Naturschutzinitiative e.V. (NI) – Odenwald und Spessart müssen von Windenergieanlagen frei bleiben

Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt Teilplan “Erneuerbare Energien”
für die Region Odenwald ab – Odenwald und Spessart müssen von
Windenergieanlagen frei bleiben! Verband sieht EU-Vorgaben im Regionalplan nicht erfüllt.

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Mit Dank an Harry Neumann und Michael Hahl

Waldspaziergang mit Priska Hinz – Bürgerinitiativen protestieren vor Ort

Am 20. Juli begrüßten Bürgerinitiativen aus dem Spessart die hesssiche Umweltministerin Priska Hinz mit einer spontanen Demo und begleiteten sie anschließend auf dem Waldspaziergang.

Denn kein(e) Politiker(in) darf den Spessart besuchen, ohne sich kritischen Fragen zu stellen!!!

Die sachlichen Argumente der BIs gegen Windkraft, beantwortete die Ministerin in der hitzigen Diskussion mit den üblichen Floskeln und Theorien.

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Reinhardswald – Naturpark ohne Salzbecken und Windparks?

Reinhardshagen (kvw). „Ein voller Erfolg“, so Tobias Seydler, der aus Trendelburg gekommen war. „Die Beiträge vom Podium, aber auch aus dem Publikum waren sehr fundiert.“

Dies war auch die Meinung der meisten der über 70 Besucher der Informationsveranstaltung der FDP.

Es sei zwar fünf vor zwölf, aber nicht zu spät für die Rettung des Reinhardswaldes, wie es Gerhard Niemeyer aus Deisel ausdrückte. René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, berichtete den Zuhörern über seinen bisherigen Einsatz für den Reinhardswald. Die Zusammenarbeit mit der bundesweiten Initiative >Vernunftkraft.de< habe ihm sehr den Rücken gestärkt und hieb-und stichfeste Argumentationen gegen einen weiteren Ausbau der Windenergie liefern können. Er nahm Wünsche und Kritiken des Publikums auf und versprach, sich in Wiesbaden weiterhin für den Erhalt des Reinhardswaldes stark zu machen.

Weiterlesen: http://hofgeismar-news.de/region-aktiv/218-reinhardswald-%E2%80%93-naturpark-ohne-salzbecken-und-windparks

BUND stellt Eilantrag für sofortigen Baustopp

„Der BUND sieht außerdem einen schwerwiegenden Verfahrensfehler in der fehlenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Sie wurde nicht vorgenommen, obwohl im zu betrachtenden Raum über 20 Windenergieanlagen errichtet werden sollen. Hier bleiben auch nach Ausschöpfung aller Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung erhebliche Beeinträchtigungen der Umwelt. Die UVP wäre somit nötig gewesen“, so Dahlbender.

http://www.umweltruf.de/2017_PROGRAMM/news/111/news3.php3?nummer=4524

Kontroverse Podiumsdiskussion – “Windkraft gehört nicht in unsere Wälder”

Im Gieseler Forst (südlicher Kreis Fulda) plant die Firma ‘ABO Wind’ einen neuen Windpark mit insgesamt acht Anlagen im Bereich der “Nippelskuppe”.

Bei einer Podiumsdiskussion am Mittwochabend informierte die Bürgerinitiative “Windstille Neuhof” über ihre Arbeit zur Verhinderung des Windparks.
Vorher lud die Betreiberfirma zu einer Infomesse ein. Dennoch waren sich die Bürger einig: “Windkraft gehört nicht in unsere Wälder.”

Mehr erfahren: http://osthessen-news.de/n11563290/windkraft-gehoert-nicht-in-unsere-walder-kontroverse-podiumsdiskussion.html

Märchenonkel im Freudenrausch

Al Wazir huldigt dem 1000. Windrad

Am 24. Juni 2017 fand im mittelhessischen Gemünden eine Freudenfeier der besonderen Art statt: Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir huldigte der eintausendsten Windkraftanlage, die an jenem Tage in Hessen ihren wetterabhängigen Betrieb aufnehmen sollte.

Die Rede, die Herr Al-Wazir bei dieser Gelegenheit hielt, war Lichtjahre von der Wind-Wirklichkeit entfernt. Den zu Brot und Spielen bzw. Verzehr von Bratwurst, Bier und Bespaßung eigens per Shuttle-Bussen durch den zerstörten Wald gekarrten Zuhörern fiel dies jedoch nicht auf.

Weiterlesen: http://www.vernunftkraft.de/maerchenonkel-im-freudenrausch/

Infomesse und Podiumsdiskussion 28.06.2017: Windenergie Neuhof-Gieseler Forst

Infomesse Windenergie Neuhof-Gieseler Forst
  • Ab 17 Uhr: Infomesse mit Gelegenheit zu Gesprächen/Diskussionen an den Ständen.
  • Ab 20 Uhr: Podiumsdiskussion mit Gelegenheit Fragen zu stellen.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion sind:

  • Hans Teegelbekkers, Vorstand extern Vernunftkraft – Hessen e.V.
  • Reinhard Kolb, HGON Arbeitskreis Fulda/ Rhön
  • Gunther Rose, BI Windstille Neuhof, Pressesprecher
  • Franz Josef Adam, 1. Vorsitzender im Ortsverband Neuhof
  • Dr. Volker Nies (Fuldaer Zeitung, Moderator)
  • sowie Vertreter von: ABO-Wind, Hessen Forst, Hess. LandesregierungVernunftkraft Hessen wird mit einem eigenen Stand vertreten sein.

NRW: Windkraft im Wald – die Luft wird dünner

Kranenburg. Bei den Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen wurde gestern auch das Thema Windkraft behandelt. Mit gravierenden Auswirkungen für die Pläne im Reichswald.

Das Vorhaben des Wiesbadener Projektentwicklers Abo Wind, der im Reichswald zwölf 250 Meter hohe Windkraftanlagen errichten will, muss einen weiteren herben Rückschlag hinnehmen. Bei den Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen haben die Parteien klare Vereinbarungen zu dem Thema Errichtung von Windrädern getroffen.

Weiterlesen: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/windkraft-im-wald-die-luft-wird-duenner-aid-1.6883198

 

Koalitionsvertrag für NRW steht: Ausbau von WKA wird stark eingeschränkt!

Sieben Verhandlungsrunden hatte es gegeben, nun stehen die Vereinbarungen zum schwarz-gelben Bündnis in Nordrhein-Westfalen. Die Spitzen von CDU und FDP haben sich in Düsseldorf auf einen Koalitionsvertrag geeinigt.

Windkraft: Der Bau von Windkraftanlagen soll in NRW stark eingeschränkt werden. Windräder müssen nach dem Willen von CDU und FDP künftig einen Mindestabstand von 1500 Metern zu Wohngebieten einhalten. „Wir werden in Nordrhein-Westfalen die restriktivste Regelung haben“, betonte Linder. Dadurch werde die für Windräder zur Verfügung stehende Fläche um rund 80 Prozent reduziert. Für bereits genehmigte, aber noch nicht gebaute Windräder soll der neue Mindestabstand nicht gelten. Derzeit gibt es keine fixe Abstandsgrenze. Das Sonderbaurecht im Wald soll aufgehoben werden.

Anmerkung: Gratulation nach NRW!

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article165515830/Koalitionsvertrag-fuer-NRW-steht.html