Kommunalwahl 2020 in Bayern: FDP rüttelt kräftig an den Windkraftregeln

Zur Winterklausur stellt die FDP ihr Energiekonzept vor. Kurz vor der Kommunalwahl in Bayern rüttelt die Partei damit kräftig an den Windkraftregeln.

  • Der Streit um den Mindestabstand von Windkraftanlagen zu Wohngebieten geht in  die nächste Runde.
  • Die FDP rüttelt kräftig an den Windkraftregeln.
  • Energiekonzept der FDP zur Winterklausur.

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SPD will mit “Windbürgergeld” Zustimmung zu Windrädern erkaufen – FOCUS Online

Die SPD will die Akzeptanz von Windrädern erhöhen und damit den ins Stocken geratenen Ausbau beschleunigen. Dazu will sie zum einen Klagen gegen neue Windräder vor der eigenen Haustür erschweren – und zum anderen Bürgern eine Belohnung zahlen, sofern sie Anlagen in ihrer Nachbarschaft akzeptieren.

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Weitere – meist kritische – Pressemeldungen und Kommentare:

Interview mit Rainer Ebeling (Vernunftkraft): “Wir lassen uns nicht kaufen” | Inforadio RBB

Die SPD will mit dem Windbürgergeld neue Anreize schaffen, damit Anwohnende ihren Widerstand gegen Windkraftanlagen aufgeben.
Inforadio sprach mit Rainer Ebeling, Sprecher der Bürgerinitative “Crussow lebenswert” und Vorstandsmitglied bei Vernunftkraft Bundesinitiative. Hören Sie hier, was er von dem SPD-Vorschlag hält.

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Quelle: Windkraftgegner: “Wir lassen uns nicht kaufen” | Inforadio

“Klima-Manifest 2020” der WerteUnion in Bayern

München, 30. Dezember 2019 | www.konservativeraufbruch.bayern|

„Die Sonne steuert das Klima, nicht das CO2“
WerteUnion in Bayern lehnt „Green Deal“ und CO2-Bepreisung entschieden ab!

Pressemeldung:

Quelle und Download

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Kreativer Umgang mit der Wahrheit: „Mein Windpark ist auch nur 900 Meter entfernt“

Von Manfred Knake

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies und Ministerpräsident Stephan Weil haben sich gegen die geplante Regelung zum Mindestabstand von 1.000 Metern zwischen Windrad und Wohnbebauung ausgesprochen. Sie argumentieren damit, ebenfalls an Windkraftanlagen zu wohnen und sich nicht gestört zu fühlen. Schauen wir uns das mal näher an.

Mehr erfahren bei achgut.com

Video: 28. Plenarsitzung des Hessischen Landtags – “Energiepolitik ideologiefrei gestalten”

Antrag Fraktion der Freien Demokraten Bürgerrechte achten – Energiepolitik ideologiefrei gestalten – Drucks. 20/1647 http://starweb.hessen.de/cache/DRS/20…

Dringlicher Antrag Fraktion der CDU, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Energiewende gemeinsam meistern – Fortschritte und Herausforderungen fair kommunizieren – Drucks. 20/1711 http://starweb.hessen.de/cache/DRS/20…

00:32 René Rock, Fraktion der Freien Demokraten
11:28 Frank Diefenbach, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 1
2:45
Kaya Kinkel, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
23:04 Andreas Lichert, AfD-Fraktion
33:58 J. Michael Müller, CDU-Fraktion
45:20 Stephan Grüger, SPD-Fraktion

„Video: 28. Plenarsitzung des Hessischen Landtags – “Energiepolitik ideologiefrei gestalten”“ weiterlesen

Kleine Anfrage an die Bundesregierung “Flächenverbrauch durch Windenergieanlagen”

Deutscher Bundestag – Drucksache 19/15404

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage Abgeordneter der Fraktion der FDP– Drucksache 19/14675

Download (PDF, 248KB)

Antwort: 
Flächenbedarf Windanlage für Aufbau und Unterhalt Kranwagen usw. angeblich nur 1800qm. 

Da passt nicht einmal ein heute üblicher Kranwagen darauf. Liegt hier nicht ein eklatantes Missverhältnis zur Realität vor?

 

“Hartz-IV-Gesetze” gegen den Naturschutz

Fazit: “Die Bundesregierung gibt vor, Natur und Landschaft besser schützen zu wollen. Tatsächlich arbeitet sie an “Hartz-IV-Gesetzen” gegen den Naturschutz.”


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Hess. Landtag – Plenarsitzung 12. Dezember: Antrag der Fraktion der FDP „Bürgerrechte achten – Energiepolitik ideologiefrei gestalten“

Der Antrag der Fraktion der FDP (20/1647)
„Bürgerrechte achten – Energiepolitik ideologiefrei gestalten“  

wird am Donnerstag, den 12. Dezember 2019,
voraussichtlich ab 16 Uhr im Hessischen Landtag debattiert

Die Fraktion der FDP freut sich über ein kurzes Feedback (Anmeldung) unter: m.klotzsche@ltg.hessen.de

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Interview mit Christoph Gröner „Wir haben eine Vertrauenskrise“ | TE

Alexander Wendt interviewte den Unternehmer Christoph Gröner.

Der Unternehmer Christoph Gröner gehört zu den Ausnahmen unter den Mittelständlern: Er kritisiert die Regierung und die Grünen, bekämpft Extremismus von links und rechts, lässt sich nicht einschüchtern – und gründet ein Recherche-Institut, das sich in gesellschaftliche Debatten einschalten soll.

Leseprobe:
(…) Gröner: “Beispielsweise die Grünen, die von einer Klimawende durch das batteriebetriebene Elektroauto reden und behaupten, dass es weniger CO2 ausstößt als ein Diesel. Im Strommix, mit dem ein Batterieauto fährt, steckt eben mehr CO2, als ein moderner Diesel ausstößt, und dazu kommt noch der Aufwand für die Herstellung der Batterie. Einmal ganz abgesehen davon, dass die seltenen Erden, die für die Batterie nötig sind, irgendwo in Afrika unter miserablen Arbeitsbedingungen aus dem Boden gekratzt werden. Genau so irrational läuft die Energiewende: Im Norden wird Windkraft ausgebaut, obwohl die Leitungen fehlen, die den Strom dann in den Süden schaffen sollen. Und im Süden werden neue Windräder dort Alles aufgestellt, wo sie die Wälder zerstören. (…)

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Die Abstandsregelung für Windkraftanlagen ist vorerst vom Tisch | Handelsblatt

Im jüngsten Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes ist Altmaiers 1000-Meter-Regel nicht mehr enthalten. Die Branche begrüßt den Sinneswandel.

Weiterlesen: Die Abstandsregelung für Windräder ist vorerst vom Tisch-Handelsblatt

Bitte nehmen Sie auch an der Abstimmung teil!

Der “Windkraft-Taliban” des Grünen Oliver Krischer | TE

Eine lesenswerte Kolumne von Frank Hennig

Sprache verrät Denken. Je schwächer die eigenen Argumente, desto ausfälliger die Propaganda. Ein Blick auf grünes Hate-Speech.

Weiterlesen: Der “Windkraft-Taliban” des Grünen Oliver Krischer-Tichys Winblick