Ex-Landrat Matthias Wilkes und Richard Leiner kämpfen gegen Windkraft im Odenwald

Ex-Landrat Matthias Wilkes: “Windräder sind Gelddruckmaschinen”
Befürchtung, dass der Odenwald zum “Mittelgebirgskraftwerk” werde – “Protest steht erst am Anfang”

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Quelle: https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-windraeder-sind-gelddruckmaschinen-ex-landrat-matthias-wilkes-und-richard-leiner-kaempfen-gegen-windkr-_arid,317932.html

Das 1×1 der Stromerzeugung für Grüne auf einen Blick

von Michael Krüger

Wie wenig ertragreich die sog. Erneuerbaren Energien sind und warum man mit Strom aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse die Bevölkerung nicht bedarfsgerecht versorgen kann, zeigt diese Abbildung auf einen Blick.

Quelle: http://www.science-skeptical.de/blog/das-1×1-der-stromerzeugung-fuer-gruene-auf-einen-blick/0016149/

Freiensteinau: Kein Windpark auf der Naxburg

Der Investor “Luftstrom” hat den Genehmigungsantrag für den Windpark Naxburg zurückgezogen. Auf diesem Hügel, der sich zwischen Freiensteinau und Nieder-Moos befindet, wollte das Unternehmen, das in der Gemeinde Freiensteinau auch den Windpark “Hallo” betreibt, drei Windkraftanlagen errichten.

Windwahn in Freiensteinau; Foto: Hermann Dirr

Der Gemeindevorstand hatte für das Projekt bereits im Jahr 2014 grünes Licht gegeben. Das Projekt sei, wie der Bürgermeister weiter ausführte, derzeit aufgrund der regionalplanerischen Situation nicht genehmigungsfähig, da das Vorranggebiet nicht im gültigen Teilplan Energie Mittelhessen enthalten sei.

“Das sich das Gebiet innerhalb des Vogelschutzgebiets Vogelsberg befinde, wären mit dem Verfahren darüber hinaus auch erhebliche naturschutzfachliche Bedenken verbunden. … Daher habe “Luftstrom” den aktuellen Genehmigungsantrag zurückgezogen um das Projekt zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufleben zu lassen.”

Weiterlesen: http://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/freiensteinau/freiensteinau-kein-windpark-auf-der-naxburg_18326867.htm

Naturpark Nassau: Rhein-Lahn-Kreis verweigert Zustimmung für Windräder

Der Rhein-Lahn-Kreis schützt seinen Naturpark Nassau und verweigert die Zerstörung  von Wäldern, Landschaften und Erholungsgebieten. Wann folgen endlich alle hessichen Landkreise diesem Beispiel?

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Quelle: http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Rhein-Lahn-Kreis-verweigert-Zustimmung-fuer-Windraeder;art680,2828372

Abruptes Ende für Windrad-Transport in Eberbach: Windkraft-Turmröhren passen nicht durch

Zwei Schwertransporter “parken” auf der Abbiegespur der B 37 zum Abzweig Gammelsbach – Jetzt wird ein neuer Weg gesucht!

Eberbach – Für zwei Schwertransporter, die mit Standrohren für Windkraftanlagen beladen waren, endete in der Nacht auf den heutigen Freitag vorerst die Fahrt auf dem Abbiegestreifen der Bundesstraße B 37 zum Abzweig der B 45 in Richtung Gammelsbach. Die Schwertransporter waren im Konvoi mit insgesamt sieben Fahrzeugen (plus Begleit-fahrzeugen) über Heilbronn zum geplanten Windpark “Stillfüssel” (vier Kilometer südlich des Ortskerns von Wald-Michelbach) unterwegs. Laut Klaus Großkinsky, dem stellvertretenden Revierleiter der Eberbacher Polizei, war durch die Senke der Bahnunterführung beim Abzweig der B45 eine Durchfahrt nicht möglich.

Mit blanken Hintern gegen Windräder im Odenwald – EN-TE-GA go HO-ME

Voller Körpereinsatz bei der Anlieferung eines Windradflügels: Naturschützer zogen blank und zeigten dem südhessischen Energieversorger ENTEGA AG in Darmstadt, was sie von dessen Windindustrieanlage auf dem Stillfüssel bei Wald-Michelbach halten.

Hintergrund: Das komplette Bauvorhaben wird auch von der Umweltvereinigung  “Initiative Hoher Odenwald – Verein für Landschaftsschutz und Erhalt der Artenvielfalt e.V. (IHO)” vor dem Verwaltungsgericht Darmstadt noch beklagt – allerdings ohne aufschiebende Wirkung.
Ein Gerichtssprecher erklärte dazu auf Anfrage: „Die Baumaßnahmen erfolgen auf Risiko der Betreiber.“

Weiterlesen: http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2810&cHash=e7af2fed3b44274a459360259e2b2aac

NRW: Bürgerinitiative fordert Baustopp für Windräder

Kreis Paderborn. Ein Urteil des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts zum Schallimmissionsschutz bei Windenergieanlagen sorgt im Kreis Paderborn für Streit. Gleich zwei Bürgerinitiativen fordern Landrat Manfred Müller mit Bezug auf dieses Urteil dazu auf, den Bau neuer Windräder zu stoppen. Der Kreis Paderborn lehnt dies jedoch mit Verweis auf die bestehende Gesetzeslage ab.

