2-Punkte-Programm für den Ausstieg aus der Windkraft – stawarz.de

Von Rainer A. Stawarz

Dieses Metallgerüst, das auf einem zuvor betonierten Grundfundament errichtet worden ist, wird dann noch einmal „bis an den Kranz“ voll betoniert… um am Ende eine eher kleine und volkswirtschaftlich ziemlich bedeutungslose Windkraftanlage zu stützen. Schauderhaft! 👿 © Windwahn-Vogelsberg

Windkraft, die einst so hoffnungsvolle Säule der sog. „Energiewende“, hat den Ruf einer „grünen“ und somit irgendwie „sauberen“ Energie längst verspielt. Bilder von monströsen Stahlbeton-Fundamenten inmitten von gerodeten Wäldern, zerstörte Flora und Fauna, verschandelte Landschaften etc. gehen um die Welt (der Infraschall tut’s auch 👿)… So gesehen ist es kein Wunder, dass ein Piktogramm einer WKA mittlerweile symbolhaft für die Naturzerstörung steht. Dieser Umstand ist ganz besonders bitter für jene, die der Energiewende grundsätzlich positiv gegenüber stehen; sie werden für alles in Haftung genommen. Im vorliegenden Blogbeitrag will ich all den Naturschützern, evtl. Ökomodernisten, PV-Besitzern, Elektromobilisten etc. ein Angebot machen: lasst uns diese Art der Umweltzerstörung über sonstige Positionierungen hinweg gemeinsam ablehnen!

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Branchenstandard für den Rückbau, die Demontage und das Recycling von Windenergieanlagen veröffentlicht

Auf die deutsche Windenergiebranche kommt ab 2021 eine Rückbauwelle zu.

Einen Standard oder eine Norm für die Demontage und das Recycling von Windenergieanlagen gab es bislang weder in Deutschland noch in Europa. Das änderte sich am 17. Juli 2020, als das Deutsche Institut für Normung (DIN) e. V. die DIN SPEC 4866 veröffentlichte.
„Nachhaltiger Rückbau, Demontage, Recycling und Verwertung von Windenergieanlagen“ lautet der Titel des 26-seitigen Dokuments. Es legt Rahmenbedingungen für den gesamten Rückbau-Prozess fest – von der Planung über die Durchführung bis zur Dokumentation – und bietet unter anderem den Betreibern eine erste Hilfestellung an.

Der neue Branchenstandard ist in deutscher und englischer Sprache kostenfrei über den Beuth Verlag verfügbar und steht damit auch der europäischen Windindustrie sowie den Behörden als eine Vorlage für eigene Aktivitäten zur Verfügung.

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Windenergie: Neuer Branchenstandard für Rückbau, Demontage, Recycling und Verwertung

Auf die deutsche Windenergiebranche kommt ab 2021 eine Rückbauwelle zu.

Etwa 30.000 Windenergieanlagen drehen sich derzeit in ganz Deutschland – und jede zweite wird in den kommenden zehn Jahren das Ende ihrer Lebensdauer erreichen, weil sie entweder am Ende ihrer Laufzeit angekommen sind oder sich der Weiterbetrieb wirtschaftlich nicht mehr lohnt. Bereits zum Jahreswechsel 2020/2021 endet für etwa 5.200 Windenergieanlagen die 20-jährige Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), weitere 8.000 Windenergieanlagen folgen bis Ende 2025. Ein Teil dieser Windenergieanlagen wird bereits vorzeitig im Rahmen eines Repowering ersetzt, andere werden über die Förderperiode hinaus weiterbetrieben.

Einen Standard oder eine Norm für die Demontage und das Recycling von Windenergieanlagen gibt es aktuell weder in Deutschland noch in Europa. Das ändert sich am 17. Juli 2020, wenn das Deutsche Institut für Normung (DIN) e. V. die DIN SPEC 4866 veröffentlicht. „Nachhaltiger Rückbau, Demontage, Recycling und Verwertung von Windenergieanlagen“ lautet der Titel des 26-seitigen Dokuments. Es legt Rahmenbedingungen für den gesamten Rückbau-Prozess fest – von der Planung über die Durchführung bis zur Dokumentation und bietet u.a. den Betreibern eine erste Hilfestellung an. Der neue Branchenstandard ist in deutscher und englischer Sprache kostenfrei über den Beuth Verlag verfügbar. Und steht damit auch der europäischen Windindustrie sowie den Behörden als eine Vorlage für eigene Aktivitäten zur Verfügung. (…)

(…) Weitere Informationen zum Rückbau von Windenergieanlagen finden sich unter www.rdrwind.de.

