Petition: Keine Windkraftanlagen im Wald

Petition an “Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz”

„Klimaschutz darf nicht zulasten der Wälder gehen – die Ökologie setzt unserem Energieverbrauch Grenzen, nicht umgekehrt.“

Der Reinhardswald ist das „Schatzhaus der europäischen Wälder“. Doch in Hessens größtem Waldgebiet sollen 20 Windräder errichtet werden. Örtliche Umweltschützer wollen das Projekt verhindern und sind nicht allein.

Bundesweit wehren sich Bürger gegen Windkraftanlagen im Wald.

Petition hier unterzeichnen

Zur Sache Herr Altmaier – Mahnwache fordert Beteiligung am Windkraft-Krisengipfel

Zur Sache Herr Altmaier – Mahnwache fordert Beteiligung am Windkraft-Krisengipfel und Umsetzung der Belange für Mensch und Natur!

Vernunftbürger von der Friedländer Wiese, aus dem Barnim und der Uckermark nutzten den Anlass, um in der Zuständigkeit des Bundesministers liegende, bundesweit Schaden stiftende Fehlentwicklungen der Energiepolitik ins Bewusstsein zu holen.


*Datenschutzhinweis beachten
Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur Kolumne mit Video-Beitrag und Bildergalerie.

Waldspaziergang der “Windkraftskeptiker” am 18. August in Frielendorf

  • Termin: Sonntag, 18. August 2019 um 14:00Uhr
  • Treffpunkt: Zwischen Linsingen und Michelsberg stehen Parklotsen bereit und weisen den Weg.
  • Anreise: Karte

In Linsingen wächst der Widerstand gegen den Bau zweier Windräder im Waldgebiet Waltersberg. Die Initiative „Windkraftskeptiker“ setzt sich aus Menschen aus den umliegenden Dörfern zusammen.

Auf dem Areal zwischen Linsingen und Michelsberg plant die Gilserberger Firma Abicon im kommenden Jahr zwei mehr als 240 Meter hohe Anlagen zu errichten.

Mehr erfahren bei FFH und in der HNA.

Offener Brief der AfD Fraktion an die Bürgermeister im Main-Kinzig-Kreis

Am 11. Juli hatte die AfD Fraktion im Kreistag einen offenen Brief an Landrat Thorsten Stolz zum Thema Windkraftausbau im MKK geschickt Eine Antwort steht bislang aus.

Nun wendet sich die Fraktion an die Bürgermeister im Main-Kinzig-Kreis:

Download (PDF, 131KB)

Reinhardswald: Start für Genehmigungsverfahren

Das Verfahren für 20 Windkraftanlagen auf dem Langenberg/Hahneberg und dem Farrenplatz im Reinhardswald bei Gottsbüren ist eröffnet. Am 30. Juli wurde der Antrag zur Genehmigung im Regierungspräsidium (RP) Kassel abgegeben.

Eine komplett neue Straße muss gebaut werden und das in unberühter Natur.

Weiterlesen: Reinhardswald: Start für Windkraftverfahren | Trendelburg

MONITOR- Beitrag wird voraussichtlich erst am 29.08.2019 gesendet: Angriff auf die Windkraft – Der Energiewende droht das Aus

ARD – MONITOR am Donnerstag, 08.08.2019 um 21.45 Uhr

Angriff auf die Windkraft: Der Energiewende droht das Aus

Die Teams des WDR waren im Odenwald, Spessart, Brandenburg und bei Nico Ziegler. Ausgestrahlt werden ca. 9 Minuten.

Der WDR-Ankündigungstext lässt auf ein “zeitgeistiges” Framing schließen.

Bitte kommentiert auch auf der Monitor-Webseite.

Mehr erfahren: MONITOR vom 08.08.2019 – Sendungen – Monitor – Das Erste

RWI-Untersuchung zeigt: Windrad-Ideologen und Politiker schädigen ihre Bürger massiv – ScienceFiles

Von Michael Klein

NIMBY!
Schon einmal gehört?

Verbreitung des staatlich verordneten Wertverlustes

Not In My BackYard wurde als Phänomen in den 1990er Jahren diskutiert. Es beschreibt die Weigerung von Anwohnern, eine Ansiedlung z.B. einer Müllverbrennungsanlage in ihrer Gemeinde zu akzeptieren. Viel Forschung wurde betrieben, um die Gründe herauszufinden und um herauszufinden, wie die ablehnende Haltung überwunden werden kann. Die Crux: Gar nicht.


Weder Prämienzahlungen noch die angebliche Bürgerbeteiligung haben die Akzeptanz der ungeliebten Technologien erhöht.