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte Ende September in einem Fall geurteilt, dass das Verfahren zur Schallprognose von Windkraftanlagen durch das sogenannte “Interimsverfahren” ersetzt werden solle.
Das Urteil folgt einer Empfehlung der zuständigen Bund-/Länder Arbeitsgemeinschaft für Immisionsschutz (LAI), die den Stand der Technik festlegt. Das “Interimsverfahren” verzichtet in Abgrenzung zum “Alternativen Verfahren” im Kern auf die Berücksichtigung von Bodendämpfungen und kann so zu höheren Immissionswerten führen.
(Az.: 28 L 3809/17)

Weiterlesen: http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/21976885_Buergerinitiative-fordert-Baustopp-fuer-Windraeder.html

Brief von Waldbesitzern an Waldbesitzer

23 Waldbesitzer raten in einem Schreiben davon ab, Windkraftanlagen zu bauen. Den Appell haben auch Prominente Waldbesitzer wie Enoch Freiherr zu Guttenberg unterzeichnet.

Mit einem Klick auf das Bild wird der komplette Brief angezeigt!

Das Handelsblatt berichtete: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/energiewende-windkraft-entzweit-waldbesitzer/20571322.html?share=fb

Gericht bestätigt Fehler und lehnt Odenwälder Flächennutzungsplan ab

ODENWALDKREIS. – Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat am 27. September diesen Jahres in erster Instanz die Klage der Odenwaldkommunen auf Genehmigung ihres gemeinsamen Flächennutzungsplanes abgewiesen (Az: 2K 12/16.DA).

In der am 6. November veröffentlichten Urteilsbegründung führt das Gericht aus, dass es Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Festsetzung der Windkraftflächen 15 (Felgenwald Michelstadt), 19 (Würzberg) und 31 (Sensbachtal) hat. Das Gericht verneinte den Antrag der Gemeinden, das Regierungspräsidium zur Genehmigung des Planes zu verpflichten.

Mehr erfahren: http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/kreis-bergstrasse/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2784&cHash=33c6f8aba193a3af91a11a8a89aa2f58

Regionalversammlung Mittelhessen: Beitrittsbeschluss zum Teilregionalplan Energie gefasst

Die Regionalversammlung Mittelhessen hat in ihrer jüngsten Sitzung am 8. November 2017 im Wetzlarer Rathaus den Beitrittsbeschluss zum Teilregionalplan Energie gefasst. Damit schließt sich das Gremium der in der Genehmigung der hessischen Landesregierung enthaltenen Bedingung an, dass das im Teilregionalplan enthaltene Vorranggebiet zur Nutzung der Windenergie „Braunfels-Philippstein“ (LDK) gestrichen wird.

Mit diesem positiven Votum ist der Planungsprozess zum Teilregionalplan Energie abgeschlossen. Sobald der Plan im Staatsanzeiger für das Land Hessen bekanntgemacht worden ist, tritt er in Kraft.

Weitere Informationen erhalten Sie in der entsprechenden  Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Gießen

Die Ergebnisse der Evaluierung der einzelnen Kapitel des RPM 2010 und die daraus abgeleiteten Konsequenzen für den neuen Regionalplan finden sich in der Drucksache IX/11d vom 13. Oktober 2017.

Einladung zur 2. öffentlichen Sitzung der Regionalversammlung Mittelhessen (RVM) am 8. November 2017

Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte:

  • Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Hessen und                       Mittelhessen (Präsentation)
  • Wirksamwerden des Teilregionalplans Energie Mittelhessen             (Drucksache IX/18a)
  • Evaluierung des Regionalplans Mittelhessen 2010 (RPM 2010); Leitbild sowie Kapitel 1 -7 (Drucksache IX/11d)

Aus für Windkraft in Michelbach (Marburg)

Auf dem Görzhäuser Hof in Marburg werden keine Windräder gebaut. Das Unternehmen Krug Energie zieht sich von seinem Vorhaben, mehrere Anlagen auf dem Gelände zu bauen, zurück. Das hat die Firma am Freitag mitgeteilt.

Alle Planungen sind gestoppt, ein Genehmigungsverfahren beim Regierungspräsidium Gießen wird es nicht geben. „Bis auf Weiteres werden wir das Projekt nicht mehr verfolgen“, heißt es in einer Stellungnahme des Unternehmens. Ein wesentlicher Grund für das Projekt-Aus sind die „schwindende Akzeptanz für unser Vorhaben sowie die ökonomischen Rahmenbedingungen“, wie Hans Hermann Zacharias von Krug Energie im OP-Gespräch sagt.

Weiterlesen: http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Aus-den-Stadtteilen/Aus-fuer-Windkraft-am-Goerzhaeuser-Hof

Glückwunsch an die “Bürgerinitiative Windkraft Görzhäuser Hof”!

Gieseler Forst: Forstamt lässt illegale Nisthilfe abbauen

Kommentar der Bügerinitiative “Windstille”:
Die BI Windstille Neuhof und die BI Windstille Fuldaer Westen distanzieren ausdrücklich gegen den Vorwurf, das Windkraftgegner illegal Schwarzstorchnisthilfen im Gieseler Forst angebracht haben. Beide BIs haben absolut nichts damit zu tun! Dieser Vorwurf ist völlig aus der Luft gegriffen und entbehrt jeder Grundlage!

Urheber: Fuldaer Zeitung – vom 01.11.17
Kommentar der Bügerinitiative “Windstille”:
Wir wüssten nicht, wer so einen Horst in dieser Höhe aufbauen könnte. Zudem weiß auch niemand, wann die Nisthilfe errichtet worden ist. Hessen Forst kannte die Nisthilfe schon mehrere Monate. Möglicherweise ist diese auch mehrere Jahre alt. Zudem wissen wir aus seriöser Quelle, das der Standort sehr wohl geeignet war. Wer auch immer diese Nisthilfe errichtet hat, muss mehr als nur ein Naturkenner oder Windkraftgegner gewesen sein.