Blackout in Südamerika – mehrere Länder ohne Strom

Mindestens 48 Millionen Menschen betroffen

Ein massiver Stromausfall trifft halb Südamerika. Laut einem Stromversorger sind ganz Argentinien und Uruguay vom Blackout betroffen. Doch auch in Teilen anderer Länder geht aktuell gar nichts mehr. 

Die Systemintegration regenerativer Erzeugungsleistung wird hier im großen Stil erfolgreich umgesetzt.

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Swissgrid, 20. Mai 2019: „Alarmstufe rot“

Öffentlich weitgehend unbemerkt rief der Netzbetreiber Swissgrid am 20. Mai eine „Netzsicherheitsverletzung“ aus, „Alarmstufe rot“, die höchste Warnstufe und letzte Maßnahme vor Lastabwürfen – Abschaltungen.


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Energiewende: Oh Herr, schick Kanada vom Himmel!

achgut.com – Von Klaus-Dieter Humpich

Kanada gehört zu den führenden Ländern bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie: Sie entwickeln, bauen und betreiben AKW’s seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Ihre neuen Kleinreaktoren könnten eine ideale Ergänzung zu Wind und Sonne sein. Das ohnehin rohstoffreiche Kanada verbreitert seine Energiebasis immer klüger, während man die Versorgung hierzulande immer dümmer verengt.

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Netzsicherheitsverletzung vom 20. Mai 2019

“Montag, 20. Mai 2019: Beinahe-Blackout in der Schweiz, weil Deutschland dringend Strom aus der Schweiz importieren muss.”

Die laufende Analyse des Vorfalls zeigt, dass bei einer hohen inländischen Stromproduktion (rund 12 GW) insgesamt rund 4,5 GW exportiert wurden, ein hoher Anteil davon nach Deutschland. Typischerweise laufen die Lastflüsse in umgekehrte Richtung, von Deutschland in die Schweiz. Diese atypische Export- und Produktionssituation führte zu Verletzungen der Netzsicherheit (n und n-1).

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Österreich macht gegen deutsche Energiewende mobil

Grenzen mit Strom-Sperranlagen sichern

Von Holger Douglas

Deutschland ist zur kritischen Größe im europäischen Stromverbund geworden. Die sogenannte »Energiewende« zeitigt mehr und mehr kritische Folgen in diesem Stromverbund. Die Sorge der Nachbarländer um die katastrophalen Folgen steigt. So versuchen sie sich, auf den Ernstfall vorzubereiten.

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China errichtet 300 neue Kohlekraftwerke auf der ganzen Welt

China errichtet oder plant den Bau von über 300 neuen Kohlekraftwerken auf der ganzen Welt, beispielsweise in der Türkei, in Vietnam, Indonesien, Ägypten und den Philippinen.

Abbildung: Der Fluss chinesischer Gelder für neue Kohlekraftwerke in Afrika, Europa, den Nahen Osten und Asien. Global Coal Finance Tracker / Coalswarm

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Windkraftkolonialismus: Ein Widerstandsappell

“Der Wachstumshunger der Windkraftindustrie ist ungebrochen. Mit einem fast schon fanatischen Hass auf unberührte Natur wird für jeden Hügel, der nicht das Glück hat, in einem Nationalpark zu stehen, ein Windpark geplant. Und da Deutschland nur über eine begrenzte Aufstellfläche für Windkraftanlagen verfügt, richtet sich der Landhunger der Stromunternehmen mehr und mehr auf unberührte Natur im Ausland.”


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Südafrika: So geht Strom abschalten

Von Sebastian Biehl

Im südafrikanischen Energiesektor lässt sich beobachten, wie eine einst gute Infrastruktur kaputt gemacht wird. „Loadshedding“ oder „beurtkrag“ sind schon geflügelte Worte. Sie bedeuten, dass es nicht genug Strom für alle gibt und deswegen jeder Haushalt (und jede Firma) mal eine Weile ohne Strom zurechtkommen muss. Im März fiel auch tagsüber, zur besten Arbeitszeit, stundenlang der Strom aus.


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Polen blockiert deutsche Strombrücke

achgut.com vom 04. April 2019

Die polnische Regierung bremst bei einem wichtigen grenzüberschreitenden Stromleitungsprojekt. Unsere Nachbarn haben nicht vergessen, dass Deutschland ihnen jahrelang zu viel Strom ins Netz drückte.

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Australien wird neue, fortschrittliche Kohlekraftwerke bauen

Von Michael McLaren (Teil 1)
Übersetzung und Kommentar: Günter Keil

„Genau so, als ob man versucht, etwas mit Hilfe einer Schnur anzuschieben, tragen Wind- und Solarenergie nichts zu einer zuverlässigen Kapazität der Stromerzeugung bei: Es gibt sie nicht, wenn Sie sie brauchen und oft ist sie da, wenn sie nicht benötigt wird. Wind- und Solarstrom sind deshalb ein immerwährender Ärger für die Stromnetz-Manager – also die Leute, die versuchen, die Lichter leuchten und in diesem Sommer die Klimaanlagen summen zu lassen.”


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Windpark am Bodensee – Knatsch zwischen Deutschland und der Schweiz

Die Thurgauer wollen am Bodensee einen Windpark bauen. Konstanz sieht das Weltkultur-Erbe der Insel Reichenau bedroht.

Der Tourismus auf der deutschen Seite am Bodensee sei bedroht, sagt Christoph Vestner von der Bürgerinitiative LSSB. «Es kann doch nicht sein, dass wir mit den Windrädern konfrontiert werden, die die Schweizer selber nicht sehen. Das ist doch eine Verlagerung des Problems.»

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