Folgen der Energiewende: deutsche Pumpspeicherkraftwerke unwirtschaftlich, Betrieb wird eingeschränkt

Vattenfall streicht 250 Arbeitsplätze

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall plant, den Betrieb seiner sechs Anlagen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein einzuschränken.
Bis Ende 2019 sollen bis zu 60 Prozent der rund 420 Vollzeitstellen gestrichen werden.

Das Unternehmen teilte am 2. Juni 2017 mit, dass als Folge der Energiewende die Pumpspeicherkraftwerke finanzielle Verluste generieren und daher ein Sparprogramm für die großen Ökostrom-Speicher notwendig sei. Investitionen in die Speicherkraftwerke sollen weiter zurückgefahren und einzelne Anlagen verkauft werden.
https://www.elektropraktiker.de/nachricht/vattenfall-streicht-250-arbeitsplaetze/

Monster-Akku in Norddeutschland als “Meilenstein der Energiewende”

Bestehende Pumpspeicher mit hunderten von Arbeitsplätzen werden durch Sonderabgaben zum EEG unwirtschaftlich, und somit für den Betreiber untragbar gemacht, http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/08/07/folgen-der-energiewende-deutsche-pumpspeicherkraftwerke-unwirtschaftlich/
während gleichzeitig neu zu bauende unwirtschaftliche Batteriespeicher mit einer sehr begrenzten Lebensdauer (vergleichbar mit den E-Auto) mit Steuergeldern subventioniert, und als „Meilenstein für die nächste Phase der Energiewende“ bezeichnet werden.

Im Kreis Schleswig-Flensburg planen der niederländische Energieversorger Eneco und der japanische Mischkonzern Mitsubishi die Errichtung des größten kontinentaleuropäischen Batteriespeicher-Systems für erneuerbare Energien.
https://www.elektropraktiker.de/nachricht/monster-akku-in-norddeutschland/

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 33: Power-to-Heat (P2H)

Von Frank Hennig – P wie Power-to-Heat

Elektrizität ist Edelenergie. Man kann mit ihr fast alles machen. Wo kommt der Strom her, wo geht er hin? Und am Ende immer die Frage – wer zahlt?

Im spezifischen Energiewendedeutsch finden wir Begriffe wie P2H, P2G, P2L. Gemeint sind die Umwandlung von Elektrizität in Wärme, Gas oder flüssige Treib- oder Kraftstoffe. Diese als Zukunftstechnologien bezeichneten und mit großen Erwartungen belasteten Verfahren haben allesamt zur Grundlage, dass eines Tages billiger Strom im Überfluss vorhanden sein würde, den man in dieser Art dann nutzen kann.

Kompletten Beitrag lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-33-power-to-heat-p2h/

Energiewende gescheitert

Von Dr. Detlef Ahlborn
Die deutsche Energiewende steht im Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Gesetzen wie etwa dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, der Additionsregel für elektrische Ströme und zu grundsätzlichen Zusammenhängen der mathematischen Statistik. Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen diese Gesetzmäßigkeiten verstößt.

Download (PDF, 307KB)

Erschienen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/05/energiewende-gescheitert/

24. Januar 2017 – Der Tag, an dem Merkels Energiewende auf der Kippe stand

Im Januar 2017 befand sich das deutsche Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs. Der Grund dafür war die klägliche Leistung von Windkraftanlagen und Solarstromerzeugern.

Download (PDF, 294KB)

Quelle: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/2352

Vom Winde verweht – die Pellworm-Pleite, lebendige Eindrücke aus einer „Smart region“

von Peter Würdig, Dipl.-Ing. (Physik) erschienen bei EIKE

Bekannt ist, dass bei den sog. „Erneuerbaren“ bisher die Speicher fehlen, ohne die man das, was man den Menschen verspricht, nämlich „Klimaschutz“, nicht verwirklichen kann. Nun gibt es aber ein bundesweit bisher einmaliges Projekt auf der Insel Pellworm, mit dem man aus den bisher mit vielen Milliarden subventionierten „Erneuerbaren Energien“ noch irgendetwas Sinnvolles machen könnte.

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Pellworm Vorzeigeprojekt “Erneuerbare”. Bild. P. Würdig

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Fazit: Die erheblichen Kosten dieses Experiments haben sich wenigstens insofern gelohnt, als man jetzt klar sehen kann, in welche Kostenregionen man hineinläuft, wenn man die notwendigen Speichereinheiten aufbaut, um auch nur den ersten Schritt zur Energiewende, die Stromwende, zu schaffen. Wenn das schon in einem kleinen, bevorzugten Bereich nicht gelingt, wie soll das dann im übrigen Land noch gehen ? Eine Antwort darauf ist, ehrlich gesagt, nicht zu erkennen.   Die einzig logische Schlussfolgerung ist nun, dass man nicht nur das Experiment „Smart region“ beenden sollte sondern besser gleich auch das ganze Experiment mit der gesamten Energiewende überhaupt.

Energiewende gescheitert

Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen physikalische Gesetzmäßigkeiten verstößt. Das sagt Detlef Ahlborn, der die Diskussion auf MAKROSKOP zur Energiewende fortsetzt.

„Ohne Speicher ist die Energiewende technisch nicht möglich, mit Speichern ist sie wirtschaftlich nicht möglich.“

“Der Wind weht NICHT immer irgendwo”.
D.h. eine Glättung des “erneuerbaren” Stromes ist weder in Deutschland noch in ganz Europa möglich.

