Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 58: Stabile Hochdruckwetterlagen – Feind der Windenergie

Liebe Freunde und Kollegen,

nach längerer Pause, bedingt durch starke berufliche Beanspruchung, haben wir heute mal wieder eine Kolumne in „Die Energiefrage“ veröffentlicht. Es geht diesmal um ein aktuelles Wetterereignis: die lange Dürre seit April, die erst heute zu Ende gehen scheint. Es ist nicht die längste Dürreperiode, im Jahr 1540 fiel der Niederschlag gleich für elf Monate aus. Wir erklären die meteorologischen Hintergründe, die zu dem Extremereignis führten, und erläutern die energiewirtschaftlichen Folgen.

Häufig wird im Zusammenhang mit dem sehr trockenen Sommer ja von „Klimakatastrophe“ gesprochen. Der Blick in die Chroniken im letzten Jahrtausend zeigt aber, dass es solch extreme Dürreperioden nicht nur in biblischen Zeiten gab, sondern auch für Perioden gut belegt sind, in denen dem Mensch noch kein Einfluss aufs Wetter zugesprochen wurde. Insgesamt ist der Begriff „Klima“ hier sowieso unberechtigt. Dieses bezeichnet per Definition das mittlere Wetter, gemittelt über mindestens 30 Jahre. Einzelne Extremwetterlagen fallen da kaum ins Gewicht.

Was aber dem energiewirtschaftlich Interessierten besonders auffiel ist, dass seit Beginn der Dürreperiode die Windkraftproduktion nahezu ausfiel; Solaranlagen produzierten zwar tagsüber, wegen der großen Hitze aber mit geringem Wirkungsgrad. Gerade die vielgeschmähten Kern- und Braunkohlekraftwerke mussten die Grundversorgung übernehmen, das Ausbalancieren des Stromnetzes übernahmen Steinkohle- und Gaskraftwerke. Daher ist beim Sprechen über die Wetterlage im Juli der Titel nicht unberechtigt: Stabile Hochdruckwetterlagen – der natürliche Feind der Windenergie.

Die älteren Beiträge unserer Kolumne haben wir hier zusammengefasst: „Die Energiefrage“.

Herzliche Grüße aus dem heute verregneten Taunus,

Björn Peters

Vater der globalen Erwär­mung‘ gibt endlich zu: Theorie ist falsch!

Der weithin als „Vater der Globalen Erwärmung“ bekannte Wissenschaftler James Hansen hat zum ersten Mal zugegeben, dass die verwendeten Daten zur Befeuerung seiner Klimawandel-Theorie falsch waren und von Al Gore betrügerisch manipuliert worden sind, um einer Agenda zu folgen.

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/08/08/vater-der-globalen-erwaermung-gibt-endlich-zu-theorie-ist-falsch/

Klima: Anpassung ist das Gebot der Stunde

Ein VLAB-Watchblog-Interview mit dem bekannten Ökologen und erfolgreichen Buchautor Josef Reichholf, der die Hitze- und Klimapanik des Sommers 2018 kritisiert und auch gute Seiten an diesem Wetterextrem entdeckt. Gleichwohl spricht er sich für vorbeugende Maßnahmen zur Anpassung an Klimaveränderungen aus. Die deutsche Energiewende allerdings hält für Aktionismus. Hier das vollständige Interview.

Quelle: https://umwelt-watchblog.de/anpassung-ist-das-gebot-der-stunde/

Heiß, heißer, Hysterie

Von Georg Etscheit

„Darbende Natur, schwitzende Bürger: Europa hatte den heißesten Juni seit Menschengedenken. Straßendecken platzten, Börsenkurse sanken, Walen im Zoo drohte Sonnenbrand. Während Stadtbewohner Streß befiel, bahnten sich auf dem Land Milliardenschäden an…“

So beginnt ein großer Artikel im „Spiegel“,  nein nicht des Jahres 2018, sondern, man beachte das „scharfe s“ im Wort Stress, vor der Rechtschreibereform, genauer gesagt anno domini 1976.  Der damalige Sommer ging als einer der heißesten und trockensten der Geschichte in Europa ein. Von Klimawandel sprach damals keiner. Im Gegenteil: Ein Jahr zuvor hatte der Entertainer Rudi Carrell seinen bekanntesten Schlager platziert: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“

Weiterlesen: https://umwelt-watchblog.de/heiss-heisser-hysterie/

Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 70: Klimaziel

Von Frank Hennig – K wie Klimaziel

Leseprobe:

Die schlichte Annahme, nach zu viel „Gas geben“ könne man durch „Gas wegnehmen“ die Geschwindigkeit eines Temperaturanstiegs regeln wie die eines Autos, wird dem komplizierten Gesamtsystem Atmosphäre mit ihren vielen Einflussfaktoren nicht gerecht. Der erbittert geführte und emotionalisierte Streit um das nicht mehr erfüllbare Ziel 2020 lässt sich nur damit erklären, dass dieser simplifizierte Wirkungsmechanismus derart naiv angenommen wird.

