Welt: Deutschland scheitert auch am zweiten Ziel der Energiewende

Von Daniel Wetzel
Bei den Plänen zur CO2-Reduzierung hinkt die Regierung schon hinterher. Neue Zahlen belegen nun, dass wohl auch das Energiespar-Ziel bis 2020 verfehlt werden dürfte. Ein alarmierendes Ergebnis.

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Handelsblatt: Energiewende absurd

Warum Uniper zwei moderne Gaskraftwerke stilllegen und gleichzeitig ein neues bauen will:

Uniper wird das Gaskraftwerk mit einer Kapazität von 300 Megawatt bauen und im Auftrag von Tennet ab Oktober 2022 betreiben. Das Kraftwerk ist dabei als „besonderes netztechnisches Betriebsmittel“ gedacht und soll „in besonderen Notsituationen als Sicherheitspuffer in der Stromversorgung bereitstehen“. Die Anlage soll also kurzfristig hoch- und heruntergefahren werden, um das Stromnetz zu stabilisieren und Netzausfälle zu vermeiden.

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Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ am 13. Februar 2019 in Schwalmstadt

13. Februar 2019, Mittwoch 20 Uhr, Alte Postgasse 4, 34613 Schwalmstadt – Burgtheater in Schwalmstadt-Treysa

Mehr zum Film https://joerg-rehmann.de/blog/2018/09/19/end-of-landschaft/

und http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2018/09/23/kino-dokumentarfilm-end-of-landschaft-wie-deutschland-das-gesicht-verliert/

Merkel macht Kohleausstieg zur Chefsache

Ein Kommentar von Manfred Haberburg

Welt Online schreibt: „Schon im November sollte die Kohlekommission Antworten liefern: Wann steigt Deutschland aus der Kohle aus? Und was passiert mit den Betroffenen? Statt weiter zu warten, übernimmt die Bundeskanzlerin nun offenbar die Regie“.

Man kann echt Angst bekommen, wenn Angela Merkel irgendetwas zur Chefsache macht, siehe Eurorettung, Energiewende und Integration.
Link zum Fundstück

Energiewende: Virtuelles Basiswissen beim Handelsblatt

Von Manfred Haberburg

Das Handelsblatt war eine seriöse Zeitung, als das Klima noch nicht von Deutschland gerettet werden musste. Auf der nach oben offenen Skala des Energiewende-Blödsinns spielt das Handelsblatt nun ganz vorne mit. „Virtuelle Kraftwerke – Was die Energieerzeuger der Zukunft leisten“ betitelt das Handelsblatt einen der unzähligen Energiewende-Rettungsartikel aus deutschen Redaktionsstuben. Schon die Überschrift hätte zum Rauswurf aus jeder Hauptschul-Physikstunde wegen exemplarischer Unbedarftheit gereicht. Da fragt sich der Leser: Wer darf eigentlich beim Handelsblatt über Energiefragen schreiben?

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Polnische Regierung: Windkraftanlagen werden innerhalb von 17 Jahren verschrottet

Alle Windparks, die heute in Polen in Betrieb sind, werden bis 2035 außer Betrieb gesetzt, ohne dass neue Turbinen gebaut werden. Dies legt den Entwurf “Energiepolitik Polens bis 2040” fest, der am Freitag vom Energieministerium vorgelegt wird. Dies ist eine politische Entscheidung, erklärte der Minister.


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Die deutsche Übersetzung von Eike-Klima-Energie können Sie hier nachlesen.

 

Wahnsinn Energiewende: Deutsches Stromgeschenk

Weil erneuerbare Energien mehr Strom produzieren als benötigt, verschenkt Deutschland immer wieder Energie ans Ausland. Abnehmer werden mit Geld belohnt, so auch am Neujahrstag. Die Kosten zahlt der Verbraucher.


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Mehr erfahren: Handelsblatt.com

Nicht ohne mein Atomkraftwerk

Den nachfolgenden Text (leicht gekürzt) schrieb Klara Beseler in der Zeitschrift „der FREITAG“ vom 28.12.2018, einem “linken” Meinungsmagazin.

Sie ist mit ihrer Meinung nicht allein: In deutschen Medien mehren sich Beiträge, die in Sachen „Klimaschutz“ neu auf Kernkraftwerke setzen bzw. sich gegen deren Abschaltung wehren. Insbesondere haben sich in Anbetracht der CO2-Reduzierung die Europäische Kommission und der Weltklimarat IPCC für die friedliche Kernenergienutzung ausgesprochen. In Großbritannien wurde kürzlich mit dem Bau des Hinkley Point C Kernkraftwerkes begonnen.

Weiterlesen: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/3109

Studie: Der Preis der Energiewende – Anstieg der Kostenbelastung einkommensschwacher Haushalte

Das Diskussionspapier des RWI  “Leibniz-Institut für Wirtschafts-forschung” belegt, dass die durch die Energiewende gestiegenen Strompreise vor allem wirtschaftlich Schwache belasten.

Quelle: http://www.rwi-essen.de/media/content/pages/publikationen/rwi-materialien/rwi-materialien_128.pdf

Dresden erteilt Investition in Pumpspeicherwerk Absage

Klare Aussage von der Stadt: Dresden wird nicht in die Wiederbelebung des Pumpspeicherwerks Niederwartha investieren. Die Absage an die Ökostromanlage hat einen besonderen Grund:
“Das Pumpspeicherwerk ist unrentabel, aber im Falle eines Blackouts systemrelevant”!

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