Zeitenwende trifft auf Energiewende | Klimanachrichten

Ausnahmsweise sind es mal keine Bürger, eine Partei oder eine Landesregierung die Windkraftprojekte verhindern, sondern die Bundeswehr. Der ARD-Podcast 11Km berichtet über ein Projekt in Kehlheim (Bayern), wo die Bundeswehr Windkraftanlagen verhindert. Der Grund sind Flugkorridore, die zu Übungszwecken und zur Verbindung von Übungsplätzen benötigt werden. Diese Korridore sind recht breit mit 3,5 Km und können auch nicht beliebig verkleinert werden oder gar verlagert. 

Quelle

 

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„Härtestes Anti-Windradgesetz aller Zeiten“? Die Fakten zum Wind-Aufreger | focus.de

Eine geplante Gesetzesänderung regt die Windkraftlobby auf: Nach den nun bekanntgewordenen Plänen könnten das Militär für seine Radar-Stützpunkte weit mehr freien Umkreis durchsetzen als bisher. Damit fiele für Windkraftwerke viel beplanbarer Platz weg, sagen die Verbände. Wollen wir das Land mit Windmühlen zupflastern oder es im Ernstfall verteidigen können?
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Video: „Wir reden über 250-Meter-Türme – Das bedeutet Wertverlust, Lärm, Schattenwurf“ | Welt.de

Kanzler Scholz besichtigt den Bürger-Windpark Simmerath in NRW. Zugleich gibt es Streit um geplante Lockerungen von Abstandsregeln für Windräder. Bei WELT kommentiert Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Energieexperte und Ex-Umweltsenator von Hamburg.

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NRW: 250m hohe Anlagen in 500m Nähe zu Wohnhäusern

Es ist soweit:
250m hohe Anlagen in 500m Nähe zu Wohnhäusern will die NRW-Koalition gegen die ländliche Bevölkerung und entgegen den Versprechungen des MP Wüst und des Koalitionsvertrags durchsetzen.

Weiterlesen: https://vernunftkraft-nrw.blogspot.com/2023/08/250m-hohe-anlagen-in-500m-nahe-zu.html

 

“Skandalös!” – Windkraftgegner kritisieren neue Regeln bei Windrädern – SWR Aktuell

Die Entscheidung der rheinland-pfälzischen Landesregierung, den Abstand zwischen Windrädern und Wohnhäusern zu reduzieren, macht Naturschützer aus der Region Trier fassungslos.

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Flugsicherung hat Anlagenschutzbereiche ihrer Drehfunkfeuer verkleinert | Presseportal

Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH hat bereits 27 ihrer 41 Anlagenschutzbereiche rund um Doppler-Drehfunkfeuer (DVOR) verkleinert. Die Neubewertung begann am 1. August 2022 und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Auch eine verbesserte Berechnungsformel zur Prognose der Störwirkung von WEA auf konventionelle Drehfunkfeuer (CVOR) schafft ab heute zusätzliche Flächen für den Ausbau der Windkraft und leistet damit einen Beitrag zur Energiewende.

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Für mehr Windkraft: Flugsicherung verkleinert Schutzbereiche für Funkfeuer | heise online

Die Schutzzonen um Funkfeuer der Flugsicherung sollen kleiner werden, um den Bau neuer Windkraftanlagen zu erleichtern. Der Bund sieht kein Sicherheitsrisiko.

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Änderungen des Naturschutz-, Planungs- und Baurechtes und Aushebelung der Abstandsregelungen der Länder – windwahn.com

“Die Bundesregierung will Hürden für den Ausbau der Windenergie einreißen und die Abstandsregelungen der Länder dafür aushebeln. Mit einem Gesetzespaket sollen rund zwei Prozent der Fläche Deutschlands für Windräder reserviert werden. Um das durchzusetzen, soll nicht nur Planungs- und Baurecht, sondern auch das Naturschutz-Gesetz geändert werden.Zwar können die Abstandsregeln für Windräder zu Wohngebäuden dem Vorhaben zufolge zunächst in Kraft bleiben. Verfehlt ein Bundesland aber seine Flächenvorgaben, werden diese Regelungen hinfällig. Regierungskreisen zufolge soll das Gesetz noch am Mittwoch auf den Weg gebracht, noch im Juni vom Kabinett gebilligt und in den Bundestag eingebracht werden.“

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Windkraft: Siedlungsabstände und Waldnutzung sind die zentralen Stellschrauben | heise online

Eine Fraunhofer-Studie hat untersucht, wieviel Fläche für Windparks übrig bleibt, wenn man die möglichen Konflikte berücksichtigt.

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Windkraft: Habeck rüttelt an den Abstandsregeln für Windräder | FAZ

Laut einem Entwurf aus Berlin sollen die Länder keine Mindestabstände mehr zwischen Windrädern und Wohngebieten festlegen dürfen. Das soll den Ausbau beschleunigen. Doch der Plan ist umstritten.

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BVB / FREIE WÄHLER Fraktion fordert Normenkontrollklage beim Bundesverfassungsgericht

Der Bundestag hat 2020 eine Änderung des Baugesetzbuches vorgenommen. In § 249 Absatz 3 Satz 2 BauGB wird den Ländern vorgeschrieben, dass die Mindestabstände für Windkraftanlagen zu Wohnbauten nur noch mit maximal 1.000 Meter festgelegt werden dürfen.

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Belgien: Windräder direkt hinter dem Gartenzaun | Dr. René Sternke

(…) Ein neues belgisches Gesetz sieht eine Verkürzung des Mindestabstandes von 600m auf 400m vor, wobei nicht von der Grenze des Grundstücks, sondern vom Wohngebäude aus gemessen wird, sodass eine Windkraftanlage wie in diesem Fall direkt hinter einem idyllischen Garten gebaut werden kann. (…)

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Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen: Genehmigung von zwei Windenergieanlagen in Senden-Bösensell teilweise rechtswidrig

Verfahren 8 D 311/21.AK

Die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung und den Betrieb von zwei – bisher noch nicht errichteten – Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von 240 m nördlich von Senden-Bösensell, die der Kreis Coesfeld im Juli 2021 erteilt hat, ist hinsichtlich einer der beiden Anlagen rechtswidrig. Das hat das Oberverwaltungsgericht gestern entschieden.

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CSU will 10H lockern: Kommen jetzt Windräder in Industrie-Gebieten? | Regional | BILD.de

München – Im Januar war das noch Stoff für politischen Grundsatzstreit: die bayerische 10H-Regel. Sie schreibt den Abstand zwischen Windrädern und Siedlungen vor. Die zehnfache Höhe muss er betragen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (52, Grüne) drohte, sie zu Fall zu bringen, um mehr Windräder bauen zu können.

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