Schnee und Sturm führen zu Stromausfällen in Teilen des Südens

Ein kleiner Vorgeschmack auf den großen Blackout!

In einigen Regionen in Süddeutschland und von Rheinland-Pfalz gingen am Donnerstagabend die Lichter aus: Oft waren die Witterungsbedingungen Ursache. Zudem machte Sturmtief Bianca Bahn- und Autofahrern zu schaffen.

Im Dunkeln: Meldungen über Stromausfälle am späten Donnerstagabend. (Quelle: Screenshot/stromausfall.org)

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Da wirds auf Schnee und Sturm geschoben, um das wahre Chaos zu verschleiern? 


"Zudem war auch die Frequenz im europäischen Stromnetz am Abend um 20 Uhr nach unten gesackt. Der Wert deutlich unterhalb von 50 Hertz bedeutete, dass zu dieser Zeit mehr Strom verbraucht wurde, als die Kraftwerke erzeugen. Ein noch leicht stärkeres Absacken hätte mögliche Netzabschaltungen notwendig gemacht, sogenannte Lastabwürfe, wie der österreichische Blackout-Experte Herbert Saurugg auf Twitter schrieb. "

Ein Jahr nach dem Blackout in Berlin-Köpenick | achgut.com

Was passiert beispielsweise in einem Krankenhaus, wenn der Strom flächendeckend ausfällt?

Heute vor einem Jahr gab es dazu in Berlin-Köpenick Anschauungsunterricht. Am frühen Nachmittag des 19. Februar 2019 beschädigen Brückenarbeiten eine Hauptstromleitung. Ein Ereignis, das uns in ähnlicher Form – als Nebenwirkung der Energiewende – häufiger begegnen könnte.

Hier die Kolumne von Wolfgang Meins lesen

Jean Pütz – Steht die Strom-Apokalypse bevor?

Folge 50:  Mit Vernunft in die Zukunft oder???

Jean Pütz hat die Fakten im Beitrag “Scheitert die Energiewende am elektrischen Strom?” auf seiner Homepage zusammengetragen.

Hier der dazugehörige Link:
https://jean-puetz.net/deutsche-energiewende-wird-wie-seifenblase-platzen?fbclid=IwAR0LNvKpRjwhYRA7-G32mUj8IMwli2WEbir-YHrf886XWprk4SpGltnwjV8

 

Netzsicherheit gefährdet: Windräder bringen deutsches Stromnetz ans Limit

Der ostdeutsche Stromnetzbetreiber Mitnetz hat im vorigen Jahr so oft wie seit 2015 nicht mehr zur Regulierung von Überkapazitäten ins Stromnetz eingreifen müssen. Wie das Unternehmen aus Kabelsketal (Sachsen-Anhalt) am Dienstag mitteilte, wurde 357 Mal die Erzeugung von erneuerbaren Energien heruntergefahren. Mitnetz begründete dies mit einem sehr windreichen Jahr 2019. Zuletzt war der Wert mit 534 Eingriffen 2015 höher, als unter anderem der Orkan Niklas über Deutschland gewütet hatte.

Weiterlesen bei t-online.de

Die Hürden der Energiewende – Unser Deutschland droht zu kippen – EIKE

Ein Interview mit Michael Limburg in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Welt der Fertigung“ Die Energiewende hat zu stark gestiegenen Strompreisen geführt und Deutschlands gutes Stromversorgungssystem zerstört. Michael Limburg, ein Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik, erläutert, warum diese Entscheidung für Deutschland hochgefährlich ist.

Hier das Interview lesen: Die Hürden der Energiewende – Unser Deutschland droht zu kippen – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Übertragungs-Netzbetrieber sehen Versorgungssicherheit gefährdet

Die Stromnetzbetreiber bestätigen in ihrem Bericht, dass Windkraft im „Ernstfall“ nichts zur Versorgung beiträgt (Grafiken auf S. 11 unten sowie 12 oben). Wörtlich heißt es dazu: „Daher  setzen  die  Übertragungsnetzbetreiber  für  Wind  eine  Nichtverfügbarkeit  von  99 % an“!

