RTL: Video – 1000. Windindustrieanlage in Hessen

Während Tarek Al-Wazir die 1000. WKA “feierte”, protestierten Bürgerinitiativen gegen die sinnlose Naturzerstörung!

  • 1000 x Naturzerstörung mit tausendfacher Tötung von Fledermäusen und Vögeln
  • 1000 x keinen Nutzen für die CO² Einsparung
  • 1000 x keinen Nutzen für die Stromverbraucher und Atomausstieg
  • 1000 x sinnlose Ressourcenverschwendung1000 Kathedralen eines Grünen Irrglaubens gegen Physik und Natur
  • 1000 x Gesundheitsrisiko für tausende Anwohner
  • 1000 x Subventionsabzocke
  • 1000 “Eiskugeln”, bezahlt aus den Taschen der Bürger.

DEMONSTRATION AM SAMSTAG 24.06.2017 in Gemünden

Wo: 35285 Gemünden

Wann: um 11:00 Uhr,

Shuttleverkehr ab 10:00 Uhr Oberhainparkplatz, Gemünden
(Bürgerhaus/Sport- und Kulturhalle)

Download (PDF, 102KB)

https://fdp-fraktion-hessen.de/meldung/minister-al-wazirs-pr-aktion-anlaesslich-der-1-000-windkraftanlage-in-hessen/

NRW: Koalitionsvertrag – ein Schritt nach vorn

Konkret wurden folgende mensch- und naturfreundliche Vereinbarungen getroffen:

  • Die baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen soll im Wald aufgehoben werden;
  • Die Mindestabstände zwischen Wohnstätten und Windkraftanlagen sollen auf 1500m erhöht werden;
  • Die privilegierte Netzeinspeisung für Windkraftanlagen soll entfallen;
  • Die Verpflichtung, im Landesentwicklungsplan Windkraftflächen auszuweisen, soll entfallen;
  • Auf Bundesebene will man sich für die Abschaffung des EEG und die Aufhebung der baurechtlichen Privilegierung einsetzen.

http://www.vernunftkraft.de/koalitionsvertrag-nrw/

DEMO VOR DEM HESSISCHEN LANDTAG – 20.06.2017

Unser Minister Tarek Al-Wasir wird in einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Energiewende berichten. Da sollten wir dabei sein und unsere Meinung kundtun.

Download (PDF, 2.16MB)

Hessen hat beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in den vergangenen drei Jahren eine beeindruckende Aufholjagd hingelegt. Nach dem Rekordzubau von 112 Windrädern in 2016 geht der Ausbau der Erneuerbaren Energien und damit der Ausbau der Windenergie auch in 2017 weiter. Jetzt knackt Hessen die Marke von insgesamt 1.000 Windrädern, die sich in Betrieb befinden.

Stellungnahme zum hessischen Landesentwicklungsplan bis zum 17. Juli 2017 möglich

Zum derzeit laufenden Änderungsverfahren 2017 für den Landesentwicklungsplan (LEP) Hessen kann nun öffentlich Stellung bezogen werden. Auch hier werden die Spielregeln für den Bau von Windkraftanlagen festgelegt.

!! Hier geht es um den Landesentwicklungsplan und nicht um den Teilplan Erneuerbare Energien !!

Der LEP ist den Teilplänen übergeordnet und betrifft ganz Hessen. Deshalb sollten alle Verbände, Vereine und Privatpersonen Stellung beziehen.

Den Download zur Plankarte, zum Umweltbericht und zum Plantext finden Sie hier:
https://landesplanung.hessen.de/lep-hessen/%C3%A4nderungsverfahren-2017/digitale-bereitstellung-der-unterlagen

Die Beschreibung zum Verfahren und die Möglichkeit digital eine Stellungnahme abzugeben finden Sie hier:
https://beteiligung-lep-hessen.de/hessen/

Auszug Internet: “Der Entwurf des LEP und der Umweltbericht werden in der Zeit vom 08. Mai 2017 bis 17. Juli 2017* beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, sowie bei den drei Regierungspräsidien öffentlich ausgelegt. Die Planunterlagen können zudem im Landesplanungsportal eingesehen werden. Nach § 4 Absatz 3 und 4 des Hessisches Landesplanungsgesetzes (HLPG) hat die Öffentlichkeit bis zu zwei Wochen nach Beendigung der Offenlage die Möglichkeit, Stellungnahmen schriftlich oder in elektronischer Form abzugeben.”

