Strom bitte nur aus der Region auf meinen Tisch

Die Exportnation Deutschland schottet sich gegenüber dem Ausland gerne ab. Natürlich nicht gegen sogenannte „Goldstücke“, mit denen schon länger hier Lebende täglich das Zusammenleben neu aushandeln sollen. Hier wird bereits der angeblich vollkommen unverbindliche UN-Migrationspackt vorbeugend übererfüllt. Nein, es geschieht beim Essen, wo nur nachhaltig, „Lokales“ auf dem Teller sein soll. Auf keinen Fall ist eine mit CO2-Transportemisionen behaftete Zutat von ausserhalb der Regionen erwünscht. Nur wenn es gar nicht anders geht – weil dem Koch etwa die Phantasie dafür fehlt – darf es mal ausnahmsweise sein. Das Klimavergehen und jegliche Spuren von „Nicht-Nachhaltigkeit“ müssen dann aber selbstverständlich mit CO2-Zertifikaten und Bonuszahlungen an darüber wachende NGOs ausgeglichen werden. Bei dieser Konsequenz ist es naheliegend, dass man das auch vom Stromlieferanten erwartet.

Das Umweltbundesamt ließ nachfragen.


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„Wir schaffen das:“ „Wir“ sind gerade dabei das Herz eines Industriestaates zu zerstören! Die Energieversorgung!

Von Holger Douglas

Deutschland hat die höchsten Strompreise in Europa. Durch Steuern und Gebühren ist der Strom für nicht wenige Bürger unbezahlbar geworden. Viele Deutsche sitzen im Dunkeln, weil sie Ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können. Für sie hat sich die Energiewende zu einem unbezahlbaren Desaster entwickelt.

Über diese Seite der Energiewende ist in den Medien kaum etwas zu lesen. Warum berichtet niemand darüber, was in Deutschland wirklich passiert? Das einzige was die Energiewende bis jetzt erreicht hat, ist die Versorgungssicherheit  zu gefährden und die soziale Spaltung der Gesellschaft voran zu treiben.

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Energie-Notstand: Sonne und Wind mögen nicht

“Die installierte Leistung an Windrädern ist mittlerweile gigantisch. Das kann jeder an den ruinierten Landschaften sehen. Gerade in Schleswig-Holstein haben die Grünen ganze Landstriche unbewohnbar wie den Mond gemacht.

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Demos und Aktionen in Hessen

69. Wald-Michelbacher Donnerstags-Demo am 15. November 2018

Info-Abend am Freitag, 23. November in der Kulturscheune Langendernbach

Nächster Termin 25. November 2018 in Geisenheim/Rheingau – Kino-Dokumentarfilm „End of Landschaft“

Odenwald: 10 Punkte-Forderung & Unterschriftenaktion – Frist 27. November

Gegenwind TV – Vogelsberg: Kritische Fragen zu Windkraftanlagen

Petition: Stopp der Zerstörung des Reinhardswaldes in Hessen durch Windkraftpläne

VGB-Studie zur Windenergie in Deutschland und Europa – Teil 2

Presseinformation vom 05.11.2018

V G B‐Studie zur Windenergie in Deutschland und Europa –
Teil 2:
Gesicherte Stromversorgung bedarf geeignete Backup‐Kapazitäten und intelligentes Versorgungssystem

  • Windstromerzeugung in Europa gleicht sich nicht aus: Sowohl hohe als auch niedrige Erzeugung treten in vielen Ländern gleichzeitig auf. Ein länderübergreifender Ausgleich ist kaum möglich.
  • Für eine gesicherte Stromversorgung sind geeignete Backup‐Kapazitäten in Verbindung mit einem intelligenten Versorgungssystem erforderlich. Nach heutigem Stand der Technik sind dies konventionelle Kraftwerke und Pumpspeicherkraftwerke – zukünftige Optionen sind neue Speichertechnologien – Netzausbau sowie Demand‐Side‐Management.

Lesen Sie dazu auch unseren Bericht zu Teil 1 der Studie.

 

 

Herr Hofreiter ist sich sicher, dass es keine Dunkel­flauten geben kann

Wenn GRÜNE in Talkshows ihre „unbezweifelbaren Wahrheiten“ verkünden, wagt es in Deutschland kein Moderator, eine kritische Hinterfragung nachzuschieben. Vor allem, seit solche „Wahrheiten“ von der „Intelligenz“ übernommen und ebenfalls regelmäßig den Bürgern erzählt werden, wie zum Beispiel das ewige Märchen der sich über große Flächen ausgleichenden Windenergie.

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Gutachten bestätigt Gefahren: “Windscherungen können Flugzeug zum Absturz bringen”

Walldürn – Windpark oder Flugplatz? Dass es sich dabei tatsächlich um eine Entweder-oder-Frage handelt, belegt ein neues Gutachten, das die Auswirkungen der Windenergieanlage am Kornberg auf den Luftverkehr beschreibt.

In seiner Analyse kommt das beauftragte Ingenieurbüro CFD Consultants zum Ergebnis, dass der Windpark “zu einem erheblichen Gefährdungspotenzial für den Flugbetrieb am Verkehrslandeplatz in Walldürn” führt. “Die durch die Windkraftanlagen erzeugten Windscherungen können ein Flugzeug zum Absturz bringen”, fasst Christian Kuhn, Leiter des Flugsportclubs Odenwald (FSCO), das Gutachten für die RNZ zusammen.

Noch im Juli 2018 hatte Höpfingens Bürgermeister Adalbert Hauck die Einwände der Flieger als “herbeiprovozierte Ängste” bezeichnet.

Weiterlesen in der Rhein-Neckar-Zeitung

Lesen Sie dazu auch den Bericht vom 17. Juli 2018

Volksabstimmung 2018: Keine Zustimmung zum “Staatsziel Nachhaltigkeit”

Keine Zustimmung zum „Staatsziel Nachhaltigkeit“ in der Verfassung!!! (Beilage zur Hessenwahl am 28.10.)
Hier wird sonst der Willkür beim Windkraftausbau ein weiteres Einfallstor geöffnet! Kommunen können sich gegen ein Staatsziel NICHT wehren!!