Quelle und mehr erfahren: 2020-07-18 im europaticker

 

Uralt-Windräder sollen deutsche CO2-Bilanz aufbessern

Der BNE schlägt vor, alte Windräder übergangsweise weiter zu fördern. Die Regierung könnte demnach Sonderausschreibungen durchführen, bei denen sich ausgeförderte Anlagen um neue Prämien bewerben. Da die Investitionen für diese Anlagen längst abgeschrieben seien, bräuchten sie nur noch geringe Fördersätze, sagt Busch. Man könnte sogar explizit vorschreiben, dass der Höchstwert der Prämien von Bestandsanlagen unterhalb des Höchstwerts für Neuanlagen liegen müsse.


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Windkraftanlagen sind grün – aber nicht recycelbar | ET

20 Jahre nach Inbetriebnahme endet in den nächsten Jahren die Förderung unzähliger Windkraftanlagen. Bis heute gibt es jedoch kein industrielles Verfahren zum Recycling der Rotorblätter. In den USA stapeln sie sich deshalb auf Mülldeponien – in Europa müssen sie verbrannt werden.

„Windkraftanlagen sind grün – aber nicht recycelbar | ET“ weiterlesen

Öko-Investor lässt Windrad verrotten und verschwindet | wr.de |

Brilon/Meerhof. Eine Winkraft-Ruine im Großwindpark bei Marsberg im HSK verrottet. Der Investor verschwindet spurlos.
Es ist eine Geschichte wie aus einem Krimi.

Quelle: Öko-Investor lässt sein Windrad verrotten und verschwindet | wr.de |

In diesem Windpark steht die vor sich hinrottende Ruine. Foto: Annette Dülme

Mehr erfahren: https://bit.ly/2B3RNas

und:  https://www.immobilienscout24.de/expose/118563657#/

Windräder: Ungelöstes Schrott-Problem | TE

Von Holger Douglas

Jede Plastiktüte soll recylbar sein, jede Plastikflasche und jeder Joghurtbecher sollen als Parkbänke mit ihrem zweiten Leben die Welt besser machen.Doch bei jenen riesigen Industrieanlagen, die zu Tausenden Felder, Wiesen und Wälder in gigantische Industrielandschaften verwandelt haben, hat niemand Abbau und Wiederverwertung im Sinn und noch nicht einmal eine Ahnung, wie das funktionieren könnte.

Weiterlesen: Windräder: Ungelöstes Schrott-Problem

HWWI verfasst neue Studie zu Offshore-Windenergie und -Rückbau

Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat im Rahmen des INTERREG-Nordseeprojekts „DECOM Tools“ eine neue Marktanalyse zu Offshore-Windenergie und ihrem Rückbau verfasst.

Im Projekt „DECOM Tools“ arbeiten Partner aus Deutschland, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Norwegen über vier Jahre zusammen. Das Projekt wird durch das INTERREG-Nordseeregion-Programm der Europäischen Union gefördert. Das Gesamtbudget liegt bei rund 4,7 Millionen Euro.

Download der Publikation (PDF-Version)

Quelle: umweltruf.de

 

Schreddermaterial aus Windkraftanlagen jetzt in unseren Wäldern?

Im Küstenwald, direkt am Salzhaff gelegen, wurde mit Genehmigung der Unteren Naturschutz Behörde Schotter aus Betonfundamenten zurückgebauter Windkraftanlagen im LS/ FFH/ Natura 2000 – Gebiet verfüllt, um die Wege zukünftig besser für die Holzwirtschaft befahrbar zu machen. Leider weist der Schotter zusätzlich diverse Plastikrückstände auf.

Download und Quelle

Windkraft: Die Rotoren von heute werden der Sondermüll von morgen |TE

Die Windkraft birgt noch reichlich Potential für Enttäuschungen. Denn allmählich spricht sich herum, was nie ein Geheimnis war: Der Abbau der Anlagen, vor allem der Rotoren, wird zu einem großen Umweltproblem.

Weiterlesen: Windkraft: Die Rotoren von heute werden der Sondermüll von morgen| Tichys Einblick

“Jetzt sind sie halt’ mal da”: die Altlastenlawine der Windkraft – ScienceFiles

Bildquelle

Die Magdeburger Volksstimme macht in einem gerade erschienenen Artikel “Viel Wind um alte Windradflügel“, nein, nicht wirklich. Gudrun Billowie, die den Text wohl verbrochen hat, will – im Gegenteil – suggerieren, dass Anwohner viel zu viel Lärm um ein paar alte Windradflügel gemacht haben. Die Anwohner leben in Wolmirstedt und blicken seit Jahren auf einen vor sich hin verfallenden Rewe-Markt und eine stattliche Anzahl von Rotorblättern. Die wurden kurzerhand auf dem Parkplatz des ehemaligen Rewe-Markts gelagert.

Wohin auch sonst damit?

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