Dillenburg: Im Umspannwerk brannte es

DILLENBURGDurch einen Brand im Umspannwerk von „Energienetz Mitte“ zwischen Dillenburg und Frohnhausen ist am Montag, 12. November  in der Kernstadt sowie in einigen anderen Orten der Strom ausgefallen. Rund 8000 Menschen waren von dem Ausfall betroffen.

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Hinweis: In der Gemarkung Dillenburg stehen Windräder, die durch verschiedene Betreiber betrieben werden.

Stromausfall: Was tun?

Tausende Haushalte in Mannheim am Sonntagmorgen ohne Strom

Tausende Haushalte in mehreren Stadtteilen waren am frühen Sonntagmorgen von einem großflächigen Stromausfall betroffen.

Als Grund für den Stromausfall gibt die Feuerwehr unter Berufung auf den Energieversorger Spannungsschwankungen im Stromnetz an.

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Schon mal den Blackout üben

Von Dirk Maxeiner – Deutschland muss sich offenbar an Blackouts gewöhnen. Am Sonntag traf es den Hamburger Flughafen, ein paar Tage zuvor Lübeck.  In jedem dieser Fälle gibt es nebulöse offizielle Begründungen für die Vorgänge.

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Stromausfall im Raum Oldenburg am 28. Mai 2018

In Oldenburg sind Ampeln ausgefallen, in Bad Zwischenahn Teile der Wasserversorgung – ein Spannungseinbruch in den Stromnetzen von Tennet und Avacon hatte am Montag, 28.05.2018 gegen 16.50 Uhr zu Folgeeffekten im Netz der EWE geführt, wie deren Sprecher am Montagnachmittag erklärte.

Mehr erfahren: https://www.nwzonline.de/bad-zwischenahn/bad-zwischenahn-netze-stromausfall-stoert_a_50,1,2923814743.html

Wenn nichts mehr geht: Der Strom-Blackout von Lübeck

Ein großflächiger Stromausfall hat am Mittwoch Lübeck und viele Gemeinden im Südosten Schleswig-Holsteins getroffen. In der Hansestadt stand das öffentliche Leben teilweise still. Ampeln fielen aus. Geschäfte mussten schließen. Fahrstühle blieben stecken. Ursache war ein technischer Defekt im Umspannwerk in Stockelsdorf (Kreis Ostholstein). Nach etwa vier Stunden gelang es Technikern, den Schaden zu beheben.

Weiterlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Wenn-nichts-mehr-geht-Der-Strom-Blackout-von-Luebeck,stromausfall290.html

Zivil- und Katastrophenschutz – Neuer Schwerpunkt: Notstromversorgung

Das THW stellt sich neu auf!

Hintergrund ist die neue „Konzeption der zivilen Verteidigung“ der Bundesregierung – der zivile Katastrophenschutz erhält darin neue Aufgaben. „Statt des bisherigen Schwerpunkts Bergung richten wir uns künftig verstärkt daraufhin aus, Infrastruktur sicherzustellen“, erklärt Duden – und das reicht von Versorgung mit Wasser und Strom im Notfall bis zum Aufbau von Notunterkünften.

Weiterlesen: https://www.nwzonline.de/friesland/blaulicht/jever-zivil-und-katastrophenschutz-neuer-schwerpunkt-notstromversorgung_a_50,1,1888107196.html

Und plötzlich geht das Licht nicht mehr an: Stromausfall in der Nacht zu Mittwoch

Kreis Fulda – Viele Orte betroffen

Das Licht geht nicht mehr an, das Smartphone lädt plötzlich nicht mehr auf, die Heizung funktioniert nicht mehr und draußen auf den Straßen ist auch alles dunkel, weil die Straßenbeleuchtungen auf einmal nicht mehr angehen. In der Nacht zu Mittwoch gingen in vielen Ortschaften und Gemeinden im Landkreis Fulda alle Lichter und technischen Geräte aus: Die wachen Bürgerinnen und Bürger wurden von einem plötzlichen Stromausfall überrascht.

Weiterlesen: https://osthessen-news.de/n11585827/und-ploetzlich-geht-das-licht-nicht-mehr-an-stromausfall-in-der-nacht-zu-mittwoch.html

Sonnenschein sorgt für Stromausfall

Fotovoltaik-Überschuss legt Netz der Stadtwerke Dorfen lahm

Am Karfreitag und am Ostermontag ist zweimal am frühen Nachmittag der Strom im gesamten Netzgebiet der Stadtwerke Dorfen ausgefallen. Dass das an zwei Feiertagen passierte, war kein kurioser Zufall. Kurz gesagt lag es daran, dass die vielen Dorfener Fotovoltaikanlagen viel mehr Strom erzeugten, als benötigt wurde – an Feiertagen wird tagsüber erfahrungsgemäß nur wenig Strom gebraucht. Das Ableiten des überschüssigen Fotovoltaikstroms überlastete dann das Netz. Schlechtes Wetter mache dem Dorfener Stromnetz hingegen wenig aus, heißt es wie zum Trost in einer Presseerklärung.

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