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FDP Hessen: Einladung mit Rock vor Ort

Unter der Überschrift “Die Kehrseite der Energiewende“:
Wie Windkraft Natur und Landschaft zerstört

wird René Rock, energiepolitischer Sprecher der FDP Fraktion und parlamentarischer Geschäftsführer, nächste Woche vor Ort sein, um mit Vertretern von Bürgerinitiativen, Naturschutzverbänden und der kommunalen Seite über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und mögliche weitere Maßnahmen zu besprechen.

Programm:

  • Lorch (Rheingau-Taunus): Di., 2.Aug., 11 Uhr, Windkraft im UNESCO-Welterbe
  • Flörsbachtal (Main-Kinzig): Mit., 3. Aug., 10 Uhr, Gefährdung der Fledermaus
  • Hünfeld (Fulda); Mit., 3. Aug., 14 Uhr, Rotmilan und Schwarzstorch

Gerne sind Sie zur Teilnehme eingeladen!

Über eine kurze ANMELDUNG: m.klotzsche@ltg.hessen.de freuen wir uns.

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Sechs Windräder ins „Kuhbett“ – Einwendungen vom 26.7. – 9.9.2016 möglich

Vom 26. Juli bis Freitag, 9. September (letzter Tag), können Einwendungen nach dem Bundes-Immissions-Schutzgesetz gegen das Vorhaben schriftlich bei den oben genannten Auslegungsstellen erhoben werden.

Download (PDF, 277KB)

http://www.fnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Sechs-Windraeder-ins-bdquo-Kuhbett-ldquo;art680,2109441

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Anhörungsverfahren für zehn Windkraftanlagen bei Schlüchtern beginnt

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat das Anhörungsverfahren für zehn Windkraftanlagen bei Schlüchtern gestartet. Die dafür notwendigen Genehmigungsanträge und Planunterlagen werden in der Zeit zwischen 18. Juli und 17. August 2016 in mehreren Kommunen offengelegt. Einwendungen gegen das Vorhaben können bis 31. August erhoben werden.

Download (PDF, 79KB)

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Aufruf der Grünberger Ärzteinitiative

Zur Info eine aktuelle Mail der Grünberger Ärzteinitiative:

Liebe Grünberger Mitbürger,

für die Errichtung und den Betrieb von zunächst drei gewaltigen über 200m hohen Windturbinen auf dem kritischen Standort im Grünberger Forst am östlichen Stadtrand läuft bekanntlich derzeit das Genehmigungsverfahren nach dem BImSchG beim RP Gießen mit einer entsprechenden Öffentlichkeitsbeteiligung. Siehe dazu unser Aufruf in der beigefügten PDF-Anlage. Die Frist für Ihre Einwendung läuft (Unterlagen liegen bis 28. Juli in den Verwaltungen aus. Widerspruch ist bis 11. August möglich), so dass nunmehr unverzüglich gehandelt werden muss, um diese Zumutung noch verhindern zu können!

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ARD: Der Kampf um die Windräder

„Exclusiv im Ersten“ mit einer Recherche von „Report Mainz“
Der Kampf um die Windräder
1. August 2016, 21:45 Uhr, Das Erste

Um die kontrovers diskutierte Windkraft geht es in dieser Dokumentation.

Mehr erfahren:
http://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/1-der-kampf-um-die-windraederat/-/id=10563098/did=17591782/nid=10563098/ge6423/index.html

Osthessen News: “Bürgerwille verdient Respekt”

Herzberg-Gemeinde will nicht von Windrädern umzingelt werden

Wie überdimensionale Schwertspitzen ragen die Rotorblätter aus den Baumwipfeln hervor: Mit den zwölf Kolossen aus Stahl und Beton, die nahe der Gemeindegrenze auf Schlitzer Areal Stellung bezogen haben, haben sich die Breitenbacher mehr oder weniger abgefunden.
Allerdings nicht mit den Plänen der Grünwerke GmbH, einer Tochter der Stadtwerke Düsseldorf, die drei 199 Meter hohe Windkraftanlagen in einem Privatwald rund um die Gibgeskuppe errichten will, die sich wiederum in direkter Nachbarschaft zum Windpark Schlitz befindet. Diese Riesen würden regelrecht über Breitenbach am Herzberg thronen.

