Antwort der Präsidentin des Umweltbundesamtes auf einen Brief

Dr. Dorothea Fuckert und Dr. Manfred Fuckert hatten im April Briefe an das Bundesministerium für Umwelt,  Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie an das Baden-Württembergische Umweltministerium zum Thema Infraschall geschrieben.

Hier die Antworten:

Antwort BMU 25.06.19      Antwort UMBW 17.06.19

Mit Dank an Vernunftkraft Odenwald

CDU will bundesweit pauschale Abstandsregelung für Windräder

Weil immer mehr Bürger mit Klagen gegen den Bau von Windrädern in ihrer Nachbarschaft vorgehen, fordert die CDU eine bundesweite pauschale Abstandsregelung nach dem Vorbild Bayerns.

“Wir wollen einen gesetzlich vorgeschriebenen Abstand von 1.000 bis 2.000 Metern zwischen einem Windrad und der nächsten Wohnsiedlung”, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Koeppen dem “Handelsblatt“.

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Brief an die Präsidentin des Umweltbundesamtes

Brief von Dr. Dorothea Fuckert und Dr. Manfred Fuckert an die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Frau Maria Kratzberger anlässlich des im
März 2019 vom Umweltbundesamt herausgegebene Positionspapier “Auswirkungen von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und

Siedlungen “

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Mit Dank an Vernunftkraft Odenwald

„Platz für Windkraft“: UBA verrät Mensch und Natur

Von Gastautor Dr. Wolfgang Epple

Hatte vor kurzem das höchste Naturschutzamt der Republik den Naturschutz in Sachen Bedrohung durch Windkraftindustrie so gut wie verraten,  legt nun das höchste Umweltschutzamt des Energiewende-Vorreiter-Staates mit einer in der Geschichte des Deutschen Umweltschutzes beispiellos einseitigen Tendenzschrift nach.
Der Eindruck einer „Gleichschaltung“ dieser hohen Behörden auf unkritische Begleitung letztlich aller Auswüchse der „Energiewende“ verdichtet sich.

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Umweltbundesamt: Mindestabstände bei Windenergieanlagen schaden der Energiewende

Spielt unsere Gesundheit beim Umweltbundesamt
KEINE ROLLE?

Mindestabstände von Windenergieanlagen zu Wohngebieten brächten den Ausbau der Windenergie ins Stocken. Bereits bei einem pauschalen Abstand von 1.000 Metern würden sich die vorhandenen Flächen um 20 bis 50 Prozent reduzieren. Ein Ausbau der Windkraft wäre damit kaum ausreichend möglich. Statt pauschaler Abstände sinnvoll: eine standortspezifische Prüfung der Gesundheits- und Umweltschutzbelange.

„Umweltbundesamt: Mindestabstände bei Windenergieanlagen schaden der Energiewende“ weiterlesen

Verordnung über die Dritte Änderung des Landesentwicklungsplans Hessen 2000

Die Verordnung über die Dritte Änderung des Landesentwicklungsplans Hessen 2000 ist am 10.09.2018 im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen zusammen mit der Plankarte veröffentlicht worden (GVBl. S. 398, 551) und einen Tag später in Kraft getreten.

Aus aktuellem Anlass ein Auszug (Energie) des LEPs:

Download (PDF, 6.76MB)

Der komplette Landesentwicklungsplan kann hier abgerufen werden.

971. Sitzung des Bundesrats am 19. Oktober – Initiativen zur Windkraft aus NRW und Brandenburg

971. Sitzung des Bundesrats am 19. Oktober 2018
Initiativen zur Windkraft aus NRW und Brandenburg

TOP 10
Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der planerischen Steuerung der Windenergienutzung und zur Wiederbelebung der Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und zulässigen Nutzungen
zum Beratungsvorgang (DRS 484/18)

Wie es weitergeht:
Nach der Vorstellung im Planum wurde der Entschließungsantrag an die Ausschüsse weitergeleitet. Sobald diese ihre Beratungen abgeschlossen haben, kommt er zur Beschlussfassung auf die Plenartagesordnung.

Top 59
Entschließung des Bundesrates zur Entprivilegierung der Windenergienutzung
zum Beratungsvorgang (DRS 509/18)

Wie es weitergeht:
Nach der Vorstellung im Planum wurde der Entschließungsantrag an die Ausschüsse weitergeleitet. Sobald diese ihre Beratungen abgeschlossen haben, kommt er zur Beschlussfassung auf die Plenartagesordnung.

