Studie: Kosten des Atomausstiegs – EIKE

von Dr. Klaus Humpich

Auch auf die „Energiewende“ und den „Atomausstieg“ trifft das alte Sprichwort ≫es ist nichts so schlecht, daß es nicht für irgendetwas gut ist≪ zu. Weniger für Deutschland, aber wenigstens für den Rest der Welt als abschreckendes Beispiel.

Das NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH der USA geht nun in einer Studie den interessanten Weg, einmal auszurechen, wie stark die Preise und die Schadstoffbelastung angestiegen sind, gegenüber dem Fall, wenn man die Kernkraftwerke weiter in Betrieb gelassen hätte.

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Springen ohne Fallschirm | TE

Von Frank Hennig

Getty Images

Deutsche regierungsamtliche Energiekompetenz ist Abschaltkompetenz. Augen zu und durch im Energiewendewunderland. In der Hauptrolle: Eine verlöschende Kanzlerin samt desorientierter Minister_*Innen im Gefolge.

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Physik-Professor Sigismund Kobe: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“ – EIFELON

Deutschland möchte als erstes Land komplett aus der Kohle aussteigen und begründet dies mit dem Anspruch, als Vorreiter der Welt zeigen zu müssen, dass ein solcher Ausstieg technisch und ökonomisch realisierbar sei. Darüber hinaus sollen auch die Kernkraftwerke in Deutschland stillgelegt werden, die Strom nahezu CO2-emissionsfrei erzeugen können.

Das Ziel ist es, Strom zu hundert Prozent aus regenerativen Energiequellen bereitzustellen.

Professor Sigismund Kobe erklärt im EIFELON-Gespräch, dass dies in Deutschland aus physikalischen Gründen nicht möglich ist, solange es noch keine Speicher mit gigantisch großen Speicherkapazitäten gibt.

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10-Jahresbilanz des Energiekonzeptes 2010 – AG E+U – Die Realisten

(…) Deutschland ist weit davon entfernt eine der „umweltschonendsten Volkswirtschaften der Welt“ zu werden. Überdies ist sehr fraglich, ob das visionäre Ziel der CO2-Verminderung in den geplanten Größen bei gleichzeitigem Erhalt der „Wettbewerbsfähigkeit“ ohne Kernenergie und Kohle überhaupt erreichbar ist. Naturwissenschaftliche, technische und wirtschaftlichen Fakten sprechen dagegen. (…)

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Woher kommt der Strom? 51. Woche – und das Aus für Philippsburg II

Von Rüdiger Stobbe

Am heutigen Tag wird das Kernkraftwerk Philippsburg II in Baden Württemberg nahe Karlsruhe abgeschaltet. Der wegfallende Atomstrom wird keinesfalls durch neue Windkraftanlagen ersetzt werden (können). Es wird Kohlestrom und importierter Atomstrom sein. Mit dem Abschalten der Kernkraftwerke wird gewaltiges Vermögen vernichtet.

Das Kalenderjahr ist praktisch zu Ende. Der 52. Artikel dieser Kolumne, der Abschluss des Analysejahres 2019, wird bereits im Jahr 2020 erscheinen. Die Vorweihnachtswoche, die heute Gegenstand der Betrachtungen ist, zeichnete sich durch eine – wen wundert es? – wechselhafte Stromerzeugung mittels erneuerbarer Energieträger aus. Wobei Sonnenenergie, auch das verwundert niemanden, fast keine Rolle spielt.(…)

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Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Haferburgs Rückblick 2019: Das Energie-Harakiri – ACHGUT.COM

Es dürfte historisch gesehen das erste Mal in der Geschichte Deutschlands der Fall sein, dass die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung offizielles Regierungsziel ist.

Hier die Kolumne lesen: Haferburgs Rückblick 2019: Das Energie-Harakiri – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Landesregierung: Stromversorgung in Baden-Württemberg gesichert | SWR Aktuell

Nach Abschaltung von Block 2 des AKW Philippsburg zum Jahresende sei die Stromversorgung laut Landesregierung gesichert.

Hier hilft unter anderem  Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland!

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Laschet kritisiert Merkels Atomausstieg |RP-online

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat den überhasteten Atomausstieg von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2011 im Nachhinein als Fehler bezeichnet. „Die schnelle Beendigung der Kernkraft war nicht rational“, sagte der NRW-Regierungschef auf einer Veranstaltung des CDU-nahen Wirtschaftsrats in Düsseldorf.

