Walsrode: Windkraftanlage verliert Rotorblatt

Foto: Privat

Bei einem Sturm am Freitag, 18. Oktober ist ein Rotorblatt einer Windkraftanlage im Walsroder Stadtteil Hamwiede abgebrochen.
Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, stürzten die Trümmerteile auf mehrere anliegende landwirtschaftliche Flächen. Verletzt wurde niemand.
Der Schaden wird laut Polizei auf mindestens 300.000 Euro geschätzt.

Quelle: NDR

Südheide – Hetendorf : Windradflügel abgebrochen

Etwa 40 Meter lang sind die Rotorblätter der Windräder, die an der Kreisstraße 45 bei Hetendorf stehen. Ein solcher Flügel ist nun in der Nacht zu Dienstag (08.10.) abgebrochen und auf den Boden gestürzt. Verletzt wurde niemand, die Ursache ist völlig unklar.

Quelle: Wind”park” Hetendorf : Flügel von Windrad abgebrochen |
Cellesche Zeitung

Erneut Rotorblatt abgebrochen | NDR

Im Windpark Brauel bei Wriedel im Landkreis Uelzen ist in der Nacht zu Montag erneut ein Rotorblatt einer Windanlage abgebrochen.
Sturmtief “Mortimer” hatte der Anlage des Betreibers Energiekontor offenbar derart zugesetzt, dass das Material nachgab.
Erst im Februar war bei der gleichen Anlage ein Rotorblatt abgebrochen.

Gutachter hat Anlage erst vor drei Wochen inspiziert.

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Windrad bei Luckau umgestürzt – Ursache offenbar Materialermüdung | rbb24

Ein Windrad ist am Mittwoch, 18. September in der Nähe von Luckau abgeknickt und in mehrere Teile zerbrochen – offenbar hatte zu starker Wind dem Material zugesetzt.

Dabei war die Laufzeit des Windrads gerade erst verlängert worden.

Weiterlesen: Windrad bei Luckau umgestürzt – Ursache offenbar Materialermüdung | rbb24

Alzey-Worms: 1 200-Tonnen-Gigant: Sturm bläst zwei Kräne im Wind”park” um – Bild.de

Foto: dpa

Alzey-Worms – Ein 1200 Tonnen schwerer Kran ist in einem Windpark bei Flörsheim-Dalsheim (Landkreis Alzey-Worms) bei einem Unwetter umgestürzt und hat einen zweiten Kran mitgerissen.

Mehr erfahren: Alzey-Worms: 1 200-Tonnen-Gigant: Sturm bläst zwei Kräne um – Frankfurt – Bild.de

Schwertransporter mit Windkraft-Bauteilen stürzt Abhang bei Hornberg runter

Patrick Seeger – dpa (Symbolbild)

Ein Großraum- und Schwertransport, beladen mit einem Betonteil einer Windkraftanlage, ist am Mittwochabend auf dem Weg zum Zielort des Windparks auf der Schondelhöhe einen Abhang hinuntergestürzt. Das Gefährt hat sich hierbei mehrfach überschlagen und ist nach circa 40 Metern zum Liegen gekommen.

Während ein 51 Jahre alter Mitfahrer des Schwergewichts schwere Verletzungen erlitten hat, dürfte der Fahrer mit leichteren Verletzungen davongekommen sein. Beide Verletzten wurden mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Villingen geflogen.

An der Unfallstelle waren zwei Notärzte, acht Kräfte des Rettungsdienstes und die Besatzung des Rettungshubschraubers im Einsatz. Nach bisherigen Feststellungen war der Sattelauflieger des etwa 60 Tonnen schwere Transports gegen 20:42 Uhr auf einem geschotterten Waldweg zwischen Hornberg und Kirnbach ausgangs einer Rechtskurve mit den Rädern auf das rechte Bankett geraten. Das Bankett hielt hierbei der Belastung des vierachsigen Aufliegers nicht mehr stand und sank ab. Der Auflieger kippte in der Folge um und stürzte die steile Böschung hinab. Die Zugmaschine wurde mitgerissen. Derzeit ist die Unfallstelle weiträumig abgesperrt. Die Bergungsmaßnahmen des havarierten Fahrzeugs werden heute Vormittag angegangen. Einsatzkräfte der Feuerwehr Hornberg sicherten das verunfallte Gefährt gegen ein weiteres Abrutschen ab. Der Sachschaden wird vorläufig etwa 100.000 Euro beziffert.

Weiterlesen: ▷ POL-OG: Wolfach-Hornberg – Rund 60 Tonnen schwerer Großraum- und Schwertransport … | Presseportal

Rotorblatt durch Blitz zerstört

Flügelspitze kracht in Prinzhöfte in die Kartoffeln

Der Vorfall habe sich bereits am Mittwoch, 19. Juni, ereignet, wie  die Windpark-Eigentümerin “Volkswind GmbH” (Ganderkesee), mitteilt. Gegen 17 Uhr sei der Blitzeinschlag durch Anwohner gemeldet worden. Gefahr für Menschen habe nicht bestanden. Die Flügelspitze krachte in ein Kartoffelfeld.

