Neresheim: Rotorblatt durch Blitzeinschlag zerstört

Trotz Schutzsystem hat am Dienstagabend ein Blitz in ein Wind”rad” nördlich von Neresheim eingeschlagen. „Es gab einen Lichtbogen, einen Knall und dann hing der Flügel nur noch in Fetzen herunter“, sagt Peter Winkler, Mit-Initiator des Wind”parks” Weilermerkingen und Ansprechpartner vor Ort.

„Windkraftanlagen stehen an exponierter Stelle und werden öfter von Blitzen getroffen. In der Regel passiert nichts, weil der Blitz abgeleitet wird“, so Symmank. „Aber einen 100 prozentigen Blitzschutz gibt es nicht.“

Die Heidenheimer Zeitung berichtete.

Jurist hält Wind”park” Altendiez für nicht genehmigungsfähig

Von HEINZ BURKHARD WESTERWEG

„Die in der Verbandsgemeinde Diez beantragten Windkraftanlagen können nicht genehmigt werden.“ Zu dieser Einschätzung kommt der Diezer Rechtsanwalt Sascha Seehaus in Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2003. Demnach ist ein Windrad „raumbedeutsam“, wenn durch die Errichtung die räumliche Entwicklung oder Funktion eines Gebietes beeinflusst wird.

Mehr erfahren in der NNP

Info-Veranstaltung am 08. August in Bad Orb: Gesundheitsgefahr und Rolle der Windkraft zur Energieversorgung

  • Wann: Am Mittwoch, den 08. August um 19.30 Uhr
  • Wo: In 63619 Bad Orb, Haus des Gastes, Burgring 14 (Karte)

Referenten:

  • Dr. Eckhard Kuck, Mediziner, Vorstandsmitglied “Gegenwind Bad Orb e.V.”, Ärzteforum Emissionsschutz Bad Orb, spricht über “Gesundheitsgefahr Windkraft”
  • Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik im Deutschen Arbeitgeberverband, referiert zu den wirtschaftlichen und technischen Aspekten


Die BI “Gegenwind Bad Orb e.V.” lädt herzlich zum Info-Abend ein.

Brauerschwend: Polizei Alsfeld ermittelt im Fall des mutmaßlichen Windkraftgutachters

Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Alsfeld muss sich nun mit dem mutmaßlichen Gutachter befassen. Dem hatte eine Umweltschutzinitiative vorgeworfen, mit Stöcken gegen Habitat- oder Horstbäume geschlagen zu haben, um Greifvögel aufzuschrecken und somit die Bäume zu “entmieten”, um das Windkraftprojekt umsetzen zu können.

Ermittelt wird laut Polizei-Pressesprecher Christian Stahl nun wegen einer Ordnungswidrigkeit nach Paragraf 44 des Bundesnaturschutzgesetzes, wonach es unter anderem verboten ist, “Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören”. Die Polizei sei in diesem Fall tätig geworden, weil der für das Genehmigungsverfahren zuständige Dezernent im Regierungspräsidium (RP) Gießen den entsprechenden Bericht in der Oberhessischen Zeitung gelesen und den Vorgang an die Polizei in Alsfeld übergeben habe. Wegen der Zuständigkeiten führen nun die Alsfelder Beamten die Ermittlungen. Für sie gehe es jetzt auch daran, das Original-Videomaterial zu erhalten und auszuwerten.

Weiterlesen in der Oberhessischen Zeitung

RBB – Kein Status als Industrieanlage: Lascher TÜV für marode Windräder

Die Windkraftanlagen der ersten Generation kommen langsam in die Jahre. Die Schäden nehmen zu. Doch irrsinniger Weise sind diese Anlagen nicht als Industrieanlagen eingestuft und unterliegen somit nicht den strengen industriellen TÜV-Kontrollen.

Bild anklicken um den Video-Beitrag des RBB abzurufen!

Die „Land-Art“ des Professor Sören Schöbel

Von Georg Etscheit

Leseprobe
Sören Schöbel ist so etwas wie ein Künstler, ein Landschaftskünstler. Er arbeitet mit großen Objekten. Die sind nicht ganz so groß wie die, um die sich Christo kümmert. Aber Windkraftanlagen sind ja auch nicht unauffällig. Mit ihnen lässt sich auch viel Wind machen, und viel Geld.

Sören Schöbel ist, um genau zu sein, Landschaftsarchitekt und Professor an der Technischen Universität München. Er ist der Meinung, dass man mit Windrädern schöne Landschaften noch schöner machen kann. Deswegen plädiert er dafür, Windkraftwerke gerade in schöne Landschaften zu stellen. Weil sie sich nicht verstecken ließen, müssten sie nach „landschaftsästhetischen“ Gesichtspunkten in die bestehenden Landschaften eingefügt werden. Man könne sie, wie er meint und landauf-landab propagiert, entlang von markanten Höhenzügen oder anderen Landschaftsstrukturen so platzieren, dass sie die Züge dieser Landschaft gewissermaßen überhöhen. Das seien dann zwar neue Landschaften, die seien aber im Zweifelsfall nicht weniger schön als die alten, die ohne Windräder.