Weiterlesen: http://osthessen-news.de/n11536063/herzberg-gemeinde-will-nicht-von-windraedern-umzingelt-werden.html

Mainpost: Der Flügel ist wie amputiert

Haben die Windräder zwischen Großbardorf und Sulzfeld ihr erstes Opfer unter den Raubvögeln gefordert? Es sieht ganz danach aus. Am vergangenen Dienstag beobachtete ein Naturfreund direkt unter einem der Großbardorfer Windräder einen offensichtlich stark verletzten Greifvogel auf einem frisch abgeernteten und gegrubberten Feld, der nicht mehr fliegen konnte, schreibt Bert Kowalzik in einem Mail an die Redaktion dieser Zeitung.

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DIE WELT: Sturm auf die Windräder

Nach Jahren des Chaos versucht die Bundesregierung, der Energiewende einen Plan zu verpassen. Aber dort, wo der größte Rückhalt nötig wäre, wächst der heftigste Widerstand: Auf dem Land werden Kommunen entmündigt, die Bürgerbeteiligung erweist sich als Farce.

http://www.welt.de/print/wams/article157250713/Sturm-auf-die-Windraeder.html

 

Das Märchen vom sauberen Strom

SAMSTAG, 23. JULI 2016,      FINANZMARKT

Zum Beitrag von Großmann/Vahrenholt in F.A.Z. vom 16. Juli: „Die Autoren von „Sorgen um die Energiewende“ haben ebenso drastisch wie zutreffend das Desaster der deutschen Energiewende beschrieben. Sie haben leider ein paar wichtige Dinge vergessen: Das Märchen vom „sauberen Strom“ ist Wunschtraum und nicht die Wirklichkeit. Die Produktionsprozesse zur Herstellung von Solar- und Windenergieanlagen verursachen erhebliche Mengen an Kohlendioxid und anderen Treibgasen. So erreichen Solaranlagen durch Emissionen aus vorgelagerten Produktionsprozessen (Wafer-, Zell- und Modulfertigung) knapp 50 Prozent der Emissionen von Steinkohlekraftwerken – wie eine Studie der Universität Stuttgart (Institut für Energiewirtschaft und rationelle Energieanwendung) vor einigen Jahren ergeben hat. Dies wird auch vom Bundesumweltministerium nicht bestritten, welches das Märchen vom sauberen Strom gleichwohl weitererzählt.

Auch der spezifische Rohstoffverbrauch (Kupfer, Eisen und Bauxit) für den Bau von Solaranlagen ist außerordentlich hoch. Der spezifische Einsatz von Kupfer beispielsweise beträgt das Vierzigfache und der Einsatz von Bauxit (aus dem energieintensiv Aluminium gewonnen wird) etwa das Siebzigfache im Vergleich zur fossilen und nuklearen Stromerzeugung. Der Einsatz seltener Erden ist enorm.

Die Bundesregierung feiert die unter Schmerzen geborene Novelle 2016 des Gesetzes über Erneuerbare Energien (EEG) als großen Erfolg. Erstmals nach 16 Jahren EEG werden zwar marktwirtschaftliche Elemente in Form von Ausschreibungen für die verschiedenen Regionen und verschiedene Akteursgruppen eingeführt. Das EEG als „Heilige Schrift“ der Ökostromträumer bleibt aber im Kern als unflexibles und teures Instrument der Planwirtschaft (zäh verteidigt von Interessengruppen von Staat und Gesellschaft) erhalten: Es bleibt beim Einspeisungsvorrang des Stroms aus EE, und die Vergütung für diesen Strom ist immer noch sehr üppig. Dieser Vorrang führt zur Unwirtschaftlichkeit von Wasserkraftwerken mit Null-Emissionen und von Gaskraftwerken mit Fast-Null-Emissionen und wesentlich niedrigeren Stromerzeugungskosten.

