FDP-Fraktion im Bayrischen Landtag mehrheitlich für Abschaffung der 10-H Abstandsregelung in Bayern

Die Medienberichte, die FDP habe für den Erhalt der 10-H Abstandsregelung in Bayern gestimmt sind falsch.

Wie Tobias Vogl, der Pressesprecher der FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag auf Anfrage mitteilte, stimmte die FDP gemeinsam mit SPD und den Grünen für eine Abschaffung. Dagegen sprachen sich die Fraktionen von CSU, Freien Wählern und der AfD aus.

Quelle: https://www.facebook.com/landschaftartenschutz/photos/a.184359054947081/2137240039658963/?type=3&theater

6 FDP-Abgeordnete stimmten namentlich für die Abschaffung und 5 dagegen. Mehr hier:
https://www1.bayern.landtag.de/lisp/anzeigen#TOP31398

Die Rede von Alexander Muthmann (FDP) war sehr aufschlussreich. Nun weiß man, warum er für die Abschaffung von 10-H ist:
https://www1.bayern.landtag.de/www/player/index.html…

 

Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ am 03. und 04. April in Marburg

03. und 04. April 2019jeweils um 19:30 Uhr –
35037 Marburg, Biegenstr. 8

Cineplex Marburg – Movie Theater (Karte)

Mehr zum Film https://joerg-rehmann.de/blog/2019/03/18/end-of-landschaft/

und unter http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2018/09/23/kino-dokumentarfilm-end-of-landschaft-wie-deutschland-das-gesicht-verliert/

Pro Lausitzer Braunkohle e.V fordert sofortige Abschaltung aller Kohlekraftwerke

Dazu der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Wolfgang Rupieper:
„Es ist in Deutschland zum Selbstverständnis geworden, dass Strom jederzeit aus der Steckdose kommt. Heute darf jeder nach dem sofortigen Kohleausstieg rufen und sich der Multiplikation seiner Forderung in der Berichterstattung sicher sein. Wir sollten das einmal in Deutschland umsetzen und zwei, drei Tage abwarten – dann haben alle Menschen, nicht nur die Schüler, ausreichend Zeit, sich der Naturgesetze und der Physik zu erinnern. Wenn der Strom nach dem Hochfahren der Kohlekraftwerke wieder fließt, dürfte Vielen auch im übertragenden Sinn ein Licht aufgehen.”

„Pro Lausitzer Braunkohle e.V fordert sofortige Abschaltung aller Kohlekraftwerke“ weiterlesen

Wirtschaftsminister von Bayern und NRW wollen EEG-Reform

Die Energieminister Andreas Pinkwart (Nordrhein-Westfalen) und Hubert Aiwanger (Bayern) wollen mit einem neuen Fördersystem die Stromerzeugung zeitlich und räumlich stärker am Bedarf ausrichten.


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“Das Ende der Wende“ – AfD Info-Veranstaltung zur Energiepolitik am 20. März in Wächtersbach

Mittwoch, 20. März
19.00 Uhr,
Einlass ab 18.00 Uhr
63607 Wächtersbach
Heinrich Heldmann Halle, Main-Kinzig-Straße 31 (Karte)

 Andreas Lichert, AfD Abgeordneter im hessischen Landtag, steht interessierten Besuchern für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen

Video: Vorträge vom 13. März “Naturzerstörung durch Windkraftanlagen”

Ausdrücklich betonen wir, dass die Referenten für Vortragsanfragen aus jeder Partei offen sind, von links bis rechts und aus der Mitte.

Vorträge am 13. März auf Einladung von MdB Andreas Bleck, AfD, vor dem Arbeitskreis Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der AfD-Bundestagsfraktion:

Peter Geisinger (Vernunftkraft Odenwald) und Co-Referent Robert Hary:
„Die Energiewende – ein totalitäres Projekt? Gefahren für Demokratie und Gewaltenteilung am Beispiel des Windkraftausbaus im Odenwald“

Dr. Björn Peters und Co-Referent Norbert Grosse-Hünfeld:
„Naturschutz als Staatsziel und die Konsequenzen für den Gesetzgeber“

 

 

Woher kommt der Strom und kann man ihn speichern? 10. Woche

achgut.com vom 18.03.2019 – Von Rüdiger Stobbe

Pünktlich zum Karnevalssonntag am 3.3.2019 schlug das Wetter um. Der Wind frischte auf. Im Wochenverlauf kam es zu zum Teil erheblichen Stürmen bis hin zu Orkanböen. Die 10. Woche brachte somit viel Windstrom. Der muss dann teilweise verschenkt werden. Wenn der Wind dann plötzlich abreißt, muss Ersatzstrom importiert werden – für viel Geld. Das ist die Crux der ganzen Angelegenheit.

Die komplette Kolumne bei achgut.com lesen.

Österreichische Kraftwerke als Dauerretter des deutschen Netzes

Die Instabilität des deutschen Stromnetzes fordert den österreichischen Kraftwerksbetreiber  Linz AG. „Weil der unregelmäßig erzeugte Windstrom aus Norddeutschland wegen mangelnder Leitungskapazitäten nur schwer zu den großen Abnehmern der Industrie im Süden transportiert werden kann, müssen südliche Stromerzeuger immer kurzfristiger dagegenhalten“, schreibt OÖ-Nachrichten.

Die Linz AG musste demnach im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2017/18 an exakt 100 Tagen einspringen und die Gasturbinen anwerfen, um die Netzstabilität in Europa aufrechtzuerhalten. Das waren 18 Tage mehr als im Jahr davor. „Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen“, sagte Vorstandsdirektor Wolfgang Dopf bei der Präsentation der Bilanz Ende Januar.

Quelle: achgut.com

Änderung bei Stromsteuer-Befreiungen

Der Bundesrat meldet in seiner Stellungnahme mehrere Änderungswünsche an, die die Bundesregierung prüfen will oder ablehnt.

Bisher gewährte Befreiungen von der Stromsteuer zum Beispiel für Kleinanlagen bis zu einer Nennleistung bis zu zwei Megawatt gelten als staatliche Beihilfen im Sinne des EU-Vertrages. Die Bundesregierung hat daher einen Gesetzentwurf eingebracht, um diese Befreiungen von der Steuer beihilferechtskonform auszugestalten. “Dabei sollen die Steuerbefreiungen einen klar definierten Anwendungsbereich erhalten und für die Zukunft rechtssicher und ohne großen bürokratischen Aufwand gewährt werden können”, heißt es in dem Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung von Stromsteuerbefreiungen sowie zur Änderung energiesteuerrechtlicher Vorschriften (19/8037)

„Änderung bei Stromsteuer-Befreiungen“ weiterlesen