Deutsche Firmen missachten Menschenrechte im Ausland

Ob in Mexiko, Kolumbien oder Kenia: Wenn deutsche Konzerne im Ausland Geschäfte machen, missachten sie häufig die Menschenrechte. Das zeigt eine neue Studie.

In Mexiko versorgte Siemens Windparks mit Transformatoren und einer Schaltanlage. Diese Windparks hätten Hunderte Quadratkilometer Agrarland für eine landwirtschaftliche Nutzung unbrauchbar gemacht; die betroffene indigene Bevölkerung sei im Vorfeld der Vorhaben teils nicht oder nicht zureichend angehört worden. Zudem könne sie den Strom nicht selbst nutzen. Die Polizei und die Betreiber unterdrückten Widerstand mit Repression und Gewalt, heißt es. Siemens weist die Verantwortung von sich, da es selbst nicht am Genehmigungsverfahren für das Projekt beteiligt gewesen sei.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/studie-deutsche-firmen-missachten-menschenrechte-im-ausland-a-1153169.html

Windkraftlobby beklagt mangelnde Akzeptanz der Windkraft

Gotha (dpa/th) – Vertreter der Windkraftbranche haben mangelnde Akzeptanz für diese Form der Energiegewinnung in Thüringen beklagt. Die vier Dialogforen, die die Landesregierung 2016 organisiert habe, seien zu wenig, um Vorbehalte gegen Projekte abzubauen, sagte Michael Heinrich vom Anlagenbauer Enercon am Montag auf einer Fachtagung in Gotha. Bei jeder bekannt gewordenen Planung für einen Windpark bilde sich eine Bürgerinitiative dagegen.

Weiterlesen: https://www.welt.de/regionales/thueringen/article164356458/Unternehmen-beklagen-mangelnde-Akzeptanz-der-Windkraft.html

Anmerkung: Weiterso, liebe Thüringer Mitstreiter*innen!

Enercon: Herr Kettwig und das CO2

Hans-Dieter Kettwig arbeitet beim Windkraftanlagenhersteller Enercon in Aurich. Und er ist dort nicht irgendwer: Er ist der Geschäftsführer der Enercon GmbH. Zu Herrn Kettwigs Aufgaben gehört es daher auch, das Unternehmen am Markt zu positionieren, Kontakte mit der Politik zu pflegen und die Firma positiv in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Letztere geschah gerade auf der Hannover-Messe.

„Der Auricher Windkraft-Konzern Enercon will die Bundespolitik dazu bewegen, die Ausbauziele für die Windenergie zu erhöhen. Das sagte Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig am Donnerstag auf der Hannover-Messe. ´Wir müssen die Politik motivieren und ihr sagen: Das genügt nicht, um die Ziele für die CO2-Reduzierung zu erreichen.´ Das forderte Kettwig beim Vortrag am Messe-Donnerstag vor mehreren Hundert Zuhörern. Denn laut Enercon-Prognose wird der Kernmarkt Deutschland schrumpfen.“

Mit Dank an wattenrat.de!
Mehr erfahren: http://www.wattenrat.de/2017/04/30/enercon-herr-kettwig-und-das-co2/

Windkraft-Störfälle sind nicht beherrschbar

Windkraftanlagen werden bestimmungsgemäß dem Wind und seiner Kraft ausgesetzt. Letztere sollen sie ihm entziehen und in Elektroenergie umwandeln. Immer häufiger werden jedoch die Windkraftanlagen selber zum Opfer der Kraft des Windes.

Der Autor Wolfgang Prabel hat sich mal umgesehen.

Mehr erfahren: https://www.eike-klima-energie.eu/2017/04/27/stoerfaelle-sind-nicht-beherrschbar/

Tropenwaldzerstörung für Windradrotoren?

Von Johannes Bradtka

Bei der Herstellung von Windradrotoren wird zunehmend das tropische Balsaholz verwandt © Marika Faulhaber

Dass Windkraftanlagen (WKA) Vögel und Fledermäuse hundertausendfach töten ist hinlänglich bekannt. Auch der ungeheuer große Verbrauch an Beton und Kunststoffen, sowie die Verwendung von „seltenen Erden“ beim Bau von Windrädern wird nicht mehr geleugnet.

Was jedoch vielen Menschen bisher verborgen blieb, ist der Zusammenhang zwischen der Zerstörung tropischer Regenwälder und dem Bau von Windradrotoren. Das in den Tropen wachsende Balsaholz ist eine zunehmend wichtiger werdende Baukomponente für WKA.

