Grünen-Politiker nennt Windkraft-Kritiker „Taliban“ | TE

Der politische Konflikt um die Bedingungen für den Windkraftausbau nimmt an Schärfe zu. Der grüne Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer hat Befürworter des Anwohnerschutzes mit afghanischen radikalen Islamisten verglichen.

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Demos und Aktionen in Hessen

Donnerstagsdemo am 21. November gegen den Wind”park” Mühlenberg in Voehl-Herzhausen

Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ am 22. November in Lohra-Rodenhausen

Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ am 27. November 2019 in Wald-Michelbach

Donnerstagsdemo am 28. November gegen den Wind”park” Mühlenberg in Voehl-Herzhausen

Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ am 28. November in Lohra

Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“ am 29. November in Frielendorf

Vortrag am 29. November in Mainz “Von der gescheiterten Energiewende zur Postwachstumsökonomie”

1. Motorrad-Korso in Planung: Anmeldung bis 30. November 2019 – Termin 20. Juni 2020

Podiumsdiskussion am 03. Dezember in Heiligkreuzsteinach – “Windkraft im Odenwald – Qou Vadis”

PETITION – Es reicht! Europa muss sein kulturelles und natürliches Erbe vor Windkraftanlagen schützen!”

+++ Bitte unterschreiben Sie diese Petition +++ Windenergie will Artenschutz aushebeln!

Petition: Keine Windkraftanlagen im Wald

Petition: Retten Sie den Rotmilan und andere von der Ausrottung bedrohte Arten!

Dreist und rücksichtslos: Baerbock kritisiert geplante Abstandsregeln für Windkraftanlagen – EIKE

DR. RENÉ STERNKE

Wer in der Nähe der Geflügel-Killer wohnt, kann ein Lied von den lebensbedrohlichen, zumindest aber existenzbedrohenden Folgen von Windkrafträdern singen. Ihr Aufbau, ihre Inbetriebnahme kommt einer Enteignung derjenigen, die in der direkten Umgebung Haus und Grundstück besitzen, gleich, von den gesundheitlichen Schäden ganz zu schweigen.

Aber solche Banalitäten interessieren linksgrüne Ideologen nun mal nicht:

Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat jetzt gerade die Pläne der Bundesregierung zum Abstand von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern kritisiert. „Die geplanten Abstandsregeln für Windkraftanlagen sind verheerend“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagsausgaben).

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Erfahrungen mit Ausschreibungen für Windenergie

Fazit: Marktwirtschaft und Windenergie sind unvereinbar!

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „windrichtungen“ berichteten Stefan Gsänger, Generalsekretär des weltweiten Windenergieverbandes WWEA und Stefan Schafferhofer, Leiter der Business Unit Windenergie von ELIN Motoren über die durchwegs negativen Erfahrungen mit den eingeführten Ausschreibungen zur Fördervergabe im Windenergiebereich. „Nach zwei Jahren desaströsen Erfahrungen in Deutschland und weiteren negativen internationalen Beispielen muss mittlerweile jedem klar sein, dass Ausschreibungen den Windenergieausbau verhindern anstatt ihn zu fördern“, bemerkt Gsänger und Schafferhofer ergänzt: „Aufgrund der internationalen Entwicklungen mussten wir in 2018 in der Serienfertigung 25 Prozent unseres Personals abbauen, Folgeaufträge konnten nur zu desaströsen (ruinösen) Preisen gewonnen werden.“

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Kolumne: Stadt, Land, Frust – So ungerecht ist die Verteilung der Windräder

Ungerechte Energiewende.

Gesellschaftliche Veränderungen zu fordern, die einen nicht selber betreffen – das ist heutzutage leider ein beliebtes Spiel (…) Landbewohner ertragen die Belastungen, und müssen auch noch dafür zahlen.


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Bundesregierung hat Klimaschutzgesetz vorgelegt

Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Bundes-Klimaschutzgesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften (19/14337) vorgelegt. Der Gesetzentwurf steht am Freitagmorgen das erste Mal auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums.

Desweiteren soll mit den Änderungen des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens “Energie- und Klimafonds” (EKFG) Auswirkungen des Klimaschutzprogramms 2030 (19/13900) für den Energie- und Klimafonds nachvollzogen werden. Der Fonds bleibe “das zentrale Finanzierungsinstrument zur Umsetzung der Beschlüsse”, heißt es im Gesetzentwurf. Der Bund setze sich mit dem Klimaschutzgesetz zudem das Ziel, die Bundesverwaltung bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu organisieren.

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Die schmutzigen Tricks der Windindustrie – EIKE

(…) Die Windindustrie-Lobby versucht zu suggerieren, das Umwelt- und Planungsrecht sei zu restriktiv bei der Zulassung von Windindustrieanlagen. Das genaue Gegenteil trifft zu; schon heute genießt die Windindustrie eine Reihe sachlich nicht   Privilegierungen im Umwelt und Planungsrecht gegenüber sonstigen Industrieanlagen (inzwischen 240 m hohe Windräder sind Industrieanlagen!). (…)

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