Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 87: CO2-Vermeidungskosten

Es gehört zu den eher leidvollen Erfahrungen der Menschen, dass alles seinen Preis hat, meist in Form von Geld. Es gehört zum unangenehmen, aber seriösen Handwerk von Finanzministern, auf die Beschränktheit von staatlichem Geld hinzuweisen. Nicht so, wenn es um die Klimarettung geht. Da spielt Geld keine Rolle.


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Fakten: Erneuerbare Energien zerstören die Umwelt

Der Umweltlobby und ihrem politischen Arm von Bündnis90/Die Grünen ist es in kaum vergleichbarer Weise gelungen, in Deutschland ein Klima zu schaffen, in dem es als Häresie gilt, wenn man anmerkt, dass erneuerbare Energien auch mit Kosten verbunden sind und man sich deshalb die Frage stellen muss, ob die Kosten nicht höher sind als der Nutzen, der von erneuerbaren Energien ausgeht.

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Reinhardswald: Bürger und Bürgermeister protestieren gegen die Windpark-Pläne

Beim Info-Markt der Energiegenossenschaft Reinhardswald in Gottsbüren protestierten Bürger und Bürgermeister gegen die Windpark-Pläne.

Bürgermeister stellten Resolution vor

Oberwesers Bürgermeister Cornelius Turrey sprach für die acht Kommunen, die sich für den Erhalt des Reinhardswaldes und gegen seine Zerstörung durch den Windpark wenden. (Quelle: HNA) © Björn Friedrichs

Spätestens als gegen 18 Uhr die anwesenden Bürgermeister und Gemeindevertreter der acht Kommunen die Resolution zur Bewahrung des Reinhardswaldes vorstellten, kam richtig Leben in die Veranstaltung. Eine große Menschenmenge versammelte sich um Oberwesers Bürgermeister Cornelius Turrey und seine Mitstreiter. 

Mehr erfahren in den Artikeln der HNA:

Protest bei Windpark-Info-Markt in Gottsbüren und
Windpark Reinhardswald bleibt Streitpunkt: Acht Kommunen stellen Resolution vor

Anwohner befürchtet Umweltgefahr

Anzeige beim Landkreis wegen Umweltverschmutzung: Ein Anwohner des Windparks Arneburg/Wischer stellte bis zu drei Meter lange Schmutzspuren (Foto) an den Schäften der hiesigen Windkraftanlagen fest. Quelle: az-online

Wischer/Sanne –
Schmierstoffe kleben an den Schäften von Windrädern bei Wischer. Der Landkreis sieht keine Gefahr, ein Anwohner befürchtet Umweltverschmutzung.

Windkraft: so umweltfreundlich wie eine Müllkippe?

Gestern wurde eine Korrelation zwischen der deutschlandweiten Verteilung von Windturbinen und der Trockenheit der Böden publiziert und die Frage gestellt, ob es Theorien und daraus abgeleitete Hypothesen gibt, die den Schluss nahelegen, dass Windturbinen die Trockenheit in Böden befördern.

Aus den vielen Anregungen und Hinweisen, die zwischenzeitlich vorgetragen wurden und hier nachgelesen werden können, hat Science Files ein Extrakt erstellt, das  im Folgenden mit ein paar Forschungsergebnissen ergänzt wird.

Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?

Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?

Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.

Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.

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Bericht aus Belojarsk – Energiezukunft ohne Deutschland Teil1 und Teil2

Von Manfred Haferburg

Die Kernenergie ist nicht am Ende, sie befindet sich erst am Anfang. Deutschland ist mitnichten das Vorbild für die Welt, sondern isoliert sich zunehmend. Die Technologie des Kernkraftwerkes Belojarsk, das ich jenseits des Ural besuche, ist unserer Zeit drei Jahrzehnte voraus. Wir könnten so eine Anlage nicht mehr bauen, selbst wenn wir wollten.

Über den sanften Tod von Deutschlands Führungsrolle: Teil 1 hier lesen

Deutschland ist nicht Vorreiter. Deutschland ist abhängiger Hinterherhinker. Über das deutsche „abgehängt sein“ wird in den deutschen Leitmedien lieber nicht berichtet. Oder haben Sie schon mal etwas vom Belojarsker Schnellen Brüter gehört? Oder wurde über neue Reaktortechnologien und die vielen Kernkraftwerksbaustellen in anderen Ländern berichtet?

Über den sanften Tod von Deutschlands Führungsrolle: Teil 2 hier lesen

Woher kommt der Strom? 24. Woche. Ein Stromimport-Rekord

Von Rüdiger Stobbe

Deutschland importiert bereits seit Mitte Mai 2019 in erheblichem Umfang Strom, um den Bedarf sicherzustellen. Weil Deutschland im konventionellen Kraftwerksbereich genügend Leistung installiert hat, kann die nunmehr seit über einem Monat andauernde Stromerzeugungsunterdeckung nur politisch gewollt sein.

Die Kolumne bei achgut.com lesen.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.

OVG Koblenz: Windenergieanlagen in der Nähe des UNESCO Weltkulturerbes sind zulässig

Das OVG Koblenz hat mit Urteil v. 06.06.2019 dem Antrag des Klägers auf erneute Verbescheidung über den Genehmigungsantrag für die Errichtung und den Betrieb von drei Windenergieanlagen in der Nähe vom UNESCO Welterbe “Oberes Mittelrheintal” stattgegeben.

Das OVG Koblenz stellte in seiner Grundsatzentscheidung klar, dass nicht jede mögliche Blickbeziehung zwischen Windenergieanlagen und schützenswerter Landschaft zu einer optischen Beeinträchtigung eben dieser Landschaft führt.

Das VG Koblenz hatte  die Klage der Antragstellerin in der ersten Instanz mit Urteil v. 24.07.2018 (748/17.KO) abgewiesen.

Mehr erfahren: prometheus Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

EPEX: Datenpanne, Decoupling, Desaster?

Durch ein fehlerhaftes Datenpaket kam es an der europäischen Strombörse EPEX in Paris am 7. Juni 2019 zu einer Entkopplung des europäischen Strommarktes und großer Aufregung an den Märkten.

Johannes Päffgen, Stromhandelschef bei Next Kraftwerke, erläutert im Interview Ursachen und Folgen.

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Online-Radar gegen Waldzerstörung – Bitte Waldzerstörung durch WKA melden!

Die neue Website http://www.waldreport.de erfasst mit Bürgerbeteiligung bundesweit Waldschäden. Das Online-Angebot will mit Hilfe und dem Wissen aller BürgerInnen informieren, wo Wald bedroht ist, Naturfreunde vernetzen und Daten von menschengemachten Waldschäden auswerten. Die gesammelten Informationen stehen Naturschutz, Politik und Medien jederzeit zur Verfügung.

„Online-Radar gegen Waldzerstörung – Bitte Waldzerstörung durch WKA melden!“ weiterlesen

Asoziale Klima-Aktivisten latschen durch Äcker

Gestern (21. Juni) haben rund 500 Klima-Aktivisten unseren Wohnort Rommerskirchen heimgesucht. Nachdem sie beim Vorbeimarsch nach Neurath rund um unseren Hof Müll hinterlassen haben, dann über ein abgeerntetes Petersilienfeld gewandert sind, haben sie sich dabei gefilmt, wie sie mitten durch ein großes Möhrenfeld latschen. Unfassbar!

VERMUTLICH WISSEN SIE NICHT,
WIE EINE UNGEERNTETE KAROTTE AUSSIEHT!
Das Video wurde von “Soli für Hambi” gelöscht!

 

Mehr erfahren bei Bauer Müller

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