Die planwirtschaftliche Vorrangregelung für die EE unterlaufen das marktwirtschaftliche Instrument des europäischen Zertifikate-Handels: Die Polen kaufen die dadurch billig gewordenen CO2-Zertifikate auf, um weiterhin Kohlekraftwerke laufen zu lassen (Verlagerung von Emissionen von CO2). Biogasanlagen werden künftig ausgeschrieben, obwohl alle wissen, dass dies die teuerste Art ist, Ökostrom zu erzeugen. Neue Windanlagen werden überproportional dort gefördert, wo der Wind selten weht. „Sorgen um die Energiewende“? Nein! Sorgen wegen der Energiewende!

Professor Dr. Hellmut Wagner, Karlsruh

Kauf von Anwesen – lukrative WKA gratis

Angebot in Immobilien Scout:  Mit WKA ein Anwesen finanzieren

Der Erwerber der Liegenschaft kann mit jährlichen Nutzungsentgelten für die 4 vertraglichen Windkraftanlagen wie folgt rechnen:

45.000,00 Euro
45.000,00 Euro
32.400,00 Euro
29.520,00 Euro

insgesamt: 151.920,00 Euro / Jahr

Laufzeit: 20 Jahre + 2 x 5 Jahre Verlängerungsoption

Alternativ kann eine kapitalisierte Einmalzahlung in Anspruch genommen werden, die 6 Wochen nach der Inbetriebnahme ausgezahlt wird in Höhe von 1.823.040,00 Euro (für die ersten 20 Jahre).

Die Lage der geplanten Anlagen befinden sich ausserhalb des Kerngeländes im Wald und auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen.

https://www.immobilienscout24.de/expose/78267365/?ftc=8401SUCEXPT&utm_medium=email&utm_source=system&utm_campaign=default_sendafriend_default&utm_content=default_expose&PID=$extID$&CCWID=$CWID_CONTACT$

Unterstützung für Naturschutzinitiative

Liebe Freunde und Mitstreiter/innen,
Bündnismitglieder und Freunde von Vernunftkraft,
sehr geehrte Damen und Herren,
unserem Bündnis Energiewende für Mensch und Natur e.V. gehören inzwischen mehr als 50 Bürgerinitiativen mit zusammen über 10 000 Mitgliedern an. Uns zur Seite steht seit wenigen Monaten die von Harry Neumann gegründete Naturschutzinitiative – http://naturschutz-initiative.de/ – , die unsere uneingeschränkte Unterstützung verdient. Auf ihrem mit allerlei bürokratischen Hemmnissen gepflasterten Weg zur überregional akzeptierten Klageberechtigung spielt auch die Mitgliederzahl eine nicht unerhebliche Rolle. Deshalb erlaube ich mir heute die Bitte um vielzählige Weiterleitung dieses Schreibens und der angehängten zwei Dateien. Je mehr vernünftige Leute aus unseren Reihen der Naturschutzinitiative beitreten, umso stärker kann und wird ihr künftiger Auftritt gegen unsere diversen Widersacher sein.
Herzliche Grüße
Uwe Anhäuser

Teilregionalplan Energie Mittelhessen – keine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung

Zum Teilregionalplan Energie für Mittelhessen soll es keine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung geben.

Diese Entscheidung hat das Präsidium der Regionalversammlung getroffen.

Die Regionalversammlung soll am 13. Oktober über den mehrere Hundert Seiten starken Plan beschließen. Zuvor wird der Ausschuss für Energie, Umwelt, Ländlichen Raum und Infrastruktur am 26. Juli sowie am 7. und am 26. September tagen und nach Beratung aller Einzelfälle eine Beschlussempfehlung abgeben. Die Sitzungen sind öffentlich.

http://www.mittelhessen.de/lokales_artikel,-Teilregionalplan-auf-Zielgeraden-_arid,716000.html