Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten | EIKE

Der „Klimanotstand“ scheint gestorben zu sein, weit draußen an der wissenschaftlichen Grenze.

Die Nachricht von diesem Tod muss aber noch den Mainstream erreichen.Die Studie ist hier zu finden: https://arxiv.org/abs/2103.16465 Ihre zweite Studie – Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases – ist hier zu finden: https://arxiv.org/pdf/2006.03098.pdf

Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten

Alles lesen: Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Pkw-Emissionen sollen Ernten verbessern | Pressetext

Forscher der Texas A&M University schaffen Rückgewinnung von CO2 und Wasser aus Abgasen.

Das CO2 in den Abgasen soll ebenso gesammelt werden wie das Wasser.
Das Klimagas soll die Atmosphäre in den Treibhäusern anreichern, sodass Pflanzen besser wachsen und sich Wasser zum Bewässern nutzen lässt.

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Wieviel Windenergie lässt sich weltweit theoretisch gewinnen? – Kalte Sonne

Im März 2021 erschien in der Meteorologischen Zeitschrift die folgende Arbeit von Axel Kleidon: Physical limits of wind energy within the atmosphere and its use as renewable energy: From the theoretical basis to practical implications.

Das pdf ist kostenlos herunterladbar.

Quelle: Wieviel Windenergie lässt sich weltweit theoretisch gewinnen? – Kalte Sonne

Fusionsreaktor: Forschern stehen an der Schwelle der Kernfusionszündung – DER SPIEGEL

Die teure Forschung an Kernfusionsreaktoren wird seit jeher kritisiert. Nun wollen Forscher an einem US-Labor einen wichtigen Schritt gemacht haben auf dem Weg zu einer emissionsfreien Energie.

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5 mal so effizient wie ein Windrad: Konstruktion revolutioniert Stromproduktion – EFAHRER.com

Das norwegische Unternehmen Wind Catching Systems hat sich Weiterentwicklung und Optimierung von Windkraftanlagen verschrieben: Ein riesiges System aus kleineren, kombinierten Windturbinen soll 80.000 Haushalte mit “nachhaltigem” Strom versorgen können.

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Erdöl-produzierende Alge entdeckt – Dicrateria-Phytoplankton erzeugt Kohlenwasserstoffe von Benzin bis Schweröl – scinexx.de

Spannender Fund: Forscher haben im Nordpolarmeer den ersten Organismus entdeckt, der biologisches Erdöl erzeugen kann. Die einzellige Meeresalge Dicrateria produziert gesättigte Kohlenwasserstoff-Ketten von zehn bis 38 Kohlenstoffatomen Länge – und damit die Alkane, die Benzin, Diesel und Heizöl ausmachen. Bisher ist kein anderer Organismus bekannt, der eine so gute Entsprechung von Erdöl erzeugen kann, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin „Scientific Reports“ berichten.

Erdöl-produzierende Alge entdeckt

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Heizen Windräder die Klimaerwärmung an?

Harvard-Forscher sagen: Windkraft fördert Erderwärmung

Die Windkraft soll uns neben der Solarenergie die emissionsfreie Stromversorgung der Zukunft sichern und dadurch den Klimawandel bremsen, so die Hoffnung vieler. Aber sind die „sauberen“ Windparks auch tatsächlich klimafreundlich?

Weitterlesen: Windenergie macht Klimabemühungen zunichte

KIT – Studie: Erneuerbare Energien – Bergpanorama mit Windrad unerwünscht

Ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und Dänemark untersucht.

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Studie: Mehr Wald könnte Europa vor Sommerdürren schützen – WELT

Der deutsche Wald leidet unter Trockenheit. Umgekehrt könnten Wälder aber auch für mehr Niederschlag sorgen. Forscher raten, in Europa mehr Wald zu pflanzen, zum Schutz vor klimawandelbedingten Dürren. Eine neue Studie kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis.

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TH OWL | Schub für die Windkraft: Studie plädiert für eine rechtzeitige Berücksichtigung von Umwelt- und Landschaftsschutz

Bildquelle: TH OWL

Seit Jahren kommt der Ausbau der Windkraft nicht wie geplant voran.
Das liegt laut einer Studie der TH OWL, die durch das Bundesamt für Naturschutz gefördert wurde, unter anderem daran, dass Natur- und Landschaftsschutz zu spät bei der Planung neuer Windkraftanlagen einbezogen werden. Laut der Studie sind aus Naturschutzsicht rund 3,6 Prozent der Fläche in Deutschland für die Nutzung von Windenergie geeignet.

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Weniger Würmer: Windkraftanlagen beeinflussen Leben unter der Erde – ETHOlogisch

Kästner, N. (2021): Weniger Würmer: Windkraftanlagen beeinflussen Leben unter der Erde. ETHOlogisch – Verhalten verstehen (www.ethologisch.de, abgerufen am 24.06.2021

Ein Forschungsteam um Estefania Velilla und Wouter Halfwerk untersuchte, ob sich das auf das Vorkommen von Ringelwürmern der Gruppe der Wenigborster (z. B. Regenwürmer) auswirkt.

Wie erwartet nahm die Stärke der Vibrationen im Boden mit zunehmender Nähe zu den Windkraftanlagen zu. Gleichzeitig sank die Zahl der Würmer im Boden erheblich: In 8 Metern Entfernung fand das Team im Schnitt 40 % weniger Individuen als in 128 Metern Entfernung.

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Die Studie “Vibrational noise from wind energy-turbines negatively impacts earthworm abundance” kann hier abgerufen werden.

 

Klima: Forscher diskutieren Sinn von CO2-Entfernung aus der Atmosphäre – DER SPIEGEL

Macht es fürs Klima einen Unterschied, ob man eine Tonne CO₂ komplett einspart – oder ob man sie zwar ausstößt, aber später wieder aus der Luft holt? Eine neue Studie eines Teams um Kirsten Zickfeld von der Simon Fraser University im kanadischen Burnaby, veröffentlicht im Fachmagazin »Nature Climate Change«, legt das zumindest nahe, auch wenn einige Fragen offenbleiben.

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Windparks werfen Windschatten – Effizienverluste für Offshore-Anlagen zu erwarten | TE

Windparks werfen Windschatten – Effizienverluste für Offshore-Anlagen zu erwarten

Wo viele Windräder stehen, nehmen sie sich gegenseitig den Wind weg. Eine Studie zeigt, dass die Effizienz von Windparks abnimmt, je mehr Windräder und je enger sie zusammenstehen. Das bedeutet: Die Ausbaupläne nach den Vorstellungen der EU gehen nicht auf.

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