Weiterlesen: https://umwelt-watchblog.de/die-land-art-des-professor-soeren-schoebel/

Neue Regierung in Ontario stoppt deutsche Millionen-Investition

Kanada – Ontario: In einer Pressemitteilung vom 10. Juli teilt die neue Provinzregierung mit, dass sie drei Punkten besondere Priorität in ihrer Arbeit beimisst.

Einer davon ist es, das Windpark-Projekt „White Pines“ von WPD abzublasen. Die neue Regierung, die am 7. Juni gewählt worden war, hatte im Wahlkampf zwar angekündigt, keine neuen Windparkprojekte mehr genehmigen zu wollen. Dass aber auch Projekte betroffen sein würden, die bereits im Bau sind, stellte sich erst nach der Wahl heraus.

Mehr erfahren im Handelsblatt

und bei Windwahn.com

Konservative Politiker setzen Wahlversprechen zum Thema Windkraftnutzung um

 

Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 2)

von Dr. K.P. Krause
Warum der Strom immer teurer werden wird – Was der Pferdefuß großer zusätzlicher Stromleitungen ist – Warum immer mehr Windkraft- und Solaranlagen von herkömmlichem Strom nicht unabhängiger machen – Warum noch mehr EE-Anlagen ebenso unsicher sind wie weniger Anlagen – Wenn Wind und Sonne gleichzeitig nicht verfügbar sind

Download (PDF, 152KB)

Quelle: http://kpkrause.de/2018/07/11/eine-argumentationshilfe-gegen-die-energiewende-politik-2/

Das Elend des Alternativ-Stroms: Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 1)

von Dr. K.P. Krause
Der Begriff „Erneuerbare Energien“ ist physikalisch falsch
Die Energiewende-Politik ist ein verantwortungsloses, geradezu kriminelles Abenteuer, das von der einst verlässlichen und preiswerten Stromerzeugung zu einer zunehmend instabilen, überregulierten, unwirtschaftlichen und für die Stromverbraucher viel zu teuren Stromerzeugung schon jetzt geführt hat.

Verlauf neg. Strompreis; Quelle EEX, Bild Schuster

„Das Elend des Alternativ-Stroms: Eine Argumentationshilfe gegen die Energiewende-Politik (Teil 1)“ weiterlesen

Geht dem Green Climate Fund das Geld aus?

Bild: Josh 2015

Chef des Green Climate Fund tritt nach katastro­phalem Treffen zurück! Geht nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzauskommen das Geld aus?

Weiterlesen: https://www.eike-klima-energie.eu/2018/07/14/chef-des-green-climate-fund-tritt-nach-katastrophalem-treffen-zurueck/

 

Fünf weitere Windindustrieanlagen im MKK beantragt

Zu den bereits bestehenden 12 Anlagen in Gründau und Wächtersbach wurden fünf weitere Anlagen beantragt!

Wenn eine Genehmigung erfolgt, darf sich dann Gründau mit den 5 HÖCHSTEN WKA IM GESAMTEN MKK schmücken!!! WKA 14 und 15 wären in Bayern aufgrund des zu geringen Abstands zu den Wohnhäusern nicht genehmigungsfähig!!!

Mehr erfahren bei der BI Windjammer Gründau e.V.

Zukünftige Änderungen der Windgeschwindigkeit und Windenergiepotenziale in EURO-CORDEX

Immer mehr Rotoren zapfen in Europa dem Wind Energie ab – doch wie wird sich die Verfügbarkeit dieses natürlichen Energielieferanten im Rahmen des Klimawandels verändern? Antworten auf diese Frage liefern Forscher nun anhand von Prognosen zur Entwicklung der Windströmungen in Europa.

Bis zum Ende des Jahrhunderts wird sich demnach die Windstromerzeugung insgesamt zwar nur wenig verändern, das Problem ist aber: Es sind künftig größere jahreszeitliche Schwankungen sowie eine Häufung von Schwachwindphasen zu erwarten. Dadurch wird der Klimawandel die Windkraft in Europa vor beachtliche Herausforderungen stellen, so das Fazit.

Weiterlesen bei Wissenschaft.de

BaWü – Odenwald – Sicherheitsbedenken werden vom Land ignoriert

Kritische Gutachten zur Flugsicherheit sollen dem Ausbau der Windkraft nicht mehr im Weg stehen!

Von Rüdiger Busch – Walldürn/Hardheim.
Nimmt die Landesregierung direkten Einfluss auf die Genehmigungsbehörden, um das erklärte politische Ziel des Windkraftausbaus zu erreichen? Dafür spricht ein Schreiben des Verkehrsministeriums, das es den zuständigen Behörden untersagt, kritische Gutachten zur Flugsicherheit bei Windkraftanlagen in Flugplatznähe bei ihrer Entscheidung heranzuziehen.

Weiterlesen in der Rhein-Neckar-Zeitung