Radio FFH: Kaum hörbar, aber ungesund – Tieffrequente Brummtöne rauben den Schlaf

Bestimmter Lärm ist für uns Menschen kaum zu hören: Tieffrequenten Schall nennt man diese Töne.

Diese Töne spüren Betroffene meistens sogar körperlich und fühlen diese wie ein Wummern oder Brummen in Kopf oder Brustkorb. Laut einer Studie des Umweltbundesamtes kommt dieser „leise Lärm“ zum Beispiel von Heizkraftwerken, Biogasanlagen oder Windrädern.

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NRW lenkt bei Windkraft-Abstand ein – WDR

Lange Zeit war NRW eines der wenigen Bundesländer mit strengeren Abstandsregeln bei der Windkraft als im Bund. Nun passt Energieminister Pinkwart die NRW-Regelung an.

Mehr erfahren im Textbeitrag : NRW lenkt ein bei Windkraft-Abstand – Landespolitik – Nachrichten – WDR

Hörfunkbeitrag

PM: Experimentalstudie des UBA zu Infraschall

Pressemitteilung Nr. 38/2020

“Keine Unbedenklichkeitsbescheinigung” 

Eine Experimentalstudie des Umweltbundesamtes (UBA) findet keinen Zusammenhang zwischen Infraschallgeräuschen um oder unter der Wahrnehmungsschwelle und akuten körperlichen Reaktionen. Die Probandinnen und Probanden stuften die Infraschallgeräusche allerdings als „etwas“ bis „mittelmäßig“ lästig ein. Die Belästigung wurde als höher eingeschätzt, je näher die Geräusche an die Wahrnehmungsschwelle sowie in den tieffrequenten Hörschallbereich rückten. Ob jemand bereits in seinem Wohnumfeld mit Infraschall oder tieffrequenten Geräuschen vorbelastet war oder nicht, spielte keine Rolle beim Einfluss auf die körperlichen Reaktionen und das Lästigkeitsempfinden.

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Gesundheitsrisiken von Infraschall werden noch zu wenig erforscht – Badische Zeitung Plus

Windkraftanlagen erzeugen Infraschall. Der Mensch kann ihn nicht hören, trotzdem kann ihn der Körper wahrnehmen. Wie sich das auf die Gesundheit auswirkt, da sind sich die Forscher noch sehr unsicher.

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Dahler Familien wehren sich vergeblich gegen nächtliche Ruhestörung: Kampf gegen Windmühlen – WB

Von Per Lütje

Paderborn-Dahl (WB). Drei Jahre haben 16 Familien in Dahl um ihre Nachtruhe gekämpft, haben gebangt, gehofft und nun doch verloren. Ihr Gegner: drei Windräder, die 2017 weniger als 1000 Meter vom Wohngebiet entfernt errichtet wurden. Vor einigen Wochen nun erhielten die Anwohner die für sie niederschmetternde Nachricht, dass ihre Petition an den NRW-Landtag in Düsseldorf abgelehnt wurde. Grundlage für diese Entscheidung war ein Gutachten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv).

Darin kommen die Sachverständigen zu dem Ergebnis, dass die Lärmemissionen der Anlagen keine Grenzwerte überschreiten – ein Resultat, das Heiner Kortebusch, Sprecher der 16 Familien, die Zornesröte ins Gesicht steigen lässt.

Alles lesen: Dahler Familien wehren sich vergeblich gegen nächtliche Ruhestörung: Kampf gegen Windmühlen – Paderborn – Westfalen-Blatt