FIRST LIGHT FUSION – EIN LICHT AM ENDE DES TUNNELS? – THINK-AGAIN

Vielleicht haben auch Sie gelesen, dass hier und dort neu gegründete Firmen am Bau von Fusions­kraftwerken unterschiedlichen Typs arbeiten, dass sie großzügig finanziert werden, und zwar nicht nur durch die öffentliche Hand, sondern von privaten Geldgebern. In den USA sollen da dieses Jahr schon insgesamt $5 Milliarden geflossen sein. Steht die ultimative Energiewende also dicht bevor?

Weiterlesen: FIRST LIGHT FUSION – EIN LICHT AM ENDE DES TUNNELS? – THINK-AGAIN

Nachgefragt: Kann Kernfusion die Energiewende retten? Teil 2 | TE

Physik anhand von Beispielen aus dem Alltag, anschaulichen Graphiken sowie Zahlen und Formeln erklärt: „Lassen Sie uns gemeinsam aktuelle Themen untersuchen, die von den Medien häufig erwähnt, aber selten erklärt werden“, so der Physiker Dr. Hofmann-Reinecke.

Lesen Sie auch den Textbeitrag: Nachgefragt: Kann Kernfusion die Energiewende retten?

 

Die Energiepolitik und ein Blick auf die „Kalte Fusion“ | ET

Seit 70 Jahren wird am Königsweg zu unendlicher, sauberer Energie geforscht. Jenseits großer internationaler Projekte steht die Kernfusion möglicherweise kurz vor der Markteinführung – mit Fusionsreaktoren im Hosentaschenformat.

Weiterlesen: Die Energiepolitik und ein Blick auf die „Kalte Fusion“

Der Ozean nimmt immer noch Kohlenstoff auf – vielleicht mehr als wir glauben | EIKE

Jüngste Studien über Kohlenstoff abbauende Mikroben deuten darauf hin, dass wir noch viel über die biologische Kohlenstoffpumpe des Ozeans lernen müssen.

Weiterlesen: Der Ozean nimmt immer noch Kohlenstoff auf – vielleicht mehr als wir glauben | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Studie: Tauender Permafrost nicht durch Menschen verursacht | ET

Tauender Permafrost im Arktischen Ozean „nicht durch Menschen verursacht“Zahlreiche Studien wiesen in der Vergangenheit darauf hin, dass tauender Permafrost in der gesamten Arktis zu instabilen Böden und anderen Veränderungen führt. Eine in der Fachzeitschrift „PNAS“ veröffentlichte neue Studie zeigt nun erstmals die Veränderungen in Küstengebieten und auf dem Meeresgrund der Arktis auf.

Weiterlesen: Tauender Permafrost verursacht Erdrutsche auf Meeresboden der Arktis

Italien: Nuklearforschungsförderung trotz KKW-Verbot | AGEU

Das italienische Forschungszentrum Enea und das in Großbritannien ansässige Start-up Newcleo haben Mitte März 2022 eine Kooperationsvereinbarung über die Entwicklung eines kleinen, bleigekühlten Schnellen Reaktors der Generation IV abgeschlossen.

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/5483

Kernfusion für Anfänger – ACHGUT.COM

Der „International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER)“ soll den „Proof of Concept“ liefern, dass kontrollierte Kernfusion zur Gewinnung von Elektrizität eingesetzt werden kann. Ist das eine Hoffnung in der gegenwärtigen Energie-Gemengelage oder pure Illusion?

Weiterlesen: Kernfusion für Anfänger – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Studie: Auch kleine Solaranlagen können große Stromausfälle verursachen | ET

Obwohl eine Dezentralisierung der Stromerzeuger positiv ist, können viele Windkraft- und Solaranlagen das ganze System destabilisieren. Zu diesem Ergebnis kommen britische Forscher und warnen vor einer ungeregelten und unvorhersehbaren Einspeisung. Sie könnte katastrophale Stromausfälle verursachen.

Weiterlesen: Studie: Auch kleine Solaranlagen können große Stromausfälle verursachen

Die Kernfusion kommt | TE

Die Kernfusion wird bis zum Ende dieser Dekade als Energiequelle zur Verfügung stehen. Was in den 1940er Jahren als Vision begann und seit den 1960er Jahren experimentell erforscht wurde, hat ein Stadium erreicht, in dem das physikalische Wissen und die technischen Fähigkeiten zur Realisierung ausreichen. Es hängt nun nur noch von dem Willen ab, die erforderlichen Ressourcen in diese Innovation zu investieren. Und dieser ist offensichtlich gegeben. Noch vor 2030 wird eine Maschine mehr Energie aus der Fusion freisetzen, als sie zu deren Auslösung benötigt. Und ITER gewinnt den Wettlauf hin zu diesem Durchbruch wahrscheinlich nicht.

Die Kernfusion kommt

Weiterlesen: Die Kernfusion kommt

Zwei Jahrhunderte später: Mehr Forschung zu Stadtklima und Wetter nötig | ET

Die Erkenntnis „Wir wissen, dass wir nichts wissen“ bleibt auch Klimaforschern nicht erspart. Neun Forscher um Yun Qian vom Pacific Northwest National Laboratory haben dies nun in einer Fachzeitschrift veröffentlicht und sehen auch nach der Analyse von über 500 Studien aus fast 200 Jahren noch Forschungsbedarf.

Weiterlesen: Zwei Jahrhunderte später: Mehr Forschung zu Stadtklima und Wetter nötig

Europäische Kernfusionsversuchsanlage JET erzeugt “Energiepuls” in Rekordhöhe | ET

Forscher haben an der europäischen Kernfusionsversuchsanlage JET in Großbritannien einen „Energiepuls“ in Rekordhöhe erzeugt. Das teilte das an dem Projekt beteiligte deutsche Forschungszentrum Jülich am Mittwoch mit.

Weiterlesen: Europäische Kernfusionsversuchsanlage JET erzeugt “Energiepuls” in Rekordhöhe

An Windkraftanlagen sterben insbesondere junge und weibliche Fledermäuse – Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung

Viele Fledermäuse kommen durch Windkraftanlagen zu Tode. Bislang war unklar, ob alle Altersgruppen oder Geschlechter in gleichem Maße gefährdet sind. Ein Vergleich von Alter, Geschlecht und Herkunft von an Windkraftanlagen getöteten Rauhautfledermäusen mit lebenden Artgenossen in der Nähe der Anlagen zeigt nun, dass Jungtiere überproportional häufig an Windkraftanlagen zu Tode kommen. Weibchen werden häufiger an Windkraftanlagen geschlagen als Männchen – dies entspricht aber ihrem höheren Anteil in den lokalen Beständen. Die hohe Zahl getöteter Jungtiere und Weibchen könnten sich langfristig negativ auf die Bestandsentwicklung auswirken. Deshalb scheint die derzeitige Praxis der Windenergieerzeugung als nicht ökologisch nachhaltig. Die Untersuchung wurde von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) geleitet und ist in der Fachzeitschrift “Ecological Applications” veröffentlicht.

Weiterlesen: An Windkraftanlagen sterben insbesondere junge und weibliche Fledermäuse – Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung