Umland: Windsterben durch Windkraft – EIFELON

„Die Westwind-Wetterlage, die seit Menschengedenken Nordwesteuropa und Mitteleuropa hinreichend mit Niederschlägen versorgt hat, ist künstlich abgeschaltet worden.“ sagt die Historikerin und Autorin Dagmar Jestrzemski. Sie ist dem Dürreproblem der letzten Jahre nachgegangen und hat dabei eine mögliche überraschende Ursache gefunden. Die Westwindwetterlagen, notwendig für Regen und Pflanzenwachstum, bleiben zunehmend aus. Verantwortlich sieht sie die hohe Windraddichte in Deutschland, die in der unteren Atmosphäre für zunehmende Probleme beim Feuchtigkeits-Transport sorgt.”

[…] In der Untersuchung der Deutschen WindGuard zeigt sich eine verhältnismäßig stärkere Abnahme des mittleren jährlichen Windes in denjenigen Regionen, wo der Wind vergleichsweise am stärksten weht und die Windenergie dementsprechend am intensivsten abgeschöpft wird. Für ganz Deutschland ist mit dem Ergebnis dieser Studie ein klarer Zusammenhang zwischen der rückläufigen Windgeschwindigkeit und der massiv betriebenen Abschöpfung von Windenergie aus der Atmosphäre hergestellt:

Die Windparks werden zum Opfer einer atmosphärischen Windberuhigung, die sie selbst erzeugt haben. […]

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Winter: Hubschrauber müssen Windräder enteisen | TE

Screenprint: Youtube/Alpine Helicopter

Es ist eine der Absurditäten der Windenergiewirtschaft: In Frostzeiten müssen die Rotoren von Windenergieanlagen aufwendig von Eis befreit werden – indem jede Menge Menge Kerosin und Öl verbrannt wird.

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Online-Vortrag von Prof. Jörg Müller: Totholzforschung und Konsequenzen im Waldnaturschutz

Video aus dem VLAB-Newsletter 2/2021

Ein erheblicher Teil der biologischen Vielfalt im Wald ist auf das Vorkommen von Totholz angewiesen. Das 29 Minuten Video gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der europäischen Wälder und zeigt die große Bedeutung von Totholz am Beispiel von Käfern und Pilzen. Der Forstwissenschaftler Jörg Müller ist ein anerkannter Experte und Supervisor des VLAB-Habichtskauszprojektes.

Prädikat: Besonders wertvoll !

Vergleich Braunkohlekraftwerk mit Batteriespeicher | Kalte Sonne

Von Reinhard Storz

Was würden die erforderlichen  Lithiumionen- Akkus, das Beste was heute auf dem Markt ist,  kosten und welches Gewicht würden sie haben?  Welche Betriebsdauer halten die als zyklenfest und langlebig bezeichneten Akkus bis sie erneuert werden müssen?

Vergleich Braunkohlekraftwerk mit Batteriespeicher

„Die E-Mobilität wird die Umwelt noch mehr belasten als die Verbrenner-Mobilität“ | Automobil-Industrie

Ex-Mini-Chefdesigner Gert Hildebrand : “Die E-Mobilität ist ja keine neue Erfindung, sie ist über 100 Jahre alt. Doch sie wird die Umwelt durch Ressourcenverschwendung und Ladeinfrastruktur-Themen noch mehr belasten als die Verbrenner-Mobilität. Mit der Abkehr von der praktikableren und erschwinglichen Verbrenner-Technologie wird eine dramatische Nutzerverschiebung einhergehen: Es könnte sich von der Massenmobilisierung, der freien Bewegung für fast alle, zu einer selektiven Elite-Motorisierung entwickeln. In einem Land mit den höchsten Strompreisen der Welt ist die E-Mobilität meines Erachtens ein Widerspruch. Wenn der Staat die entgangenen 50 Milliarden Euro Mineralölsteuer irgendwann auf die E-Autos umlegt, dann ist das Thema für die meisten Menschen erledigt.”

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Auch Windkraftanlagen belasten die Umwelt – Kalte Sonne

Von Peter Appel

Man muss sich vor Augen halten, welche Eingriffe in die Natur nötig sind und welche Mengen an Beton und anderen Rohstoffen benötigt werden, um eine Windkraftanlage zu errichten:

So steht z. B. eine moderne Windkraftanlage mit einer Nennleistung von 4,5 MW auf einem Stahlbeton-Fundament mit einem Volumen von 1.200 Kubikmetern. Eine noch größere Windkraftanlage mit einer Nennleistung von 7,5 MW und einer Gesamthöhe von fast 200 Metern, benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 Tonnen Stahl armiert ist. Auf einem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton-Segmenten, der ca. 2.800 Tonnen wiegt. 