Bericht der deutschen Übertragungs-Netzbetreiber zur Leistungsbilanz 2017-2021:

Quelle und Download

Ohne Stromimport könnten in Deutschland die Lichter ausgehen | TE

Von Holger Douglas

Die Netzbetreiber warnten schon und warnen wieder: Da Kraftwerke fehlen und Wind und Sonne nicht zuverlässig sind, ist Deutschland abhängig von Stromimporten – und damit ein Stromstörenfried in Europa.

Weiterlesen: Ohne Stromimport könnten in Deutschland die Lichter ausgehen

Stromausfall im Kreis Karlsruhe am 02. Januar 2020

“Ursache unklar”

Am Mittwochabend sind im Kreis Karlsruhe in mehreren Städten flächendeckend die Lichter ausgegangen. Zahlreiche Bewohner von Östringen, Angelbachtal und Sinsheim meldeten den Ausfall gegen 17.30 Uhr auf der Webseite der EnBW-Tochter Netze BW.

Weiterlesen in Bruchsaler Rundschau

Nachdem am 31.12. das Grundlastkraftwerk AKW Phillippsburg abgeschaltet wurde, gab es bereits am 2. Januar den ersten Stromausfall in der Region.

Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten | Epoch Times

Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.

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HGÜ A – Nord: Die Windstromverbindung von Emden bis nach Philippsburg – EIKE

Lageplan des noch im Bau befindeten Konverters Emden Ost, Foto Bernd Kehrmann

Der Energiewende geschuldet sind in der Nordsee mehrere Windparks gebaut worden. Dieser Strom soll jetzt durch Seekabel zum Festland geschickt werden und ins Verbundnetz eingespeist werden. Der Wechselstrom in unserem Verbundnetz wird überwiegend durch Generatoren erzeugt. Hierbei wird durch die Drehbewegungen der Generatoren ein sauberer Sinus mit 50 Hz erzeugt. Alle anderen Stromerzeuger müssen sich dann genau an diesem Sinus orientieren. D.h. Phase, Amplitude u.s.w. müssen identisch mit dem Sinus der Grundlastkraftwerke sein. 

Weiterlesen: HGÜ A – Nord: Die Windstromverbindung von Emden bis nach Philippsburg – EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

Woher kommt der Strom? 37. Woche – Erlösung Wärmepumpe?

Von Rüdiger Stobbe

Wie letzte Woche bereits abzusehen, begann die 37. Woche mit sehr wenig Wind- und Sonnenstromerzeugung, so dass Deutschlands eigene Stromerzeugung bis genau Dienstag 8:00 Uhr nicht ausreichte, um den Strombedarf zu decken. Erst zu diesem Zeitpunkt endete die 88 Stunden andauernde Stromunterdeckungsphase.

Die Kolumne bei achgut.com lesen.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

Teaser der achgut.com Redation:
"Gas und Heizöl werden Zug-um-Zug verteuert, die sogenannten Klimaschützer preisen die Wärmepumpe als Erlösung von allem Übel. Allerdings wird für die viel Strom benötigt. Um nur jeden zweiten der 20 Millionen Haushalte damit zu beheizen müsste man 5.000 neue Windräder aufstellen – das ist völlig illusorisch."

Blackout: Deutschlands schwarzer Schwan (2) – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Von Edgar Timm

Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Deutschland von einem flächendeckenden und länger anhaltenden Stromausfall heimgesucht werden könnte. Längst warnen auch offizielle Stellen vor einem solchen Szenario und fordern die Bürger auf, Vorsorge zu treffen. Was in einem solchen Fall geschieht, schildert dieser Zweiteiler.

Wir wissen, dass es Menschen gibt, die sich freuen würden, wenn Deutschland durch einen Blackout und die daraus folgende Deindustrialisierung seinen Anteil am globalen CO2-Ausstoß in kurzer Zeit von zwei auf ein Prozent halbieren könnte – auch wenn es innerhalb weniger Tage auf den Stand von 1945 zurückfällt. Wer kann, wird Deutschland jedoch nach einem solchen Ereignis verlassen – Ärzte, Ingenieure und qualifizierte Handwerker können sich anderswo eine neue Existenz aufbauen.

Quelle: Blackout: Deutschlands schwarzer Schwan (2) – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Den ersten Teil dieses Beitrages finden Sie hier.