Windindustrie: Die Zerstörung der Heimat – die Uckermark

Von Frank Hennig

Viele eingestreute Seen und die Flüsse Oder, Welse, Randow, Finow und Havel sind Lebensraum einer reichen Flora und Fauna. Die dünne Besiedlung ist Vorteil und Nachteil zugleich. Ruhesuchende Berliner, die sich hier niederlassen, ebenso wie Stettiner, die den hohen Mieten ihrer Stadt entkommen wollen, verhindern weitere Entvölkerung. Dennoch ist genug Platz, den die Windindustrie auf ihre Weise nutzt und das verstärkt tun will.

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PM: Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert naturnahe Wälder!

Fichtensterben ist kein Waldproblem, sondern ein Forstproblem!

(…)
4. Keine Windkraft im Wald

Foto: Harry Neumann / NI

Unabhängig von den nicht mit dem Erhalt verschiedener Arten einhergehenden Schlagopferzahlen bei Fledermäusen und Großvögeln ist Windkraftnutzung im Wald auch aus waldbaulichen Gründen abzulehnen.
Wälder in Hochlagen sind gebietsweise durch die teilweise recht gleichmäßig verteilten Windindustriebauvorhaben regelrecht durchlöchert, da pro Windindustrieanlage bis zu 1 ha Wald vernichtet werden.

Hinzu kommen die breiten Schneisen, die für Zuwegung und vor allem für die großen Fahrzeuge (Bau/Wartung) erforderlich sind. Das Waldinnenklima ist in Windparks erheblich gestört. Sekundärschäden sind vorprogrammiert. Böden sind im Zug der Baumaßnahmen stark verdichtet und die teils bis zu 10 m tiefen Baugruben für die Fundamente zerstören oft die oberflächennahen Wasserkreisläufe und Wasserretention im Gebiet. Auch werden hier nicht zu beseitigende Altlasten für die Zukunft geschaffen. Die für den Eingriff favorisierten vermeintlich weniger naturschutzbedeutsamen Forste sind zudem besonders empfindlich gegenüber einer Bestandsöffnung. Letztendlich steht auch in der CO2-Bilanz nur ein fragwürdiges Ergebnis, wobei die Vernichtung von CO2-bindender Waldvegetation in Verbindung mit dem Ressourcenverbrauch eine vermeintlich zur CO2-Einsparung installierte Technik in Frage stellt. (…)

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Horst Hermannsen zur Windenergie: Zerstörerisch und wirkungslos | agrarzeitung

Mit ihrem fadenscheinigen Mäntelchen der Klimaneutralität gewinnen sie die Zustimmung überwiegend einer urbanen Gesellschaft. Ungezählte geschredderte Greifvögel, Störche, Kraniche, Fledermäuse sind der Preis für Zufallsstrom, der keine Versorgungssicherheit bietet. Dafür werden Naturräume in oder am Rande von Schutzgebieten mit einer Geschwindigkeit industrialisiert und zerstört, die keine historischen Vorbilder hat

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Stralsund: Rotmilan-Horst zerstört – Mann verurteilt | NDR.de – Nachrichten – Mecklenburg-Vorpommern

Das Amtsgericht Stralsund hat einen Mann zu einer Geldstrafe in Höhe von 4.500 Euro verurteilt. Die Tat stand vermutlich im Zusammenhang mit der Planung eines Windparks im Landkreis Vorpommern-Rügen.

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Global Warming durch Windkraft: Wenn Öl zur Brandbekämpfung genutzt wird – ScienceFiles

Windkraft ist ein gutes Beispiel für die Art und Weise, in der die Selbstbereicherung durch die Energiewende-Lobby erfolgt. Hochsubventioniert, obwohl weitgehend ineffizient und in jedem Fall unzuverlässig, wird Windkraft, werden Windparks in großer Zahl gebaut, mit der Behauptung, das diene dem Klimaschutz, eine Behauptung, die bislang niemand belegt hat.

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Klima gerettet, Umwelt tot

Die neue Klimareligion offenbart mittlerweile dieselben menschenverachtenden Tendenzen, Tendenzen, die Patrick Moore schon vor etlichen Jahren veranlasst haben Greenpeace, die Organisation, die er mitgegründet hat, zu verlassen, weil, wie er sagt, Greenpeace von einer Organisation, die die besten Lebensbedingungen für Menschen erreichen wollte, zu einer Organisation, die Menschen als Feinde einer reinen Natur ansieht, geworden ist, zu einer Organisation der religiösen Eiferer.


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Video: Windräder – und was uns nicht so deutlich erzählt wird – Klimaschutz geht vor!

