Blackout in Südamerika – mehrere Länder ohne Strom

Mindestens 48 Millionen Menschen betroffen

Ein massiver Stromausfall trifft halb Südamerika. Laut einem Stromversorger sind ganz Argentinien und Uruguay vom Blackout betroffen. Doch auch in Teilen anderer Länder geht aktuell gar nichts mehr. 

Die Systemintegration regenerativer Erzeugungsleistung wird hier im großen Stil erfolgreich umgesetzt.

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Woher kommt der Strom? Warum diese Kolumne? 22. Woche

Von Rüdiger Stobbe

Diese Dokumentation ist lückenlos, nachvollziehbar und überprüfbar. Sie belegt Woche für Woche wie sich Deutschland in eine verhängnissvolle energiepolitische Sackgasse manövriert. Die Verantwortlichen sollen sich ni cht darauf hinausreden können, sie hätten das nicht ahnen können.

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Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 86: Reallabor

von Frank Hennig – R wie Reallabor

Wenn man Visionen hat anstelle von Plänen, bedarf es einiger Großversuche zum Erkenntnisgewinn. Wir wissen noch nicht, wie die Energiewende funktionieren kann, gehen aber zügig voran – beim Abschalten.

(…) Dieses energiepolitische Vorgehen beschrieb der Generalsekretärs des Weltenergierates, Christoph Frei, schon 2015 so*: „Deutschland ist das größte Freiluftlaboratorium auf dem Energiesektor.“

Dies drückt sich heute im Neusprech als „Reallabor“ aus. Der Begriff „Labor“ beschreibt einen Raum, in dem Untersuchungen, Messungen und Experimente durchgeführt werden. Dies geschieht weder virtuell noch imaginär, sondern konkret und real, weshalb eigentlich jedes Labor ein „Reallabor“ ist. (…)

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Grafiken: Die Sinnlosigkeit des weiteren Ausbaus von Wind- und Solaranlagen

Die Sinnlosigkeit des weiteren Ausbaus von Wind- und Solaranlagen zeigt sich exemplarisch an  folgenden Grafiken von Rolf Schuster. Sie stellen das Verhältnis von installierter und abgegebener Leistung für Mai 2011, 2015 und 2019 dar:

Wind onshore

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Woher kommt der Strom? 21. Woche – Der Skandal

Von Rüdiger Stobbe

Wind und Sonne können den Bedarf an Strom in dieser Woche nicht annähernd decken. Und fossile deutsche Kraftwerke dürfen ihn nicht decken. Weil Deutschland seine Klimaziele erreichen muss und weil man zumindest zum Schein gut dastehen will, wird der fehlende Strom – egal, ob fossil erzeugter Strom oder Atomstrom – einfach importiert. Das teuerste Florians-Prinzip aller Zeiten. Und ein Skandal.

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Internationale Energieagentur: Ohne Atomenergie sind die Klimaschutzziele in Gefahr

FAZ vom 29.05.2019 – Von Andreas Mihm

Der Verzicht auf die Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung gefährdet nach Ansicht der Internationalen Energieagentur IEA das Erreichen der internationalen Klimaschutzziele.

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Woher kommt der Strom? 20. Woche – Die Nachbarn springen ein

achgut.com 28.05.2019 – Von Rüdiger Stobbe

Sah es vergangene Woche noch so aus, als würde sich in der 20. Woche die Versorgungssituation Strom in Deutschland entspannen, trat das Gegenteil ein. Zwar verlief der Sonntag noch ruhig. Ab Montag dann reichte die Stromerzeugung Deutschlands nicht an einem Tag aus, um den Bedarf zu jedem Zeitpunkt zu decken.

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Deutschlands Energiepolitik in der Sackgasse

MÜNCHEN – Emmanuel Macron hält Deutschlands Wirtschaft für ein Auslaufmodell. Damit könnte er Recht haben, wenn es um die Energieversorgung geht.

Während Frankreich über siebzig Prozent seines Stroms aus Kernenergie herstellt und seinen Verkehr in Zukunft mit Atomautos betreiben will, setzt Deutschland auf Windenergie und andere grüne Energieformen.
Das Land will bis 2022 nicht nur aus der Kernenergie, sondern bis 2038 auch noch aus der Kohle aussteigen. Das aber wird Deutschland kaum schaffen, denn die Möglichkeiten, noch viel mehr Windflügel aufzustellen, sind begrenzt. Schon heute ist das ganze Land mit riesigen, bis zu 250 Meter hohen Windkraftanlagen übersät, die selbst seine schönsten Kulturlandschaften in Industriegebiete verwandeln.

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Woher kommt der Strom? 19. Woche – Tanz auf der Rasierklinge

achgut.com 21.05.2019 – Von Rüdiger Stobbe

Diese Woche ist ein Paradebeispiel für den Zusammenhang zwischen kurzfristig starken Schwankungen bei der Windstromerzeugung, dem Fehlen von Strom und dem enormen Preisanstieg für den deshalb notwendigen Importstrom. Am Dienstag den 7. Mai war Deutschland komplett auf seine Nachbarn angewiesen. Augen zu und durch. Fragt sich nur, wie lange das noch geht.

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Woher kommt der Strom? 18. Woche – und ein Kurzschluss

Von Rüdiger Stobbe

Seit Jahresbeginn wird in dieser Kolumne die Stromherkunft für Deutschland analysiert. Tag für Tag. Trotz mittlerweile über 30.000 Windrädern, trotz annähernd 1.700.000 Solarpaneelen wurde in 2019 an keinem einzigen Tag von Wind und Sonne soviel Strom erzeugt, um Deutschland sicher damit zu versorgen. In den Jahren davor übrigens auch nicht.

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Woher kommt der Strom? 17. Woche – Ein Menetekel

Von Rüdiger Stobbe

Die 17. Woche mit ihren besonderen Ereignissen und den daraus resultierenden Versorgungslücken sollte den verantwortlichen Politikern und Behörden zu denken geben. Zu spüren ist davon allerdings nichts.


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Müssen deutsche Städte nach dem Klima-Notstand bald den Strom-Notstand ausrufen?

„Erneuerbare Energien“, das hört sich so Grün und so umweltfreundlich an. Über die negativen Auswirkungen der „Energiewende“ wird jedoch kaum gesprochen oder gar berichtet.


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Gezielt Verbraucher vom Strom abschalten: Planung für den Blackout

Von Holger Douglas

Die Energieversorger üben sich immer häufiger in Notstandsmaßnahmen. Sie proben, wie mit Abschaltungen von Städten und Regionen ein vollständiger Blackout zu verhindern ist.


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Die Physik schlägt zurück und Schilda löffelt Licht in Eimer

Von Manfred Haferburg

Die Energiewende-Träume zerplatzen wie Seifenblasen, und die Physik schlägt unerbittlich zurück. Die Bundesnetzagentur fordert eine Verdoppelung der „Reservekraftwerke“ und untersagte bereits in 27 Fällen die Stilllegung alter Kraftwerksblöcke. Außerdem will man ausländische Kraftwerke „unter Kontrakt nehmen“. Derweil werden unverdrossen gut funktionierende deutsche Kernkraftwerke abgeschaltet.

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Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke für nötig

Die Energiewende fordert das Stromnetz zunehmend heraus. Die Netzagentur hält eine Verdopplung der Reserve-Kraftwerke auf zehn Gigawatt für nötig. Das entspricht der Leistung von zehn Atomkraftwerken. Der Kohleausstieg ist da noch gar nicht eingepreist.


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