Polen plant Atomkraftwerk an der Ostsee – The Germanz

US-Konzern erhält den Zuschlag

Anfang November hat Polens nationalkonservative PiS-Regierung dem US-Konzern Westinghouse den Zuschlag für den Bau des ersten AKW im Land gegeben. Die Baukosten sollen umgerechnet 18,6 Milliarden Euro betragen. Zum Standort sagte Klima- und Umweltschutzministerin Anna Moskwa etwas diffus, die Präferenz gelte «der Gegend von Kopalino-Lubiatowo». Das ist der Nachbarort von Slajszewo.

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RP bündelt Windkraft-Kompetenz in Darmstadt und trägt so neuer Antragswelle Rechnung | rp-darmstadt. hessen.de

Pressemitteilung des RP Darmstadt

Darmstadt. Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt bündelt seine Windkraft-Kompetenz: Seit einigen Wochen schon gibt es dort eine abteilungsübergreifende Projektgruppe, die künftig über die Anträge zur Errichtung von Windkraftanlagen im gesamten Regierungsbezirk entscheidet. Durch kürzere Entscheidungswege soll die Antragsbearbeitung effizienter werden. Damit trägt die Landesbehörde auch einem erwarteten, kräftigen Wiederanstieg der bezirksweiten Antragseingänge Rechnung.

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HR4 – Hörfunkbeitrag

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Deutscher Bundestag – Beschluss für schnelle Genehmigungen bei Gasmangellage

Beinahe einstimmig hat der Bundestag am Donnerstag, 29. September 2022, einen Gesetzentwurf von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP angenommen, wonach Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz beschleunigt werden sollen (20/3498). Nur Die Linke stimmte gegen den Entwurf eines Vierzehnten Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes

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Rotwildhegegemeinschaft Gieseler Forst: “Artenschutz spielt keine Rolle mehr” – Osthessen|News

Der geplante Windpark im Gieseler Forst erhitzt nach wie vor die Gemüter: Während der Eigentümer des Waldes, nämlich Hessenforst darauf verweist, dass der Einfluss auf Flora und Fauna im öffentlich-rechtlichen Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz genauestens untersucht und bewertet werde sowie Eingriffe kompensiert würden, schlagen Naturschützer und Anwohner Alarm.

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Weg frei für Windkraft: VGH und RP sehen Chance für schnelle Genehmigungen

Die Bundesregierung will erneuerbare Energiequellen ausbauen. Genehmigungsverfahren für Windräder sollen deutlich einfacher werden – das beinhaltet die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes.

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Windkraft oder Artenschutz: Kompromiss im Konflikt um Windenergie und Tierschutz

Um die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, soll der Ausbau der Erneuerbaren Energien als “überragendes öffentliches Interesse” eingestuft werden. Außerdem soll es eine bundesweite Standardisierung der Artenschutzprüfung geben. Und: Ausnahmen vom Bundesnaturschutzgesetz sollen einfacher werden.

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Ukraine-Krieg: windige Kriegsgewinnler und andere Illusionisten – Wattenrat Ostfriesland – mit der Wattenpresse

Der Krieg in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen den Aggressor Russland werden Auswirkungen auf die deutsche und westeuropäische Wirtschaft haben: Kein Gas aus Russland hat enorme Folgen, die nicht nur der Normalverbraucher in der Geldbörse spüren wird. Die Kriegs- und Krisengewinnler sind derzeit die Lobbbyisten der „erneuerbaren Energien“, die nun vehement als „Alternative“ zum bald fehlenden Gas den noch stärkeren Ausbau der Wind- und Solarenergie unter weitgehendem Wegfall der Genehmigungshemmnisse fordern, zum Nachteil der Anwohner und des Natur- und Landschaftsschutzes, so, als ob Wind und Sonne für eine verlässliche und grundlastfähige Stromversorgung taugten.

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Ist die Beschleunigung der Energiewende europarechtswidrig? – Badische Zeitung

Alles soll schneller gehen: Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will die für die Energiewende nötigen Projekte beschleunigen. Die Juristin Julia Chladek hält dies für fragwürdig.

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Stiftung Umweltenergierecht: Würzburger Studien zum Umweltenergierecht

von Maximilian Schmidt, Frank Sailer, Caroline Moog, Erik Dietrich

Reformansätze zum Genehmigungsrecht von Windenergieanlagen – Überblick und rechtliche Einordnung zu den aktuellen Diskussionen über die Vereinfachung und Beschleunigung von Genehmigungen

Die Studie kann hier abgerufen werden.

Neue Baureihe für Bösensell | WN

Bei der Windkraftanlage, die kurz nach Neujahr in Gronau-Epe für Schlagzeilen gesorgt hat, handelt es sich um den gleichen Typ, von dem in Bösensell zwei Anlagen genehmigt worden sind. Das Unternehmen Westwind aus Kirchdorf (Kreis Diepholz) hat seine Planung kurz nach Erteilung der Baugenehmigung allerdings noch geändert und sich für eine gegenüber dem „Gronauer Modell“ weiterentwickelte Baureihe entschieden.

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Karben/Frankfurt: Alte Windräder werden abgerissen – Sechs neue geplant | FNP

Sieben Windräder sollen bald im Windpark auf der Stadtgrenze von Frankfurt, Karben und Bad Homburg stehen. Die Mainova hat den Bau von sechs 246 Meter hohen Anlagen beantragt – sowie den Rückbau von drei der vier dort schon bestehenden Windräder.

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Sieben pro Tag: Kemfert fordert massiven Ausbau von Windkraftanlagen

Das arbeitnehmernahe Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat einen stärkeren Ausbau von Windkraftanlagen gefordert. „Wir benötigen sieben Windanlagen pro Tag in ganz Deutschland, um eine Ökostromlücke zu vermeiden“, sagte die DIW-Umweltexpertin Claudia Kemfert der Bild-Zeitung. Das entspricht rund 2.500 neuen Windrädern pro Jahr.

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