Windkraftanlagen und Naturschutz gehen nicht wirklich zusammen. Eine Zusammenfassung der Risiken, nicht nur für Tiere und Landschaft, sondern auch für Menschen. Gerade von den Grünen gibt es bei diesen Widersprüchen dröhnendes Schweigen. Aber seht selbst. Viel Spaß!

Reinhardswald: Start für Genehmigungsverfahren

Das Verfahren für 20 Windkraftanlagen auf dem Langenberg/Hahneberg und dem Farrenplatz im Reinhardswald bei Gottsbüren ist eröffnet. Am 30. Juli wurde der Antrag zur Genehmigung im Regierungspräsidium (RP) Kassel abgegeben.

Eine komplett neue Straße muss gebaut werden und das in unberühter Natur.

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Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Teil 3

Photo­voltaik-Freiflächen­anlagen – auch ein Artenschutz-Problem ?

Ein Informationspapier der NRW-Landesregierung erklärt, worum es geht:
„Freiflächenanlagen sind gewöhnlich leistungsstarke mittelgroße bis große Photovoltaikanlagen, die von gewerblichen Investoren betrieben werden.
Weiterlesen bei EiKE-Klima-Energie

Stoppt endlich den Windkraft-Wahnsinn!!!

Prof. Dr. Gilbert Brands: Es reicht!!!”
>>”Sofortiger Stopp des Windkraftausbaus!! Keine Erneuerung von aus der Förderung fallender Anlagen, sondern Rückbau!!

Ein Wort an FFF: Ja, eure Zukunft wird gerade vernichtet! Und zwar selektiv die hier in Deutschland, unabhängig davon, ob die Chinesen und Inder 100, 1000 oder 10000 neue Kohlekraftwerke bauen. Setzt euch auch mal für was Vernünftiges ein!”<<

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Quelle und Download

Wenn ihr das auf anderen Seiten Teilen wollt, braucht ihr gar nicht erst zu Fragen.

Schickt das mit der Aufforderung, endlich zur Vernunft zu kommen, an: Zeitungen, Bürgermeister, Landräte, Regierungen und Parlamente, Verbände wie GreenPeace, BUND, NGOs wie DUH, FFF, SFF PFF, Umweltämter. Falls ihr Antworten bekommt, wäre Prof. Dr. Brands daran interessiert.

Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Teil 2

Die Ausrottung anderer Tierarten – nicht nur durch Windräder – im Namen des Klimaschutzes

Von Günter Keil
Die Tötung von Vögeln und Fledermäusen durch Windräder

Bevor die Vernichtung von Insekten die Naturschützer beschäftigte, waren es Vögel und Fledermäuse, die als Opfer der Windräder in Wäldern erkannt wurden, wobei es auch geschützte Arten betraf, was wiederum ein wichtiges Argument der Windkraftgegner bei den Gerichtsverfahren wurde, bei denen es um das Verbot von Bauprojekten ging.

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Teil 3 folgt in Kürze

Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Teil 1: Die Ausrottung von Vögeln im Namen des Klimaschutzes

Eines von zahllosen Opfern von Windrädern! Bild: F. K. Ewert

Von Günter Keil
Die Studie, die 150 Wissenschaftler aus 50 Ländern im Anschluss an die Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) in Paris über die Situation der Artenvielfalt vorgelegt haben, ist alarmierend. Einhellig fordern jetzt Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten, dass jetzt aber dringend etwas getan werden müsse. Im Bericht der WELT vom 7.Mai war dazu ein treffender Satz zu lesen: „Die Frage scheint allerdings, was das sein soll.“

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Video: DOWN WIND – Dokumentarfilm über einen Wind”park”

Down Wind ist der explosive Dokumentarfilm, der den umstrittenen Ansturm Ontarios auf die Entwicklung industrieller Windparks untersucht. Down Wind, produziert von Surge Media, zeigt, wie der Traum dieser kanadischen Provinzen von grüner Energie zu einem Alptraum für Landbewohner wurde, die gezwungen waren, zwischen den hoch aufragenden 50 Stockwerken zu leben.

Wir hören brennende, persönliche Geschichten von Menschen, die mysteriöse Gesundheitsprobleme, Schlaflosigkeit, Depressionen und sogar Selbstmordgedanken haben; ihr Leben wurde durch den ständigen Lärm und die Vibrationen der massiven Windkraftanlagen auf den Kopf gestellt. Der Dokumentarfilm zeigt auch die erschütternden wirtschaftlichen Kosten dieser Windparks für die Steuerzahler, die riesige Subventionen an große Windkonzerne erhalten. Und wie Insider-Verbindungen einige Regierungskollegen wohlhabend gemacht haben, während ländliche Gemeinschaften leiden. Der Film wurde im kanadischen Sun News Network ausgestrahlt.


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