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Buchtipp: Dunkelflaute – Oder warum Energie sich nicht wenden lässt

Dunkelflaute: Oder warum Energie sich nicht wenden lässt
von Frank Hennig

Mit einem Vorwort von Roland Tichy und
einem Beitrag von Enoch zu Guttenberg

Hier können Sie das Buch bestellen:

https://tichyseinblick.shop/epages/bec9ab4f-dd4b-47b5-8e24-2eb32f3a9aa8.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/bec9ab4f-dd4b-47b5-8e24-2eb32f3a9aa8

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Buchtipp: Windige Hunde – Ein Holstein-Krimi

Soeben ist Antonia Fehrenbachs Roman “Windige Hunde” erschienen, aus dem die Autorin ab September Lesungen anbietet.

Es ist ein Holstein-Krimi, aber handelt von dem weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinausgehenden Thema Windkraft und der Zerstörung von Landschaft, Lebensraum und Lebensgemeinschaften.

Aus diesem Grund bietet die Autorin auch für Bürgerinitiativen aus anderen Bundesländern Lesungen an. Speziell bei BIs hält sie es kostenneutral (d.h. honorarfrei, nur gegen Erstattung von Fahrtkosten und ggfs. Bereitstellung einer Übernachtung).

Bei einem Verbund von Gemeinden, bietet sich eine Lesung in einem etwas größeren Rahmen an wie es für den 15. September in Holtsee vorgesehen ist (siehe www.antonia-fehrenbach.de). Gerne liest sie auch in einem kleineren Rahmen, sollte dies bevorzugt werden.

Neugierig auf die spannende Lektüre geworden? Das Buch ist im Handel erhältlich: https://www.amazon.de/Windige-Hunde-Franziskas-Kriminalromane-GMEINER-Verlag/dp/3839221129/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1500067647&sr=1-1

Infraschall: Die Schattenseite der Windräder

Grosselfingen – Sichtlich betroffen hörten die Zuhörer dem Vortragenden zu. Matthias Eck schilderte die Leidensgeschichte seiner Familie. Er, seine Frau und ihre sieben Kinder wohnten in Neresheim-Dehlingen (bei Aalen) jahrelang in der Nähe von Windrädern – mit verheerenden gesundheitlichen Folgen!

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Naturschutzinitiative e.V. (NI) – Odenwald und Spessart müssen von Windenergieanlagen frei bleiben

Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt Teilplan “Erneuerbare Energien”
für die Region Odenwald ab – Odenwald und Spessart müssen von
Windenergieanlagen frei bleiben! Verband sieht EU-Vorgaben im Regionalplan nicht erfüllt.

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Mit Dank an Harry Neumann und Michael Hahl

Waldspaziergang mit Priska Hinz – Bürgerinitiativen protestieren vor Ort

Am 20. Juli begrüßten Bürgerinitiativen aus dem Spessart die hesssiche Umweltministerin Priska Hinz mit einer spontanen Demo und begleiteten sie anschließend auf dem Waldspaziergang.

Denn kein(e) Politiker(in) darf den Spessart besuchen, ohne sich kritischen Fragen zu stellen!!!

Die sachlichen Argumente der BIs gegen Windkraft, beantwortete die Ministerin in der hitzigen Diskussion mit den üblichen Floskeln und Theorien.

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„Waldspaziergang mit Priska Hinz – Bürgerinitiativen protestieren vor Ort“ weiterlesen

Windenergie und Wetterradar – VG Schwerin hält Abschaltauflagen für zulässig

Im Rahmen eines Streitverfahrens über die Vereinbarkeit von Windenergienutzung und Wetterradarbelangen hat das Verwaltungsgericht Schwerin mit Beschluss vom 23. Mai 2017 (7 B 1439/16 SN) erstmalig über die Rechtmäßigkeit einer Abschaltauflage zu einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung entschieden und klargestellt, dass einer solchen Auflage grundsätzlich keine Bedenken entgegenstehen.

Mehr zum Beschluss auch unter: https://www.maslaton.de/news/Windenergie-und-Wetterradar–VG-Schwerin-haelt-Abschaltauflagen-fuer-zulaessig–n553

Das ABC von Energiewende und Grünsprech 41 – Stromautobahn

Von Frank Hennig – S wie Stromautobahn

Die Mehrheit der verantwortlichen Politiker, Wissenschaftler und Techniker, die Bundesnetzagentur und Netzbetreiber betonen die Notwendigkeit des Netzausbaus, der durch zunehmende volatile Einspeisung dringender wird. Das politische Versäumnis, den Zubau regenerativer Einspeiser mit dem Netzausbau zu koordinieren, bringt diesen unter Zeitdruck.

Kompletten Beitrag lesen: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/das-abc-von-energiewende-und-gruensprech-41-stromautobahn/

Auch im Buch „Dunkelflaute“ im Kapitel „Phantomstrom“ beschrieben!

