EEG: Verordnung zu Innovationsausschreibungen erlassen

Die Bundesregierung will mit Innovationsausschreibungen neue Preisgestaltungsmechanismen und Ausschreibungsmodalitäten im Bereich erneuerbarer Energien erproben. Dazu hat die Bundesregierung eine Verordnung (10/14065) vorgelegt, die Details dieser jährlichen Ausschreibungen zwischen 2019 und 2021 regeln soll.
Ziel sei es, für mehr Wettbewerb und mehr Netz- und Systemdienlichkeit zu sorgen. Außerdem sollten Funktionsweise und Wirkungen von technologieneutralen Ausschreibungen für erneuerbare Energien getestet und die Ergebnisse evaluiert werden, erklärt die Bundesregierung weiter.

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EEG-Umlage steigt im nächsten Jahr – Strom wird noch teurer

Die EEG-Umlage betrug 2011 3,59 Cent pro Kilowattstunde. Angela Merkel hatte damals in der Regierungserklärung, in der sie den Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 verkündete, versprochen, die EEG-Umlage werde trotzdem bis 2020 konstant bleiben. Nun steigt sie auf 6,756 Cent.


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Mehr auch in der Kolumne von Holger Douglas:
EEG-Umlage – Strom wird im nächsten Jahr noch teurer

CDU-Spitze will die EEG-Umlage abschaffen | Handelsblatt

„Die Ausbildung der Bepreisung durch den Emissionshandel im Verkehr und Gebäudebereich wollen wir durch einen verbindlichen und unbürokratischen Entlastungspfad im Bereich der EEG-Umlage und der Stromsteuer begleiten“, heißt es in einem dem Handelsblatt vorliegenden Entwurf, den der CDU-Bundesvorstand an diesem Montag beschließen soll.

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Deutsches Jahrhundertprojekt: Die teuren Geburtsfehler der Energiewende – WELT

Es war eine Katastrophen-News, die aber ohne allzu großes Medienecho verhallte: Am 8. August meldete die Bundesnetzagentur stark erhöhte Entschädigungszahlungen für Betreiber von Windkraftanlagen. Von Januar bis März 2019 seien 364 Millionen Euro an Ausfallvergütungen fällig geworden. Diese Subventionen streichen Betreiber ein, wenn ihre Windräder aufgrund überlasteter Stromnetze vorübergehend abgeschaltet werden.

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Deutsches Jahrhundertprojekt: Die teuren Geburtsfehler der Energiewende – WELT

Gebotstermin 01.08.2019: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge für Windenergie an Land

Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge

Die Bundesnetzagentur veröffentlichte die Ergebnisse des Verfahrens nach § 35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. August 2019 bekannt.

Der niedrigste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 6,19 ct/kWh.
Das Gebot mit dem höchsten Gebotswert liegt bei 6,20 ct/kWh.
Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 6,20 ct/kWh.

Für Hessen wurde ein Gebot mit einem Zuschlag bedacht.

Flaute in Windkraftausschreibung

Vor dem im Herbst geplanten „Windgipfel“ des Wirtschaftsministeriums herrscht beim Ausbau der Windenergie weiterhin Flaute. Das Interesse an den regelmäßigen Ausschreibungen für neue Windräder an Land lässt sogar weiter nach. In der jüngsten Runde, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur am Freitag veröffentlichte, hat es für mehr als zwei Drittel der Mengen überhaupt keine Gebote gegeben.

Weiterlesen: Flaute in Windkraftausschreibung – F.A.Z.

Grafiken: EEG und Betrachtung der geplanten CO2-Abgabe

Eine kleine Betrachtung der geplanten CO2-Abgabe!

Sollte diese beschlossen werden, so wird diese so schnell nicht mehr abgeschafft werden. Die deutsche Marine wurde 2-mal versenkt, aber die durch Kaiser Wilhelm II eingeführte Sektsteuer wird immer noch erhoben!

Fragen Sie Ihren Abgeordneten nach seiner Meinung.

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Video: Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt

Ein Heer von pseudo Stromerzeugern sorgt für die Rettung des Seelenheils in unserer Zeit Windkraft im ostwestfälischen Lichtenau. Wenige sahnen ab und können nicht zuverlässig Strom bereit stellen und alle müssen zahlen. Für nichts und wieder nichts.

Mit Dank an Hermann Dirr!

 

Ge­bots­ter­min 1. April 2019: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge

Anscheinend lohnt sich “Wind an Land” nicht!

Gemeinsame Ausschreibung für Solaranlagen und Windenergieanlagen an Land: Für die gemeinsame Ausschreibung für Solaranlagen und Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. April 2019 wurden 109 Gebote ausschließlich für Solaranlagen im Umfang von 719.593 kW eingereicht.

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EEG-Umlage 2019 – eine kritische Betrachtung von Eberhard Wagner

“Hat sich bei der EEG-Umlage 2019 gegenüber vorher Bedeutsames verändert? NEIN!!! Die Umlage hat sich nur geringfügig gegenüber der für 2018 geltenden von 6,792 ct/kWh auf 6,405 ct/kWh vermindert. Da sich andere Bestandteile der Jedermann-Stromrechnung erhöhen werden (siehe unten), bleibt es grundsätzlich bei der finanziellen Belastung der Bürger. Die Umverteilung von „unten“ nach „oben“ hat Bestand.”


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Gebotstermin 01.02.2019: Öffentliche Bekanntgabe der Zuschläge für Windenergie an Land

Die Bundesnetzagentur veröffentlichte die Ergebnisse des Verfahrens nach § 35 Abs. 1 EEG für den Gebotstermin 1. Februar 2019.

Der niedrigste Gebotswert eines Gebotes, das einen Zuschlag erhielt, beträgt 5,24 ct/kWh. Das Gebot mit dem höchsten Gebotswert liegt bei 6,20 ct/kWh. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 6,11 ct/kWh.

Für Hessen wurde ein Gebot mit einem Zuschlag bedacht.