Dem Wald geht’s schlecht – nur anders | AGEU

[…Und zwar eindeutig vom Menschen verursacht. Leider ging der oben genannte Artikel nicht auf die reale, schwerwiegende und zunehmende Schädigung und Bedrohung sowohl des Waldes als auch seiner Tiere ein.

Es handelt sich um die immer brutaler werdende Errichtung riesiger Windkraftanlagen (WKA) in Wäldern. Die Regierung braucht dafür mehr Flächen, was z.B. von dem sonst geschätzten Politiker Boris Palmer mit seiner Befürchtung „Wollte man alle Landschafts- und Naturschutzgebiete, die Mittelgebirgszüge…..von Windrädern freihalten, dann wäre der Ausbau der Windkraft beendet“, verdeutlicht wurde. …]

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Kollisionsrisiko und Lebensraumverlust: Windräder in Wäldern beeinträchtigen bedrohte Fledermausarten | IDW

Um Klimaschutzziele zu erreichen, boomt in Deutschland der Ausbau erneuerbarer Energien – insbesondere der Windkraft. Mehr als 30.000 Anlagen wurden bislang auf dem Festland installiert, jetzt beginnt ein Ringen um weitere, rarer werdende, geeignete Standorte. So rücken auch Wälder als Standorte in den Fokus. Ein Forschungsteam des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) wies jetzt in einem Aufsatz in der Fachzeitschrift „Current Biology“ nach, dass die Windenergieerzeugung an diesen Standorten mit Kollisionsrisiken und Lebensraumverlusten und somit mit erheblichen Nachteilen verbunden für bedrohte Fledermausarten sein könnte.

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Guter Wald – schlechter Wald | Umwelt Watchblog

Von Johannes Bradtka

(…) Es liegt auf der Hand, dass auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) den Wald und Bäume als Schauplatz und Inhalt ihrer Kampagnen im Visier haben. So machte im April 2012 Greenpeace in einer – wie immer – spektakulär inszenierten Aktion auf sich aufmerksam: 1.600 frisch gepflanzte Douglasien wurden in den Wäldern der Bayerischen Staatsforsten im Spessart unter der Regie der Greenpeace Wald-Campaigner herausgerissen. Damit wollte man gegen die angebliche Zerstörung alter Buchenwälder demonstrieren und die Pflanzung der aus dem Westen Nordamerikas und Kanadas stammenden und vor über hundert Jahren in Deutschland eingebürgerten Douglasie anprangern. Die Douglasie sei eine fremdländische Baumarten und “ökologisch wertlos”, so eine Begründung der Aktion durch Greenpeace. (…)

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Frankfurt: Rodung für Windräder okay, für Autobahn nicht: Wald ist nicht gleich Wald – für die Klima-Schützer | Regional | BILD.de

(…) Denn fällt der Wald wegen Straßen, kämpfen sie gegen die Fällung, sogar mit Besetzung und drohen Polizisten, die räumen wollen. Wie im Fechenheimer Wald.

Fällt er wegen Windrädern, dann treten die selbst ernannten Klimaschützer nicht für den Wald ein, sondern sticheln gegen Anwohner, die für ihren Wald kämpfen. Und rücken sie öffentlich sogar in die Nähe von Reichsbürgern, denn wer gegen Windräder ist, müsse ein Nazi sein – so deren krudes Weltbild. (…)

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“Windräder im Gieseler Wald sind nachhaltiges Vergehen am Heimatschutz” – Osthessen|News

In dem rund 250 Hektar großen Gebiet zwischen Kleinlüder und Oberrode soll in den kommenden Jahren ein Windpark entstehen.Die Firma juwi aus Wörrstadt (Rheinland-Pfalz) hatte sich erfolgreich auf eine entsprechende Ausschreibung von Hessen-Forst beworben. Um auf die weitreichenden Folgen eines möglichen Windparks aufmerksam zu machen, wollen Bürgerinnen und Bürger jetzt einen Ortsverein gründen und sich so gegen die Umsetzung von Windkraftanlagen im Gieseler Wald engagieren.

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Naturschutz-Lobby zerlegt Habecks Windkraft-Plan | Bild.de

Auszüge:

Ausgerechnet die natürlichen Verbündeten der Grünen, die Naturschutzverbände (Nabu, BUND, Grüne Liga, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Naturfreunde) zerlegen in einer Stellungnahme zu Windkraftplänen in Brandenburg den Windkraftkurs der Bundesregierung.

