Wasserstoff: Dekra-Chef sieht Infrastruktur noch nicht bereit – manager magazin

Für einen breit angelegten Einsatz von Wasserstoff ist die Infrastruktur in Deutschland nach Ansicht des Chefs der Prüforganisation Dekra noch nicht bereit. “Wasserstoff ist eine hochexplosive Chemikalie. Und es ist eine Chemikalie, die die Behälter, in denen sie transportiert wird, sehr aggressiv angreift”, sagte Dekra-Vorstandsvorsitzender Stan Zurkiewicz der Deutschen Presse-Agentur. Die Materialien könnten verspröden und Gas könne austreten.

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Warum Wasserstoff als Erdgas-Ersatz ein Märchen ist – Kalte Sonne

So „grün“, wie der Wasserstoff gerne genannt wird, ist die Alternative dann aber real nicht. Verwiesen wird unter anderem darauf, dass auch bei den Haushalten erhebliche technische Änderungen erforderlich werden würden, einschließlich der Rohrleitungen in den Häusern unter anderem wegen der Versprödung. Das würde auch die Haushalte enorm viel Geld kosten. Zudem ist es reichlich ineffizient, Strom aus erneuerbaren Quellen für eine Elektrolyse von Wasser zu verwenden, um dafür Wasserstoff herzustellen. 

Warum Wasserstoff als Erdgas-Ersatz ein Märchen ist

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Habecks Schummel-Wasserstoff aus VAE – ACHGUT.COM

Angeblich sei die erste Wasserstoff-Testlieferung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten im Hamburger Hafen angekommen – da lohnt sich ein genauer Blick auf die Meldung aus Robert Habecks Ministerium.

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Wasserstoff aus Kanada die Rettung? – ACHGUT.COM

Der deutsche Kanzler besuchte kürzlich den Präsidenten Kanadas, um mit ihm erste Vereinbarungen über die Lieferung von grünem Wasserstoff zu treffen. Kurzfristig – für diesen oder den nächsten Winter – wird das sicherlich noch nicht greifen. Aber ist es mittel- oder langfristig die Lösung unserer Energieprobleme?

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Es war einmal … ein großer Plan

Der Wasserstoff- Markthochlauf stottert. Kritik aus der Wirtschaft | AGEU

Die Bundesregierung sieht im Wasserstoff ein Schlüsselelement für die Energiewende [1]. Nationale und europäische Bestrebungen fokussieren sich auf einen möglichst raschen Aufbau der Wasserstoffwirtschaft („Markthochlauf“). Leitlinien bilden die „Nationale Wasserstoffstrategie“ (2020) und die „Wasserstoffstrategie für ein klimaneutrales Europa“ (2020). Begleitet wird die Umsetzung seit Mitte 2020 durch den „Nationalen Wasserstoffrat“ und auf EU-Ebene durch die „European Clean Hydrogen Alliance“[2].

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/5775

[1] https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dossier/wasserstoff.html

[2] https://www.bundestag.de/analysen , Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Newsletter Nr. 12/2022 (11. August 2022)

Studie zeigt: Wasserstoff klimaschädlicher als CO2 – Blackout News

Beim Klimaschutz und der damit verbundenen Reduzierung von CO₂ geht, die Diskussion immer wieder auf die Nutzung von grünem Wasserstoff hinaus. So will man damit Erdgas ersetzen, Autos sollen damit fahren und Stahl soll damit hergestellt werden. Unzählige Firmen arbeiten an Methoden zur Wasserstoffgewinnung, dessen Transport und späteren Nutzung. Jetzt zeigt eine neue Studie der britischen Regierung aber, Wasserstoff ist deutlich klimaschädlicher als CO₂.

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Dämpfer für Import von E-Fuels nach Europa – “kein billiges Patentrezept” | STERN.de

Den Weg zur Klimaneutralität stellt man sich in der EU zuweilen recht einfach vor: E-Fuels wie grünen Wasserstoff und Methan importieren – und damit die Technik in Europa klimaneutral weiter nutzen: Doch so simpel ist es nicht, zeigt eine Studie.

Weiterlesen: Dämpfer für Import von E-Fuels nach Europa – “kein billiges Patentrezept” | STERN.de

Orientalisches Tauschgeschäft: Menschenrechte gegen grünen Wasserstoff | Rotherbaron

Zur Neuorientierung der deutschen Marokko-Politik

Eine der ersten Amtshandlungen in der neuen deutschen Außenpolitik war eine Wiederannäherung an Marokko. Für fragwürdige energiepolitische Projekte wird dabei großzügig über marokkanische Menschenrechtsverletzungen hinweggesehen.