Reinhardswald – Naturpark ohne Salzbecken und Windparks?

Reinhardshagen (kvw). „Ein voller Erfolg“, so Tobias Seydler, der aus Trendelburg gekommen war. „Die Beiträge vom Podium, aber auch aus dem Publikum waren sehr fundiert.“

Dies war auch die Meinung der meisten der über 70 Besucher der Informationsveranstaltung der FDP.

Es sei zwar fünf vor zwölf, aber nicht zu spät für die Rettung des Reinhardswaldes, wie es Gerhard Niemeyer aus Deisel ausdrückte. René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, berichtete den Zuhörern über seinen bisherigen Einsatz für den Reinhardswald. Die Zusammenarbeit mit der bundesweiten Initiative >Vernunftkraft.de< habe ihm sehr den Rücken gestärkt und hieb-und stichfeste Argumentationen gegen einen weiteren Ausbau der Windenergie liefern können. Er nahm Wünsche und Kritiken des Publikums auf und versprach, sich in Wiesbaden weiterhin für den Erhalt des Reinhardswaldes stark zu machen.

Weiterlesen: http://hofgeismar-news.de/region-aktiv/218-reinhardswald-%E2%80%93-naturpark-ohne-salzbecken-und-windparks

Macrons Klimaschutz bringt Deutschland in die Bredouille

Dies war die Überschrift zu einem Artikel auf Welt—online vom 23.06.2017.

Der neue französische Präsident Macron hat einen Mindestpreis für den Ausstoß von CO2 vorgeschlagen. Davon würde Frankreichs Industrie profitieren, während fast alle anderen drauf zahlen würden. 

Hier eine Analyse von Rolf Schuster zu Macrons Vorschlag

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Juwi möchte Anlagen bei Bad Schwalbach höher bauen als geplant

BAD SCHWALBACH – Die Frage, ob die Stadt ihrem Vertragspartner Juwi gestatten soll, die drei noch in Rede stehenden Windräder sieben Meter höher zu bauen als geplant, ist vor der Sommerpause des Stadtparlaments nicht mehr entschieden worden. Die Standorte sind, wie berichtet, aufgrund der erwarteten Vorgaben des Regierungspräsidiums näher an Bebauung und Kurpark verschoben worden.

Auf dem Tisch liegt die Bitte von Juwi nach einer Ergänzung des Gestattungsvertrages mit der Stadt, um statt der aktuell festgeschriebenen 210 Meter eine Gesamthöhe von 217 Meter bauen zu können.

Weiterlesen: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/bad-schwalbach/windkraft-juwi-moechte-anlagen-bei-bad-schwalbach-hoeher-bauen-als-geplant_18051184.htm

NRW: IMMOBILIENMARKT UND WINDENERGIE

Am 22.11.2016 fand in Bielefeld ein Workshop der EnergieAgentur.NRW im Auftrag der Landesregierung NRW unter dem Titel “Faktencheck: Windenergie und Immobilienpreise” statt.

Die Ergebnisse des Faktenchecks wurden nun veröffentlicht.
Die Dokumentation finden Sie hier.
Die Kurzfassung, das Factsheet, können Sie hier herunterladen.

Dem Faktenpapier der EnergieAgentur.NRW GmbH zu folge ist sehr wohl von einem Immobilienwertverlust in der Nähe von Windenergieanlagen auszugehen. Dieses Fazit lässt sich unschwer ziehen, auch wenn man in diesem Faktenpapier bemüht ist, einen Zusammenhang zu relativieren.

 

25.000 Stellungnahmen zum Entwurf “Teilplan Erneuerbare Energien Südhessen” eingegangen

Im Rahmen der Offenlage des Teilplanentwurfes Erneuerbare Energien sind beim Regierungspräsidium Darmstadt bis zum 17.07.2017 etwa 25.000 Stellungnahmen eingegangen. Am 14. Juli endete die Frist zur Abgabe der Stellungnahmen.

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Neue Studie stellt Deutschlands Effizienzerfolge infrage

Welt/N24 – Von Daniel Wetzel

Mit der Unterzeichnung des Klimaabkommens von Paris hat sich die Bundesregierung viel vorgenommen. Jetzt ist es Staatsziel, Deutschland bis 2050 zu „dekarbonisieren“. Nicht nur die Stromversorgung, auch der gesamte Verkehr, die Heizungen und möglichst viele Industrieprozesse sollen nach dem „Klimaschutzplan 2050“ auf Ökostrom umgestellt werden.

Nur: So viel erneuerbare Energie kann Deutschland selbst gar nicht produzieren. Das geben die Energiewendeplaner der Bundesregierung inzwischen offen zu.

Weiterlesen: https://www.welt.de/wirtschaft/article166726802/Neue-Studie-stellt-Deutschlands-Effizienzerfolge-infrage.html