Woher kommt der Strom? 34. Woche

Von Rüdiger Stobbe

An drei Tagen der 34. Woche war die Windstromerzeugung – unerwartet? – schwach. Die Sonnenstromerzeugung war auch nicht befriedigend für Hochsommerzeiten. Die Folge waren zum Teil sehr hohe Preise, die Deutschland für den Import fehlenden Stroms an seine Nachbarn bezahlen musste. Dafür waren die Exportpreise über die Mittagsspitze, wenn Deutschland einen Stromüberschuss erzeugte, niedrig. Was unsere Nachbarn gerne zu rentablen Preisdifferenzgeschäften nutzen.

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Woher kommt der Strom? 33. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Diese Woche bringt zu Beginn viel Windstrom. Allerdings in Wellen. Von kontinuierlicher Stromerzeugung durch Wind- und Sonnenkraft kann keine Rede sein. Die letzten 2 Tage der Woche sind da ruhiger. Grund: Die Windstromerzeugung wird fast eingestellt. Die Sonnenstromerzeugung reduziert sich um etwa ein Drittel.

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Vergleich Investitionskosten Kernkraft vs Windkraft

In der Grafik vergleicht Rolf Schuster (Vernunftkraft Hessen) die Investitionskosten des finnischen Kernkraftwerkes Okolulu
und des AKW Barakah, mit den Investitionskosten für Windkraft.
Nicht enthalten ist der Netz.- und Speicherausbau für die Windkraft, die die Kosten auf ca. 210 €/MWh verdreifachen könnte.

Deutschland hat Energiewende: Neue Rekordpreise für Strom | TE

Von Holger Douglas

Die vergangenen Tage zeigten den Irrsinn vollends wieder: Viel Wind, sehr niedrige Preise für Strom an der Börse, doch dramatisch hohe Strompreise für Stromverbraucher – Deutschland hat Energiewende.

Es war verhältnismäßig windig, Windräder lieferten viel Strom, ebenso wie Photovoltaikanlagen. Deutschland musste sogar Strom exportieren. Allerdings nur für ein paar Stunden und häufig nur dann, wenn dem Abnehmer noch ein paar Millionen dafür bezahlt werden, damit er den Strom abnimmt.

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Energiewende: Regierungsberater fordern Aus für EEG-Umlage – WELT

„Zu kleinteilig, kurzfristig und nicht miteinander verzahnt“ seien Deutschlands Klimaschutzmaßnahmen, kritisieren Forscher Quelle: dpa/Patrick Pleul

Eine von der Bundesregierung berufene Expertenkommission, die die Energiewende überwacht, rät zu einer Radikalreform. Stromsteuern und Ökostromumlagen sollen weg, dafür müsse ein höherer CO2-Preis her. Verbraucher könnten am Ende profitieren.
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Strompreis steigt weiter | Epoch Times

(…) Für Strom muss ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden und einem Vertrag der Grundversorgung im Durchschnitt 5,9 Prozent mehr bezahlen als im vergangenen Jahr, wie der Datenbankanalyst Enet errechnet hat. Für einen solchen Musterhaushalt bedeute das einen Aufschlag von 57 Euro im Jahr. (…)

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Verwehte Millionen | EIKE

Von Frank Hennig
Früher galt Holland als das Land der Windmühlen. Gab es zu viel Wind und wenig Korn, hielt man die Anlagen einfach an. In unserem Energiewendewunderland ist das anders. Windstrom am Bedarf vorbei, auf Kosten aller zugunsten des Profits der Windinvestoren, deren Anlagen nur auf der Basis der Subventionswirtschaft betrieben werden können.”

Quelle und Download

Der Bürger wird solange besteuert, bis er bricht: Deutscher Wahnsinn im internationalen Vergleich

Wenigstens beim Strompreis ist Deutschland Spitze.
Quelle: Frondel et al. 2019

“Der Strompreis ist von 2009 bis 2019 um 35 Prozent teurer geworden. Das bedeutet für einen typischen Haushalt mit 4.000 kWh pro Jahr 320 Euro an Mehrkosten für Strom.”
Das schreibt Holger Douglas bei Tichys Einblick. Und er fährt fort: “Damit ist der Strompreis nirgendwo mehr so hoch wie in Deutschland. Eine Kilowattstunde Strom kostet jetzt durchschnittlich 30,03 Cent”.

ScienceFiles will den Beitrag von Douglas ein wenig anfüttern und seine Zahlen rahmen, zum Beispiel damit, dass die Belastung mit Steuern und Abgaben für deutsche Steuerzahler so hoch wie sonst nirgends in Europa ist.

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Stromkunden zahlen für Kohle-Aus | FAZ

Weil der Bund für den Kohleausstieg mehr Geld als geplant an die Revierländer und an die Kraftwerksbetreiber zahlt, fehlen offenbar die Mittel für die versprochenen Strompreissenkungen. Darauf deuten Änderungen im jüngsten Referentenentwurf zum Kohleausstiegsgesetz hin.

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Studie: Kosten des Atomausstiegs – EIKE

von Dr. Klaus Humpich

Auch auf die „Energiewende“ und den „Atomausstieg“ trifft das alte Sprichwort ≫es ist nichts so schlecht, daß es nicht für irgendetwas gut ist≪ zu. Weniger für Deutschland, aber wenigstens für den Rest der Welt als abschreckendes Beispiel.

Das NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH der USA geht nun in einer Studie den interessanten Weg, einmal auszurechen, wie stark die Preise und die Schadstoffbelastung angestiegen sind, gegenüber dem Fall, wenn man die Kernkraftwerke weiter in Betrieb gelassen hätte.

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Jürgen Trittins gigantische Eiskugeln – Kalte Sonne

Es müssen gigantisch große Eiskugeln gewesen sein, die sich Jürgen Trittin einst vorstellte, als er prognostizierte, dass die Kosten der Energiewende jeden Haushalt nicht mehr kosten werden als eine Kugel Eis im Monat. Jeder, der auf seine Stromrechnung schaut, kann ja mal versuchen sich die Größe der Kugel vorzustellen. Trittin betreibt sein persönliches Greenwashing in einer Replik in der WELT auf einen Artikel von Daniel Wetzel ebenfalls in der WELT (Paywall!).

Weiterlesen: Jürgen Trittin 2004: “Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis” – Kalte Sonne

Ladestrom für Elektroautos wird viel teurer | TE

Das Hochgeschwindigkeitsladenetz Ionity erhöht seine Preise drastisch. Man glaubt sich das erlauben zu können, weil der Strom nunmehr “grün” sei.

So kann man eine deftige Preiserhöhung von acht Euro auf 73 auch ausdrücken: Das Hochgeschwindigkeitsladenetz Ionity »stellt sein Preismodell um«. Das schnelle Laden von Elektroautos wird deutlich teurer. Ab 31. Januar 2020 kostet eine Kilowattstunde sagenhafte 0,79 €.

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Stromkosten: Wenn das Wohnzimmer zur Todesfalle wird – EIKE

Von Günter Leudinger

Die Parteien der regierenden „großen“ Koalition stellen die Weichen für massive Preiserhöhungen, die insbesondere Geringverdiener hart treffen werden. Angeblich um das Klima zu retten, doch in Wirklichkeit geht es darum, die arbeitende Bevölkerung zu schröpfen.

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Trotz Klimapaket: Strompreise steigen um rund fünf Prozent | FAZ

Auf Stromkunden in Deutschland kommt eine Welle an Preiserhöhungen zu. Nach Angaben der Vergleichsportale Verivox und Check24 haben bereits rund 170 Versorger angekündigt, die Preise für private Verbraucher zum 1. Januar anzuheben. Laut Verivox wollen bislang 177 örtliche Stromversorger ihre Preise um durchschnittlich 5,4 Prozent erhöhen. Ein Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse in den von den Strompreiserhöhungen betroffenen Regionen mit Mehrkosten von durchschnittlich 64 Euro Euro pro Jahr rechnen.

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