Woher kommt der Strom? 6. Woche – ein Windstrom-Desaster | achgut.com

Von Rüdiger Stobbe

Den Technikern und Ingenieuren war klar, dass eine mehrtägige Wind-Flaute bevorstand, die mit hoher konventioneller Zusatzstromerzeugung aufgefüllt werden muss. Das gelang in den Steuerungszentralen insgesamt sehr gut. Lediglich am Donnerstag, als die Windstromerzeugung nur etwa 9 Prozent des Strombedarfs lieferte, entstand eine Unterdeckung, die teuer bezahlt werden musste.

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Stromkostenexplosion durch Kraftwerkabschaltungen: Was Corona nicht schafft, erledigt die Energiewende › Jouwatch

Die unfähigste, destruktivste, ahnungsloseste und verbohrteste Politikerriege, die die Bundesrepublik je führte und die konsequent nolens-volens alles dafür tut, dass auch dieser zweite Anlauf einer Demokratie auf deutschem Boden vor die Wand fährt, sieht sich erneut mit den katastrophalen Folgen ihres Handelns konfrontiert: Die „Energiewende“ droht reihenweise große Industrieunternehmen aus Deutschland zu vertreiben. Wo immer Ideologen in einem hochkomplexen System in blindem ideologischen Eifer die Stellschrauben drehen, ohne die Auswirkungen zu begreifen geschweige denn vorherzusehen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis am Ende alle Räder stillstehen.

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Entgegen der Prognose steigen die Kosten von Windenergieanlagen | AGEU

Die Strompreise in Deutschland stiegen zu Jahresbeginn 2021 um 2,6 Prozent, obwohl die Bundesregierung viel Geld für zur Stabilisierung des Strompreises bereitstellt hat, um die EEG-Umlage zu deckeln, die jetzt 6,5 Cent pro Kilowattstunde beträgt. Dieser Betrag macht allein ca. 22 Prozent des Strompreises aus, der nach Merkel Aussage in 2011 bis 2020 nicht höher als 3,5 Cent pro Kilowattstunde sein sollte.  

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Der höchste Strompreis der Welt: Größter Anstieg der Energiekosten seit zehn Jahren | ET

Für die Haushalte in Deutschland sind die Energiepreise zu Beginn des neuen Jahres kräftig gestiegen. Von Dezember auf Januar haben die durchschnittlichen Kosten für Heizung, Strom und Kraftstoffe nach Berechnungen des Vergleichsportals Verivox um knapp 7 Prozent zugelegt.

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Grafiken Januar 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Januar 2021 EEX Saldo:         – 0,82 Milliarden €

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Woher kommt der Strom? 3. Woche 2021

Von Rüdiger Stobbe

Immer wieder ist von möglichen – gewollten – Stromabschaltungen im Deutschland der Zukunft die Rede. Die werden sich im Rahmen einer künftigen zuteilungsorientierten Stromversorgung kaum vermeiden lassen. In anderen Ländern ist eine solche Zuteilung offensichtlich bereits gang und gäbe.

Die Windstromerzeugung der dritten Woche war recht stark (Abbildung). Zum Wochenende wurde sie zwar geringer. Der Bedarf fiel – wie immer zum Ende der Woche – ebenfalls. So konnte die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 1) der erneuerbaren im großen Ganzen so folgen, dass die Strompreise bis auf drei Ausnahmen immer über 30 €/MWh lagen (Abbildung 2). Welche europäischen Nachbarn Deutschland den Strom zu welchem Preis abgenommen haben, zeigt Abbildung 3. Dort erkennen Sie auch die drei Tiefpreisphasen.

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Strompreise: Neue Höchststände – und die Zeche zahlt der Verbraucher | TE

freestockgallery.de

Das immer hinfälligere Rezept von Bundeswirtschaftsminister und allen anderen Anhängern der Energiewende: Hoffen, dass das Ausland liefern kann und vor allem selbst über genügend Strom verfügt.

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Deutsche zahlen die weltweit höchsten Strompreise – WELT

Quelle: freestockgallery.de

In Folge der Corona-Krise fallen die Großhandelspreise für Elektrizität. Deutsche Verbraucher haben davon wenig, im Gegenteil: Die Strompreise steigen auf einen Spitzenwert. Schuld daran ist der Ökostrom-Effekt.

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Woher kommt der Strom? 53. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Die letzte Woche des Jahres 2020 bringt in komprimierter Form die wesentlichen Sachverhalte und Probleme der Stromversorgung Deutschlands im vergangenen Jahr aufs Tablett.

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CO2-Preis: Deutschland 2021 Spitze beim Schröpfen der Bürger und bei der Maximierung von Stromversorgungsunsicherheit – ScienceFiles

Deutsche werden nicht nur bei fossilen Brennstoffen für die Umwelt geschröpft, auch beim Strompreis ist Deutschland Spitze. Derzeit zahlt ein deutscher Endverbraucher für eine Kilowattstunde 34,71 Cent. Damit liegt der Strompreis für deutsche Konsumenten weit über dem Strompreis, den die meisten anderen Europäer pro Kilowattstunde Strom bezahlen müssen. Eine Auswahl (Durchschnittspreise):

  • Spanien: 21,8 Cent/kwh;
  • Italien: 20,8 Cent/kwh;
  • Schweden: 19,9 Cent/kwh;
  • Vereinigtes Königreich: 18,6 Cent/kwh;
  • Frankreich: 17,6 Cent/kwh;
  • Griechenland: 16,2 Cent/kwh;
  • Tschechien: 14,9 Cent/kwh;

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Strompreis geht ins Negative | Kalte Sonne

Kalte Sonne vom 29.12.2020

Wie gewonnen, so zerronnen. Da liefert der Wind über Weihnachten doch endlich einmal nennenswerte Mengen Strom, aber kaum ist das passiert, geht der Preis nicht nur in den Keller, er geht ins Negative. Deutschlands Nachbarn wird es freuen, die bekamen noch Geld dazu, wenn sie deutschen Strom abnahmen. Deutsche Verbraucher werden es anderes sehen, die zahlen nämlich so oder so. Letztlich haben die deutschen Strompreise weltweit Rekord-Niveau. Der Grund liegt in der Energiewende. Wer versucht, einen Markt und seine Preisbildung auszuhebeln, der darf sich über negative Preise nicht wundern, ebenso wenig darüber, dass uns keine anderen Länder bei diesem Weg folgen.

Quelle: Kalte Sonne; Abbildung: Agora Energiewende