Hinweis: Bitte beachten Sie die Aktualisierung beim Begründungstext für die Windindustrie.

“Wir bitten um rege Teilnahme”

Main-Kinzig-Kreis: Kreiswerke setzen weiter auf Intransparenz

“Die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH – ein Tochterunternehmen der Kreiswerke – veröffentlicht ein in weiten Teilen geschwärztes Gutachten zum Fledermausmonitoring und nährt damit die Zweifel an einem ordnungsgemäßen Betrieb der Anlagen des Windparks Wächtersbach-Neudorf”, heißt es in einer Pressemitteilung der Bürgerinitiative “Windkraft im Spessart – In Einklang mit Mensch und Natur e.V.”.

Da die Anlagen in Neudorf bis Ende 2015 bereits einen Verlust von knapp 1 Million Euro eingefahren hätten, würde eine umfassende Abschaltung zum Schutz der Fledermäuse weitere Verluste nach sich ziehen. “Möglicherweise drücken sich die Kreiswerke deshalb vor einer vollständigen Offenlegung der Unterlagen um eine unabhängige Überprüfung der Gutachten zu verhindern.
Die BI fordert deswegen den Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig Herrn Schneider erneut auf, seiner gesetzlichen Verpflichtung nach dem hessischen Umweltinformationsgesetz nachzukommen und umgehend alle Gutachten und Monitoring-Berichte für den Windpark Wächtersbach-Neudorf offenzulegen”, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

Weiterlesen: http://www.vorsprung-online.de/politik/113115-windkraft-kreiswerke-setzen-weiter-auf-intransparenz.html

 

Birkenfeld: Amoklauf muss gestoppt werden!

Obwohl das VG Koblenz die  Genehmigung für drei Windenergieanlagen bei Birkenfeld am 08.06.2017 aufgehoben hat, drehen sich die Räder wieder!

Leserbrief aus der Nahe-Zeitung vom 13.06.2017
Windkraft 
Dass sich in Birkenfeld trotz eines Gerichtsurteils drei Räder wieder drehen, stößt bei diesem Leser auf massive Kritik. „Amoklauf muss gestoppt werden“ 

Welcher Teufel mag seit Freitag den Windradkraftbetreiber Geres aus Frankfurt geritten haben? Trotz des gerichtlich verfügten Entzuges der Bau- und Betriebsgenehmigung seiner zwischen Birkenfeld und Dambach errichteten Windkraftanlagen hat die Betreiberin auf stur geschaltet und lässt die Anlagen nach wochenlanger Abschaltung erneut im Dauerbetrieb laufen. Hat damit der zu erwartete Kräftevergleich zwischen der Kreisverwaltung Birkenfeld und der Firma Geres begonnen? Oder sieht die finanzielle Situation der Betreiberfirma nach dem ergangenen Urteil so desaströs aus, dass auch entgegen des Gerichtsbeschlusses jeder Cent, sei er auch mit illegalen Methoden erwirtschaftet, zum Erhalt der Firma von existenzieller Bedeutung ist? Natürlich spielen mit Sicherheit auch die vorerst vereitelten und in weite Ferne gerückten Windkraftprojekte der Firma in Rinzenberg, Siesbach/Leisel und Nohen sowie auf der Birkenfelder Keip eine Rolle. Somit kann der Slogan für Geres nur gelten: Egal, trotz Stilllegungsbescheid durch die Kreisverwaltung oder das Verwaltungsgericht – Räder laufen lassen! Geld muss rein! Alles übrige wird ausgeblendet oder ignoriert! Sollte weiterhin die im Raum stehende Rückbauverfügung gegen die Betreiberfirma ausgesprochen werden, geht sowieso alles vor die Hunde! Weil schlimmer kommt es nimmer. Es bleibt also abzuwarten, wann und von welcher Stelle der Amoklauf gestoppt werden kann und geltendem Recht Genüge getan wird. Abschließend sei noch anzumerken, dass es nicht – wie im Vorfeld beabsichtigt und in der Presse angekündigt – zum Kauf der drei Windräder durch die Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) „Sonne für Birkenfeld“ gekommen ist. Wurden doch genau diese Windkraftanlagen ursprünglich zum Einstieg der Verbandsgemeinde Birkenfeld in die Erzeugung von Windenergie auserkoren. Das finanzielle Desaster für die haftende VG, das bei circa 16 Millionen Euro gelegen hätte, hätte in diesem Fall alle Dimensionen gesprengt und damit wäre jeglicher finanzielle Spielraum der Gemeinden auf unabsehbare Zeiten verspielt gewesen. Im nachhinein muss daher allen Ortsbürgermeistern gedankt werden, die damals diesem waghalsigem Bestreben der VG-Spitze mit Weitsicht und Standhaftigkeit einen Korb erteilten. 
Rainer Bierbrauer, Dambach

