Deutschlandfunk: Windkraft in der Kritik – Klimaheilmittel und Krankmacher

Ein großes Dankeschön an den Deutschlandfunk!
Unter dieser Mail kann man der Redaktion sein Lob aussprechen: hoererservice@deutschlandradio.de

Hier die Sendung zum Nachhören:

Hier der Beitrag der Redaktionsseite von Heinz-Jörg Graf

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1. Michelstädter Kundgebung am 24. April 2018

Der Demonstrationszug startet am 24. April  um 18.30 Uhr
Treffpunkt: Helmholtzstraße 1 in 64711 Erbach
vor der “Energiegenossenschaft Odenwald e.G.”

Die anschließende Kundgebung findet gegen 19.15 Uhr
auf der Frankfurter Straße 3 in 64720 Michelstadt statt.

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Grundstücke an Wohngebietsgrenze dürfen nachts mit mehr als 35dB beschallt werden

  • Anwohner am Rand eines als reines Wohngebietes eingestuftes Wohngebiet haben keinen Anspruch auf nächtliche 35 dB.
  • Auszug:“Der Eigentümer eines solchen an der Grenze eines Wohngebiets zum Außenbereich gelegenen Grundstücks kann nicht verlangen, dass in seiner Nachbarschaft wiederum nur Wohnnutzung entsteht und dass keine Vorhaben verwirklicht werden, von denen die Wohnnutzung nachteilig beeinflussende Immissionen ausgehen.”
  • Das RP Darmstadt hat in Teilen des Wohngebietes von Espa-West die Immissionsrichtwerte von 35 dB auf 40 dB hochgesetzt.

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Konservatives Manifest der WerteUnion Deutschland

Auszug: „…Wir fordern eine Überprüfung der aktuellen Energiepolitik und plädieren für eine sichere, international wettbewerbsfähige Energieversorgung auf marktwirtschaftlicher, unideologischer Basis. Keine Form der Energieversorgung darf dabei schon im Vorfeld zur Tabuzone erklärt werden.
Darüber hinaus wollen wir eine Klimapolitik, die frei von ideologischen Instrumentalisierungen Erkenntnisse und Lösungsansätze für die veränderten Lebensbedingungen der Zukunft liefert.“

https://www.werteunion.net/wp-content/uploads/2018/04/Konservatives-Manifest-der-WerteUnion-Deutschland.pdf?utm_campaign=Background&utm_medium=Email&utm_source=Tagesspiegel_Newsletter

Deutschlandfunk/Kultur: “Macht Windkraft krank?” am 19.04.2018 um 19:30 Uhr

Donnerstag, den 19.04.2018 um 19:30 Uhr auf Deutschlandfunk/Kultur live zum mithören

Folgende Radio-Sendung mit fach-kritischen Interviews von Dr. med. Stiller von AEFIS u. dem INOVIB e.V., als auch Sven Johannsen als Vibra-/Akustik-Sachverständiger für den Bereich technischer Infraschall-Immissionen, könnte für alle WKA-Betroffene ggfs. interessant und aufklärend sein!

http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&audioID=3&state=

Leserbrief: Energiewende kostet Lebensqualität

Die Energiewende wird auf dem Rücken der Landbevölkerung, der Natur und der Landschaft ausgetragen, heißt es in einem Brief an die Redaktion der Main-Post.

Die Energiewende kostet Lebensqualität. Der Begriff „Heimat“ erfährt in jüngster Vergangenheit nicht nur in Bayern, sondern auch in Berlin eine noch nie da gewesene Bedeutung. „Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse“ oder auch der Slogan „Heimatliebe“ im Bundestagswahlkampf, ist auch das Credo von Frau Staatsministerin Dorothee Bär.

Weiterlesen: https://www.mainpost.de/regional/hassberge/Lebensqualitaet-Energiewende-Landbevoelkerung;art513833,9927094

Mittelrheintal: Windenergie – ein windiges Unterfangen

In letzter Zeit hat sich die Diskussion über den Aufbau von zusätzlichen Windrädern im Mittelrheintal  verstärkt. Bürgermeister wollen auf den Höhen entlang des Rheins Windräder bauen lassen und erhoffen sich dadurch Mehreinnahmen für ihre Städte, um so die maroden öffentlichen Kassen zu sanieren.