 Reden zu TOP 10 und TOP 59

 

Abstände für Windräder: NRW will Baurecht ändern

  • Windkraftanlagen sollen 1.500 Meter Abstand zu Häusern einhalten
  • Bauministerin Scharrenbach plant Bundesratsinitiative
  • Länder sollen über Abstände von Windrädern selbst entscheiden

Im Landtags-Wahlkampf hatten CDU und FDP vollmundig versprochen, die Windkraft in NRW stärker zu regulieren. Neue Windkraftanlagen sollten einen Abstand von mindestens 1.500 Metern zu Wohnbebauung einhalten. Bisher üblich sind Abstände von 600 bis 800 Metern.

Weiterlesen bei WDR.de

VG Koblenz: Windenergieanlagen im Bereich Kuhheck dürfen vorerst nicht gebaut werden

Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 24. August 2018,
4 L 543/18.KO

Die Entscheidung kann hier abgerufen werden.

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Quelle: https://vgko.justiz.rlp.de/de/startseite/detail/news/detail/News/windenergieanlagen-im-bereich-kuhheck-duerfen-vorerst-nicht-gebaut-werden/

SH: 50 000 Unterschriften Windkraft – Gegner wollen bis zum Volksentscheid gehen

Die Gegner der Windkraft wollen deren Ausbau in Schleswig-Holstein notfalls durch einen Volksentscheid stoppen. Das kündigte die Sprecherin des Vereins Gegenwind, Susanne Kirchhof, gestern im Landeshaus bei der Übergabe von zwei Volksinitiativen mit zusammen knapp 50 000 Unterschriften an.

Ausführliche Berichte bei Windwahn.com: http://www.windwahn.com/2017/12/06/sh-zwei-volksinitiativen-sammeln-insgesamt-annaehernd-50-000-unterschriften/

Abstandsregelungen für Windkraftanlagen: Verhandlung über DIN-Normen

Beim Deutschen Institut für Normung in Berlin tagt heute (12.09.2017) ein Arbeitskreis, der sich mit der Überprüfung der entsprechenden Messnorm für tieffrequenten Schall beschäftigt. Und teilnehmen wird auch Sven Johannsen, ein Gutachter für Umweltmessungen. Er möchte, dass das Messverfahren in diesem Bereich erweitert wird.

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Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/abstandsregelungen-fuer-windkraftanlagen-verhandlung-ueber.697.de.html?dram:article_id=395674

Hörfunkbeitrag des Deutschlandfunks vom 12.09.2017:
Machen Windräder krank – Diskussion mit Sven Johannsen (GUZ) und
Peter Ahmels (DUH und Lobbyist)

NRW: Windkraft im Wald – die Luft wird dünner

Kranenburg. Bei den Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen wurde gestern auch das Thema Windkraft behandelt. Mit gravierenden Auswirkungen für die Pläne im Reichswald.

Das Vorhaben des Wiesbadener Projektentwicklers Abo Wind, der im Reichswald zwölf 250 Meter hohe Windkraftanlagen errichten will, muss einen weiteren herben Rückschlag hinnehmen. Bei den Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen haben die Parteien klare Vereinbarungen zu dem Thema Errichtung von Windrädern getroffen.

Weiterlesen: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/windkraft-im-wald-die-luft-wird-duenner-aid-1.6883198

 

Koalitionsvertrag für NRW steht: Ausbau von WKA wird stark eingeschränkt!

Sieben Verhandlungsrunden hatte es gegeben, nun stehen die Vereinbarungen zum schwarz-gelben Bündnis in Nordrhein-Westfalen. Die Spitzen von CDU und FDP haben sich in Düsseldorf auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.

Windkraft: Der Bau von Windkraftanlagen soll in NRW stark eingeschränkt werden. Windräder müssen nach dem Willen von CDU und FDP künftig einen Mindestabstand von 1500 Metern zu Wohngebieten einhalten. „Wir werden in Nordrhein-Westfalen die restriktivste Regelung haben“, betonte Linder. Dadurch werde die für Windräder zur Verfügung stehende Fläche um rund 80 Prozent reduziert. Für bereits genehmigte, aber noch nicht gebaute Windräder soll der neue Mindestabstand nicht gelten. Derzeit gibt es keine fixe Abstandsgrenze. Das Sonderbaurecht im Wald soll aufgehoben werden.

Anmerkung: Gratulation nach NRW!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article165515830/Koalitionsvertrag-fuer-NRW-steht.html