Woher kommt der Strom? 37. Woche – Die Macht des Faktischen | achgut.com

Es kommt offensichtlich Bewegung in die Klima-Debatte.
„Klima rettendes“ Wunschdenken, verbunden mit wirren Umgestaltungsgedanken der Gesellschaft Richtung Planwirtschaft, stößt immer mehr auf die Fakten.

Strom- und Gaspreise steigen in ungeahnte Höhen. In der aktuell analysierten KW 37 (Abbildung) lagen die Strompreise die ersten sechs Tage immer über 100 €/MWh. Lediglich am Sonntag, als der Bedarf gering und die Strommenge groß war, erzielte Deutschlands Exportstrom um die 70 €/MWh. Zu Vorabend allerdings flossen über 170 €/MWh in deutsche Kassen (Abbildung 1).

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Woher kommt der Strom? Woche 35 – Finger in der Energiew“u“nde – ACHGUT.COM

Schönes Spätsommerwetter! Das aber bedeutet leider immer auch: wenig Windstromerzeugung. Und wie hat sich die Energiewende im Jahr 2021 bisher entwickelt? Antwort: erschütternd.

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Was das EuGH-Urteil für die deutsche Energiewirtschaft und -politik bedeutet | TE

Von Holger Douglas

Das komplette Energierecht in Deutschland muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs geändert und die Rolle der Bundesnetzagentur neu definiert werden. Für die Bundesregierung und ihre “Energiewende” ist es ein herber Dämpfer.

Was das EuGH-Urteil für die deutsche Energiewirtschaft und -politik bedeutet

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Weitere Berichte: http://www.vernunftkraft-hessen.de/wordpress/2021/09/04/eugh-urteil-bundesregierung-verliert-kontrolle-ueber-energiemarkt-regulierung-welt/

EuGH-Urteil: Bundesregierung verliert Kontrolle über Energiemarkt-Regulierung – WELT

Die Bundesnetzagentur soll zu einer autonomen Superbehörde für den Energiemarkt umgebaut werden, die völlig unabhängig von der Regierung agiert. Das fordert der EuGH in einem bahnbrechenden Urteil – mit schwerwiegenden Folgen für die Energiewende.

Der Welt+ Artikel kann hier erworben werden: EuGH-Urteil: Bundesregierung verliert Kontrolle über Energiemarkt-Regulierung – WELT

Weitere Pressestimmen:

Klimaziel: Deutsche Stahlindustrie zieht es zu französischem Atomstrom – WELT

Deutschlands Stahlindustrie steht vor einer historischen Transformation. Die Produktion soll klimaneutral werden – es fehlt aber an CO2-freier Energie und Stromleitungen. Die Abwanderung der Unternehmen hat schon begonnen.

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Woher kommt der Strom? 32. Woche – ACHGUT.COM

Selbst produzierten Strom billig zu verschleudern oder zu verschenken, importierten aber teuer zu bezahlen – das ist nicht nur ökonomischer Unfug. Polen profitiert davon.

Seit einigen Wochen macht Polen am Geschäftsmodell „Strom aus Deutschland: Billig einkaufen – Teuer verkaufen“ mit. Das Pikante ist die Tatsache, dass Polen regenerativ geschwängerten Strom aus Deutschland billig einkauft bzw. umsonst abnimmt, um dann bei passender Gelegenheit den eigenen Strom, der zu Dreiviertel mittels Kohleverbrennung hergestellt wird, teuer an Deutschland zu verkaufen

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Industriebetriebe kurzzeitig vom Stromnetz genommen | FAZ

Am Samstagabend wurden abermals Industriebetriebe vom Netz genommen. Doch die Netzbetreiber stellen klar: Es gibt keine Häufung von „Lastabwürfen“.

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Mehr Strom mit Braun- und Steinkohle in Deutschland | ET

Der Energieverbrauch in Deutschland steigt – und weil mehr Strom mit fossilen Brennstoffen produziert wird, erhöhen sich auch die Kohlendioxidemissionen.

(…) Nach Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) legte der Verbrauch gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent zu. Die temperaturbereinigten Verbrauchswerte lägen aber um mehr als 7 Prozent unter dem Wert der ersten sechs Monate des Jahres 2019. (…)

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Woher kommt der Strom? 29. Woche – ACHGUT.COM

Merkt niemand der Verantwortlichen, dass es kompletter Unfug ist, Kernkraft- und Kohlekraftwerke vom Netz zu nehmen, um dann den fehlenden Strom im Ausland teuer einzukaufen?

Wenn es noch eines Beleges bedurfte, dass die deutsche Energiewende in Sachen Strom doch ziemlich zweifelhaft ist, dann zeigt es die 29. Analysewoche.

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Grafiken Juli 2021 und Zahlen der Strombörse EEX

Darstellung und Recherche: Rolf Schuster, Vernunftkraft Landesverband Hessen e.V.

Juli 2021 EEX Saldo: – 1,27 Milliarden €

Der im Vergleich zum Vormonat geringere volkswirtschaftliche Schaden
(– 1,27 Mrd. €) ist auf die wesentlich schlechtere Windausbeute zurückzuführen.

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CO2-Zertifikate immer teurer – Rekordeinnahmen für den Staat | ET

Im Durchschnitt des vergangenen Jahres kostete ein Zertifikat knapp 25 Euro, im Januar stieg der Preis auf über 33 Euro und kletterte im Juni auf mehr als 52 Euro. Die Preise steigen auch, weil die Zahl der zur Verfügung stehenden Zertifikate von Jahr zu Jahr sinkt.

Die gestiegenen Preise für die CO2-Emissionen schlagen auch auf die Strompreise durch. An der Strombörse ist der Großhandelspreis mittlerweile auf den höchsten Stand seit 2008 geklettert. Die steigenden CO2-Preise sind zusammen mit höheren Brennstoffkosten der Hauptgrund für den teuren Strom.

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Lesen Sie auch: Der Staat kassiert – und lässt Verbraucher auf Einlösung des Versprechens warten | Welt.de

Woher kommt der Strom? Woche 28 – Die Woche der Flutkatastrophen – ACHGUT.COM

Während die Energieträger Wind- und Solarkraft zusammen mit Wasserkraft und Biomasse zur Stromerzeugung dieser Woche unterdurchschnittlich beitragen, liefern die Kernkraftwerke verlässlich. Bis Ende 2022.

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Woher kommt der Strom? Woche 27 – ACHGUT.COM

Solange es geht, wird noch verdient. Wer kann es den konventionellen Stromproduzenten verdenken? Das bleibt für unsere Nachbarn weiter ein gutes Geschäft. Auf deren Strom werden wir in Zukunft angewiesen sein.

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Woher kommt der Strom? 26. Woche – ACHGUT.COM

Das erste Halbjahr 2021 ist vorbei. Anlass, um die Stromdaten etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Anteil der regenerativen Energieträger ist gegenüber 2020 gesunken.

Dieser Chart schlüsselt die Stromerzeugung des ersten Halbjahres nach Energieträgern auf.

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