Vor den Europa­wahlen: DIE GRÜNEN – kritisch betrachtet – Teil 1

Von Stefan Kämpfe
Die GRÜNEN stehen als Öko- Partei momentan so hoch in der Wählergunst, wie nie seit ihrer Gründung. Aber Europa ist vielen Menschen wegen seiner komplizierten und ausufernden Bürokratie ein Graus. Doch nicht wählen, ist da kein Ausweg – denn ob wir wollen oder nicht, ein großer Teil der wesentlichen und gestaltenden Politik wird nun mal von Straßburg und Brüssel bestimmt. Mit den GRÜNEN würde alles garantiert noch viel komplizierter, teurer und bürgerunfreundlicher. Denn diese Partei reicher Städter und Bildungsbürger schafft nur neue Probleme und löst alte nicht.

Im Folgenden wird erläutert, warum das so ist. „Vor den Europa­wahlen: DIE GRÜNEN – kritisch betrachtet – Teil 1“ weiterlesen

Götterdämmerung im Kindergarten der Energiewende

Von Dirk Maxeiner

Mit „Murks in Germany“ widmet sich DER SPIEGEL dem Scheitern der Energiewende. Interessant ist der Beitrag aber vor allem, weil er exemplarisch vorführt, wie die Gescheiterten trotz allem versuchen, ihr Weltbild zu retten. Unbeabsichtigt liefert das Magazin ein vollständiges Psychogramm der deutschen Energiewender – die eigenen Redakteure eingeschlossen.


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Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke für nötig

Die Energiewende fordert das Stromnetz zunehmend heraus. Die Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke auf zehn Gigawatt für nötig. Das entspricht der Leistung von zehn Atomkraftwerken. Der Kohleausstieg ist da noch gar nicht eingepreist.


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Lithium-Abbau in Südamerika: Kehrseite der Energiewende

Im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien sollen 70 Prozent der weltweiten Lithium-Vorkommen lagern. Der Rohstoff wird gebraucht, um Elektro-Auto-Batterien herzustellen. In Zeiten der Energiewende wächst der Bedarf nach Lithium rasant. Doch dessen Abbau zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung.

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Hörfunkbeitrag vom 30.04.2019

 

Grafiken April 2019 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

April 2019 EEX Saldo:                               – 1,86 Milliarden €

Hier der komplette Datensatz:

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Deutschland dreht durch: Demokratie abschaffen, Autofahrer enteignen, Flugreisen verbieten…

Wir legen die Ölindustrie still, verstaatlichen die Automobilwerke, verbieten das Autofahren, verbieten das Fleisch essen, das sind nur ein paar Beispiele dafür wie Umweltschutz zum Ökowahn wird.

Quo vadis Industrieland Deutschland?

Die staatlich gelenkte Energiewende agiert auf einem erschreckend niedrigen technischen Niveau, selbst der Bundesrechnungshof moniert. Nun soll die Elektromobilität auf dieses Torso aufgesattelt werden. Ohne funktionierende und bezahlbare Stromspeicher für mindestens die Hälfte der täglichen Stromerzeugung kann eine Absenkung des CO2-Ausstoßes auch durch die Elektromobilität nicht erfolgen.


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Woher kommt der Strom? 16. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Die Osterwoche war die Woche der erneuerbaren Energieträger. Nicht weil sie so wahnsinnig viel Strom geliefert hätten. Nein, vor allem der Strombedarf war wegen der Ferien und der anstehenden Feiertage verhältnismäßig gering.

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DAV-Kolumne: Die Energiefrage – #65 – Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus

Von Dr. Björn Peters

Liebe Freunde und Kollegen,

nach langer Pause kommt heute wieder einmal ein Newsletter über Energiepolitik.  In der Zwischenzeit hat sich der Verband neu positioniert als wirtschaftsliberale Denkfabrik und mit eigenem Leitbild.  Ulrich Horstmann, den Lesern unserer Verbandszeitschrift ‚Erhards Erben‘ von seinem Leitartikel über die Rolle Erhards beim Aufbau der transatlantischen Beziehungen bestens bekannt, bereichert uns mit einer ausführlichen Positionierung im Sinne Erhards.

Mein Schweigen erklärt sich aus einer Neubestimmung meiner politischen Arbeit hier im Verband.  Ich beobachtete anhand vieler Gespräche in Berlin und mit Landesregierungen, dass die ‚Energiewende‘ zwar bei so gut wie allen Fachpolitikern als gescheitert gilt, diese aber weder den Mut haben, dies öffentlich auszusprechen, noch die Übersicht, um einen neuen Denkansatz in der Energiepolitik zu entwickeln. 


Ein solches Gegenmodell – wir nennen ihn „Ökologischen Realismus“ – habe ich in den letzten Monaten entwickelt, und gemeinsam mit der Historikerin Anna Veronika Wendland schreibe ich an einem Buch hierüber und bin auf der Verlagssuche.  Das Buch wird nicht nur die Ideologie hinter der „Energiewende“ gründlich entzaubern – hierüber gibt es bereits viele kompetente Bücher – sondern wird Ansätze für eine Energiepolitik entwerfen für das 21. Jahrhundert, die mit unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung im Einklang steht.  Die Beachtung von nur zwei Leitprinzipien würde genügen, um so zu wirtschaften, dass der Mensch in Einklang mit der Natur leben könnte:  Konzentration und Kreislaufwirtschaft.

Wie dies funktionieren könnten, erläutern wir ausführlich in „Die Energiefrage“, und ich bitte um Einsicht, dass wir hierfür deutlich mehr Platz in Anspruch nehmen als sonst.  Nehmen Sie sich bitte die Zeit für die neueste Kolumne unter dem Titel „Das Ende der Energiewende und der neue Ökologische Realismus“.  Wir freuen uns über Ihre Gedanken hierzu.

Herzliche Grüße aus dem frühlingsgeschmückten Taunus,

Ihr Björn Peters

Die bisherigen Beiträge in „Die Energiefrage“ finden Sie in unserem Archiv.

Bayrische Chemieverbände: Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke nicht ausschließen

Drohende Engpässe in der Stromversorgung und Preissteigerungen für die Chemiebetriebe der Region mit ihren rund 20 000 Arbeitsplätzen: Die Bayerischen Chemieverbände haben mit einem Positionspapier an die Staatsregierung deutlich auf die Risiken für die Standorte hingewiesen. Dr. Günter von Au, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Chemieverbände, erklärt, warum.


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Mehr erfahren auch hier

Neuer BW – Windatlas führt zu mehr Windkraftflächen – Veröffentlichung drei Tage nach den Kommunalwahlen

Der neue BW-Windatlas soll offensichtlich mehr Windkraftflächen ausweisen, als der alte!

Rhein-Neckar-Zeitung 26.04.2019:   Das hat der neue Windatlas mit dem Wahltermin zu tun

Badische Zeitung 26.04.2019:   Mehr Flächen für Windräder

Den „mündigen Bürgern“ soll dies aber erst drei Tage nach den Kommunalwahlen mitgeteilt werden.

22. April 2019: Der teuerste Ostermontag der Energiewende!

Über einen Zeitraum von ca. 9 Std. war der Strompreis an der Börse negativ, Spitzenwert – 80 €/MWh!

Lesen Sie dazu auch den Artikel:
Die Ostersonne stürzt den Strommarkt ins Preischaos” bei Welt.de.