Die UNESCO hat bereits damit gedroht, dem Oberen Mittelrheintal den Status “Weltkulturerbe” zu entziehen, sollten weitere Windräder zwischen den über 1000 Jahre alten Burgen das Landschaftsbild nachhaltig verändern. Die Hessische Landesregierung hat ein Gesetz erlassen, wonach weitere Windräder grundsätzlich möglich seien, was manche Bürgermeister als Legitimation ansehen, auch gegen den Willen von Bürgerinitiativen, Planungen in Auftrag zu geben, wo und wie viele Windräder zu bauen möglich sei.

Weiterlesen: https://rheintour.info/2016/04/09/windendenergie-laue-luft-oder-effizient/

Leserbrief: Ganz großes Kino für den Odenwald und mehr

Wir haben Sonntag, 25. März, 2018, 08.30 Uhr. Ich stehe mit Schäferhund Tyson im Feld über Erbach West und mein Blick geht zum Industriegebiet Geisberg. Alle fünf Windräder stehen. Als ich nach Hause komme, schalte ich das Licht ein. Geht!

Meine Gedanken gehen zu 400 Windrädern die auf den Odenwald zukommen können! Für was? Die Betreiber rücken keine Zahlen heraus. Einzig das kommunale Rad am Hainhaus liefert verlässlich seit Jahren rote Zahlen.

Weiterlesen: http://www.de-fakt.de/bundesland/hessen/odenwaldkreis/details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3632&cHash=f3c15aa3736b01c5331ec0e14d30ae86

Video: Vortrag „Gesundheitsgefahren durch Windkraftanlagen“

Die “BürgerBewegungBergwinkel” hatte am 21. März zum Vortrag
“Gesundheitsgefahren durch Windkraftanlagen?” eingeladen. Referenten der gut besuchten Veranstaltung in Schlüchern/Elm waren Rolf Zimmermann und Dr. Eckhard Kuck.

Hier der Vortrag als Video:

MINUTENPROTOKOLL:
ab 01:45 | Vortrag Dipl. Wirtsch. Ing. ROLF ZIMMERMANN
ab 16:30 | Vortrag Dr. Eckhard Kuck

„Video: Vortrag „Gesundheitsgefahren durch Windkraftanlagen““ weiterlesen

Kuck: Der Schutz der Gesundheit ist nicht verhandelbar!

Die “BürgerBewegungBergwinkel” hatte am 21. März zum Vortrag
“Macht Windkraft krank?” eingeladen. Referent der gut besuchten Veranstaltung in Schlüchern/Elm war Dr. Eckhard Kuck.

Kuck: “Der Schutz der Gesundheit ist nicht verhandelbar”!

Kurze Interviews mit  den Referenten Dr.  Eckhard Kuck zu gesundheitlichen Aspekten und Rolf Zimmermann zur Ökonomie.

Kommentar zu Odenwälder Windkraft-Streit

Den Flächennutzungsplan des Kreises hat das Regierungspräsidium abgelehnt, der Regionalplan für erneuerbare Energien ist durch die Regionalversammlung noch nicht beschlossen. Gebaut werden angesichts des Stillstands die Windräder deshalb nach den Bestimmungen des Baugesetzbuches.

Diese politisch vollkommen unzureichende Steuerung hat weitreichende demokratische Folgen, wie man südlich von Darmstadt an vielen Beispielen sehen kann. Dort existieren inzwischen fast so viele Bürgerinitiativen wie Windräder.

Das Frustrationspotential dürfte mittlerweile auch bei Energieversorgern wie der Entega AG groß sein. Das kommunale Darmstädter Unternehmen, dessen Markenzeichen „sauberer Strom“ ist, musste sich in Michelstadt vorhalten lassen, sein Würzberger Projekt sei unsinnig, weil es genau das zerstöre, was eigentlich bewahrt werden solle – die Natur.

Alles lesen: http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/kommentar-zu-odenwaelder-windkraft-streit-15506316.html

 

Windkraft am Alten Wald: 27 Anlagen dicht an der Edertaler Grenze möglich

Die Bürgerinitiative “Schützt den Alten Wald” informierte am 21. März die Besucher im voll besetzten DGH in Böhne.

So könnte es aussehen bei Böhne: Windkraftanlagen im Alten Wald, nach einer Fotomontage der Bürgerinitiative. Fotomontage: Bürgerinitiative „Schützt den Alten Wald“

Hauptredner Dr. Detlef Ahlborn: „Die ganze Energiewende ist eine Kampfansage für den ländlichen Raum.“ 

Mehr erfahren: https://www.wlz-online.de/waldeck/edertal/windkraft-am-alten-wald-27-anlagen-dicht-an-edertaler-grenze-moeglich-9717294.html