Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind: Wind”park” gefährdet Trinkwasserversorgung

Die Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind e. V. fordert die Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach erneut und unverzüglich auf, die Planungen und Aktivitäten für den Bau des Windparks Haiderbachhöhe einzustellen, um die Sicherung der Wasserschutzgebiete und die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem und ausreichendem Trinkwasser zu gewährleisten.

Hier die komplette Pressemitteilung lesen

 

Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?

Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?

Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.

Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.

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Gegenwind Bad Orb fragt: “Gefährden die Windkraftplanungen unser Trinkwasser?”

Trinkwasserquelle im Orbtal bei Bad Orb

“Es ist nicht sichergestellt, dass mit den Planungen des RP für Windvorrangflächen im Spessart der Schutz des Trinkwassers gewährleistet bleibt. Das ist das Ergebnis eines Bodengutachtens, welches der Verein Gegenwind Bad Orb e.V. in Auftrag gab.”

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Kl. Anfrage betreffend Stellungnahme der Wasserversorger zur Änderung des LEP

Drucksache 19/6187 vom 27. 04. 2018

Kleine Anfragedes Abg.Rock (FDP) vom 19.03.2018 betreffend Stellungnahme der Wasserversorger zur Änderung desLandesentwicklungsplanesund Antwort desMinistersfür Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung:


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Kleine Anfrage zum Trinkwasserschutz bei der Genehmigung von Windkraftanlagen

Drucksache 19/1798 vom 30.06.2015

Kleine Anfrage des Abg. Rock (FDP) vom 25.03.2015betreffend Trinkwasserschutz bei der Genehmigung von Windkraftanlagenund Antwort derMinisterin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:


Quelle und Download

Ist unser Trinkwasser sicher?

Brief von Gegenwind Bad Orb e. V. an

  • Brigitte Lindscheid, Präsidentin Regierungsbezirk Darmstadt
  • Joachim Arnold, Vorsitzender Regionalversammlung Südhessen
  • Fraktionsvorsitzende und Fraktionsgeschäftsstellen in der Regionalversammlung Südhessen
  • Abgeordnete des Main-Kinzig-Kreis in der Regionalversammlung
  • Landtagsabgeordnete des Main-Kinzig-Kreises
  • Landrat des Main-Kinzig-Kreises
  • Bürgermeister Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Steinau

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Hessenschau: Klimawandel in Ulrichstein angekommen?

Hausgemachtes Problem wird kurzerhand dem Klimawandel angelastet, weil’s so bequem ist!

Wie ist das möglich, dass gerade Ulrichstein trotz seiner 56 Windkraftanlagen in seinem Städtchen mit 3000 Einwohner nichts gegen den Klimawandel erreicht? Helfen die Windmühlen gar nicht? Oder verursachen sie sogar die Wasserprobleme in Hessens höchstgelegenen Städtchen?

Weiterlesen auf ww-vb

Gerichtsentscheid “Stillfüssel”: BUND jubelt, Umweltvereingung nicht

Waldbrunn. Laut eines Eilentscheids des Verwaltungsgerichtshofs in Kassel (VGH) verstoßen die Windräder auf dem “Stillfüssel” am Eiterbachtal weder gegen das Artenschutzrecht, noch gegen das Immissionsschutzrecht oder das Wasserrecht. Der BUND jubelt.

Die Umweltvereinigung “Initiative Hoher Odenwald – Verein für Landschaftsschutz und Erhalt der Artenvielfalt” (IHO) jubelt nicht. Sie hatte den Eilantrag eingereicht.

Weiterlesen in der RNZ

Kahlberg: Wassermeister gibt Entwarnung

REICHELSHEIM – Erkenntnis aus der Reichelsheimer Gemeindevertretersitzung: Alles Nötige zur Sicherstellung der Wasserversorgung für Ober-Ostern wurde getan.

Die Firma EnBW Windkraftprojekte hatte Ende 2016 vom Regierungspräsidium Darmstadt den Genehmigungsbescheid für den Bau der Windkraftanlage „Kahlberg“ im zuständigen Wasserschutzgebiet erhalten.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/reichelsheim/wassermeister-gibt-entwarnung_18719650.htm

Im September 2017 wies das Verwaltungsgericht Darmstadt einen Eilantrag der Gemeinde Mossautal zurück!

 

Quellwasser wird auf eine Schadstoffbelastung untersucht

Ist der Schotter, der beim Bau des Windparks “Greiner Eck” verwendet wurde, stark mit giftigem Arsen, Cadmium und Zink belastet? Die von der Bürgerinitiative “Greiner Eck” (BI) genommenen Proben lassen genau dies vermuten. Die BI hat Anzeige beim zuständigen Regierungspräsidium im hessischen Darmstadt erstattet und befürchtet, dass das Trinkwasser in Mitleidenschaft gezogen wird.

Deshalb wird der Austausch des Schotters gefordert, der auf Wegen und den Kranstellplätzen an den Windrädern ausgebracht wurde. Nun werden die Wasserquellen auf eine eventuelle Belastung untersucht.

Weiterlesen: https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-windpark-greiner-eck-das-quellwasser-wird-auf-eine-schadstoffbelastung-untersucht-_arid,347743.html

Gedanken zum Weltwassertag am 22. März 2018

Veröffentlichung bei Vernunftkraft Odenwald:

Hier die Gedanken unseres Mitstreiters Günter Bardohl zum Weltwassertag und zum rücksichtslosen Umgang von Behörden und Projektierern mit dem Trinkwasserschutz:

„Gedanken zum Weltwassertag am 22. März 2018“ weiterlesen

Wind”park” Greiner Eck: BI erstattet Anzeige – Hohe Arsen-, Cadmium- und Zink-Werte

Bürgerinitiative erstattet Anzeige wegen Gefährdung des Trinkwassereinzugsgebietes aller umliegenden Orte und fordert Austausch des gesamten Wegebau- und Kranplatzschotters

Mehr erfahren: http://www.de-fakt.de/