AKW im Container, frei Bordsteinkante – was nun?

Von Klaus-Dieter Humpich

Westinghouse hat den Mikroreaktor „eVinci“ entwickelt. Diese Antwort auf die Erneuerbaren Energien ist bedeutend sicherer als herkömmliche Reaktoren und soll schon in wenigen Jahren am Fließband gefertigt werden. Ironischerweise ist seine Entwicklung erst durch die wetterabhängige Erzeugung mit Wind und Sonne so richtig angefacht worden – und vom Militär.


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Bayrische Chemieverbände: Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke nicht ausschließen

Drohende Engpässe in der Stromversorgung und Preissteigerungen für die Chemiebetriebe der Region mit ihren rund 20 000 Arbeitsplätzen: Die Bayerischen Chemieverbände haben mit einem Positionspapier an die Staatsregierung deutlich auf die Risiken für die Standorte hingewiesen. Dr. Günter von Au, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Chemieverbände, erklärt, warum.


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Es gibt den perfekten Kernreaktor. Bauen wir ihn!

Physiker behaupten, dass es ein Konzept für einen Kernreaktor ohne Sicherheitsrisiken und ohne atomaren Abfall gibt. Deutschland sollte zumindest prüfen, ob diese Technik nicht das kleinere Übel zur Milderung des Klimawandels ist.

 

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Nicht ohne mein Atomkraftwerk

Den nachfolgenden Text (leicht gekürzt) schrieb Klara Beseler in der Zeitschrift „der FREITAG“ vom 28.12.2018, einem “linken” Meinungsmagazin.

Sie ist mit ihrer Meinung nicht allein: In deutschen Medien mehren sich Beiträge, die in Sachen „Klimaschutz“ neu auf Kernkraftwerke setzen bzw. sich gegen deren Abschaltung wehren. Insbesondere haben sich in Anbetracht der CO2-Reduzierung die Europäische Kommission und der Weltklimarat IPCC für die friedliche Kernenergienutzung ausgesprochen. In Großbritannien wurde kürzlich mit dem Bau des Hinkley Point C Kernkraftwerkes begonnen.

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/3109

Bill Gates erinnert die Menschen daran, dass Sonnenenergie und Wind allein den Klimawandel nicht lösen werden

Bill Gates schrieb in einem Blogbeitrag zum Jahresende, dass erneuerbare Energien allein die Kohlendioxidemissionen nicht ausreichend reduzieren können, im Kampf gegen den Klimawandel auf der Welt.
Stattdessen warb der Gründer von Microsoft das Potenzial der Nukleartechnologie zu nutzen.

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EU: Kernkraft für kohlenstofffreie Stromerzeugung unerlässlich

Am 29. November 2018 bestätigte die Europäische Kommission**), dass die Atomkraft zusammen mit den erneuerbaren Energien das Rückgrat eines kohlenstofffreien europäischen Stromsystems bilden wird. Da jeder Mitgliedstaat seinen eigenen Energiemix frei wählen kann, unterstreicht die Kommission, dass diejenigen, die in Atomkraft investieren, sich darin einig sind, dass sie zur Sicherheit der Energieversorgung, zur Wettbewerbsfähigkeit und zur saubereren Stromerzeugung beitragen können.

Alles lesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/3097

 

Polen plant Bau von Kernkraftwerken

Warschau (dpa) – Wenige Tage vor Beginn der UN-Klimakonferenz hat das Gastgeberland Polen Pläne zum Bau von Kernkraftwerken vorgestellt. Warschau wolle seinen zusätzlichen Energiebedarf ab 2033 unter anderem mit Atomstrom decken, berichtet die Märkische Oderzeitung.

Weiterlesen: http://www.faz.net/-hzv-9h49s

DAV-Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 62: Die Wirtschaftlichkeitsfrage

Liebe Freunde und Kollegen,
diesmal gibt es wieder einen regulären Newsletter.  Natürlich wird gerade in Deutschland kontrovers diskutiert, wenn sich ein Autor für die Kernenergie einsetzt.  Ein Artikel über das Nuclear Pride Fest in der Welt am Sonntag hat dann auch über 440 Leserkommentare ausgelöst.  Positiv dabei:  Die meisten WELT-Leser unterstützen die Idee der Revitalisierung der Kernenergie.

