Gesprengtes Windrad in Nordfriesland fängt Feuer

In der Nähe von Oldersbek (Kreis Nordfriesland) ist am Montagnachmittag ein Windrad in Flammen aufgegangen. Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich in Grenzen halten: Die Anlage wurde erst vor Kurzem kontrolliert gesprengt.


Häufig werden alte Windräder abmontiert und in anderen Ländern wieder aufgebaut und genutzt. Müller sagte, man habe sich für die Sprengung der 1,3-Megawatt-Anlagen entschieden, da eine Demontage zu teuer gewesen wäre. Für die Zerstörung des Windrads wurden nach Angaben des Sprengmeisters acht Kilogramm Sprengstoff benötigt.
Mehr erfahren und Videobeitrag: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Gesprengtes-Windrad-in-Nordfriesland-faengt-Feuer,windkraftanlage302.html

Anmerkung: Wird es in 20 Jahren auch in unseren Wäldern so aussehen?

Windkraft: Über den Wiesen kreist der Tod

Bild: Pixabay / lukasbieri / CC0 Public Domain

von Spoeken Kieker
Dass Windräder für Vögel wie den Rotmilan und für Fledermäuse hochgefährlich sind, ist seit langem bekannt.
Nach mehreren Windradhavarien um die Jahreswende 2016/17 stellt sich jetzt heraus: Wesentliche Teile von bis zu 15 Jahre alten Windkraftanlagen sind nie von Fachleuten (wie TÜV) untersucht worden. Offenbar stecken massive Sicherheitsprobleme in den zum Teil 200 Metern hohen Anlagen, so dass sie jederzeit umfallen und auf Straßen und Schienenwege fallen können. Über Feldern und Wiesen kreist der Tod.


Die Sicherheitsdefizite bei der Windkraft zeigen: Politiker und Behörden in Deutschland nehmen – vielleicht sogar billigend? – der Tod von Menschen in Kauf, damit grüne Investoren weiter Geld scheffeln können.

Schwertransport verkeilt: Rückwärts über die A 27

Ein mit rund 60 Meter langen Windradflügeln beladener Schwerlasttransport hat die Ausfahrt Achim-Ost am Mittwochmorgen regelrecht verstopft. Polizei muss Autobahn sperren.
Der Kurvenradius an der ersten Kreuzung laut Polizei war einfach zu eng. Der erste Lkw und ein Windradflügel verhakten sich in Bäumen und an einer Ampel. Einziger Weg der “Falle” zu entkommen war etwas, was normalerweise so was von verboten ist: Eine Fahrt im Rückwärtsgang auf der Autobahn. Dazu sperrte die Polizei die A 27 zwischen den Anschlussstellen Langwedel und Achim-Ost.

Mehr erfahren: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Schwerlasttransport-verstopft-A-27-bei-Achim,schwertransport456.html

Windrad-Flügel ist abgeknickt


Zwischen Dargelin und Alt Negentin – unweit der A20 – ist der Flügel eines Windrades abgeknickt. Er könnte jeden Augenblick herunterstürzen. Der Hersteller vermutet einen Blitzschlag als Ursache. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt worden.

Weiterlesen: http://www.nordkurier.de/anklam/windrad-fluegel-ist-bei-dargelin-abgeknickt-1527902205.html#

Windradflügel blockiert Autobahn

Die A33 bei Bielefeld ist seit dem Morgen gesperrt. Bei einem Unfall verrutschte ein Windradflügel auf einem Schwerlasttransport – und bohrte sich in ein Lkw-Führerhaus. Der Schaden ist offenbar immens.

Die Bergung des zerstörten Flügels gestaltet sich nach Angaben der Polizei schwierig. Er solle von einer Spezialfirma in kleinere Teile zersägt werden, stehe aber unter Spannung. Die Autobahn war stundenlang voll gesperrt, es kam zu kilometerlangen Staus. Der Lastwagen sollte den Flügel eigentlich in einen Windpark in Bielefeld bringen.

http://www.spiegel.de/panorama/bielefeld-riesiger-windradfluegel-blockiert-autobahn-a-1147897.html

Windkraft-Störfälle sind nicht beherrschbar

Windkraftanlagen werden bestimmungsgemäß dem Wind und seiner Kraft ausgesetzt. Letztere sollen sie ihm entziehen und in Elektroenergie umwandeln. Immer häufiger werden jedoch die Windkraftanlagen selber zum Opfer der Kraft des Windes.

Der Autor Wolfgang Prabel hat sich mal umgesehen.

Mehr erfahren: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/27/stoerfaelle-sind-nicht-beherrschbar/

Abgeknickte Rotorblätter: Spektakuläre Reparatur direkt an der Autobahn

Zwei Monate, nachdem durch das Sturmtief “Thomas” zwei Rotorblätter eines Windrads an der A9 bei Münchberg abgeknickt wurden, beginnen nun die spektakulären Reparaturarbeiten. Doch für die Arbeiten muss es windstill sein.

Weiterlesen: http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/windrad-sturmschaden-reperatur-muenchberg-100.html

SH: Windkraftanlage brannte bei Fiefbergen

Die dunkle Rauchwolke war am Karfreitag bis Kiel zu sehen: Zwischen Höhndorf und Fiefbergen (Kreis Plön) ist eine Windkraftanlage abgebrannt. Die K47 wurde für den Verkehr gesperrt. Warum die Windkraftanlage in Flammen aufging, ist unklar.

