EEG-Umlage: Dieses Papier entlastet Betriebe mit hohem Stromverbrauch – WELT

Maschinenbauer, Ziegeleien und Gießereien – viele Betriebe mit hohem Stromverbrauch überleben nur, weil der Staat sie vor weiteren Kosten schützt. Die EU-Kommission wollte diese Unterstützung eigentlich stark einschränken. Nun könnte alles anders kommen.

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Strom News: Industrie umging Milliardenzahlungen bei EEG-Umlage | WiWo

Mehrere Unternehmen haben sich laut dem „Spiegel“ immer wieder die EEG-Umlage zur Ökostrom-Förderung gespart. Es geht um gut zwei Dutzend namhafte Energiekonzerne und Stadtwerke – und acht bis zehn Milliarden Euro, die nicht an den Staat abgeführt wurden.

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Mehr erfahren: Industriekonzerne sollen Milliardenzahlungen umgangen haben | FAZ

Gebotstermin 01. September 2021: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge für Windenergie an Land

Die Bundesnetzagentur gibt die Ergebnisse des Verfahrens nach §35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. September 2021 bekannt.

  • Der niedrigste Wert eines Gebots, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 5,20 ct/kWh.
  • Der höchste Wert eines Gebots, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 5,92 ct/kWh.
  • Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 5,79 ct/kWh.

Es wurden 166 Gebote mit einem Gebotsvolumen von 1.493.940 kW bezuschlagt.

Für Hessen wurden folgende Gebote mit einem Zuschlag bedacht:

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Mehr erfahren: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Ausschreibungen/Wind_Onshore/Gebotstermin_01_09_2021/Gebotstermin_01_09_21_node.html

und: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/20211014_Onshore21-3-Bio21-2.html?nn=26577

 

Bauernfängerei: EEG-Umlage sinkt 2022 – nicht wirklich | TE

Die Übertragungsnetzbetreiber verkündeten am Freitag, dass die EEG-Umlage im kommenden Jahr auf 3,723 Cent pro Kilowattstunde vor derzeit 6,5 Cent sinken wird Ein durchschnittlicher Haushalt wird etwa 100 Euro im Jahr weniger für den direkten Strompreis bezahlen – und dafür über höhere Steuern geschröpft werden.

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Die EEG-Umlage sinkt im kommenden Jahr deutlich – The Germanz

Linke Tasche – Rechte Tasche!

Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms sinkt im kommenden Jahr deutlich – eine Entwarnung bei den hohen Strompreisen bedeutet das aber nicht. Die Umlage sinkt auf 3,72 Cent pro Kilowattstunde.

Dazu trägt auch ein Milliardenzuschuss des Bundes bei.

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Tagesschau vom 15.10.2021:

Lesen Sie dazu auch den Textbeitrag:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eeg-umlage-125.html

Weitere Pressestimmen:

Bauernfängerei: EEG-Umlage sinkt 2022 – nicht wirklich | TE

EEG-Umlage sinkt – Strom wird dennoch teurer

EEG-Umlage: Der Stromkunde wird künftig als Steuerbürger den Strom bezahlen | TE

Wirtschaftsminister will die EEG-Umlage senken. Solange sich an der Energiewende nichts ändert, sinken dadurch aber nicht die Stromkosten. Die zahlen die Leute dann eben über höhere Steuern. Es ist ein Verwirrspiel, nichts weiter.

EEG-Umlage: Der Stromkunde wird künftig als Steuerbürger den Strom bezahlen

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Lesen Sie auch: Altmaier kündigt deutliche Senkung der EEG-Umlage an
| FAZ

 

Milliardenfrage EEG-Umlage: Die Kosten des Klimaschutzes | ET

Preisstabilisierung mit milliardenschweren Steuergeldern

Das bedeutet für den steuerzahlenden Bürger “Linke Tasche….Rechte Tasche”

Die Energiepreise sind gestiegen, zugleich sollen die Anstrengungen für den Klimaschutz erhöht werden. Was wollen die wahlkämpfenden Parteien? Und was bedeutet das für die Bürger?

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Gebotstermin 01. Mai 2021: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge für Windenergie an Land

Die Bundesnetzagentur gab die Ergebnisse des Verfahrens nach § 35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. Mai 2021 bekannt.

  • Der niedrigste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 5,68 ct/kWh.
  • Der höchste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 6,00 ct/kWh.
  • Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 5,91 ct/kWh.