Mehr von diesem Beitrag lesen: http://www.umwelt-watchblog.de/tropenwaldzerstoerung-fuer-windradrotoren/

 

Windpark Rohrenkopf: Beschädigung an Rotorblatt

GERSBACH (BZ). Ein Rotorblatt der Windenergieanlage (WEA) 1 im Windpark Rohrenkopf ist beschädigt. Das habe sich im Rahmen von Wartungsarbeiten herausgestellt, teilt die EWS Windpark Rohrenkopf GmbH mit.
[…]
Ein Zusammenhang mit den Lärmbeschwerden im Februar und März sei nicht erkennbar!

Alles lesen: http://www.badische-zeitung.de/schopfheim/beschaedigung-an-rotorblatt

Vibroakustische Erkrankung (VAD) macht Enercon nervös

Masterarbeit ausgeschrieben

ENERCON sucht Konzept, die Pfade der Körperschallemissionen ihrer WEA zu unterbrechen

Gesundheitsschäden durch Körperschall – Von wegen nichts gewusst

Enercon Baustelle
(c) www.windwahn.com

Entwickler und Produzenten, Projektierer und Betreiber, Politiker und Behörden, sie alle betonen seit Jahrzehnten, dass die Beschallung durch WEA mit tieffrequentem, Infra- und Körperschall von Anwohnern (Menschen und Tiere) keinen Schaden anrichtet.
Betroffene werden lächerlich gemacht, als Psychospinner verunglimpft und mit der NOCEBO-Keule bedroht.
Totschlagargumente wie der Verweis, alle schallerkrankten Anwohner von WEA wären krank geworden, weil sie Windkraftwerke nicht mögen und darum Angst davor entwickelt hätten…

Weiterlesen: http://www.windwahn.com/2017/03/31/vibroakustische-erkrankung-vad-macht-enercon-nervoes/

Weitere Infos zur ENERCON Ausschreibung zum Referenzcode: DE107293 – Ort: Aurich :

https://www.eejobs.de/angebote/index.html?id=59639&anz=html

Die Boomjahre der deutschen Windkraft sind vorbei

In der vergangenen Woche kündigte Senvion an, 660 seiner international 4760 Stellen zu streichen, die meisten davon in Deutschland. Drei Fertigungsstätten in Bremerhaven, in Husum und im brandenburgischen Trampe schließt Senvion komplett. Bei dem ebenfalls in Hamburg ansässigen Unternehmen Nordex trat vergangene Woche der Vorstandsvorsitzende Lars Bondo Krogsgaard zurück. Seit Februar war der Aktienkurs des Unternehmens nach einer Gewinnwarnung stark gefallen, die Perspektiven von Nordex für 2017 und 2018 sind durchwachsen.

Weiterlesen: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article163049730/Die-Boomjahre-der-deutschen-Windkraft-sind-vorbei.html

Wenn die Windräder durchdrehen – Defekte können zu schweren Unfällen führen

Möglicherweise ist schon seit Jahren bekannt, dass Probleme mit der Rotorsteuerung zu schweren Unfällen führen können.

Mehr erfahren: http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Themen-des-Tages-Wenn-die-Windraeder-durchdrehen-Defekte-koennen-zu-schweren-Unfaellen-fuehren;art742,4615108

Nordex – Ist das Vertrauen aufgebraucht?

nach einem börsentechnisch überaus enttäuschenden Jahr 2016 mit Kursverlusten von nahezu 40 Prozent hatten viele Marktteilnehmer beim Windmaschinenbauer Nordex in diesem Jahr auf einen Turnaround gehofft. Doch davon ist das TecDAX-Unternehmen nach den ersten 2 ½ Monaten meilenweit entfernt. Seit Jahresbeginn belaufen sich die Kurseinbußen bereits wieder auf rund ein Drittel. Das Verpassen des Auftragsziels für 2016 und vor allem die unlängst ausgesprochene Umsatzwarnung für das laufende und das nächste Jahr haben die Anleger gehörig vor den Kopf gestoßen.

http://www.finanztreff.de/news/nordex-ist-das-vertrauen-aufgebraucht/11954698

Mysteriöse Havarie-Serie: Das Geheimnis der umgeknickten Windräder

Vier Windräder sind um die Jahreswende binnen 24 Tagen umgeknickt, die Ursache ist bisher ungeklärt. Nach SPIEGEL-Informationen steckt hinter der seltsamen Serie ein Problem, das noch weitere Anlagen betrifft.

Weiterlesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/windkraft-traege-rotorregler-fuehrten-laut-analyse-zu-mysterioeser-havarie-serie-a-1137530.html

Wie Drohnen die Rotorblätter von Windrädern prüfen sollen

Westfälische Rundschau – 21.02.2017 von Frank Meßing

Foto: Getty

Mehrere Unfälle haben eine Diskussion über die Sicherheit von Windrädern ausgelöst. Eine Mülheimer Firma setzt nun auf Wärmebilder von Drohnen.

Nach vier Unfällen mit Windrädern im Januar rückt die Sicherheit der „Spargel“ stärker in den Fokus, zumal die Pionier-Anlagen allmählich in die Jahre kommen.#

Kleinste Sandkörner können Schäden verursachen

„Hydrauliköl von defekten Zylindern kann in die Rotorblätter laufen (Anm.: Nur in die Rotorblätter oder auch ins Grundwasser?). Das ist sehr aggressiv. Bei den hohen Geschwindigkeiten können auch kleinste Sandkörner zu Schäden führen“, erklärt Maiwald. Bei einer reinen „Inaugenscheinnahme“, wie sie das Deutsche Institut für Bautechnik analog zur Kontrolle von Brücken vorsieht, fielen Unregelmäßigkeiten im Inneren der Rotorblätter aber oft nicht auf

Weiterlesen: https://www.wr.de/wirtschaft/wie-drohnen-die-rotorblaetter-pruefen-sollen-id209688895.html

Anmerkung: Bitte den Artikel unbedingt bis zum Ende lesen. Jetzt erfährt man welche Gefahren von Windindustrieanlagen sonst noch ausgehen. Warum wurde das bisher noch nicht erwähnt? Für die Drohnen gibt selbstverständlich auch  Fördergelder vom Bund, also vom Steuerzahler.

Enercon büßt Marktanteile ein

Der Auricher Windenergieanlagenbauer Enercon hat 2015 in Europa und weltweit Marktanteile eingebüßt. Wie aus dem jetzt im Bundesanzeiger veröffentlichten Konzernabschluss des Enercon-Mutterunternehmens UEE Holding GmbH hervorgeht, lag die neu installierte Leistung im Jahr 2015 bei 3121 Megawatt (MW). Der Weltmarktanteil von Enercon sank nach Konzernangaben von 7,7 auf 5,0 Prozent.

Mehr erfahren: http://www.nwzonline.de/wirtschaft/enercon-buesst_a_31,2,1355290934.html#disqus_thread

 

Wind”park” bei Süderholz nach Unglück abgeschaltet

Der Windpark bei Süderholz (Kreis Vorpommern-Rügen), in dem Anfang Dezember ein Windrad umgestürzt war, ist inzwischen abgeschaltet worden. Grund sei die amtliche Verfügung des Staatlichen Umweltamtes in Stralsund, das die Abschaltung Ende Januar aus Sicherheitsgründen gefordert hatte.

Quelle: dpa

Warum das Windrad umstürzte, ist noch nicht geklärt. Das Amt will die 20 Windräder erst dann wieder ans Netz lassen, wenn Gutachter nachgewiesen haben, dass die Windräder sicher stehen.

Weiterlesen: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article161867000/Windpark-bei-Suederholz-nach-Unglueck-abgeschaltet.html

“Windräder können wir nicht recyceln”

, Monika Dunkel und Jenny von Zepelin

Umgestürztes Windrad in Mecklenburg-Vorpommern: Wohin mit dem Müll? © dpa

Der führende deutsche Recyclingkonzern Remondis warnt vor großen Mengen an Hightech-Schrott durch die deutsche Energiewende, die nicht entsorgt werden können. „Da kommt ein Riesenproblem auf uns zu“, sagte Remondis-Manager Herwart Wilms im Capital-Interview (Ausgabe 2/2017; EVT 19. Januar 2017). So seien etwa Windräder aus Verbundstoffen gebaut, die nicht mehr zu trennen sind. „Die können wir nicht recyceln“, sagt Wilms.

Weiterlesen: http://www.capital.de/dasmagazin/unternehmen-windraeder-abfallentsorgung-remondis-recycling-8401.html?utm_content=buffer4bf4c&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer