Windkraft: so umweltfreundlich wie eine Müllkippe?

Gestern wurde eine Korrelation zwischen der deutschlandweiten Verteilung von Windturbinen und der Trockenheit der Böden publiziert und die Frage gestellt, ob es Theorien und daraus abgeleitete Hypothesen gibt, die den Schluss nahelegen, dass Windturbinen die Trockenheit in Böden befördern.

Aus den vielen Anregungen und Hinweisen, die zwischenzeitlich vorgetragen wurden und hier nachgelesen werden können, hat Science Files ein Extrakt erstellt, das  im Folgenden mit ein paar Forschungsergebnissen ergänzt wird.

Windkraft und trockene Böden: Kommt zusammen, was zusammengehört?

Zusammenhänge zwischen zwei Variablen, Korrelationen, kann man immer herstellen. Die Frage, die sich bei jedem Zusammenhang stellt, lautet: Hat der dargestellte Zusammenhang eine theoretische Fundierung? Gibt es bestätigte Theorien, aus denen heraus der Zusammenhang vorhergesagt werden kann?

Die Abbildung, die durch die Medien geistert, ist die rechte der beiden folgenden Abbildungen. Beide stammen aus dem Dürremonitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung, UFZ. Natürlich haben sich die Medienschaffenden die rechte Abbildung ausgesucht. Die macht einfach mehr her, wenn es darum geht, Hysterie zu schüren. Als Legende gilt: Je röter, desto trockener.

Die folgende Abbildung haben wir vom Bundesamt für Naturschutz besorgt. Sie zeigt die deutschlandweite Verteilung von Windkraftanlagen. Als Legende gilt dieses Mal, je röter, desto mehr Windkraftanlagen.

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Vermeintlicher Klimaschutz zerstört Leben und Lebensraum in Deutschland

„Der Artenschutz ist unter ‚grün‘ in Hessen zu einer Farce verkommen, der sich in lächerlichen Blühstreifendiskussionen und medienwirksamen Biotopeinweihungen erschöpft“, sagt Silke Hable, Jahrgang 1977, diplomierte Geographin und Zoologin.


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Gegenwind Bad Orb fragt: “Gefährden die Windkraftplanungen unser Trinkwasser?”

Trinkwasserquelle im Orbtal bei Bad Orb

“Es ist nicht sichergestellt, dass mit den Planungen des RP für Windvorrangflächen im Spessart der Schutz des Trinkwassers gewährleistet bleibt. Das ist das Ergebnis eines Bodengutachtens, welches der Verein Gegenwind Bad Orb e.V. in Auftrag gab.”

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Kl. Anfrage betreffend Stellungnahme der Wasserversorger zur Änderung des LEP

Drucksache 19/6187 vom 27. 04. 2018

Kleine Anfragedes Abg.Rock (FDP) vom 19.03.2018 betreffend Stellungnahme der Wasserversorger zur Änderung desLandesentwicklungsplanesund Antwort desMinistersfür Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung:


Quelle und Download

Ist unser Trinkwasser sicher?

Brief von Gegenwind Bad Orb e. V. an

  • Brigitte Lindscheid, Präsidentin Regierungsbezirk Darmstadt
  • Joachim Arnold, Vorsitzender Regionalversammlung Südhessen
  • Fraktionsvorsitzende und Fraktionsgeschäftsstellen in der Regionalversammlung Südhessen
  • Abgeordnete des Main-Kinzig-Kreis in der Regionalversammlung
  • Landtagsabgeordnete des Main-Kinzig-Kreises
  • Landrat des Main-Kinzig-Kreises
  • Bürgermeister Bad Orb, Bad Soden-Salmünster, Steinau

Download (PDF, 1.06MB)

Hessenschau: Klimawandel in Ulrichstein angekommen?

Hausgemachtes Problem wird kurzerhand dem Klimawandel angelastet, weil’s so bequem ist!

Wie ist das möglich, dass gerade Ulrichstein trotz seiner 56 Windkraftanlagen in seinem Städtchen mit 3000 Einwohner nichts gegen den Klimawandel erreicht? Helfen die Windmühlen gar nicht? Oder verursachen sie sogar die Wasserprobleme in Hessens höchstgelegenen Städtchen?

