An Windkraftanlagen sterben insbesondere junge und weibliche Fledermäuse – Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

Viele Fledermäuse kommen durch Windkraftanlagen zu Tode. Bislang war unklar, ob alle Altersgruppen oder Geschlechter in gleichem Maße gefährdet sind. Ein Vergleich von Alter, Geschlecht und Herkunft von an Windkraftanlagen getöteten Rauhautfledermäusen mit lebenden Artgenossen in der Nähe der Anlagen zeigt nun, dass Jungtiere überproportional häufig an Windkraftanlagen zu Tode kommen. Weibchen werden häufiger an Windkraftanlagen geschlagen als Männchen – dies entspricht aber ihrem höheren Anteil in den lokalen Beständen. Die hohe Zahl getöteter Jungtiere und Weibchen könnten sich langfristig negativ auf die Bestandsentwicklung auswirken. Deshalb scheint die derzeitige Praxis der Windenergieerzeugung als nicht ökologisch nachhaltig. Die Untersuchung wurde von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) geleitet und ist in der Fachzeitschrift “Ecological Applications” veröffentlicht.

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Stromversorgung: Wenn Windräder einander den Wind wegnehmen* | EIKE

Forscher sprechen von „Terrestrial Stilling“ :

Neueste Studien erhellen eine bislang verdrängte Nebenwirkung des massiven Ausbaus der „Erneuerbaren Energien“.

Seifenblasen EO5P3371-2Seit 2016 forscht eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern am Zentrum für Erdwissenschaften der Universität Göteborg in Schweden und in weiteren europäischen Forschungsinstituten im Rahmen des „European Union’s Horizon 2020 Research and Innovation Programme“ über mögliche Ursachen für die seit Jahrzehnten abnehmenden Windgeschwindigkeiten über den Landflächen der mittleren Breiten der nördlichen Erdhalbkugel. Das in der Öffentlichkeit noch wenig bekannte Phänomen mit der Bezeichnung „Terrestrial Stilling“ (TS, „terrestrische Windberuhigung“) scheint sich global auszudehnen und betrifft auch Deutschland.

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Wind & Solar bald überflüssig? Forscher gelingt Durchbruch bei Kernfusion – EFAHRER.com

Ein funktionierender Fusionsreaktor könnte der entscheidende Schritt hin zur emissionsfreien Energiegewinnung sein. Doch die Forschung ist teuer, ein Erfolg ungewiss und die Umsetzung wirft immer wieder große Probleme auf. Jetzt soll es einem Forscherteam gelungen sein, einen weiteren wichtigen Schritt hin zum funktionierenden Fusionsprozess zu gehen.

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und: Energieerzeugung der Zukunft: Kernfusion-Durchbruch gelungen
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Video: Reaktor – Super-Magnet kann einen Flugzeugträger heben | Bild

Ein Supermagnet erreicht das französische Saint-Paul-Lez-Durance. Es ist eines von sechs Modulen für ITER, einem internationalen Projekt zur Erforschung von Fusionsenergie.

Hier soll erprobt werden, ob aus Fusionsenergie, Strom erzeugt werden kann. Insgesamt beteiligen sich 35 Länder an den Kosten für das Projekt. Bis zur Inbetriebnahme im Jahr 2025 rechnen man mit 20 Milliarden Euro, die das Unternehmen verschlingt.

Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten | EIKE

Der „Klimanotstand“ scheint gestorben zu sein, weit draußen an der wissenschaftlichen Grenze.

Die Nachricht von diesem Tod muss aber noch den Mainstream erreichen.Die Studie ist hier zu finden: https://arxiv.org/abs/2103.16465 Ihre zweite Studie – Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most Abundant Greenhouse Gases – ist hier zu finden: https://arxiv.org/pdf/2006.03098.pdf

Forschungen bzgl. Treibhausgas-Sättigung sollten den „Klima-Notstand“ töten

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Pkw-Emissionen sollen Ernten verbessern | Pressetext

Forscher der Texas A&M University schaffen Rückgewinnung von CO2 und Wasser aus Abgasen.

Das CO2 in den Abgasen soll ebenso gesammelt werden wie das Wasser.
Das Klimagas soll die Atmosphäre in den Treibhäusern anreichern, sodass Pflanzen besser wachsen und sich Wasser zum Bewässern nutzen lässt.

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Wieviel Windenergie lässt sich weltweit theoretisch gewinnen? – Kalte Sonne

Im März 2021 erschien in der Meteorologischen Zeitschrift die folgende Arbeit von Axel Kleidon: Physical limits of wind energy within the atmosphere and its use as renewable energy: From the theoretical basis to practical implications.

Das pdf ist kostenlos herunterladbar.

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Fusionsreaktor: Forschern stehen an der Schwelle der Kernfusionszündung – DER SPIEGEL

Die teure Forschung an Kernfusionsreaktoren wird seit jeher kritisiert. Nun wollen Forscher an einem US-Labor einen wichtigen Schritt gemacht haben auf dem Weg zu einer emissionsfreien Energie.

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5 mal so effizient wie ein Windrad: Konstruktion revolutioniert Stromproduktion – EFAHRER.com

Das norwegische Unternehmen Wind Catching Systems hat sich Weiterentwicklung und Optimierung von Windkraftanlagen verschrieben: Ein riesiges System aus kleineren, kombinierten Windturbinen soll 80.000 Haushalte mit “nachhaltigem” Strom versorgen können.

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Erdöl-produzierende Alge entdeckt – Dicrateria-Phytoplankton erzeugt Kohlenwasserstoffe von Benzin bis Schweröl – scinexx.de

Spannender Fund: Forscher haben im Nordpolarmeer den ersten Organismus entdeckt, der biologisches Erdöl erzeugen kann. Die einzellige Meeresalge Dicrateria produziert gesättigte Kohlenwasserstoff-Ketten von zehn bis 38 Kohlenstoffatomen Länge – und damit die Alkane, die Benzin, Diesel und Heizöl ausmachen. Bisher ist kein anderer Organismus bekannt, der eine so gute Entsprechung von Erdöl erzeugen kann, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin „Scientific Reports“ berichten.

Erdöl-produzierende Alge entdeckt

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Heizen Windräder die Klimaerwärmung an?

Harvard-Forscher sagen: Windkraft fördert Erderwärmung

Die Windkraft soll uns neben der Solarenergie die emissionsfreie Stromversorgung der Zukunft sichern und dadurch den Klimawandel bremsen, so die Hoffnung vieler. Aber sind die „sauberen“ Windparks auch tatsächlich klimafreundlich?

Weitterlesen: Windenergie macht Klimabemühungen zunichte

KIT – Studie: Erneuerbare Energien – Bergpanorama mit Windrad unerwünscht

Ob Alpenvorland, Mittelgebirge oder Meeresküste – in den schönsten Landschaften Deutschlands stößt der Windkraftausbau häufig auf Ablehnung. Was genau das für die Energiewende bedeutet, das haben Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien und Dänemark untersucht.

„KIT – Studie: Erneuerbare Energien – Bergpanorama mit Windrad unerwünscht“ weiterlesen

Studie: Mehr Wald könnte Europa vor Sommerdürren schützen – WELT

Der deutsche Wald leidet unter Trockenheit. Umgekehrt könnten Wälder aber auch für mehr Niederschlag sorgen. Forscher raten, in Europa mehr Wald zu pflanzen, zum Schutz vor klimawandelbedingten Dürren. Eine neue Studie kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis.

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