Mehr erfahren: http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Ploen/K47-gesperrt-Windkraftanlage-brennt-bei-Fiefbergen

 

Wenn die Windräder durchdrehen – Defekte können zu schweren Unfällen führen

Möglicherweise ist schon seit Jahren bekannt, dass Probleme mit der Rotorsteuerung zu schweren Unfällen führen können.

Mehr erfahren: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Themen-des-Tages-Wenn-die-Windraeder-durchdrehen-Defekte-koennen-zu-schweren-Unfaellen-fuehren;art742,4615108

Umgeknicktes Windrad wird in Scheiben geschnitten

70 Tonnen Metallschrott, säuberlich in kleine Platten geschnitten, bleiben übrig von der Windmühle, die am 3. Januar auf dem Deponieberg im Neu Wulmstorfer Süden umgeknickt ist.

Normalerweise ist der Abbau eines ausrangierten Windrads so aufwendig wie der Aufbau. Spezialkräne müssen die tonnenschweren Rotorblätter und Turmsegmente abnehmen und zu Boden hieven. Auf dem Deponieberg im Neu Wulmstorfer Süden ist all das nicht mehr nötig, denn das Windrad, das am Vormittag des 3. Januar aus noch immer ungeklärter Ursache umgeknickt ist, liegt bis auf das unterste Turmsegment bereits zerschmettert am Boden.

Mehr erfahren: http://www.tageblatt.de/index.php?artikel=-Ein-Rotor-wird-in-Scheiben-geschnitten-&arid=1283301&puid=1&pageid=23

 

Mysteriöse Havarie-Serie: Das Geheimnis der umgeknickten Windräder

Vier Windräder sind um die Jahreswende binnen 24 Tagen umgeknickt, die Ursache ist bisher ungeklärt. Nach SPIEGEL-Informationen steckt hinter der seltsamen Serie ein Problem, das noch weitere Anlagen betrifft.

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/windkraft-traege-rotorregler-fuehrten-laut-analyse-zu-mysterioeser-havarie-serie-a-1137530.html

Odenwald: Ölunfälle im Greiner Eck

Das Gebiet in dem sich die Unfälle ereignet haben, sind noch immer ein NATURA 2000 Schutzgebiet innerhalb des UNESCO Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald ist.

Das Greiner Eck war deshalb ursprünglich im Regionalplan als Ausschlussfläche für Windkraft vorgesehen. Jedoch ist die Regionalversammlung Südhessen mit den Stimmen von SPD und GRÜNEN dem Vorschlag der GRÜNEN Regierungspräsidentin Lindscheid gefolgt und hat den Bau von Windkraftanlagen im Fledermausschutzgebiet „Greiner Eck“ ermöglicht. Die Bevölkerung wurde zu keinem Zeitpunkt hierzu befragt und hatte durch den eingeschlagenen Verfahrensweg keine Gelegenheit Einwendungen o.ä. abzugeben.

http://rettet-den-odenwald.de/2017/03/oelunfall-im-greiner-eck-was-bisher-bekannt-ist/

Sturmböe zerstört Windrad

Ausgerechnet eine Windböe hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Windrad im Windpark Laubersreuth bei Münchberg total zerstört. Wie von starker Hitze geschmolzen hängen die Flügel nun nach unten. „Zwei Rotorblätter sind komplett aufgespreißelt. Ein Flügel hat sich sogar um das Maschinenhaus gewickelt“

Obwohl man angesichts des immensen Schadens davon ausgehen könnte, dass das Sturmtief „Thomas“ ein besonders starkes war, trügt die Wahrnehmung: „Der Sturm hat sich stärker angefühlt, als wir dann gemessen haben“, erklärt Peter Kammerer von der Wetterwarte Hof. Dort wurde eine Windspitze von etwa 83 Stundenkilometern gemessen.“ Das entspricht einer Sturmböe“, ergänzt Kammerer. Der Deutsche Wetterdienst spricht ab Windgeschwindigkeiten von 90 Stundenkilometern von einem schweren Sturm.

http://www.frankenpost.de/region/muenchberg/Sturmtief-Thomas-zerstoert-Windrad;art2441,5386432

Ölunfälle auf Windkraftbaustelle im NATURA 2000 Schutzgebiet „Greiner Eck“

Quelle: www.de-fakt.de

Im europäischen FFH Schutzgebiet (Natura 2000) Greiner Eck – in welchem die Stadtwerke Vierheim und Bad Vilbel derzeit einen umstrittenen Windpark errichten – ereigneten sich diese Woche mehrere Ölunfälle.  Da der geplante Windpark im Wasserschutzgebiet liegt und gerade die potenzielle Gefährdung des Trinkwassers von Anfang an einer der Kritikpunkte am Projekt waren, sind die Vorfälle von größerer Brisanz.

Mehr erfahren: http://rettet-den-odenwald.de/2017/02/oelunfaelle-auf-windkraftbaustelle-im-natura-2000-schutzgebiet-greiner-eck/

und http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1191&cHash=7828d0a06c9a4430eba76c0cca2f3004