Eine Pilgerreise nach Ägypten zur 27. Weltklimakonferenz | TE

Im Mittelalter hieß es, durch barmherzige Taten, durch Ablass-Zahlungen oder durch eine Pilgerreise könne man den Weltuntergang abwenden oder sich selbst zumindest zu den Erretteten zählen. Ja, etwa durch „Pilgerreise“: Wie ist es doch im ägyptischen Nobel-Badeort Scharm el Scheich am Roten Meer so schaurig-schön.

Eine Pilgerreise nach Ägypten zur 27. Weltklimakonferenz

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Dieser Link zeigt, wie professionell Medien/Presse von der Organisation “coveringclimatenow.org” auf die „passende“ Berichterstattung zur 27. Klimakonferenz eingeschworen werden:
https://coveringclimatenow.org/resource/how-to-cover-cop27/

Falscher Alarm beim Meeresspiegel oder: Der Meeresspiegel- Eine imaginäre Gefahr – Wattenrat Ostfriesland

Falscher Alarm beim Meeresspiegel oder: Der Meeresspiegel- Eine imaginäre Gefahr Auch beim Meeresspiegel: Propaganda und Wirklichkeit sind diametral entgegengesetzt. von Prof. Dr. Ing. Otfried Wolfrum † (1935 – 2022).

Dr. Ing. Otfried Wolfrum war Professor für Geodäsie (Landesvermessung) in Darmstadt, bekannt geworden ist er u.a. durch sein Buch Windkraft: Eine Alternative, die keine ist. Erschienen 1997 im Zweitausendeins-Verlag.

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Die IPCC-AR6-Zusammenfassung enthält keine wissenschaftlichen Beweise | AGEU

Ein für GWPF erstellter Bericht  belegt, wie einige der wissenschaftlichen Arbeiten, die vom Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC-AR6) der Vereinten Nationen vorgelegt werden, verdreht oder manipuliert werden, damit die unter Mitwirkung von Regierungsvertretern erstellte begleitende Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger (SPM) in das politische Konzept passt..

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/5952

Wenig Wind durch Windkraft heißt Dürre und Starkregen | EIKE

„Häufung der Dürresommer eine Folge der Klimakrise“ meldet der Bayrische Rundfunk unter der Rubrik ‚Wissen‘. Der Südwestrundfunk präsentiert ‚Fakten‘ zum Dürresommer 2022 mit der Überschrift „Klimawandel und die Folgen“. Die Öffentlich Rechtlichen heben die These vom überragenden Einfluss eines menschengemachten Klimawandels auf die diesjährige Dürre in den Stand einer absoluten Wahrheit. Wer daran zweifelt ist unwissend, ja vielleicht sogar ein Ketzer.

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1.100 Wissenschaftler: „Es gibt keinen Klimanotstand“ | ET

Mehr als 1.100 Wissenschaftler und Fachleute weltweit unterzeichneten bisher eine „Weltklimaerklärung“, die besagt, dass es keinen Klimanotstand gebe. Die unabhängige Stiftung Climate Intelligence (CLINTEL) veröffentlichte am 27. Juni 2022 eine Zusammenfassung des Dokumentes. Bis zum 23. August wurden insgesamt 1.152 Unterschriften in 15 Ländern gesammelt.

Quelle: 1.100 Wissenschaftler: „Es gibt keinen Klimanotstand“

Regionale Bio-Landwirtschaft führt global zu höheren CO2-Emissionen | Forschung und Wissen

Cranfield (England). Laut einer erst kürzlich veröffentlichten Studie führt die ökologische Landwirtschaft je nach Region und angebauten Pflanzen aufgrund des höheren Flächenbedarfs zu bis zu 70 Prozent höheren CO2-Emissionen im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft.

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Die zunehmende Bebauung und Versiegelung in Deutschland heizt uns kräftig ein – der zunehmende Wärmeinseleffekt. Teil 2 | EIKE

– Entwässerung und Austrocknung der Landschaft –

Die gezielte Entwässerung der Böden in der freien Landschaft dient verschiedenen Zwecken: Schaffung oder Verbesserung von Bau- oder Acker- und Weideland, Anlage und Unterhaltung von Verkehrstrassen, Ermöglichung und Aufrechterhaltung des Bergbaus, Ausbau der Flüsse für die Binnenschifferei, angeblicher Hochwasserschutz durch Stein-oder Betonmauern mit breiten Fundamenten. Generell enthalten die meliorierten Böden weniger Wasser; fast immer sinkt auch der Grundwasserspiegel.

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Alles wird immer schlimmer!? – Kalte Sonne

Es gibt Rituale, die wiederholen sich jedes Jahr. Kaum gibt es die ersten nennenswerten Waldbrände meldet sich eine ganz bestimmte Fraktion.Es sind diejenigen, die stets aufs Neue dann zwei Dinge behaupten:

1. Es war noch nie so schlimm
2. Die Waldbrände sind direkt dem Klimawandel zuzuschreiben

Alles wird immer schlimmer!?

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Ozonloch? Sommerloch. – by Axel Bojanowski

Ein Syndrom belastet die Klimaberichterstattung

Leider sind nicht alle Studien-Abstracts so deutlich wie jenes, dass unter der Überschrift “Treten große globale Erdbeben an bevorzugten Tagen des Kalenderjahres oder des Mondzyklus auf?” ohne Weiteres feststellte: „Nein“.

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Die zunehmende Bebauung und Versiegelung in Deutschland heizt uns kräftig ein – der zunehmende Wärmeinseleffekt. Teil 1 | EIKE

Trotz all der vollmundigen Lippenbekenntnisse unserer Politiker zur ökologischen Wende und zum Klimaschutz werden in Deutschland jeden Tag noch immer etwa 58 Hektar, das sind stattliche 580.000 Quadratmeter (die Fläche von fast 1.500 Kleingärten) versiegelt; Beachte: täglich.

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