Vergleich Braunkohlekraftwerk mit Batteriespeicher | Kalte Sonne

Von Reinhard Storz

Was würden die erforderlichen  Lithiumionen- Akkus, das Beste was heute auf dem Markt ist,  kosten und welches Gewicht würden sie haben?  Welche Betriebsdauer halten die als zyklenfest und langlebig bezeichneten Akkus bis sie erneuert werden müssen?

Vergleich Braunkohlekraftwerk mit Batteriespeicher

Hype über Energiespeichersystem „Goliath“ nicht nachvollziehbar

Nachdem im letzten Jahr bereits der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber dem Projekt „Goliath“ seine Aufwartung gemacht hatte, war kürzlich auch die SPD Bundestagsabgeordnete Bettina Müller in Sinntal.

Für die Vernunftkraft MKK/Spessart ist der Hype der Bundespolitiker um das Energiespeichersystem „Goliath“ in Sinntal nicht nachvollziehbar.

Pressemeldung:

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Veröffentlicht: Vorsprung Online – Vorsprung Online

Baustopp für die größte Batterie der Welt

Wieder ein Rohrkrepierer!

Vor einem halben Jahr hatten wir über die größte Batterie der Welt berichtet: Im Ostfriesland wollte die Firma EWE Ökostrom in unterirdischen Salzkavernen speichern. 700 MWh Leistung sollte die Redox-Flow-Batterie aus nachhaltigen Materialien haben. Jetzt hat EWE den Bau gestoppt.

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Woher kommt der Strom und kann man ihn speichern? 8. Woche

achgut.com vom 05.03.2019 – Von Rüdiger Stobbe

Um das naturgemäß schwankende Angebot von Sonnen- und Windstrom auszugleichen, wird ganz gerne die Geschichte von kommenden Großspeichern erzählt. Wenn man diesen Gedanken durchspielt und sich dabei nur auf die deutschen Haushalte beschränkt, dann merkt man schnell: Das ist reines Illusions-Theater.

Die komplette Kolumne bei achgut.com lesen.

Die größte Batterie der Welt im Einsatz – und nur ein Tropfen an Energie

Die Lösung für das Energie-Nichtversorgungs-Chaos mit Wind und Sonne heißt nun: riesige Lithium-Ionen-Batterien, wie sie von Elon Musk angedient wurde. Er schaffte es, eine Batterieeinheit von 129 MWh an das von Windenergie besessene Südaustralien zu liefern, kassierte 150 Millionen Dollar und wurde nie wieder gesehen.

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Folgen der Energiewende: deutsche Pumpspeicherkraftwerke unwirtschaftlich, Betrieb wird eingeschränkt

Vattenfall streicht 250 Arbeitsplätze

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall plant, den Betrieb seiner sechs Anlagen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein einzuschränken.
Bis Ende 2019 sollen bis zu 60 Prozent der rund 420 Vollzeitstellen gestrichen werden.

Das Unternehmen teilte am 2. Juni 2017 mit, dass als Folge der Energiewende die Pumpspeicherkraftwerke finanzielle Verluste generieren und daher ein Sparprogramm für die großen Ökostrom-Speicher notwendig sei. Investitionen in die Speicherkraftwerke sollen weiter zurückgefahren und einzelne Anlagen verkauft werden.
https://www.elektropraktiker.de/nachricht/vattenfall-streicht-250-arbeitsplaetze/

Monster-Akku in Norddeutschland als “Meilenstein der Energiewende”

Bestehende Pumpspeicher mit hunderten von Arbeitsplätzen werden durch Sonderabgaben zum EEG unwirtschaftlich, und somit für den Betreiber untragbar gemacht, http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2017/08/07/folgen-der-energiewende-deutsche-pumpspeicherkraftwerke-unwirtschaftlich/
während gleichzeitig neu zu bauende unwirtschaftliche Batteriespeicher mit einer sehr begrenzten Lebensdauer (vergleichbar mit den E-Auto) mit Steuergeldern subventioniert, und als „Meilenstein für die nächste Phase der Energiewende“ bezeichnet werden.

Im Kreis Schleswig-Flensburg planen der niederländische Energieversorger Eneco und der japanische Mischkonzern Mitsubishi die Errichtung des größten kontinentaleuropäischen Batteriespeicher-Systems für erneuerbare Energien.
https://www.elektropraktiker.de/nachricht/monster-akku-in-norddeutschland/

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 33: Power-to-Heat (P2H)

Von Frank Hennig – P wie Power-to-Heat

Elektrizität ist Edelenergie. Man kann mit ihr fast alles machen. Wo kommt der Strom her, wo geht er hin? Und am Ende immer die Frage – wer zahlt?

Im spezifischen Energiewendedeutsch finden wir Begriffe wie P2H, P2G, P2L. Gemeint sind die Umwandlung von Elektrizität in Wärme, Gas oder flüssige Treib- oder Kraftstoffe. Diese als Zukunftstechnologien bezeichneten und mit großen Erwartungen belasteten Verfahren haben allesamt zur Grundlage, dass eines Tages billiger Strom im Überfluss vorhanden sein würde, den man in dieser Art dann nutzen kann.

Kompletten Beitrag lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-33-power-to-heat-p2h/

Energiewende gescheitert

Von Dr. Detlef Ahlborn
Die deutsche Energiewende steht im Widerspruch zu fundamentalen physikalischen Gesetzen wie etwa dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, der Additionsregel für elektrische Ströme und zu grundsätzlichen Zusammenhängen der mathematischen Statistik. Mit der Energiewende führen wir einen milliardenschweren Großversuch durch, der systematisch gegen diese Gesetzmäßigkeiten verstößt.

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Erschienen: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/05/energiewende-gescheitert/

24. Januar 2017 – Der Tag, an dem Merkels Energiewende auf der Kippe stand

Im Januar 2017 befand sich das deutsche Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs. Der Grund dafür war die klägliche Leistung von Windkraftanlagen und Solarstromerzeugern.

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Quelle: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/2352

Vom Winde verweht – die Pellworm-Pleite, lebendige Eindrücke aus einer „Smart region“

von Peter Würdig, Dipl.-Ing. (Physik) erschienen bei EIKE

Bekannt ist, dass bei den sog. „Erneuerbaren“ bisher die Speicher fehlen, ohne die man das, was man den Menschen verspricht, nämlich „Klimaschutz“, nicht verwirklichen kann. Nun gibt es aber ein bundesweit bisher einmaliges Projekt auf der Insel Pellworm, mit dem man aus den bisher mit vielen Milliarden subventionierten „Erneuerbaren Energien“ noch irgendetwas Sinnvolles machen könnte.

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Pellworm Vorzeigeprojekt “Erneuerbare”. Bild. P. Würdig

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Fazit: Die erheblichen Kosten dieses Experiments haben sich wenigstens insofern gelohnt, als man jetzt klar sehen kann, in welche Kostenregionen man hineinläuft, wenn man die notwendigen Speichereinheiten aufbaut, um auch nur den ersten Schritt zur Energiewende, die Stromwende, zu schaffen. Wenn das schon in einem kleinen, bevorzugten Bereich nicht gelingt, wie soll das dann im übrigen Land noch gehen ? Eine Antwort darauf ist, ehrlich gesagt, nicht zu erkennen.   Die einzig logische Schlussfolgerung ist nun, dass man nicht nur das Experiment „Smart region“ beenden sollte sondern besser gleich auch das ganze Experiment mit der gesamten Energiewende überhaupt.