Linde-Aufsichtsratschef fordert Rückkehr zur Atomkraft

Im Interview mit WELT fordert Linde-Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle eine Rückkehr zur Atomkraft. Nur diese sei „grundlastfähig, billig und CO2-frei“. Den Atomausstieg hält er für überstürzt.

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Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 94: Kraftwerksstilllegungsanzeigenliste | TE

Von Frank Hennig – K wie Kraftwerksstilllegungsanzeigenliste

Deutsche Energiekompetenz ist Abschaltkompetenz. Zu den gewünschten „unumkehrbaren“ Ausstiegen gehören gesetzlich verbriefte Terminsetzungen. Zu möglichen dauerhaften und verlässlichen Einschaltungen gibt es nur vage Vorstellungen, keine Pläne, erst recht keine Termine.

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Dieter Hundt: Die Energiewende war falsch | TE

Die steigendenden Energiepreise gefährden nach Meinung des Unternehmers und früheren BDA-Präsidenten Dieter Hundt die deutsche Wirtschaft.

Der Druck insbesondere auf die Autoindustrie, weiterhin Produktionskapazitäten ins Ausland zu verlagern und dort aufzubauen, steige weiter. „Das ist eine bedrohliche und sehr besorgniserregende Entwicklung. Eine Ursache sind die explodierenden Energiepreise.”

Dieter Hundt schlägt als Lösung vor, noch einmal über den Ausstieg aus der Kernenergie nachzudenken. „Wenn wir die Klimapolitik tatsächlich erfolgreich umsetzen wollen, sollten wir erstens den Diesel als PKW-Antrieb nicht länger verdammen. Und zum zweiten sollten wir unsere ideologische Einstellung hinsichtlich der Kernenergie überdenken“, so Hundt.

Weiterlesen: TE| Energiewende gescheitert

Anne Will: Schaumschlagen mit Anton Hofreiter | TE

Die Energiewende sei eine „naturwissenschaftliche Notwendigkeit“, der menschengemachte und steuerbare Klimawandel ein „Konsens der Naturwissenschaft“, man dürfe „keine Naturgesetze anzweifeln“, predigte er wie ein feister Mönch im Mittelalter bettelarmen Bauern.



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Chef von Fischer Dübel kritisiert Atomausstieg – FOCUS Online

Der Unternehmer Klaus Fischer wirft der Bundesregierung schwere Versäumnisse in der Energiepolitik vor. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS sagte Fischer, der Inhaber der Unternehmensgruppe Fischer ist: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war der größte Fehler von Frau Merkel. Die Kernenergie ist die sauberste Energie der Welt und die deutschen Kernkraftwerke waren und sind die sichersten der Welt.

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Studie: Kosten des Atomausstiegs – EIKE

von Dr. Klaus Humpich

Auch auf die „Energiewende“ und den „Atomausstieg“ trifft das alte Sprichwort ≫es ist nichts so schlecht, daß es nicht für irgendetwas gut ist≪ zu. Weniger für Deutschland, aber wenigstens für den Rest der Welt als abschreckendes Beispiel.

Das NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH der USA geht nun in einer Studie den interessanten Weg, einmal auszurechen, wie stark die Preise und die Schadstoffbelastung angestiegen sind, gegenüber dem Fall, wenn man die Kernkraftwerke weiter in Betrieb gelassen hätte.

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Springen ohne Fallschirm | TE

Von Frank Hennig

Getty Images

Deutsche regierungsamtliche Energiekompetenz ist Abschaltkompetenz. Augen zu und durch im Energiewendewunderland. In der Hauptrolle: Eine verlöschende Kanzlerin samt desorientierter Minister_*Innen im Gefolge.

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Physik-Professor Sigismund Kobe: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“ – EIFELON

Deutschland möchte als erstes Land komplett aus der Kohle aussteigen und begründet dies mit dem Anspruch, als Vorreiter der Welt zeigen zu müssen, dass ein solcher Ausstieg technisch und ökonomisch realisierbar sei. Darüber hinaus sollen auch die Kernkraftwerke in Deutschland stillgelegt werden, die Strom nahezu CO2-emissionsfrei erzeugen können.

Das Ziel ist es, Strom zu hundert Prozent aus regenerativen Energiequellen bereitzustellen.

Professor Sigismund Kobe erklärt im EIFELON-Gespräch, dass dies in Deutschland aus physikalischen Gründen nicht möglich ist, solange es noch keine Speicher mit gigantisch großen Speicherkapazitäten gibt.

