Deutschland informiert falsch über die Kernenergie: DIW-Bericht in der Kritik

Polen – Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat letzte Woche seinen Bericht veröffentlicht, der die Kernenergie als hochpreisig und gefährlich bezeichnet. Die Veröffentlichung ist jedoch voll von anderen Fehlern und Manipulationen, die ihre Glaubwürdigkeit erheblich untergraben. „Deutschland informiert falsch über die Kernenergie: DIW-Bericht in der Kritik“ weiterlesen

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen – ein Kommentar aus der Physik

Veröffentlichung von Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Prof. Dr. Johanna Stachel und Prof. Dr. Ulrich Uwer vom physikalischen Institut der Universität Heidelberg:


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N.B.: Quellen zu allen Angabenin diesem Text finden sich in einer separaten Excel-Datei unter: https://www.physi.uni-heidelberg.de/energiewende/Quellenangaben_Web_2019.xls

DAV-Kolumne: Die Energiefrage – #66 – Kerntechnik als Brücke zur jungen Generation

Von Dr. Björn Peters

Das große Thema der jungen Generation scheint die Klimadebatte zu sein. Die Lösungen, die dafür im Raum stehen, greifen aber zu kurz. Es funktioniert kein einziges Rezept, das mit der Energiewende verbunden ist, auch mit der CO2- bzw. Energie-Besteuerung sind keine positiven Erfahrungen verbunden – und im politischen Berlin weiß das auch jeder. Nur: Was ist dann die Lösung? Und wie kommen wir zwischen den Generationen wieder ins Gespräch?

Hier die Kolumne lesen.

Die bisherigen Beiträge in „Die Energiefrage“ finden Sie im Archiv.

Energiewende: Oh Herr, schick Kanada vom Himmel!

achgut.com – Von Klaus-Dieter Humpich

Kanada gehört zu den führenden Ländern bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie: Sie entwickeln, bauen und betreiben AKW’s seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Ihre neuen Kleinreaktoren könnten eine ideale Ergänzung zu Wind und Sonne sein. Das ohnehin rohstoffreiche Kanada verbreitert seine Energiebasis immer klüger, während man die Versorgung hierzulande immer dümmer verengt.

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Internationale Energieagentur: Ohne Atomenergie sind die Klimaschutzziele in Gefahr

FAZ vom 29.05.2019 – Von Andreas Mihm

Der Verzicht auf die Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung gefährdet nach Ansicht der Internationalen Energieagentur IEA das Erreichen der internationalen Klimaschutzziele.

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AKW im Container, frei Bordsteinkante – was nun?

Von Klaus-Dieter Humpich

Westinghouse hat den Mikroreaktor „eVinci“ entwickelt. Diese Antwort auf die Erneuerbaren Energien ist bedeutend sicherer als herkömmliche Reaktoren und soll schon in wenigen Jahren am Fließband gefertigt werden. Ironischerweise ist seine Entwicklung erst durch die wetterabhängige Erzeugung mit Wind und Sonne so richtig angefacht worden – und vom Militär.


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Es gibt den perfekten Kernreaktor. Bauen wir ihn!

Physiker behaupten, dass es ein Konzept für einen Kernreaktor ohne Sicherheitsrisiken und ohne atomaren Abfall gibt. Deutschland sollte zumindest prüfen, ob diese Technik nicht das kleinere Übel zur Milderung des Klimawandels ist.

 

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DAV-Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 61: Bekenntnis zu zukunftsfähigen Energieformen

Von Dr. Björn Peters

Eines der wichtigsten Tabus der deutschen Energiepolitik ist der Verzicht auf nukleare Energien, wie er 2011 vom Parlament beschlossen wurde.  Mittlerweile sehen mehr und mehr Bürger ein, dass es keine gesunde Entwicklung der Menschheit ohne nukleare Energien geben kann. Doch nur wenige Bürger wie Politiker wagen es, sich offen zu nuklearen Energien zu bekennen.  Dies ändert sich derzeit.

Hier den Beitrag „Bekenntnis zu zukunftsfähigen Energieformen“ lesen

 

Sackgasse Energiewende – Welche Alternativen gibt es?

Eine Novo-Diskussionsveranstaltung am 21.09.2017  in Frankfurt am Main mit dem Wissenschaftsjournalisten Heinz Horeis widmete sich der Zukunft der Energieversorgung.

Der renommierte Wissenschaftsjournalist erklärte, welche Alternativen es zu den “Erneuerbaren” gibt.

Mehr erfahren: https://www.novo-argumente.com/artikel/sackgasse_energiewende

DAGV: Die Energiefrage – #37 – Elefanten im Raum von Energiedebatten

von Dr. Björn Peters
In zahlreichen Diskussionen mit Vertretern der Energiebranche, Wissenschaftlern und Politikern erlebe ich immer wieder, dass es in der Energiebranche einerseits unhinterfragte Glaubenssätze, andererseits unausgesprochene Wahrheiten gibt.  Heute wollen wir uns Letzterem widmen. 
Im Englischen nennt man Themen, die eigentlich allen bekannt sein sollten, aber niemand in einer Diskussion anspricht, „elephant in the room“.  Solchen „Elefanten“ widmet sich die heutige Kolumne.  Es geht dabei – leider immer noch – ums Wetter, um unsere Eingriffe in die Natur – und dass Klimaveränderungen maßlos überschätzt werden im Vergleich zu anderen menschlichen Eingriffen – und um das „Übersehen“ der nuklearen Option.  Wozu aber forschen wir an der Kernfusion, wenn in allen Diskussionbeiträgen davon ausgegangen wird, dass bis zum Ende des Jahrhunderts alle Energie aus der Umgebung kommt, geerntet vor allem aus Biomasse und als Wind- und Solarenergie?

DAV – Die ersten hundert Tage (3|3): Neue Methoden der Gesetzgebung

Spätere Generationen von Historikern werden sich eingehend damit beschäftigen werden müssen, wie es dazu kommen konnte, dass Deutschland viele hundert Milliarden Euro für den Ausbau von bestimmten Technologien verwendete, die der Ernte von elektrischer Energie aus der Umgebung dient, und dies vor dem Hintergrund, dass kein einziges der damit verknüpften Ziele je erreicht wurden oder erreichbar gewesen wären.

Es ist hier ein Politikversagen in einer Größenordnung zu beobachten, das in seiner volkswirtschaftlichen Verschwendung ohne Beispiel ist.  Wir versuchen dies zu analysieren, bieten aber auch Lösungen an, mit denen eine solche Verirrung in der Zukunft vermieden werden kann.

Wie könnte also eine systematische Einbindung von naturwissenschaftlichem Sachverstand in Gesetzgebungsverfahren erreicht werden? 

Hier zwei Lösungs-Ansätze, die gerne beide gleichzeitig verfolgt werden sollten, lesen:
https://deutscherarbeitgeberverband.de/energiefrage/2017/2017_09_11_dav_aktuelles_energiefrage_34_gesetzgebung.html