*Datenschutzhinweis beachten

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Ausgediente Windräder – wer räumt den Schrott weg?

Tichys Einblick vom 15.04.2019 – Von Holger Douglas

Die Krise ist unübersehbar. Immer deutlich wird: Die Windkraft leistet längst nicht das, was sich die Ökoindustrie von ihr verspricht. Hersteller von Windanlagen gehen reihenweise pleite. Ganze Anlagen erleiden immer häufiger Schiffbruch, darunter auch nagelneue. Die Stahltürme knicken bei starken Winden einfach um, Rotoren fliegen in die Gegend und Gondeln brennen spektakulär ab.

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Abriss von Windrädern in MV: Das wird richtig teuer

Ein Kommentar von Thomas Luczak

Rostock –Abbruchstimmung bei Betreibern von Windenergieanlagen:
Ab 2020 läuft jedes Jahr die Förderung für Tausende der bundesweit rund 29 000 Windräder aus, rund 1000 sind in MV betroffen. Und mit dem Wegfall der Subventionen lassen sich viele Anlagen – zumindest wenn der Strompreis nicht deutlich steigt – nicht mehr rentabel betreiben.

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Wie die Windräder entsorgt werden sollen

FAZ.net vom 22.01.2019

Die große Herausforderung an Land wie auf See ist dieselbe: Endet die Betriebslaufzeit, muss die Anlage demontiert werden – dabei mangelt es noch immer an standardisierten Verfahren für den ökologisch einwandfreien Rückbau. Bezeugte Fälle, in denen Windräder rücksichtslos auseinandergenommen werden, setzen der Branche zu.

Verstärkt suchen ihre Vertreter nach Lösungen, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. In der Industrievereinigung RDRWind haben sich jüngst zehn Unternehmen für einen branchenübergreifenden Dialog zusammengeschlossen. Ziel sei es, erstmalig verbindliche Rückbaustandards zu erarbeiten, sagt Martin Westbomke, Projektingenieur am Institut für Integrierte Produktion Hannover und Erster Vorsitzender der Vereinigung. Schließlich dränge die Zeit bis zur ersten großen Rückbauwelle.

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