Autistische Energie- und Wirtschaftspolitk: Deutschland ist wieder eine gefährliche Nation

Die Regierung Schröder verfolgte – mit einigen Ausnahmen – einen weitgehend globalistisch-humanitaristischen Kurs. Unter ihm wurde die fatale Energiewende (2000) mit dem Atomausstieg (2002) beschlossen, mit denen Deutschland seine innere Sicherheit durch Stromausfälle gefährdet und auch die Wahrscheinlichkeit für grenzüberschreitende Störungen der Stromversorgung erhöht. Da ein anthropogener Klimawandel  unwahrscheinlich und in Abwesenheit von Speichern für sogenannten „Ökostrom“ eine konventionelle Stromgewinnung zur Stabilität des Netzes erforderlich ist, hat diese Politik keinen Nutzen, sondern erzeugt nur sehr hohe Kosten und Risiken.

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Robert Habeck will AKW für mehr Ökostrom opfern

Grünen-Chef Habeck will die baldige Schließung norddeutscher AKW erzwingen. Sie würden „die Netze verstopfen“ – zu Ungunsten von Solar- und Windstrom. Hat er Erfolg, drohen aus Sicht der Betreiber Versorgungsrisiken und dem Verbraucher höhere Preise.

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Die Energiefrage Nr. 55: Einsatz von Kernenergie – ein Gebot der Ethik?

Von Dr. Dr. Simon Friederich – Physiker und Philosoph. Er lehrt Philosophie der Naturwissenschaften. an der Universität Groningen (Niederlande).

In Deutschland ist man sich heute weitgehend einig, dass der Einsatz von Kernenergie unethisch ist. Ich komme aus einem links-grünen Pfarrhaus, bin Vegetarier und in der SPD, und ich kenne die Argumente gegen Kernenergie seit meiner Kindheit. Aber heute denke ich, dass der Einsatz von Kernenergie nicht nur ethisch zulässig ist, sondern um des Klima- und Umweltschutzes willen sogar geboten.

Vier Gründe sprechen hauptsächlich für die Kernenergie:

  • Erstens ist sie die wohl umweltfreundlichste Energiequelle
  • Zweitens können Kernkraftwerke fossile Kraftwerke vollständig ersetzen
  • Drittens werden sich Länder, denen Wohlstand und Wirtschaftswachstum wichtig sind, gegen den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie entscheiden
  • Viertens lässt sich Kernenergie schneller ausbauen als Solar- und Windenergie

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Entschädigung für Atomausstieg : Vattenfall will mehr Geld

Der Atomausstieg ist schon längst beschlossene Sache, aber die Bundesregierung tut sich schwer, die Scherben aufzukehren, die ihr überhastetes Manöver vor sieben Jahren angerichtet hat.

Der Energiekonzern Vattenfall ist empört darüber, wie die Regierung das Unternehmen entschädigen will. Das Bundesverfassungsgericht hatte dem Konzern bescheinigt, vor allem wegen der Stilllegung des Kernkraftwerks Krümmel in seinen Eigentumsrechten verletzt worden zu sein.

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Schweiz: Stimmvolk hat die Atomausstiegsinitiative der Grünen klar abgelehnt

Das Schweizer Stimmvolk hat die Atomausstiegsinitiative der Grünen klar abgelehnt. Als Verlierer will sich aber niemand sehen.

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