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10-Jahresbilanz des Energiekonzeptes 2010 – AG E+U – Die Realisten

(…) Deutschland ist weit davon entfernt eine der „umweltschonendsten Volkswirtschaften der Welt“ zu werden. Überdies ist sehr fraglich, ob das visionäre Ziel der CO2-Verminderung in den geplanten Größen bei gleichzeitigem Erhalt der „Wettbewerbsfähigkeit“ ohne Kernenergie und Kohle überhaupt erreichbar ist. Naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftlichen Fakten sprechen dagegen. (…)

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Woher kommt der Strom? 51. Woche – und das Aus für Philippsburg II

Von Rüdiger Stobbe

Am heutigen Tag wird das Kernkraftwerk Philippsburg II in Baden Württemberg nahe Karlsruhe abgeschaltet. Der wegfallende Atomstrom wird keinesfalls durch neue Windkraftanlagen ersetzt werden (können). Es wird Kohlestrom und importierter Atomstrom sein. Mit dem Abschalten der Kernkraftwerke wird gewaltiges Vermögen vernichtet.

Das Kalenderjahr ist praktisch zu Ende. Der 52. Artikel dieser Kolumne, der Abschluss des Analysejahres 2019, wird bereits im Jahr 2020 erscheinen. Die Vorweihnachtswoche, die heute Gegenstand der Betrachtungen ist, zeichnete sich durch eine – wen wundert es? – wechselhafte Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger aus. Wobei Sonnenenergie, auch das verwundert niemanden, fast keine Rolle spielt.(…)

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Haferburgs Rückblick 2019: Das Energie-Harakiri – ACHGUT.COM

Es dürfte historisch gesehen das erste Mal in der Geschichte Deutschlands der Fall sein, dass die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung offizielles Regierungsziel ist.

Hier die Kolumne lesen: Haferburgs Rückblick 2019: Das Energie-Harakiri – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Landesregierung: Stromversorgung in Baden-Württemberg gesichert | SWR Aktuell

Nach Abschaltung von Block 2 des AKW Philippsburg zum Jahresende sei die Stromversorgung laut Landesregierung gesichert.

Hier hilft unter anderem  Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland!

Weiterlesen: Landesregierung: Stromversorgung in Baden-Württemberg gesichert | SWR Aktuell Baden-Württemberg | SWR Aktuell | SWR

Laschet kritisiert Merkels Atomausstieg |RP-online

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat den überhasteten Atomausstieg von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2011 im Nachhinein als Fehler bezeichnet. „Die schnelle Beendigung der Kernkraft war nicht rational“, sagte der NRW-Regierungschef auf einer Veranstaltung des CDU-nahen Wirtschaftsrats in Düsseldorf.

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Ziel der Bundesregierung: 65 Prozent Ökostrom bis 2030 – Was bedeutet das?

von Klaus Maier
Getrieben durch den Druck der Straßen, ausgelöst durch den Greta-Hype, musste die Bundesregierung Beschlüsse fassen, um, wie sie sagt, das Weltklima zu retten. Aktuell kommt nun die Nachricht, ganz konkret den Ökostromanteil an der Stromversorgung bis 2030 auf 65% zu steigern.

  • Welche Konsequenzen hat diese Erhöhung des Ökostromanteils?
  • Welche Wirkung hat diese Maßnahme?

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Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/17/ziel-der-bundesregierung-65-prozent-oekostrom-bis-2030-was-bedeutet-das/

Marbach: Grünes Licht für (Gas)-Kraftwerk, betrieben mit leichtem Heizöl

Marbach wird Standort für eine sogenannte Netzstabilitätsanlage des Energieversorgers EnBW. Er hat den Zuschlag von Transnet BW erhalten. Die Anlage soll schon im Oktober 2022 in Betrieb gehen.

Am westlichen Ende des Energie- und Technologieparks am Neckar soll die Netzstabilitätsanlage (rot umrandet) entstehen. Der Kamin des Gasturbinenkraftwerks soll nach jüngsten Angaben der Bauherrin EnBW 80 Meter hoch werden. Oben in der Visualisierung sind die Öltanks zu sehen, in denen der Jahresbedarf der Anlage gelagert werden kann. Foto: Wolschendorf, Visualisierung: EnBW

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ABSURD! Als Brennstoff wird leichtes Heizöl verwendet werden.