Weiterlesen auf ww-vb

Reinhardswald: Waldrodung für Windräder

Sendung: Defacto vom 03.12.2018

Bezeichnend: Die EGR duckt sich völlig weg, HessenForst beruft sich in einem dünnen Satz auf ihre Weisungsgebundenheit gegenüber Wiesbaden. defacto: „Bei der Umsetzung der Energiewende setzt die schwarz-grüne Landesregierung auch auf Windenergie. Auf zwei Prozent der Landesfläche sollen Windräder gebaut werden. Wind gibt es in Hessen überwiegend in den Höhenlagen und die sind oft bewaldet. Betroffen von einer Rodung für die Windräder könnte auch der Reinhardswald sein. Er ist der größte Wald in Hessen, bekannt für seinen Urwald, die Sababurg, den Wildtierpark und dafür, dass er nicht durch Infrastruktur zersiedelt ist. Aber bald schon könnten hier die Rodungsmaschinen anrollen. Rein rechnerisch wäre im Reinhardswald der Bau von bis zu 80 Windanlagen möglich. Bürgerinitiativen kritisieren dieses Vorgehen.“

Getriebeöl an einem Windrad bei Langenthal ausgelaufen

Nach dem Brand einer Windkraftanlage bei Langenthal hat es im Sommer einen weiteren Zwischenfall in einem Windpark gegeben.

Wie erst jetzt bekannt wurde, lief am 15. August aus dem Maschinenhaus einer Anlage Getriebeöl aus. Die Feuerwehr habe ein Ausbreiten des Öls verhindern können, teilte Trendelburgs Bürgermeister Martin Lange auf Anfrage mit. Ursache für den Ölaustritt war offenbar eine defekte Verschraubung an einer Pumpe der Getriebeölleitung.

Lange weiter: “Für ihn persönlich macht diese „zweite gefährliche Situation in Zusammenhang mit einer WKA sehr plastisch deutlich, dass Havarien nicht nur reine Theorie und Hirngespinste von Windkraftgegnern sind“.”

Alles lesen in der HNA

 

Kahlberg: Wassermeister gibt Entwarnung

REICHELSHEIM – Erkenntnis aus der Reichelsheimer Gemeindevertretersitzung: Alles Nötige zur Sicherstellung der Wasserversorgung für Ober-Ostern wurde getan.

Die Firma EnBW Windkraftprojekte hatte Ende 2016 vom Regierungspräsidium Darmstadt den Genehmigungsbescheid für den Bau der Windkraftanlage „Kahlberg“ im zuständigen Wasserschutzgebiet erhalten.

Weiterlesen: http://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/reichelsheim/wassermeister-gibt-entwarnung_18719650.htm

Im September 2017 wies das Verwaltungsgericht Darmstadt einen Eilantrag der Gemeinde Mossautal zurück!

 

Quellwasser wird auf eine Schadstoffbelastung untersucht

Ist der Schotter, der beim Bau des Windparks “Greiner Eck” verwendet wurde, stark mit giftigem Arsen, Cadmium und Zink belastet? Die von der Bürgerinitiative “Greiner Eck” (BI) genommenen Proben lassen genau dies vermuten. Die BI hat Anzeige beim zuständigen Regierungspräsidium im hessischen Darmstadt erstattet und befürchtet, dass das Trinkwasser in Mitleidenschaft gezogen wird.

Deshalb wird der Austausch des Schotters gefordert, der auf Wegen und den Kranstellplätzen an den Windrädern ausgebracht wurde. Nun werden die Wasserquellen auf eine eventuelle Belastung untersucht.

Weiterlesen: https://www.rnz.de/nachrichten/region_artikel,-windpark-greiner-eck-das-quellwasser-wird-auf-eine-schadstoffbelastung-untersucht-_arid,347743.html

Gedanken zum Weltwassertag am 22. März 2018

Veröffentlichung bei Vernunftkraft Odenwald:

Hier die Gedanken unseres Mitstreiters Günter Bardohl zum Weltwassertag und zum rücksichtslosen Umgang von Behörden und Projektierern mit dem Trinkwasserschutz:

„Gedanken zum Weltwassertag am 22. März 2018“ weiterlesen