Quelle: https://rotherbaron.com/2022/01/20/orientalisches-tauschgeschaft-menschenrechte-gegen-grunen-wasserstoff/?fbclid=IwAR1q0mHXRpUqn4h-0zljf_2xj9hvmTN-uBV6jf2KOVVZfJAwrlaJiRcVweE

Nachgerechnet: Ist Wasserstoff der Joker der Energiewende? | TE

Physik anhand von Beispielen aus dem Alltag, anschaulichen Graphiken sowie Zahlen und Formeln erklärt: „Lassen Sie uns gemeinsam aktuelle Themen untersuchen, die von den Medien häufig erwähnt, aber selten erklärt werden“, so der Physiker Hofmann-Reinecke.

Hier den Textbeitrag lesen: Nachgerechnet: Ist Wasserstoff der Joker der Energiewende?

Lingen plant Wasserstoffturbine – macht Strom noch teurer | EIKE

In der Wilhelmshavener Zeitung vom 13. 12. 2021 berichten Helge Toben und Jörg Schürmeyer über den Bau einer Wasserstoffturbine in Lingen. Die Rheinisch-Westfälischen-Elektrizitätswerke (RWE) und Kawasaki aus Japan wollen gemeinsam mit einer 35 Megawatt (MW)-Turbine ausloten, welche Probleme bei der Stromerzeugung mit Wasserstoff gelöst werden müssen. Solche Turbinen sollen die Kohlekraftwerke ersetzen, die in den nächsten 15 Jahren abgeschaltet werden.

Weiterlesen: Lingen plant Wasserstoffturbine – macht Strom noch teurer | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Strom auf Lager: Die böse Realität –  ACHGUT.COM

(…) Vorsicht, Wasserstoff ist keine Energiequelle – ebenso wenig, wie ein Bankkonto eine Geldquelle ist. Von dem können wir auch nur das abheben, was wir zuvor deponiert haben. Und so müssen wir auch bei Wasserstoff erst Energie einzahlen, bevor wir sie abheben können. Und nicht nur das, wir müssen wesentlich mehr einzahlen, als wir schließlich zurückbekommen.

Wasserstoff ist also keine Quelle für Energie, sondern bestenfalls ein Speicher – und noch dazu ein ganz erbärmlicher.  (…)

Alles lesen: Strom auf Lager: Die böse Realität – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Australischer Wasserstoff soll die deutsche Energiewende retten

Das Bergbauunternehmen Fortescue steigt in großem Stil in die Wasserstoffproduktion ein. Jährlich sollen 13 Millionen Tonnen aus Ökostrom produziert werden. Ein Teil davon soll nach Deutschland „fließen“.

Weiterlesen: Australischer Wasserstoff für die deutsche Energiewende – ingenieur.de

Wasserstoff – Platzt die Blase? – Blackout News

Der taz-Journalist Malte Kreutzfeldt hat nachge­zählt. Im Klimaschutzprogramm 2030 erwähnt die Bundesregierung 41 mal Wasserstoff als zen­trales Element für den Klimaschutz. Allerdings taucht im gleichen Bericht kein einziges mal auf, wo denn die Energie zur Erzeugung des Wasserstoffs eigentlich herkommen soll. Wasserstoff – platzt die Blase?

Weiterlesen: Wasserstoff – Platzt die Blase? – Blackout News

Wasserstoff aus der Wüste: Das ist Europas neuer Energie-Plan – WELT

Badr Ikken arbeitet an Europas Klimazukunft – allerdings in Marokko. Der Generaldirektor des Forschungsinstituts Iresen und seine Kollegen erproben auf dem Campus ihres Instituts im nordmarokkanischen Ben Guérir, Technologien, auf die europäische Unternehmen bereits warten. Iresen arbeitet an Methoden, um mit billigem Solarstrom Wasserstoff herzustellen, der nach Europa exportiert werden soll.

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Wasserstoff: EU-Kommissar will Atomkraft für Produktion nutzen | Handelsblatt

Um den Industriestandort Europa im globalen Wettbewerb zu stärken, spricht sich der Franzose für ein Comeback der Kernenergie aus. In Deutschland trifft diese Idee auf Ablehnung.

Der kostenpflichtige Artikel kann hier erworben werden: Wasserstoff: EU-Kommissar will Atomkraft für Produktion nutzen