NI e.V. – Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz sind unverantwortlich

Stellungnahme der NI an die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz:

30.06.2022

Öffentliche Anhörung am 04.07.2022

Stellungnahme zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes vom 21.06.2022 (Drucksache 20/2354)

Sehr geehrte Mitglieder des o.a. Ausschusses,
sehr geehrte Frau Ministerin Lemke,

im Vorfeld der öffentlichen Anhörung am kommenden Montag, dem 04.07.2022, hält die Naturschutzinitiative e. V. (NI) es für dringend geboten, Sie als Mitglieder des Ausschusses über die gravierenden Bedenken in Kenntnis zu setzen, die aus Sicht des Natur- und Artenschutzes gegen die geplanten Änderungen des Bundesnaturschutzgesetzes bestehen.

Weiterlesen: 01.07.2022 – Änderungen im Bundesnaturschutzgesetz sind unverantwortlich

Der Artenschutz darf nicht für die Windenergie geopfert werden !

Protestieren Sie bei den Mitgliedern des Umweltausschusses vor dem 04.07.2022: www.bundestag.de/umwelt

Protestieren Sie gegen die geplante Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes bei Ihren Wahlkreisabgeordneten und fordern Sie diesen auf, dem Gesetzesentwurf nicht zuzustimmen. www.bundestag.de/abgeordnete

EU: Richtungsweisende Vorschläge zur Wiederherstellung der Natur in Europa bis 2050

Die Kommission hat heute (22. Juni) richtungsweisende Vorschläge zur Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme und Renaturierung in ganz Europa – von landwirtschaftlichen Flächen und Meeresgebieten bis hin zu Wäldern und städtischen Gebieten – angenommen.

Weiterlesen: Richtungsweisende Vorschläge zur Wiederherstellung der Natur

PRESSEMITTEILUNG Zum Tag der deutschen Buchenwälder am 25. Juni 2022 | NI e.V.

Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur Pressemitteilung

Zum Tag der deutschen Buchenwälder fordern der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI), die Bundesbürgerinitiative Waldschutz (BBIWS), der Verein Naturschutz und Kunst Lebendige Auen e.V. (NuKLA) sowie zahlreiche Wissenschaftler, Juristen und Naturschützer eine echte nachhaltige Forstwirtschaft, die Umstellung der Förderinstrumente für ein ökosystemisches Wald-Management, den Gemeinwohlvorrang für öffentliche Wälder und eine ökologische Ausbildung der Forstleute, die den Wald als Ökosystem in den Blick nimmt.

Schirmherr der Aktion „Unser Wald-Erbe retten – Jetzt!“ ist Prof. Dr. Hannes Knapp

Quelle: 20.06.2022 – Unser Wald-Erbe retten – Jetzt!

Pressemitteilung zum Tag der Artenvielfalt am 22.05.2022 | NI e.V.

„Gesellschaft und Politik müssen endlich aufwachen. Umfassender Naturschutz muss wieder oberste Priorität haben, damit die Ökosysteme durch menschliche Eingriffe nicht noch weiter aus dem Gleichgewicht geraten“, erklärte Harry Neumann, Vorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

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„Wälder roden für Windräder – Die Öko-Lügen der Grünen“ | Bild.TV

Jan Schäfer bei Viertel nach Acht

Im hessischen Reinhardswald sollen 195 Jahre alte Bäume gerodet werden – für 18 Mega-Windräder. Bäume fällen für Windräder ist also besser als für Kohleabbau? Bei „Viertel nach Acht“ kritisiert BILD-Politikchef Jan Schäfer die Doppelmoral der Klimaaktivisten.

Ein Natur- und Umweltkrimi im Stadtwald Ransbach-Baumbach Forstamt Neuhäusel | NI e.V.

Ein Beitrag von Leo Hoffmann, Vorsitzender der Bürgerinitiative 7-Wege-Gegenwind e.V.

Schauplatz: ein schützenswertes Waldgebiet im nördlichen Rheinland-Pfalz, ein wertvoller Lebensraum zwischen Ransbach-Baumbach und den Haiderbach-Gemeinden, der hemmungslos geplündert wurde.

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Reinhardswald: Biologe erklärt die Auswirkungen von Windrädern im Wald | STERN.de

Im Namen des Klimaschutzes werden in Deutschland immer wieder Windräder am oder sogar im Wald gebaut. Wie gefährlich diese Strategie ist, erläutert der renommierte Biologe Klaus Richarz im Gespräch mit dem stern.

Weiterlesen: Reinhardswald: Biologe erklärt die Auswirkungen von Windrädern im Wald | STERN.de

Spendenaufruf: Reinhardswald/Hessen NI reicht Klage gegen Genehmigung von 18 WEA ein

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat am 07.02.2022 Klage gegen die Genehmigung der 18 Windindustrieanlagen im Reinhardswald eingereicht. Weiterhin hat die NI einen Eilantrag gestellt, um die bereits laufenden Rodungen zu stoppen.

Der Reinhardswald ist Hessens größtes zusammenhängendes Waldgebiet und darf nicht zum Industriegebiet werden.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, um diesen rücksichtslosen Frevel der schwarz/grünen Regierung an Natur, Wäldern und Biodiversität zu verhindern.

Spendenkonto: IBAN DE60 5739 1800 0011 5018 26, Stichwort „Reinhardswald“