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Stadtlengsfelder Bürgerinitiative wehrt sich auch 2023 gegen Windkraftanlagen in der Rhön – Rhönkanal

Seit nunmehr über 3 Jahren engagiert sich die Stadtlengsfelder Bürgerinitiative “Gegen Windkraft im Wald der Rhön” (BI) für den Erhalt und Schutz ihrer Rhöner Heimat.

Mit der neuen Thüringer Verordnung über das Biosphärenreservat Rhön soll der Bau von Windkraftanlagen auch im UNESCO- Biosphärenreservat Thüringer Rhön künftig möglich sein.
Die BI sieht darin eine Einladung an die Investoren, Windkraftanlagen im Biosphärenreservat Thüringer Rhön zu errichten. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist der Bau von Windkraftanlagen auch im Wald zulässig.

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Debatte um Windräder im Forst: Gieseler Wald ist Biodiversitätsschwerpunkt – Osthessen|News

Bereits vor einigen Monaten begleiteten wir Lothar Herzig bei einem kleinen Ausflug durch den Gieseler Wald. Der Naturschützer beschäftigt sich seit Jahren mit der Beheimatung diverser Fledermausarten. Schon im Juni dieses Jahres konstatierte er, dass das Gebiet nicht nur Standort zahlreicher heimischer Laub- und Nadelbäume, sondern auch Heimat seltener Fledermausarten sei.

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Ist die Rhön bald kein “Land der offenen Fernen” mehr? – Osthessen|News

In Zeichen von Energie- und Klimakrise gerät auch der Ausbau von Windkraftanlagen verstärkt in den Fokus der Überlegungen. Dabei gibt es in unserem Nachbarbundesland Thüringen aktuell heftige Diskussionen über eine neue Verordnung zum Unesco-Biosphärenreservat Rhön. Diese weist nach Ansicht des “Rhönforums” gravierende Mängel auf. Besonders dem Bau von Windkraftanlagen in der Schutzzone wird eine klare Absage erteilt.

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Windkraft im Wald: Bundesverfassungsgericht kippt Thüringer Windrad-Verbot – WELT

Die Bundesländer können Windkraftanlagen in ihren Wäldern nicht pauschal verbieten. Mit dieser am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung hat das Bundesverfassungsgericht das in Thüringen geltende Verbot für verfassungswidrig und nichtig erklärt. Dem Bundesland fehle die Gesetzgebungsbefugnis, begründeten die Karlsruher Richter am Donnerstag ihre Entscheidung. Denn der Bund habe im Bundesbaugesetz Windkraftanlagen geregelt.

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NI: Ein Schlag gegen Ökosysteme und Biodiversität als Lebensgrundlage

Video: Kampf im Reinhardswald | Stellungnahme der Bundesinitiative Vernunftkraft

Am 3. November 2022 sendete der hessische Rundfunk (hr) einen Film mit dem martialischen Titel “Kampf um den Reinhardswald”. Bereits die Ankündigung ließ uns nichts Gutes erwarten: Das eindeutig negative Framing („Energiewendegegner torpedieren“) ließ uns befürchten, dass die Medienschaffenden ihre gemäß Medienstaatsvertrag auferlegte Pflicht“die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit […]

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Das Video zur Sendung kann hier abgerufen werden:

 

Gründau – Mahnwache für Wald und Trinkwasserschutz am 05. November

MITMACH – AKTION von WindJammer e.V.
Samstag, 05.11.2022 um 15 Uhr
in Gründau – Gettenbach


Symbolisch möchten wir uns an die Abholzung des historischen, wertvollen Waldes und um unser Trinkwasser besinnen.
Bitte macht mit und kommt am Samstag, 05.11.2022 um 15 Uhr an das Wiesenstück an der Ampelkreuzung ADAC/Gettenbach, Abbiegung von der Landesstraße Büdingen Richtung Gettenbach/ Breitenborn.
Wenn ihr/Sie mit dem Auto kommt/kommen, dann bitte auf dem Gelände vom Hühnerhof parken. Von dort führt ein wunderbar asphaltierter Fußweg vor zur Kreuzung.  (Karte)

 

Diskussion „Herausforderung Wald“ – Windräder auf Kahlflächen? | HNA

Wie kann die Wiederaufforstung des Waldes vorangebracht werden? Durch den Bau von Windkraftanlagen (WKA)? Das wurde in den Raum geworfen bei der Podiumsdiskussion „Herausforderung Wald“ in Immighausen.

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