Neuer Bericht: UN: Wälder mitentscheidend im Kampf gegen Klimawandel – [GEO]

Gegen den Klimawandel setzen die Vereinten Nationen auf die Wälder der Erde – und sehen in einer intakten Natur sogar wirtschaftliches Potenzial. Klar ist aber: Es gibt eine ganze Menge zu tun.

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Daher fordert die NI:

„Keine Windenergie in unseren Wäldern und Schutzgebieten! Keine Abholzung von Wäldern für die Windindustrie! Die deutsche Politik ist auf dem falschen Weg. Sie will das Klima schützen, indem sie unsere Wälder industrialisiert. Das ist das Gegenteil von dem, was die UN fordert. Das ist absurd und dürfen wir nicht zulassen. Helft uns, die Pläne der Bundesregierung zu stoppen!“

Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative (NI)

Fritz Vahrenholt: Die Energiewende und die ausbleibende Erwärmung – Kalte Sonne

Während der seit einigen Monaten in Deutschland und Europa sichtbar gewordenen Energiekrise ist es leiser geworden um den angeblich bevorstehenden Klimanotstand. Einerseits haben Energiepreise und Versorgungssicherheit das Klimathema in den Hintergrund gerückt. Andererseits zeigt sich eine Abschwächung der Erwärmungstendenz der letzten 40 Jahre.

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Auch veröffentlicht bei achgut.com:
https://www.achgut.com/artikel/vahrenholts_energie_und_klima_update_im_mai

Studie: Tauender Permafrost nicht durch Menschen verursacht | ET

Tauender Permafrost im Arktischen Ozean „nicht durch Menschen verursacht“Zahlreiche Studien wiesen in der Vergangenheit darauf hin, dass tauender Permafrost in der gesamten Arktis zu instabilen Böden und anderen Veränderungen führt. Eine in der Fachzeitschrift „PNAS“ veröffentlichte neue Studie zeigt nun erstmals die Veränderungen in Küstengebieten und auf dem Meeresgrund der Arktis auf.

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Utopische Netto-Null-Träume… | AGEU

…oder wie China den Westen aufs Glatteis führt.

Es ist verbreitete Meinung, das auf der Pariser Konferenz von 2015 beschlossene 1,5 Grad-Ziel für die maximale Erwärmung bis 2100 sei ein vom IPCC aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse vorgegebenes Ziel.

„Das stimmt so nicht. Die IPCC hat nie aus eigener Initiative ein 1,5 Grad-Ziel gefordert. Das tat vielmehr die Politik auf der Pariser Klimakonferenz“, erläuterte Rhonheimer in der Welt am Sonntag vom 7.11.2021.

Nach der Konferenz wurde die IPCC gebeten, einen Bericht darüber zu erstellen, was zu tun sei, um das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen. Die Antwort erfolgte in 2018:

Drastische Maßnahmen auf globaler Ebene müssten ergriffen werden – ein weitgehender Umbau der Wirtschaft unter Führung staatlicher Vorgaben mit allen damit verbundenen ökonomischen und sozialen Unsicherheiten sowie tiefgreifenden Veränderungen unserer Lebensgewohnheiten.

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»Kapitalismus ist schuld an Umweltzerstörung und Klimawandel« ? | TE

von Rainer Zitelmann

Antikapitalisten geht es nur vordergründig um Umwelt und Klimawandel. Ihr eigentliches Ziel ist die Beseitigung des Kapitalismus und die Errichtung einer staatlichen Planwirtschaft. Wie steht es aber wirklich um den Zusammenhang von Kapitalismus, Umweltschutz und Klimawandel?

»Kapitalismus ist schuld an Umweltzerstörung und Klimawandel«

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Karl, die Klima-Kassandra – reitschuster.de

Karl Lauterbach hat sich buchstäblich dem Klimawandel verschrieben. „Bevor es zu spät ist. Was uns droht, wenn die Politik nicht mehr mit der Wissenschaft mithält“, lautet sein 283 Textseiten umfassendes Buch, das an diesem Montag erscheint.

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Neuer IPCC-Klimareport: Noch mehr heiße Luft mit hinzugefügtem Extra-Alarm und frei von Fakten | EIKE

Die wichtigste Nachricht für viele Medien ist heute die Veröffentlichung des Sechsten Sachstandsberichts des IPCC mit dem Titel: Climate Change 2022: Impacts, Adaptation and Vulnerability.


Der IPCC stellt die Gegenwart als „letzte Chance“ dar, doch wie in früheren Beiträgen zum Klimarealismus dargelegt, gab es schon viele angekündigte letzte Chancen, die gekommen und gegangen sind.

Alles lesen: Neuer IPCC-Klimareport: Noch mehr heiße Luft mit hinzugefügtem Extra-Alarm und frei von Fakten | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

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Klimaaktivismus entzaubert | Die Tagespost

(…) Die Rhetorik der Katastrophenapostel ist immer dieselbe: Werden nicht sofort klimaschützende Maßnahmen im großen Stil umgesetzt, gibt es kein Zurück mehr. Missernten, Hungersnöte – auch in Deutschland – und Klimaflüchtlinge werden folgen. Ihr „Gott“ ist dabei die Wissenschaft, der sie zu 100 Prozent vertrauen. Auch ihre „Evangelisation“ schreitet voran. (…)

Alles lesen: Klimaaktivismus entzaubert | Die Tagespost