Alles lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-70-klimaziel/

Die Energiewende wirkt!?

Neuste Zahlen vom Umweltbundesamt zu den deutschen Treibhausgasemissionen und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zur installierten Leistung bei den Erneuerbaren Energien (Wasser, Biomasse, Wind, Sonne)/ Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Grafik spricht für sich.

Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/die-energiewende-wirkt/0016486/

Neue Klimastudie: Deutschlands CO2-Budget für 2018 bereits aufgebraucht

Deutschland hat laut einem Zeitungsbericht bis Ende dieses Monats schon so viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen, wie zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens für das gesamte Jahr 2018 erlaubt wäre. Die 217 Millionen Tonnen Kohlendioxid seien in Deutschland bereits bis zum 28. März ausgestoßen worden, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf eine Studie der Nymoen Strategieberatung.

Die Studie beruht dem Bericht zufolge auf Daten der Umweltstiftung WWF und wurde von der Brancheninitiative Zukunft Erdgas in Auftrag gegeben. Der Vorstand der Brancheninitiative, Timm Kehler, kritisierte, Deutschland stoße voraussichtlich „erneut viermal so viele klimaschädliche Gase aus, als dies nach dem Pariser Klimaschutzabkommen für das gesamte Jahr 2018 erlaubt wäre“. Das CO2-Budget sei „sogar noch eine Woche früher als im Vorjahr“ aufgebraucht gewesen.

Quelle: http://www.faz.net/-gpg-98kfi

John Schellnhuber, der Klimaberater der Kanzlerin tritt zurück

Nach 27 Jahren als Leiter des PIK (Postam Institut für Klimafolgenforschung) geht John Schellnhuber im September in den Ruhestand.

In Jahre 1990 gründete Hans Joachim Schellnhuber das PIK in Potsdam. Angeregt wurde die Gründung eines Forschungsinstitutes für Klimafolgenforschung zuvor durch den Klimaforscher Hartmut Graßl. Graßl hat seinerzeit mit der DPG den Klimaarlarm ausgerufen. Der Spiegel zeigte daraufhin 1986 den in den Nordseefluten versinkenden Kölner Dom.

Weiterlesen: http://www.science-skeptical.de/klimawandel/john-schellnhuber-der-klimaberater-der-kanzlerin-tritt-zurueck/0016471/

Pentagon entfernt „Klima­wandel“ aus der Bedrohungs­liste der nationalen Gefahren für die USA

Das Pentagon veröffentlichte eine neue National Defense Strategy [Plan zur Verteidigung der Nation], in der zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt nicht mehr der vom Menschen verursachte Klimawandel als nationale Bedrohung genannt wird.
Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/01/26/pentagon-entfernt-klimawandel-aus-der-bedrohungsliste-der-nationalen-gefahren-fuer-die-usa/

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Neun Fragen zum Klimaschutz

Von Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Die „9 Fragen zum Klimaschutz“, erstmalig am 17. Juni 2015 in EIKE publiziert, benötigten eine gründliche Überarbeitung. Diese ist nun erfolgt und steht (hier) zur Verfügung.

Die weiteren neun Fragen zur Energiewende werden zur Zeit aktualisiert und in Kürze folgen.

Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/01/22/neun-fragen-zum-klimaschutz-2/

Rede der MdB Sandra Weeser (FDP) am 18. Januar zum Antrag Bündnis 90/Die Grünen

Drucksache 19/449 und Drucksache 19/450

Alle Reden zu TOP 17) und ZP 1) können hier abgerufen werden: https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7192905#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MTkyOTA1&mod=mediathek

Klima- und Energiepolitik: Ergebnis der Groko-Sondierung im Wortlaut

Einzelne Aspekte des Zwischenergebnisses im Bereich „Klima, Energie und Umwelt“ der derzeit laufenden Sondierungen von CDU, CSU und SPD zur Bildung einer Regierungskoalition wurden in zahlreichen Medien bereits dargestellt und kommentiert.

Science-skeptical.de veröffentlichte das vollständige Papier im Wortlaut.

Download (PDF, 47KB)

Klimapolitik: 20 Arten ein totes Pferd zu reiten

Zieht jetzt Einsicht in die politische Agenda der Sondierer ein? Aus Fehlern lernen? Das muss nicht sein. Eine alte Weisheit der Dakotas sagt: „Wenn du merkst, dass dein Pferd tot ist, steig ab“.

Doch das tote Pferd wird tapfer weiter geritten.

Hier ein paar Ratschläge für die neue Groko zum erfolgreichen Weiterreiten: (kostenlos präsentiert von Roland Schäfer)

Alles lesen: http://www.achgut.com/artikel/20_arten_ein_totes_pferd_zu_reiten