Jüchen: Riesiges Windrad komplett gesprengt – Schwachstellen im Beton – DER SPIEGEL

Die Rotorblätter erreichten eine Höhe von bis zu 239 Metern: 2021 brach ein neues Riesenwindrad im Ruhrgebiet zusammen – wegen Betonschäden. Im Rheinland wurde nun eine baugleiche Anlage gesprengt.

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Schwachstellen im Beton: Windrad komplett gesprengt | Welt

Eine Branche im Sturm – Kalte Sonne

Beim rnd wird die Situation bei Siemens und dort bei der Windkraftsparte thematisiert: Verluste trotz voller Auftragsbücher. Das beliebte Argument, Peter Altmeier habe die deutsche Windkraftindustrie höchstpersönlich kaputtgemacht, greift hier leider nicht. Es sind Managementfehler.

Eine Branche im Sturm

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Milliardenverluste – Windkonzerne benötigen vom Bund Staatshilfen | ET

Die Energiewende ist teuer. Neben dem Wechsel auf erneuerbare Energiesysteme und der damit verbundenen Anpassung der Infrastruktur kommen nun auch noch staatliche Finanzspritzen für Windkonzerne mit roten Zahlen.

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Europa geht die Luft aus – Kalte Sonne

Europa geht die Luft aus. Gemeint ist nicht der ausbleibende Wind in den Sommermonaten, sondern die Lage der Hersteller von Windkraftanlagen. Die Zeit berichtet in einem Bezahlartikel über die Schwierigkeiten der Branche. Sie gehen auf einen ruinösen Unterbietungswettkampf und immer weiter steigende Rohstoffpreise zurück. Bereits im Mai war es ein Thema im Manager-Magazin (ebenfalls ein Bezahlartikel), ganz besonders das Paradoxon, dass die Firmen volle! Auftragsbücher haben.

Europa geht die Luft aus

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Nordex streicht 500 Jobs: Produktion von Rotorblättern für Windräder bald im Ausland | Kreiszeitung

Rostock – Deutschland will schneller und mehr Windräder bauen. Da passt die Meldung der Firma Nordex überhaupt nicht ins Bild: Mehr als 500 Beschäftigte müssen damit rechnen, dass die Rotorblattfertigung in Rostock endgültig geschlossen wird. Nordex will die Produktion ins Ausland verlagern. Als Begründung für die bevorstehende Schließung nannte Nordex ein schwieriges Umfeld.

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Energiewende: Deutsche Windkraftfirmen stecken in der Krise – FOCUS Online

Nordex schließt in Rostock das letzte Werk für Rotorenblätter. Dabei soll doch die Energiewende beschleunigt werden und jedes Windrad ist heiß begehrt. Die Politik geht auf die Barrikaden, doch das Unternehmen winkt ab. Was läuft hier schief?

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Windkraftbranche: Alarmstufe Rot | WiWo

Windkraftanlagenbauer Nordex schließt das letzte deutsche Werk für Rotorblätter in Rostock. Für die Windkraftbranche ist das ein böses Omen: Droht ihr dasselbe Schicksal wie einst der Solarbranche?

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Windturbinenhersteller Nordex ist Opfer eines Hackerangriffs | Handelsblatt

Der Windturbinenhersteller Nordex ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Die IT-Sicherheit der Nordex Group habe am Donnerstag bemerkt, dass das Unternehmen Ziel eines Cyber-Vorfalls geworfen sei, teilte das im SDax gelistete Unternehmen am Samstagabend mit.

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Nordex – Werk in Rostock vor dem Aus – Blackout News

Das börsennotierte Unternehmen fertigt Onshore Windkraftanlagen und übernimmt deren Wartung. Jetzt denkt das Unternehmen über eine Verlagerung seines Rostocker Werks mit 2000 Beschäftigten ins Ausland nach. Nordex kann am Stammsitz Rostock offensichtlich nicht mehr kostendeckend fertigen und fährt Verluste in Millionenhöhe ein.

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Neue Baureihe für Bösensell | WN

Bei der Windkraftanlage, die kurz nach Neujahr in Gronau-Epe für Schlagzeilen gesorgt hat, handelt es sich um den gleichen Typ, von dem in Bösensell zwei Anlagen genehmigt worden sind. Das Unternehmen Westwind aus Kirchdorf (Kreis Diepholz) hat seine Planung kurz nach Erteilung der Baugenehmigung allerdings noch geändert und sich für eine gegenüber dem „Gronauer Modell“ weiterentwickelte Baureihe entschieden.

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