Das Fazit ist bitter: Diese Energiewende ist eines Landes mit der naturwissenschaftlich-technischen Tradition Deutschlands geradezu unwürdig. Wir hätten es wissen können, wenn wir ein bisschen nachgedacht hätten. Aber wer wollte es wissen? Wir werden es erfahren, spätestens dann, wenn wir die Schuldigen für dieses Debakel suchen und die Politik versuchen wird, sich der Verantwortung für dieses Desaster zu entziehen. Unser Wirtschaftsminister ist den ersten Schritt gerade gegangen.

https://makroskop.eu/2017/03/energiewende-gescheitert/
http://www.vernunftkraft.de/energiewende-gescheitert/

Energiespeicher: Der Strom kommt aus dem Tank

Handelsblatt vom 17.02.2017

Wie lassen sich große Strommengen speichern? Die Antwort auf diese Frage ist ein Schlüssel für die Energiewende. Forscher testen dafür jetzt eine gigantische Flüssigkeitsbatterie.

Pfinztal – Riesige grüne Tanks, Rohrleitungen, Pumpen – was ein bisschen aussieht wie der Gärkeller einer Brauerei ist der Speicherraum der aktuell wohl größten Batterie in Deutschland. Eine Etage höher arbeiten Handwerker gerade am Aufbau der Technik. Zwanzig Megawattstunden Strom soll die sogenannte Redox-Flow-Batterie, die Ende März in den Testbetrieb geht, speichern. Das würde reichen, um ein ganzes Dorf (Anm.: Einwohnerzahl nicht angegeben) zehn Stunden lang zu versorgen. Die Tanks mit der Vanadium-Lösung können fast beliebig groß gebaut werden. In Pfinztal fasst jeder Tank  45.000 Liter.

Weiterlesen: http://www.handelsblatt.com/technik/energie-umwelt/riesiger-energiespeicher-der-strom-kommt-aus-dem-tank/19408462.html#

Anmerkung: Vanadium steht oder seine Verbindungen in Verdacht, als mutagenes Klastogen Chromosomenaberrationen hervor zu rufen und somit als Gift und Karzinogen zu wirken.

 

Energienot: Wenn es dunkel wird

WDR – Westpol vom 12.02.2017
Energienot: Wenn es dunkel wird

Video auch abrufbar unter: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/westpol/video-westpol–114.html

Weitere Informationen zum Thema “Dunkelflaute”  hier nachlesen:

„Kaltflaute“ offenbart Desaster und Stromausfall nach Dunkelflaute?

DAV: Stromausfall nach Dunkelflaute?

Während der Kaltwetterperiode vom 16. bis zum 26. Januar 2017 trugen die 26.000 Windkraftanlagen und der auf 400 Millionen Quadratmeter angewachsene Fotovoltaik-Park Deutschlands so gut wie nichts zur Elektrizitätsversorgung unseres Landes bei.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik beim DAV

Vor einigen Wochen geschah etwas im Stromsektor, das vielerorts in den Zeitungen aufgegriffen wurde: Während einer zehntägigen “Dunkelflaute” lieferten Solar- und Windkraftwerke so gut wie keinen Strom, während die Verbraucher ein Maximum an elektrischer Energie anforderten.  Traditionelle Kern-, Kohle- und Gaskraftwerke übernahmen die Stromproduktion, ein Blackout blieb aber aus.  Nur wenige Tage später fiel auch in der Provinz Südaustralien die Windkraft wegen einer Hitzewelle weitgehend aus, doch dort kam es zu flächendeckenden Stromausfällen.  Was sind nun die Unterschiede zwischen den beiden Regionen und was lernen wir daraus?

Weiterlesen: https://deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2017/2017_02_20_dav_aktuelles_energiefrage.html

Lausitzer Braunkohlekraftwerke unter Volllast

MDR SACHSENSPIEGEL 14.02.2017

Wegen der Kaltflaute laufen die Braunkohlkraftwerke auf Volllast. Der Totalausfall der „Säulen der Energiewende“, wie Sigmar Gabriel die wetter- und subventionsabhängigen Energiequellen nennt, war dabei keine Momentaufnahme, sondern ein über Tage anhaltender Dauerzustand.

Erhöhte Stromproduktion: Schluchsee-Pegel 18 Meter unter Maximal

Wegen der erhöhten Stromproduktion der Schluchseewerke in den vergangenen Wochen, liegt der Schluchsee-Pegel derzeit 18 Meter unter dem Maximalniveau. Da kommt einiges zum Vorschein.

Mehr erfahren: http://www.swr.de/swraktuell/bw/suedbaden/erhoehte-stromproduktion-schluchsee-pegel-18-meter-unter-normal/-/id=1552/did=18983328/nid=1552/165yq14/index.html

Wind und Sonne machen schlapp

Von Daniel Wetzel | Stand: 06.02.2017 |

Nur Atom, Kohle und Gas können derzeit die Stromversorgung in Deutschland sichern!

In wenigen Monaten ist es wieder soweit: Am Pfingstsonntag werden erneuerbare Energien aus Wind- und Solarkraft über Stunden hinweg fast den gesamten deutschen Strombedarf decken können. Energiewendeprotagonisten und Grünen-Politiker werden dann – wie stets in dieser Jahreszeit – die Erfolge der Ökostromrevolution preisen. Und sie werden die schnellstmögliche Abschaltung aller Kohlekraftwerke fordern.

„Wind und Sonne machen schlapp“ weiterlesen