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ARTE-Reportage vom 24.11.2020 – Umweltsünder E-Auto

Die von ARTE am 24. November 2020 um 20: 15 Uhr ausgestrahlte Dokumentation https://www.arte.tv/de/videos/084757-000-A/umweltsuender-e-auto/

Solarpanels, Windkraftanlagen und E-Autos – Umwelttechnologien sollen helfen, die Energiewende zu beschleunigen. Doch in GreenTech stecken Metalle wie Kupfer und seltenere mineralische Rohstoffe. Förderländer in Lateinamerika und Asien zahlen für die grüne Wende einen hohen Preis – denn der Abbau von Lithium hat dramatische Folgen für Mensch und Umwelt. Investigative Reportage.

 

 

 

Jean Pütz: Folge 138 der Vernunft eine Chance – Tesla und das Umweltproblem

Folge 138 der Vernunft eine Chance:

  • Tesla und das Umweltproblem
  • Hyper Hybrid, eine Alternative zum reinen Elektroauto
  • Das reine Elektroauto im Abseits

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Corona-Krise verschärft die Probleme der Energiewende – AG E+U – Die Realisten

Zu diesem Urteil gelangte McKinsey in seiner jüngsten Wertung des Status der Energiewende in Deutschland. Anhand von 15 Indikatoren beurteilt das Beratungsunternehmen auf der Basis des energiewirtschaftlichen Dreiecks Klima und Umweltschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit die Zielwerte im geplanten Zeitverlauf der Energiewende.

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Leipziger Internet Zeitung: Ein umweltfreundliches Verhalten wird deutschen Verbraucher/-innen massiv erschwert

(…) Um herauszufinden, wie das wirtschaftliche Leben in Deutschland zukünftig aussehen könnte, befragten Studierende der FOM Hochschule bundesweit über 18.000 Menschen zu ihrer Einstellung rund um die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Mikroplastik, Meeresverschmutzung und Fleischverzehr. Zentrales Ergebnis: Der Großteil der Bundesbürger hält zwar viele Maßnahmen zur Umweltschonung für wirksam, setzt sie im eigenen Alltag aber nicht in die Tat um. (…)

Wo wären die Befragten bereit, für Nachhaltigkeit mehr zu zahlen? Grafik: FOM Hochschule

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Warum Beton klimaschädlich ist – Spektrum der Wissenschaft

Zement, Wasser, Sand und Kies bilden die Grundlage der Welt des 21. Jahrhunderts. Bekannt ist die Mischung unter dem Namen Beton. Aus dieser Mixtur entsteht nach ein paar Stunden Warten ein künstlicher Stein für Staudämme, Brücken, Hochhäuser und vieles mehr. Für das Klima aber ist der Wunderstoff ein großes Problem, weil beim Herstellen von einer Tonne Zement rund 700 Kilogramm des Treibhausgases Kohlendioxid in die Luft steigen.

Man muss sich vor Augen halten, um welche Betonmassen es bei Windkraftanlagen geht: Die E 112 steht auf einem Stahlbeton-Fundament mit einem Volumen von 1.200 Kubikmetern. Die modernere E 126, die eine Gesamthöhe von fast 200 Metern erreicht,benötigt ein Fundament von 1.500 Kubikmetern Beton, der mit 180 TonnenStahl armiert ist. Auf dem runden Fundament, das 3.500 Tonnen wiegt, steht der Turm aus konischen Stahlbeton-Segmenten, der 2.800 Tonnen auf die Waage bringt.
Quelle

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BR24: Faktenfuchs – Wenn Windräder Müll produzieren

Die bayerische Staatsregierung kündigt an, Windräder errichten zu lassen. Zugleich müssen deutschlandweit in den kommenden Jahren tausende Windräder abgebaut werden. Ein Problem beim Rückbau sind die Rotorblätter. Sie lassen sich kaum recyceln.

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DAV: “Fiese Fasern” – Carbonfasern in Windkraftanlagen

Die Energiefrage #73 – Gastbeitrag von Stephan Stallmann

Stephan Stallmann untersucht in einem Gastbeitrag anhand von Fachliteratur, welche Anforderungen die Bundesimmissions-schutzverordnung und das Kreislaufwirtschaftsgesetz an die Nutzung von Carbonfasern stellt.  Gleichzeitig stellt er fest, dass diese Bestimmungen bei der Genehmigung von Windkraftanlagen, für deren Flügel viele Tonnen davon verbaut werden, komplett ignoriert werden.  Diese Feststellung könnte gar dazu führen, dass existierende Windkraftanlagen ihre Betriebsgenehmigung verlieren.

Lesen Sie hier den Gastbeitrag „Fiese Fasern: Carbonfasern in Windkraftanlagen“, der eine wachsende Rolle in der gerichtlichen Überprüfung von Genehmigungsprozessen für neue Windkraftprojekte spielen könnte.

Herzliche Grüße aus dem hochsommerlichen Taunus,
Ihr Björn Peters