 

Resolution zu den Auswirkungen von Windenergieanlagen und Biogasmonokulturpflanzen auf Greifvögel

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Falkenordens e.V. (DFO) – weltweit ältester Verband für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde – hat am 28.10.2016 in Sögel/Nds. einstimmig eine Resolution zu den Auswirkungen von Windenergieanlagen und Biogasmonokulturpflanzen auf Greifvögel verabschiedet.

Die Mitglieder des DFO vertreten die Auffassung, dass Windkraftanlagen und Biogasmonokulturpflanzen schon wegen der momentanen Auswirkungen auf einzelne Vogel- und insbesondere Greifvogelarten (dasselbe gilt für viele Fledermausarten) nicht mit dem Artenschutz vereinbar sind. Ein weiterer Ausbau wird unweigerlich zu lokalem und wahrscheinlich sogar großflächigem Aussterben von Greifvogelteilpopulationen führen. Windkraftanlagen und Anlagen zur Biogasgewinnung sind somit ökologisch nicht nachhaltig.

Mehr erfahren: http://d-f-o.de/newslesen-startseite/zu-den-auswirkungen-von-windenergieanlagen-und-biogasmonokulturpflanzen-auf-greifvoegel.html

Die vollständige Resolution hier: http://d-f-o.de/tl_files/downloads/Resolution%20WEA%20und%20BGA.pdf

Termin 20.06.2017: Überarbeitung der DIN 45680 – Berücksichtigung der Doppelbelastung Körper- und Luftschall gefordert

ACHTUNG – TERMINSACHE! Bitte werden Sie aktiv!
Achtung: Letzte Chance, sich über Dr. Ing. Kunzmann Gehör zu verschaffen ist der 20. Juni 2017!

Treffen des Normungsausschusses am 22. Juni 2017

Am 22.Juni trifft sich der Normungsausschuss zur Überarbeitung der DIN 45680 in Berlin. Eine kleine Gruppe aus diesem Gremium möchte erreichen, dass die Wechsel- und Doppelbelastung von Körperschall und Luftschall dabei Berücksichtigung findet, da genau diese den Windkraftgeschädigten gesundheitlich stark zusetzt.
Daher hat die Gruppe Lobby unabhängiger Mitglieder des Ausschusses einen entsprechenden Normungsantrag gestellt.
Bitte unterstützen Sie das Anliegen im Vorfeld durch möglichst viele formlose Anträge bei Herrn Dr. Ing. Kunzmann vom DIN e.V.!

Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr und nutzen Sie das Musterschreiben – es darf gern personalisiert, verkürzt oder ergänzt werden, z.B. mit weiteren Studien und Entwicklungen im Bereich Akustik und Gesundheitspolitik und eigenen Erfahrungen zum Leben unter Dauerbeschallung.

per e-mail: Bernd.Kunzmann@din.de

per Post:
Herrn Dr. Bernd Kunzmann
– DIN Deutsches Institut für Normung e.V. –
Am DIN-Platz – Burggrafenstraße 6
10787 Berlin

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Diese Passage wurde Ihnen von www.windwahn.com unter folgendem link zur Verfügung gestellt: http://www.windwahn.com/2017/06/11/achtung-terminsache/

Bayrischer Spessart: BI fordert zu Einspruch gegen hess. Regionalplanung auf

Ruppertshütten – Bayrischer Spessart ● BI Gegenwind Birkenhainer

Im bayerischen Spessart gehen viele Bürger davon aus, dass das Thema Windkraft längst vom Tisch ist. Die Bürgerinitiative gegen Windkraft im Naturpark Spessart betont aber, man müsse durchaus damit rechnen, dass in den nächsten zwei Jahren Windparks entlang der hessisch-bayerischen Grenze errichtet werden.

Grund ist der massiv vorangetriebene Windkraftausbau in Hessen. Im zweiten Entwurf des Regionalplans Südhessen sind etliche Potenzialflächen nahe der Landesgrenze ausgewiesen. Entgegen der ursprünglichen Pläne mit Abgabeschluss am 2. Juni wurde die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen bis 14. Juli verlängert.

Mehr erfahren: http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Suedhessen-Windkraftwerke;art129810,9616430