Weirich am Montag – Grüner Machtzynismus

Der grüne Machtzynismus zeige sich am Beispiel der Waldflächen des Hambacher Forsts, der für Braunkohleabbau gerodet werden soll, sagt die FNP – Frankfurter Neue Presse. Sie seien “Zyniker der Macht”. Für die Ökopartei sei es ein Verbrechen gegen die Umwelt. Kein Verbrechen sei für die Grünen, dass zur gleichen Zeit “die Bäume in Grimms Märchenwald für die Windräder einer verkorksten Energiepolitik zum Opfer fallen”.


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hrWahl – Kandidatencheck bei Koschwitz: Stellen Sie den Kandidaten Ihre Fragen!

Stellen Sie den Kandidaten Ihre Fragen!

Die Spitzenkandidaten der großen Parteien sind ab dem 8. Oktober zwischen 7.30 und 8 Uhr bei hr1-Koschwitz am Morgen zu Gast und stehen Rede und Antwort.

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TV-Kritik: Anne Will – Mit Vollgas vor die Wand

Der Atomausstieg ist vergessen – obwohl dessen Folgen längst nicht bewältigt sind. Jetzt wird mit gleicher Verbissenheit um Kohleverstromung und das Symbol Hambacher Forst gekämpft. Es geht um die Zukunft unserer Industriegesellschaft. Den Grünen ist das schnuppe.

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Schlechtes politisches Wetter für die Windkraft

Von Dr. Günter Keil

Schlechtes politisches Wetter für die Windkraft -Bericht Nr.1

Die letzten Wochen brachten nicht nur für die GroKo erheblichen, allerdings hauptsächlich selbstgemachten, internen Ärger.  Auch die Windturbinenhersteller und ihre im Windschatten tätigen Mitverdiener sowie die politischen Unterstützer dieser für die Regierung wichtigsten Maßnahme zum sog. Klimaschutz hatten eine schwere Zeit. Das geschah nicht ganz zufällig, denn die von den Kritikern angeprangerte „Verspargelung Deutschlands“ mitsamt allen ihren Nebenwirkungen hat einen stetig zunehmenden Widerstand zur Folge.

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/2997

Schlechtes Wetter für die Windkraft: FDP fordert Rücksicht auf den Natur- und Artenschutz – Bericht Nr. 2

Auch dieser zweite Bericht handelt von der endlich auch im Bundestag aufgelebten kritischen Debatte über die Windenergie. Die letzten Wochen waren in der GroKo durch erheblichen Streit über die Bedingungen für den beschlossenen weiteren Windkraftausbau gekennzeichnet – dazu gab es auf dieser Webseite den Bericht Nr. 1. Aber auch die Opposition im Parlament meldete sich mit Kritik und Forderungen.

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/3000

Sonderausschreibungen: Windkraft-Beschluss der Koalition kommt zu spät

Von Daniel Wetzel

Mit Formulierungen brauchten sich die Koalitionäre in der vergangenen Nacht nicht lange aufhalten. Es reichte ein Copy und Paste aus dem bereits im März unterschriebenen Koalitionsvertrag: Sonderausschreibungen von jeweils vier Gigawatt Wind- und Solarkraft sollen in den nächsten zwei Jahren wirksam werden. Neu war nur die Ankündigung, dies endlich „rasch“, also noch vor Ende Oktober vom Bundeskabinett beschließen zu lassen.

Weiterlesen bei Welt.de

Ein weiterer Beitrag zum Thema Sonderausschreibungen auch bei der FAZ unter dem Titel “Koalition will schnelleren Ausbau von Ökostrom“.

DAV-Kolumne “Die Energiefrage” Nr. 61: Bekenntnis zu zukunftsfähigen Energieformen

Von Dr. Björn Peters

Eines der wichtigsten Tabus der deutschen Energiepolitik ist der Verzicht auf nukleare Energien, wie er 2011 vom Parlament beschlossen wurde.  Mittlerweile sehen mehr und mehr Bürger ein, dass es keine gesunde Entwicklung der Menschheit ohne nukleare Energien geben kann. Doch nur wenige Bürger wie Politiker wagen es, sich offen zu nuklearen Energien zu bekennen.  Dies ändert sich derzeit.

Hier den Beitrag „Bekenntnis zu zukunftsfähigen Energieformen“ lesen

 

Winterstein vorerst windradfrei

Die vier Anliegerkommunen des Wintersteins sind sich einig: Sie wollen selbst entscheiden, wie das Naherholungsgebiet Winterstein künftig genutzt wird. Dafür hatten Friedberg, Rosbach, Ober-Mörlen und Wehrheim vor zwei Jahren jeweils Veränderungssperren für das Areal beschlossen.

Denn entgegen früherer Absprachen mit dem Bund waren damals sechs Windräder beantragt worden. Weil das Erstellen eines gemeinsamen Bebauungsplan noch dauert, haben die Rosbacher Stadtverordneten jetzt die Sperre verlängert.

Weiterlesen in der Wetterauer Zeitung

53. Sitzung des Bundestags am 28. September: TOP ZP 8 Schutz Wälder vor Rodungen für Windkraft

Der Antrag der FDP-Fraktion (19/2802) “Wälder schützen – Rodungen für die Windkraft stoppen” wurde am Freitag, 28. September 2018 unter ZP 8 erstmals debattiert und anschließend zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Umwelt und Naturschutz überwiesen.

CDU, SPD, Die Linke und Bündnis90/Die Grünen lehnten den Antrag in ihren Reden ab.

Sehr klare, präzise Rede von Karlheinz Busen – Antragsteller (FDP):

„53. Sitzung des Bundestags am 28. September: TOP ZP 8 Schutz Wälder vor Rodungen für Windkraft“ weiterlesen