Aus vielen Leserzuschriften auf meine letzten beiden Postings habe ich mir ein paar Aspekte herausgegriffen.  Besonders anregend fand ich die Frage, ob die Kernenergie nicht unwirtschaftlich sei, angesichts der Kostenüberschreitungen bei manchen europäischen Projekten, und ob wir uns hier nicht eines völligen Außenseiterthemas annähmen.  Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit ist in der Tat relevant, unsere Antwort ist aber vielleicht für manchen überraschend.  „Die Wirtschaftlichkeitsfrage“ von sowohl Kernenergie als auch einem Stromversorgungssystem, das von Sonne und Wind dominiert wird, haben nur wenige Autoren ehrlich diskutiert, und wie immer bieten sich erstaunliche Einsichten, wenn man sich eines Themas etwas gründlicher annimmt.

Als Hinweis, dass die Wirtschaftlichkeitsfrage der Kernenergie nur in Deutschland so negativ gesehen wird, dürfen die Dutzende von Neubauprojekten in vielen Ländern der Welt und ein Wettbewerb in Großbritannien um die besten technologischen Ansätze für sichere Kernkraftwerke betrachtet werden.  Nur wir Deutschen sind in dieser Debatte Außenseiter.

Weil viele gefragt haben:  Unser “Nuclear Pride Fest” war ein voller Erfolg.  Auf der Webseite des Festes werden wir in den nächsten Tagen umfangreiche Berichte, Bilder und Videos veröffentlichen.  Unterstützung bekamen wir vom IPCC höchstselbst.  Im Bericht vom 8. Oktober über volkswirtschaftliche Szenarien, die mit dem 1,5°C-Ziel von Paris kompatibel sind, spielt der massive Ausbau der Kernenergienutzung als CO2-arme Art der Energieerzeugung eine entscheidende Rolle (vgl. Kapitel 2).  Nur in der deutschen Kurzfassung des Berichts, vorgestellt vom Umweltbundesamt, wurde „vergessen“, dies zu erwähnen.  Dabei täte dringend not, unsere Denkblockaden in Bezug auf nukleare Energien aufzulösen.

Mit diesem Artikel Nr. 62 beschließen wir zunächst unsere kleine Reihe über die Kerntechnik, ihre Anwendungen und ihre Wirtschaftlichkeit.  In den nächsten Artikeln widmen wir uns wieder anderen spannenden Fragen der Energiepolitik und -wirtschaft.

Wie immer können Sie die bisherigen Beiträge in „Die Energiefrage“ in unserem Archiv nachlesen.

Herzliche Grüße aus dem herbstlich-frischen Taunus,

Björn Peters

 

Nun geht es für den „Nuclear Pride“ auf die Straße

Bisher wehrten sich Demonstranten mit allen Mitteln gegen weiteren Atomstrom. Doch auf einmal fordern Klimaaktivisten in München genau das Gegenteil – die Rückkehr zur Kernenergie. Und berufen sich auf Berechnungen des Weltklimarats.

Weiterlesen bei Welt.de

DAV-Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 61: Bekenntnis zu zukunftsfähigen Energieformen

Von Dr. Björn Peters

Eines der wichtigsten Tabus der deutschen Energiepolitik ist der Verzicht auf nukleare Energien, wie er 2011 vom Parlament beschlossen wurde.  Mittlerweile sehen mehr und mehr Bürger ein, dass es keine gesunde Entwicklung der Menschheit ohne nukleare Energien geben kann. Doch nur wenige Bürger wie Politiker wagen es, sich offen zu nuklearen Energien zu bekennen.  Dies ändert sich derzeit.

Hier den Beitrag „Bekenntnis zu zukunftsfähigen Energieformen“ lesen

 

VDI-Nachrichten: Kernkraft – Bauen wie die Weltmeister

Die Volksrepublik China ist derzeit auf dem besten Weg zum Branchenprimus – auch technologisch.

Seinen ersten Reaktortyp der dritten Generation baut China derzeit am Kraftwerksstandort Fuqing in der Südostprovinz Fujian. Arbeiter installierten im Januar den Reaktordruckbehälter des Hualong One im Block 5 der Anlage. Dieser Reaktortyp ist auch für den Neubau eines Kernkraftwerks am englischen Standort Bradwell vorgesehen. Foto: dpa Picture-Alliance/Lin Shanchuan

Alles lesen: https://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Bauen-Weltmeister