Weiterlesen: RWI-Untersuchung zeigt: Windrad-Ideologen und Politiker schädigen ihre Bürger massiv – ScienceFiles

Ein herzliches Dankeschön an den Autoren!

Bauantrag für ein Windrad am Stürzlieder Berg in Hessen wurde im nichtöffentlichen Verfahren gestellt

Hohengandern/Bornhagen
Ein Bauantrag für ein Windrad am Stürzlieder Berg in Hessen wurde im nichtöffentlichen Verfahren gestellt. Landkreis Eichsfeld, Verwaltungsgemeinschaft, Anrainer und Thüringer Landespolitiker wehren sich.

Gerald Schneider (CDU), der stellvertretende Landrat des Eichsfeldes, hat seit Donnerstag das Schreiben auf dem Tisch: Am Stürzlieder Berg, genau an der Grenze zum Eichsfeld nahe des Hansteins, soll auf hessischer Seite ein erstes Windrad gebaut werden. Ein nichtöffentliches Bundesimmissionsschutzverfahren (BimSch) im Rahmen des Bauantrages sei eröffnet worden. Dieser Antrag ging am 24. Juli beim Regierungspräsidium Kassel ein.

Gestern gab es im Landratsamt eine erste Beratung, wie man mit der neuen Situation umgehen will. Der Hintergrund ist, dass im Regionalplan Nordhessen das Gebiet um den Stürzlieder Berg zwischen Hohengandern und dem Gut Arnstein als ein Windkraft-Vorranggebiet ausgewiesen wurde. Auf Eichsfelder Seite allerdings grenzen nicht nur direkt das Naturmonument Grünes Band und ein Vogelschutzgebiet an, sondern vor allem das Tourismus-Vorranggebiet rund um die Burg Hanstein.

Am Stürzlieder Berg direkt auf der Landesgrenze zwischen Hessen und Thüringen könnten bald riesige Windkraftanlagen stehen. Allerdings nur rund 1300 Meter von der kulturhistorisch bedeutenden Burg Hanstein entfernt. Die Aussicht vom Nordturm wäre zerstört.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Artikel in der Thüringer Allgemeinen.

 

Deutschlands Krieg gegen die Biodiversität – Teil 1: Die Ausrottung von Vögeln im Namen des Klimaschutzes

Eines von zahllosen Opfern von Windrädern! Bild: F. K. Ewert

Von Günter Keil
Die Studie, die 150 Wissenschaftler aus 50 Ländern im Anschluss an die Vollversammlung des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) in Paris über die Situation der Artenvielfalt vorgelegt haben, ist alarmierend. Einhellig fordern jetzt Politiker, Wissenschaftler und Wirtschaftsexperten, dass jetzt aber dringend etwas getan werden müsse. Im Bericht der WELT vom 7.Mai war dazu ein treffender Satz zu lesen: „Die Frage scheint allerdings, was das sein soll.“

Weiterlesen bei EIKE-Klima-Energie

 

BI “Gegenwind Straubenhardt” will vor den EuGH

Straubenhardter Windkraftgegner geben auch nach enttäuschendem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Mannheim nicht auf. Ihr Ziel ist der Europäische Gerichtshof (EuGH). Vor den luxemburgischen Richtern rechnet man sich bessere Chancen aus.

Weiterlesen

CDU-Energiepolitiker verlangt mehr Engagement der Koalition

Die CDU glaubt immer noch, es sei ein „Akzeptanzproblem“, das man „lösen“ kann.

Zahlreiche Bürgerinitiativen protestieren gegen neue Windräder. Der Ausbau der Windenergie an Land ist stark zurückgegangen. Nun fordert ein CDU-Politiker mehr Engagement.


*Datenschutzhinweis beachten

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum  Artikel.

Lesen Sie auch dazu den Artikel:
CDU-Vorschlag: Mehr Windräder „können wir den Menschen vor Ort nicht zumuten“ bei welt.de.

Fürth: Kehrtwende des BM bei WKA vor der eigenen Haustür!

BI: Volker Öhlenschlägers Kehrtwende wenn WKA vor die eigene Tür kommen

Verwundert zeigt sich die BI Kahlberg vom Verhalten des Fürther Bürgermeisters Volker Öhlenschläger. „Ist er doch vehement ein Befürworter der Vogel-Schredder am Kahlberg gewesen. Sind diese ja auch am äußersten Rand seiner Gemeinde und des Kreises Bergstrasse.

Nun da sich Projektierer im Sichtfeld der Kerngemeinde Fürth umschauen, besinnt er sich auf die vorher so missachteten Naturkundler und beteiligt sich sogar an den Kosten für ein entsprechendes Naturschutzgutachten.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum Artikel. Zuerst erschienen bei Vernunftkraft Odenwald.