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Windkraftanlage verursacht Waldbrand im Süden des US-Bundesstaates Washington

Ein Waldbrand im Süden Washington-State,  das mehr als 350 acre (ca. 1,4 km2) verbrannt hat, wurde durch herabfallende Teile einer Windturbine verursacht, nachdem der Generator der Turbine Feuer gefangen hatte.

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Anwohner befürchtet Umweltgefahr

Anzeige beim Landkreis wegen Umweltverschmutzung: Ein Anwohner des Windparks Arneburg/Wischer stellte bis zu drei Meter lange Schmutzspuren (Foto) an den Schäften der hiesigen Windkraftanlagen fest. Quelle: az-online

Wischer/Sanne –
Schmierstoffe kleben an den Schäften von Windrädern bei Wischer. Der Landkreis sieht keine Gefahr, ein Anwohner befürchtet Umweltverschmutzung.

Brandenburg: Windkraftanlage komplett abgebrannt

Havarie Nr. 13 in diesem Jahr!

Foto: Wolfgang Rakitin

Heckelberg (MOZ) Aus noch ungeklärter Ursache ist in der Nacht zu Karfreitag ein Windrad zwischen Heckelberg (Märkisch-Oderland) und Trampe (Barnim) komplett abgebrannt. Wie der Amtswehrführer des Amtes Falkenberg-Höhe auf MOZ-Nachfrage an Karfreitag mitteilte, erfolgte der Alarm gegen Mitternacht. Bis in die Morgenstunden des Feiertages waren die Einsatzkräfte der Amtswehr mit rund 50 Leuten im Windpark zugegen, um das Gebiet weiträumig abzusperren.

„Das Maschinenhaus stand in rund 100 Metern Höhe in Flammen, als wir ankamen“, so Müller weiter. Und übt Kritik an den unklaren Zuständigkeiten: Über Stunden haben seine Leute und die Leitstelle versucht, herauszufinden, wer für die Anlagen zuständig ist. „Die Firmen verdienen sehr viel Geld damit. Und wenn etwas passiert, müssen sich Menschen im Ehrenamt darum kümmern.“ Und fordert von der Landesregierung das Erstellen einer Rettungskette mit klar definierten Zuständigkeiten. „Erst um 5 Uhr morgens hatten wir jemanden von der norddeutschen Firma am Telefon.“<<

Kompletten Artikel in der MOZ lesen

 

 

 

Glasfasersplitter sorgen bei Bauern für Ratlosigkeit

Borchen (WB). Auch zwei Monate nach der Havarie eines Windrades in Borchen-Etteln herrscht Ratlosigkeit unter den betroffenen 60 Landwirten. Die erste Ernte auf etwa 50 Hektar muss nach dem seit Montag vorliegenden Gutachten entsorgt werden, weil von den Kleinstsplittern im Boden eine »erhebliche Gefahr« für die Tiere ausgehe.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Borchen/3287707-Nach-Windradunfall-in-Borchen-60-Landwirte-koennen-Weiden-und-Aecker-nicht-nutzen-Glasfasersplitter-sorgen-bei-Bauern-fuer-Ratlosigkeit?fbclid=IwAR3OZUDunNsw2AUoACWo22rUtoA0LmQ9JcU1xxUHuNa0sJyQxEJ6Y6CJngI

Windrad-Gutachten zu abgestürztem Rotorflügel verzögert sich

Das Gutachten zum abgestürzten Windrad-Flügel in Gimbweiler bei Freisen verzögert sich. Das hat der Betreiber Geres auf SR-Anfrage mitgeteilt.
Vor genau einem Monat war ein Flügel während eines Sturms abgeknickt – Teile stürzten herab. Die nahegelegene A62 war damals aus Sicherheitsgründen für mehrere Tage gesperrt.

Hörfunkbeitrag des Saarländischen Rundfunks:

Lesen Sie dazu auch den Artikel des Saarländischen Rundfunks.

Aus einer Gegenwind-Diskussion:
Was würde das LUA anordnen, wenn ein Sack voll Styropor über eine Wiese verteilt würde?
Was würde das LUA anordnen, wenn wegen gerissener Ölwanne vier Liter Altöl ins Naturschutzgebiet laufen würden?
Was würde das LUA anordnen, wenn eine Heizölwanne Öl ins Erdreich hindurchsickern ließe?
Welche baulichen Maßnahmen müsste das LUA vom Investor einfordern für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass eine WEA-Gondel mit Hunderten Liter Getriebeöl brennend auf der Wiese landet?
Warum ist dieser Fall im Genehmigungsverfahren nicht vorgesehen?

Nortorf: Erneut Flügel von Windkraftanlage abgerissen

Bereits der 12. Unfall in diesem Jahr!

In der Nacht zum Mittwoch, 03.04.2019 hat sich an einem Windrad in Nortorf ein Flügel aus seiner Verankerung gelöst oder ist abgebrochen. Anwohner haben nach einem lauten Knall die Polizei verständigt.

Der 55 Meter lange Flügel, der erst wenige Jahre alten Windkraftanlage stürzte auf ein angrenzendes Feld, das daraufhin großräumig abgesperrt wurde.

Erst vor etwa drei Wochen, am 14. März, war auf dem Nachbarfeld bei einer Windkraftanlage ein Flügel abgerissen und rund 60 Meter weit geflogen.

Schleswig-Holstein Magazin – 03.04.2019


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