Die hässliche Kehrseite des „sauberen“ Stroms

Umweltsünden der „erneuerbaren Energien“

Wind ist geradezu ein Synonym für frische Luft, für freies Atmen in gesunder Umgebung. Die Öko-Profiteure der Windenergiebranche nutzen diese Assoziation selbstverständlich nach Kräften, um ihrer Branche ein Saubermann-Image zu verschaffen, während man im Gegensatz dazu die Kohlekraftwerke als „Dreckschleudern“ verunglimpft und die Kernkraft gleich ganz und gar verteufelt. Da letztere eine für große Industrieanlagen fast schon unglaublich gute Gesundheitsbilanz der Beschäftigten aufweisen, wird nach dem Abklingen des Fukushima-Schocks aktuell wieder einmal mit besonderem Nachdruck versucht, den Bergbau zum generellen Sündenbock zu machen, indem man ihn wegen der damit verbundenen Eingriffe in die Natur an den Pranger stellt. Verschwiegen wird dabei, dass bei konsequenter Anwendung dieser Ideologie auch Wind- und Solarenergie mit zu den ganz großen Umweltsündern gehören.

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Windkraft – Abgerechnet wird erst zum Schluss

…Bis 2005 landeten die toxischen, kleingeschnittenen Flügel auf Deponien. Diese Möglichkeit der Entsorgung fiel erst durch ein Gesetz aus dem Jahr 2005 weg. Seitdem bleibt nur die thermische Beseitigung und Verwertung, vorrangig in Müllverbrennungsanlagen und Zementwerken oder der Export oder die Deponierung. Nach dem Recycling, falls es denn stattfindet, bleiben dennoch schätzungsweise an die 20 Prozent nicht wiederverwertbaren Abfalls zurück.

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Eltville hat gewählt

Die Eltviller Bürger haben sich am 31.05.2015 beim Bürgerentscheid mit 54,1% der abgegebenen Stimmen gegen Windräder gewandt. Das ist ein eindeutiges Ergebnis.

Verfehlt wurde allerdings das Quorum, so dass die Entscheidung noch nicht endgültig ist, sondern von der Stadtverordnetenversammlung noch einmal bekräftigt werden muss, denn ein Bürgerentscheid hat eine endgültig entscheidende Wirkung, wenn die JA-Stimmen eine Zahl von mindestens 25% aller Wähler erreichen. Tun sie das nicht – wie in Eltville – sondern liegen unter diesem “Quorum”, dann muss die Stadtverordnetenversammlung über die zur Abstimmung gestellte Frage endgültig entscheiden. Das macht aber den Bürgerentscheid nicht wirkungslos. Er ist eine faktische Bekundung der Meinung der wählenden Bürger. „Eltville hat gewählt“ weiterlesen