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Ziel der Bundesregierung: 65 Prozent Ökostrom bis 2030 – Was bedeutet das?

von Klaus Maier
Getrieben durch den Druck der Straßen, ausgelöst durch den Greta-Hype, musste die Bundesregierung Beschlüsse fassen, um, wie sie sagt, das Weltklima zu retten. Aktuell kommt nun die Nachricht, ganz konkret den Ökostromanteil an der Stromversorgung bis 2030 auf 65% zu steigern.

  • Welche Konsequenzen hat diese Erhöhung des Ökostromanteils?
  • Welche Wirkung hat diese Maßnahme?

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Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/17/ziel-der-bundesregierung-65-prozent-oekostrom-bis-2030-was-bedeutet-das/

Marbach: Grünes Licht für (Gas)-Kraftwerk, betrieben mit leichtem Heizöl

Marbach wird Standort für eine sogenannte Netzstabilitätsanlage des Energieversorgers EnBW. Er hat den Zuschlag von Transnet BW erhalten. Die Anlage soll schon im Oktober 2022 in Betrieb gehen.

Am westlichen Ende des Energie- und Technologieparks am Neckar soll die Netzstabilitätsanlage (rot umrandet) entstehen. Der Kamin des Gasturbinenkraftwerks soll nach jüngsten Angaben der Bauherrin EnBW 80 Meter hoch werden. Oben in der Visualisierung sind die Öltanks zu sehen, in denen der Jahresbedarf der Anlage gelagert werden kann. Foto: Wolschendorf, Visualisierung: EnBW

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ABSURD! Als Brennstoff wird leichtes Heizöl verwendet werden.

Wolfgang Clement “Energiewende im Alleingang gefährdet Deutschlands Versorgungssicherheit “

Die Energiewende im Alleingang gefährdet Deutschlands Versorgungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Eine Flucht aus der Falle gelingt nur über eine europäische Klimapolitik. Für einige Zeit müssen wir offen sein für Kernenergie.

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Ausstieg vom Atomausstieg gefordert

„Ab 2022 werden wir teuren Strom aus dem Ausland importieren müssen“

Volkswagen-Chef Herbert Diess hält den bis 2022 geplanten Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie für verfrüht. Einer, der davor schon lange warnt, ist der CDU-Politiker Michael Fuchs („Atom-Fuchs“). Im Interview erklärt er, warum wir den Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg vom Ausstieg brauchen.

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Wird Endlager für Atommüll überflüssig?

Nach einem aktuellen Zeitungsbericht könnte sich die Suche nach einem geologischen Endlager für abgebrannte Brennstäbe aus Kernkraftwerken als überflüssig erweisen. Die physikalische Machbarkeit für ein alternatives Konzept wurde eben in einer vom BMWi finanzierten Studie nachgewiesen.


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Notfalls müssen wir den Atomausstieg umkehren

FOCUS-Online-Interview mit Astrid Hamker (Chefin des CDU-Wirtschaftsrats)
Seit gut zwei Wochen steht Astrid Hamker an der Spitze des Wirtschaftsrates der CDU. Ihre Forderung: „Wir brauchen echte Visionen und neue Aufbruchsstimmung, wohin sich das Land entwickeln soll.” Bei der Großen Koalition hat sie da wenig Hoffnung. Sie setzt auf einen Neustart für die Soziale Marktwirtschaft. Und wenn es bei der Enrgiewende klemmt, ist eine Umkehr des Atomausstiegs für sie kein Tabu.

Wie sicher ist die Versorgungssicherheit?

(…) Nach Einschätzung der Übertragungsnetzbetreiber, der Deutschen Energie-Agentur sowie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW werden weitere ersatzlose Stilllegungen von grundlastfähigen Kraftwerken eine nicht zu rechtfertigende Gefährdung der Versorgungssicherheit in Deutschland darstellen und darüber hinaus zu einer erhöhten Abhängigkeit von Stromimporten führen.

Anmerkung zur Grafik: Bis 2018 war auch noch Österreich Teil einer gemeinsamen Netzzone mit Deutschland. Durch den vom europäischen Netzbetreiberverband verfügten Hinauswurf Österreichs aus dem gemeinsamen Marktgebiet sank der Reservebedarf in Deutschland seither.

Laut Bundesnetzagentur steigt der Bedarf an Reservekraftwerken bis zum Winter 2022/2023 auf den Rekordwert von 10.647 Megawatt. Damit muss eine Erzeugungskapazität, die umgerechnet der von zehn Atomkraftwerken entspricht, nur zum Zwecke der Stromnetzstabilisierung in Betrieb gehalten werden. (…)

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