Für Hessen wurden vier Gebote mit einem Zuschlag bedacht:

Mehr erfahren: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/20210614_WindOnshore.html?nn=265778

und: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Ausschreibungen/Wind_Onshore/Gebotstermin_01_05_2021/Gebotstermin_01_05_21.html

und: https://www.iwr.de/windenergie/wind-news.php?id=37460

 

Strompreis: Billigstrom ist reiner Populismus | ZEIT ONLINE

(…) Statt aber diese Begünstigungen ernsthaft abzubauen, senkt die Bundesregierung seit Anfang des Jahres den Strompreis, indem sie mit Steuermitteln die Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes – die EEG-Umlage – senkt. Zwar nimmt der Staat Teile der dafür notwendigen Mittel durch den neuen CO2-Preis für Heiz- und Treibstoffe ein. Es bleiben aber Steuergelder in zweistelliger Milliardenhöhe, die deutlich sinnvoller genutzt werden könnten. (…)

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Gebotstermin 01. Februar 2021: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge für Windenergie an Land

Die Bundesnetzagentur gab die Ergebnisse des Verfahrens nach § 35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. Februar 2021 bekannt.

  • Der niedrigste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 5,15 ct/kWh.
  • Der höchste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 6,00 ct/kWh.
  • Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 6,00 ct/kWh.
  • Es wurden 89 Gebote mit einem Gebotsvolumen von 691.450 kW bezuschlagt.

Für Hessen wurden vier Gebote mit einem Zuschlag bedacht:

Mehr erfahren:
https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/20210430_EEAusschreibungen.html?nn=265778

und https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Ausschreibungen/Wind_Onshore/Gebotstermin_01_02_2021/Gebotstermin_01_02_21_node.html

BMWi – Altmaier: „Europäische Kommission genehmigt EEG 2021“

Die Europäische Kommission hat am 29. April 2021 das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz beihilferechtlich genehmigt, das am Jahresanfang in Kraft getreten ist („EEG 2021“). Das EEG 2021 enthält die Rahmenbedingungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. Im Umfang der Genehmigung kann das zum 1. Januar 2021 in Kraft getretene Gesetz damit ab sofort angewendet werden.

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Weitere Informationen zum EEG 2021 und seiner Genehmigung durch die Kommission finden Sie in den FAQ.

Andreas Jung (CDU): Unionsfraktionsvize will höhere Klimaziele und CO₂-Preise – DER SPIEGEL

Warum hecheln alle den Grünen hinterher? Wer diese Politik will, wählt gleich das Original.

CDU-Haushaltsexperte Andreas Jung startet eine neue Klimaschutzinitiative seiner Partei. Nach SPIEGEL-Informationen schlägt er vor, mit den Einnahmen aus einer höheren CO₂-Bepreisung den Ökoaufschlag beim Strom zu finanzieren.

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SPD-Kanzlerkandidat Scholz will EEG-Umlage streichen | t-online

Augenwischerei!

Bildquelle: freestockgallery.de

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat angekündigt, im Falle seiner Wahl den Strom günstiger zu machen und die EEG-Umlage ersatzlos zu streichen. “Wir wollen den Öko-Aufschlag auf den Strompreis, die EEG-Umlage, abschaffen und aus dem Haushalt bezahlen.

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Koalition einigt sich auf Entlastung bei Strompreisen und stockt Erneuerbaren-Ausbau um 5.200 Megawatt auf | RTL

Die schwarz-rote Koalition hat sich auf milliardenschwere Entlastungen der Verbraucher bei den Strompreisen geeinigt. Dazu soll die Ökostromumlage auch 2023 und 2024 mit Mitteln aus dem Bundeshaushalt (Steuerzahler!!!)stabilisiert werden, wie die Verhandlungsführer von Union und SPD am Donnerstag mitteilten. Vereinbart wurden außerdem für das Jahr 2022 zusätzliche Ausschreibungsmengen für die Windenergie an Land sowie für Photovoltaik.

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Koalition stockt Erneuerbaren-Ausbau um 5.200 Megawatt auf | Klimareporter

EEG-Pläne enttäuschen Solarwirtschaft: Mit einem Feuerlöscher lässt sich kein Waldbrand löschen | Presseportal

 

ROUNDUP: Bund muss Anschlussförderung für alte Windräder herunterfahren | Handelsblatt

Die Bundesregierung muss geplante Anschlusshilfen für alte Windräder herunterfahren, die nicht mehr in die EEG-Förderung fallen. Grund sind beihilferechtliche Bedenken der Brüsseler Wettbewerbsbehörde, wie es aus Kreisen des Bundeswirtschaftsministeriums hieß.

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